Beiträge in diversen Medien …

Berichte in diversen Medien mit Zitaten und Interviews von Kunden und Gesellschaftern der VHI OHG.

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CAPITAL / Immobilien: Vom Bunker bis zum Schloss

Vom Bunker bis zum Schloss: Besondere Immobilien haben ihre Tücken – Text-Ausschnitt –

Ob Hausboot, Tiny House, Bunker, ehemalige Kirche, Erdloch oder Schloss – immer mehr Menschen leben lieber ungewöhnlich. Das Angebot ist sehr facettenreich. Doch das Besondere hat auch besondere Tücken

Eine Internet-Recherche hilft dabei, passende Makler oder andere Ansprechpartner zu finden. Wer sich beispielsweise für eine historische Immobilie interessiert, kann bei der Vermittlung Historischer Immobilien OHG (VHI) fündig werden, die sich seit 2006 auf diesen Bereich spezialisiert. Im Angebot finden sich vor allem Burgen, Schlösser und Herrenhäuser. Aktuell sind es rund 20, darunter eine edelsanierte Burg im südlichen Sachsen, ein sanierungsbedürftiges Schloss in der westlichen Oberlausitz und ein saniertes Wasserschloss im westlichen Niederbayern.

Klar ist: Um sich eine derartige Premium-Immobilie leisten zu können, ist ein gewisses Budget Voraussetzung und auch die laufenden Betriebs- und Instandhaltungskosten sollten gerade bei historischen Groß-Immobilien nicht unterschätzt werden. Doch an finanzstarker Klientel mangelt es nicht: „Burgen sind immer sehr gefragt und wir könnten mehr verkaufen, als auf dem Markt vorhanden sind, vorausgesetzt die Lage stimmt“, sagt Matthias Helzel, Makler und Gesellschafter bei VHI. Ebenfalls hoch im Kurs stehen historische Objekte in der Nähe von Ballungszentren und solche, die über große Grundstücke verfügen.

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DiePresse.com – Traditionsdomizile mit Türmen, Zinnen, Enfiladen

Schlösser & Burgen international. Von Burgen im Chianti bis zu ungarischen Kopien. – Text-Ausschnitt –

Bei einer prächtig renovierten Burg im südlichen Sachsen gibt es auf dem rund 30.000 Quadratmeter großen, teils naturbelassenen, teils parkartig angelegten Grund nicht nur einen Weiher und eine Uferlinie zum angrenzenden Fluss unterhalb der Anlage, sondern auch einen echten Burggraben.

Erbaut vermutlich im Mittelalter, umgebaut in der Renaissance, hat das Gebäude heute knapp 1000 Quadratmeter Wohnfläche, die sich auf 20 Zimmer verteilen. In denen sich eine geschmackvolle Mischung aus – wenigen – originalen und neuen Elementen und Möbeln findet, die für ein wohnliches Ambiente sorgt. Zu den Wohn- und Schlafräumen gehören unter anderem auch acht Gästezimmer und ein Rittersaal. Im Innenhof gibt es nicht nur einen Laubengang, sondern auch einen stilechten Zutritt mit einer Brücke über den Burggraben. Außerdem finden sich auf dem Gelände ein Gewerbe- und ein frei stehendes Garagengebäude.

Mit der Vermarktung ist die deutsche Vermittlung historischer Immobilien OHG beauftragt, der Kaufpreis liegt bei 3,85 Millionen Euro

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dpn – Interview über den Verkauf von Schlössern und Burgen

Schlösser und Burgen sind hoch im Kurs

Warum Schlösser und Burgen als Immobilien so beliebt sind und welche skurrilen Klauseln in Kaufverträge eingearbeitet werden, darüber spricht Bernd Neuhäuser, Geschäftsführer der Vermittlung historischer Immobilien OHG, im Interview mit Eva Brendel.

Worauf sollte man beim Kauf von Schlössern und Burgen achten?

Bernd Neuhäuser: Man muss vor allem auf den Zustand der Immobilien achten. Je nachdem wie hoch der Sanierungsaufwand ist, muss man für die Sanierung teils das 5- bis 10-Fache des Kaufpreises ausgeben. Beispielsweise haben wir ein Schloss für 450.000 Euro verkauft, das stark sanierungsbedürftig war. Die Kosten für die Sanierung wurden von Fachleuten auf 2 bis 4 Millionen Euro geschätzt. Es kann sich also lohnen, ein komplett saniertes Schloss für 4 Millionen Euro zu kaufen, da dies letztendlich viel günstiger sein kann als das vermeintliche Schnäppchen-Angebot für 450.000 Euro.“

Download des kompletten Artikels von dpn:

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Auszeichnung: Beste Webseiten 2022

Herzlichen Glückwunsch an die Vermittlung historischer Immobilien OHG!
Sie haben 36/40 Punkte in unserem großen Webseiten-Vergleich gesammelt und qualifizieren sich damit für unsere Auszeichnung „Beste Webseite 2022“ (mind. 30 / 40 Punkte erforderlich).

Dem Team von Kaufberater.io geht es um großartige Inhalte. Deshalb haben wir eine mehrstufige Untersuchung von Websites in verschiedenen Kategorien durchgeführt. Das Ergebnis: Die besten Websites werden mit unserem Qualitätssiegel „Top Webseite 2022“ ausgezeichnet.

Websites werden mit unserem Qualitätslogo ausgezeichnet, wenn sie unsere Kriterien in allen von uns untersuchten Kategorien erfüllen.

Auswahlverfahren

Schritt 1: Identifizierung der Kandidaten

Zunächst wurde eine Liste mit allen Websites erstellt. Die Daten stammen aus verschiedenen Datenquellen wie Online-Verzeichnissen und CMS-Systemen (WordPress, Blogspot usw.). Zeitungen, Fachzeitschriften, Portale und ausländische Websites wurden aus der Liste der Kandidaten aussortiert.

Schritt 2: Relevanz

Von den übrigen Websites wurden alle Websites entfernt, die weniger als 5 Beiträge pro Jahr veröffentlichten. Darüber hinaus wurden Websites mit sehr geringem monatlichem Datenverkehr aussortiert.

Schritt 3: Detaillierte Recherche

Die übrigen Websites wurden von Kaufberater.io-Experten anhand objektiver und subjektiver Kriterien geprüft. Der Forschungskatalog enthielt Merkmale in 4 Kategorien. Anhand eines Punktesystems wurden dann die Gewinner der Umfrage ermittelt.

Die Bewertungskriterien

Die Auszeichnung basiert auf einer Bewertung in vier Bereichen:

  • UX / Benutzerfreundlichkeit
  • Vertrauen und Sicherheit
  • Informationsgehalt & Forschung
  • Dienstleistungen & Kommunikation

UX / Benutzerfreundlichkeit

  • Wie hochwertig ist das Layout und die Seitenstruktur?
  • Wie funktionell ist die Programmierung der Website?
  • Wie praktisch ist die Suchfunktion? Gibt es einen automatischen Abschluss?

Vertrauen und Sicherheit

  • Werden personenbezogene Daten nur erhoben, verarbeitet, genutzt und an Dritte weitergegeben, soweit dies gesetzlich zulässig ist oder der Nutzer seine Einwilligung gegeben hat?
  • Werden Informationen über die Verwendung personenbezogener Daten in verständlicher und leicht zugänglicher Form bereitgestellt?
  • Gibt es Informationen zur Datensicherheit (z.B. SSL)
  • Wie vertrauenswürdig ist die Website?
  • Ist ein Ausdruck und eine Datenschutzerklärung vorhanden und wenn ja, sind diese auf der Homepage verlinkt?

Informationsgehalt & Recherche

  • Wie gründlich werden die Stellen recherchiert?
  • Werden die Artikel durch visuelle Elemente (Bilder, Grafiken, Videos) unterstützt?
  • Wird der Inhalt professionell wiedergegeben?
  • Wer betreibt die Website?
  • Wie lange ist die Website bereits in Betrieb?
  • Wie beliebt ist die Website?

Dienstleistungen & Kommunikation

  • Kommuniziert die Website mit ihren Lesern (z. B. in Kommentaren)?
  • Bietet die Website weitere Dienstleistungen an (z. B. E-Books / Online-Kurse)?
  • Verfügt die Website über Social-Media-Kanäle?
  • Wie viele Follower hat die Website auf den verschiedenen Plattformen?

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SZ – Artikel über den Verkauf von Schloss Unterleinleiter

Willkommen im Schloss

Große Säle, teure Skulpturen, alte Herrlichkeit: Burgen und Schlösser sind während der Pandemie begehrt wie selten zuvor. Aber wer kann sich das leisten? Und wie lebt es sich da?

Ludwig Fleckenstein kommt aus dem Schwärmen kaum mehr heraus: vom Park mit den alten Bäumen und den wertvollen Skulpturen. Vom barocken Haupthaus, das „tiptop in Ordnung“ sei. Ende August 2021 hat er den Kaufvertrag unterzeichnet, seitdem ist der 70-Jährige Herr auf Schloss Unterleinleiter. „Es ist das, wovon ich immer geträumt habe.“

Download des kompletten Artikels in der Süddeutschen Zeitung als PDF-Datei:

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Frauenboulevard – Außergewöhnlich wohnen: Werden Sie Schlossherrin!

Historisches Gemäuer, ein bezaubernder Park vor der Haustür, verspielte Details, wohin man blickt und ganz viel barockes Ambiente: So wohnt es sich in einer Schlosswohnung. Und zwar im Hier und Jetzt. Denn die Rede ist nicht von vergangenen Zeiten, in denen Prinzessinnen durch ihre Gemächer wandelten, sondern von der Gegenwart. Denn auch heutzutage gilt: wer in einem Schloss wohnen mag, der kann das tun. Alte Burgen und Schlösser gibt es hierzulande schließlich zuhauf.“

Direkter Link zum Artikel im „Frauenboulevard“

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Interview ‚Schloss zu verkaufen‘ in ‚Sense of Home‘ (BURDA)

Das Lifestyle-Magazin „Sense of Home“ (BURDA Verlag) interviewte den Geschäftsführer der Maklerfirma ‚Vermittlung historischer Immobilien OHG‘, Bernd Neuhäuser, zum Thema „Schloss zu verkaufen“. In dem Artikel werden einige in über 14 Jahren Spezialisierung konkret gemachte Erfahrungen des Maklers beim Verkauf von Schlössern, Burgen und anderen historischen Immobilien beschrieben.“ 
– von Julia Rothhaas

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FAZ – Finanzen „So kauft man eine Burg“ vom 16. März 2019

Zitat aus der FAZ.de „Wer schon kein Prinz ist, kann sich doch zumindest eine historische Immobilie zulegen. Das ist zwar immer auch ein Abenteuer – aber es lohnt.“ 
– von Daniel Mohr

Der Autor berichtet über seinen Besuch auf der Laurenburg, der neue Besitzer hat erst vor wenigen Wochen den Zuschlag für die kleine, sanierte Burg über der Lahn erhalten. Der Käufer hatte viele Jahre nach „seiner“ Burg gesucht und wurde bei der „Vermittlung historischer Immobilien OHG“ endlich fündig.

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TAGESSPIEGEL – Schlossherr/in gesucht: Schloss Plaue steht zum Verkauf

Historische Anlagen werden ab und an verkauft. Doch unsanierte „Schnäppchen“ sind rar.

Die Makler sind der Verzweiflung nahe. Um Mitleidsbekundungen gleich vorzubeugen: Beileibe nicht alle ringen die Hände. Schließlich brummt es bei der Branche wie lange nicht. Doch die Mittler, die sich auf Immobilien mit geschichtsträchtiger Bausubstanz spezialisiert haben, können lediglich ziemlich kurze Listen einschlägiger Objekte vorweisen. „Insbesondere im Umland von Berlin ist der Markt anscheinend abgegrast“, berichtet Bernd Neuhäuser, Makler aus dem bayerischen Bruckmühl, Spezialist für historische Immobilien.“

Überhaupt werde das Geschäft mit Schlössern und Herrenhäusern „immer träger“. Die Angebote tröpfelten nur noch ein und Käufer müssten stets höhere Hürden überwinden. Das liege zum Teil am Denkmalschutz, jedoch auch daran, dass „die Banken nicht mehr mitspielen. Bei nahezu null Zinsen verdienen sie nichts dran und das Risiko ist ihnen zu hoch.“

Download des kompletten Artikels im Tagesspiegel

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Aus Diskretionsgründen zeigen wir nur die Region, bzw. den Landkreis der Immobilien, nicht die genaue postalische Adresse
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