Immobilien-Lexikon mit über 5000 Fachbegriffen de/en

1a-Lagen GeschäftskernMit 1a-Lagen Geschäftskern werden Lagen im Stadtzentrum, häufig in Fußgängerzonen, bezeichnet.weiter lesen ⇨
3D-DruckerMit einem 3D-Drucker lassen sich dreidimensionale Werkstücke herstellen.weiter lesen ⇨
3Q-StudieGegenstand der 3Q-Studie (drei Qualitäten-Studie) ist der Zusammenhang der Qualitäten von Personal, Pflegeleistung und Organisation von Einrichtungen, die der Altenpflege dienen.weiter lesen ⇨
a.a.O.Aweiter lesen ⇨
a.F.Aweiter lesen ⇨
AAA-MieterDer AAA-Mieter (gesprochen Triple-A-Mieter) ist ein derzeitiger oder potenzieller Mieter mit einer erstklassigen Bonität und Kreditwürdigkeit.weiter lesen ⇨
AAIAbkürzung für: 1.weiter lesen ⇨
AALUnter „Ambient Assisted Living“, kurz AAL, werden Konzepte, Technologien, Produkte und Dienstleistungen verstanden, die die Lebensqualität von Menschen im Alter unterstützen und vereinfachen.weiter lesen ⇨
Aarhus-KonventionDie Aarhus-Konvention ist eine Vereinbarung der Wirtschaftskommission für Europa (UNECE), in der jeder Person Rechte im Umweltschutz zugeschrieben werden.weiter lesen ⇨
ABAweiter lesen ⇨
Abakus (Architektur)Unter Abakus versteht man in der Architektur der Antike den Abschluss einer Säule.weiter lesen ⇨
Abandonweiter lesen ⇨
AbatonDas Abaton ist der Altarraum in der orthodoxen Kirche, der nur von den wenigsten Menschen betreten werden darf.weiter lesen ⇨
ABBAweiter lesen ⇨
Abb.Aweiter lesen ⇨
Abbaufeldweiter lesen ⇨
AbbaulandHierbei handelt es sich laut § 43 Bewertungsgesetz um unbebaute Flächen, welche durch den Abbau der Bodenstoffe nutzbar gemacht werden sollen.weiter lesen ⇨
AbbeizenAbbeizen ist eine effektive Methode, um Türen, Fensterrahmen oder Möbelstücke aus Holz von einer oder mehreren Farbschichten zu befreien.weiter lesen ⇨
AbberufungDie Wohnungseigentümer können den Verwalter, der auf unbestimmte Zeit (maximal drei bei Erstbestellung beziehungsweise fünf Jahre bei Zweit- bzw.weiter lesen ⇨
AbbindebeschleunigerAbbindebeschleuniger ist ein Zusatzstoff, der einen Abbindeprozess, beispielsweise das Erhärten von Beton, beschleunigt und damit die Abbindezeit verkürzt.weiter lesen ⇨
AbbindenAbbinden ist die Bezeichnung für den Prozess des Erhärtens von Bindemitteln und Klebstoffen, insbesondere für das Erhärten von Zement, Kalk oder Gips in Verbindung mit Zuschlagstoffen.weiter lesen ⇨
AbbindeverzögererAbbindeverzögerer ist ein Zusatzstoff, der einen Abbindeprozess, beispielsweise das Erhärten von Beton, verzögert und damit die Abbindezeit verlängert.weiter lesen ⇨
AbbrandfaktorDer Abbrandfaktor (m) ist eine dimensionslose Kenngröße, die das Abbrandverhalten von Materialien beschreibt.weiter lesen ⇨
AbbrandgeschwindigkeitDie Abbrandgeschwindigkeit gibt an, wie viel Masse beziehungsweise wie viel Volumen eines festen oder flüssigen Stoffes innerhalb einer bestimmten Zeit und bezogen auf einen bestimmten Teil der Verbrennungsoberfläche verbrennt.weiter lesen ⇨
Abbruch eines MietshausesEin Gebäude mit vermieteten Räumen darf nicht abgerissen werden, bevor nicht alle Mietverträge rechtswirksam beendet und alle Wohnungen geräumt sind.weiter lesen ⇨
AbbruchanordnungIn Fällen, in denen eine bauliche Anlage gegen geltendes Baurecht verstößt, kann die Bauaufsichtsbehörde den Abbruch anordnen.weiter lesen ⇨
AbbruchantragGrundsätzlich muss der Abbruch eines Gebäudes bei der zuständigen Behörde beantragt werden.weiter lesen ⇨
AbbruchbetriebeBei Abbruchbetrieben (auch Rückbaubetriebe genannt) handelt es sich um Unternehmen, die sich auf den Abbruch von Bauwerken spezialisiert haben.weiter lesen ⇨
Abbruchgebotweiter lesen ⇨
AbbruchkostenAbbruchkosten entstehen, wenn im Rahmen der Verwertung eines bebauten Grundstückes Gebäude abgerissen werden müssen.weiter lesen ⇨
AbbruchswertDer Abbruchswert ist eine kalkulatorische Größe.weiter lesen ⇨
AbbundzeichenAbbundzeichen sind von Zimmerleuten verwendete Konstruktionszeichen, mit denen die einzelnen Teile einer Holzkonstruktion – beispielsweise eines Fachwerkgerüstes oder eines Dachstuhles – auf dem Zimmerboden versehen werden.weiter lesen ⇨
AbdichtungenAbdichtungen sollen das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit in Bauwerkskörper verhindern.weiter lesen ⇨
AbdingbarkeitDie Möglichkeit, die Anwendbarkeit gesetzlicher Vorschriften durch vertragliche Absprache auszuschließen, nennt man Abdingbarkeit.weiter lesen ⇨
Abdingbarkeit (Wohnungseigentum)Die Wohnungseigentümer können gemäß § 10 Abs.weiter lesen ⇨
AbfallbeseitigungsgebührDie Abfallbeseitigungsgebühr wird von den Gemeinden auf Grundlage einer Satzung erhoben.weiter lesen ⇨
AbfallentsorgungNach der Deponieverordnung dürfen seit 1.weiter lesen ⇨
AbfallgruppenWas zu Abfällen im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) zählt, ist in dessen Anhang I näher bezeichnet, nämlich: Produktions- oder Verbrauchsrückstände soweit sie nachstehend nicht bereits beschrieben werden nicht den Normen entsprechende Produkte Produkte, bei denen das Verfalldatum überschritten ist Unabsichtlich ausgebrachte oder verlorene oder von einem sonstigen Zwischenfall betroffene Produkte einschließlich sämtlicher Stoffe, Anlageteile usw.weiter lesen ⇨
AbfallrechtDas Abfallrecht ist Teil des Umweltrechtes.weiter lesen ⇨
AbfGAweiter lesen ⇨
Abflussprinzip bei MietnebenkostenWie im Einzelnen eine Neben- beziehungsweise Betriebskostenabrechnung im Mietverhältnis zu erfolgen hat, regeln gesetzliche Vorschriften – die §§ 556 ff.weiter lesen ⇨
Abflussverstopfung in MietwohnungKommt es in einer Mietwohnung zu einer Abflussverstopfung, muss der Mieter die anfallenden Kosten für den Rohrreinigungsdienst nur tragen, wenn er das Malheur schuldhaft verursacht hat.weiter lesen ⇨
AbfRestÜberwVAweiter lesen ⇨
Abgabenordnung (AO)Die Abgabenordnung gilt für alle Steuern einschließlich der Steuervergütungen, die durch Bundesrecht oder Recht der Europäischen Gemeinschaft geregelt sind, soweit sie durch Bundesfinanzbehörden oder durch Landesfinanzbehörden verwaltet werden.weiter lesen ⇨
AbgasklappeEine Abgasklappe verhindert das Auskühlen des Heizkessels und sorgt für Energieeinsparungen.weiter lesen ⇨
AbgebotsverfahrenDas Abgebotsverfahren ist ein Vergabeverfahren aus der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen und betrifft öffentliche Bauaufträge.weiter lesen ⇨
Abgehängte DeckeEine abgehängte Decke ist die Decke eines Raumes, die in einem Abstand unterhalb der eigentlichen konstruktiven Decke angebracht ist.weiter lesen ⇨
Abgeldweiter lesen ⇨
AbgeltungsklauselDie Abgeltungsklausel ist eine Klausel im Mietvertrag, nach der der Mieter beim Auszug einen Anteil der Kosten für Schönheitsreparaturen laut Voranschlag einer Fachfirma übernehmen muss, wenn die Fristen für Schönheitsreparaturen noch nicht abgelaufen sind.weiter lesen ⇨
AbgeltungssteuerSeit 01.weiter lesen ⇨
Abgeschlossenheit / AbgeschlossenheitsbescheinigungDamit an Räumen rechtlich selbständiges Alleineigentum als Wohnungseigentum (Sondereigentum an Wohnungen) oder als Teileigentum (Sondereigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen) entstehen kann, müssen die jeweils zu­ge­hörigen Räume nach den Vorschriften des Woh­nungs­eigen­tums­ge­setzes abgeschlossen sein (§ 3 Abs.weiter lesen ⇨
Abgrenzungssatzung (Klarstellungssatzung)Um Klarheit darüber zu schaffen, wo die Innenbereichsgrenzen eines Baugebietes beziehungsweise eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils im Sinne des § 34 BauGB verlaufen, kann die Gemeinde eine Abgrenzungssatzung beschließen.weiter lesen ⇨
Abhilfeverfahren (VOB)Nach Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) muss der Auftragnehmer bei öffentlichen Aufträgen sich bei Auftreten von Meinungsverschiedenheiten mit dem Auftraggeber zuerst an die der Vergabestelle unmittelbar vorgesetzte Dienststelle wenden.weiter lesen ⇨
ABIEGAweiter lesen ⇨
Abkürzungen EnergieausweisDer Immobilienverband IVD hat einen Katalog von Abkürzungen zu Energieausweis-Begriffen vorgeschlagen, rät aber zu deren Nutzung ausdrücklich nur dann, wenn im gleichen Medium auch eine Liste mit den Erklärungen für die Abkürzungen veröffentlicht wird.weiter lesen ⇨
ABlAweiter lesen ⇨
AblaufleistungBei der Ablaufleistung handelt es sich um den Geldbetrag, den der Versicherungsnehmer einer Kapital-Police am Ende der vertraglich vereinbarten Laufzeit ausbezahlt bekommt.weiter lesen ⇨
Ablaufplanweiter lesen ⇨
AblöseDie auch nach der Mietrechtsreform von 2001 weiterhin zulässige "Ablöse" für Einrichtungsgegenstände war mehrfach Gegenstand von Gerichtsverfahren, bei denen um die zulässige Höhe des Kaufpreises für Einbauküchen, alte Schränke etc.weiter lesen ⇨
AblösesummeAls Ablösesumme wird der noch nicht getilgte Teil eines bestehenden Darlehens bezeichnet, das im Rahmen einer Umschuldung durch ein anderes Darlehen abgelöst werden soll.weiter lesen ⇨
AblösungAblösung beschreibt das Ersetzen eines Kredits durch einen anderen Kredit.weiter lesen ⇨
Ablösung von StellplätzenDie Landesbauordnungen bzw.weiter lesen ⇨
AbluftanlageBei der Abluftanlage handelt sich um eine klimatechnische Anlage, die für ein Abströmen der Luft eines Raumes (meist nach außen) sorgt.weiter lesen ⇨
ABMAweiter lesen ⇨
AbmahnbeschlussWohnungseigentümer können gemäß § 18 Abs.weiter lesen ⇨
AbmahnungAllgemein Mit einer Abmahnung soll verhindert werden, dass bestimmte Handlungen oder Verhaltensweisen wiederholt oder fortgesetzt werden.weiter lesen ⇨
Abmahnvereinweiter lesen ⇨
AbmarkungAls Abmarkung wird das Errichten oder Wiederherstellen fester Grenzzeichen zwischen Grundstücken bezeichnet.weiter lesen ⇨
AbmarkungsverfahrenDer Verlauf einer Grundstücksgrenze wird durch feste Grenzsteine bzw.weiter lesen ⇨
Abmeldung / Anmeldung des MietersWer innerhalb Deutschlands umzieht, muss sich nicht bei der Meldebehörde des alten Wohnortes abmelden.weiter lesen ⇨
AbnahmeDer Begriff der Abnahme bezieht sich auf eine erbrachte Leistung, die vertraglich geschuldet ist und übergeben wird (Besitzübergang).weiter lesen ⇨
Abnahme (Wohnungseigentum)Bei der Abnahme von Eigentumswohnungen durch den beziehungsweise die Erwerber ist zu unterscheiden zwischen der Abnahme des Sondereigentums und des Gemeinschaftseigentums.weiter lesen ⇨
Abnahme ImmobilieIm Rahmen einer Bauabnahme wird von der zuständigen Baubehörde die ordnungsgemäße Beachtung und Einhaltung der maßgeblichen öffentlich-rechtlichen Bauvorschriften im Zuge der Herstellung eines Gebäudes oder eines Gebäudeteils überprüft und bescheinigt.weiter lesen ⇨
Abnahme, öffentlich-rechtlicheweiter lesen ⇨
Abnahme, privatrechtlicheDer Begriff der Abnahme bezieht sich auf eine erbrachte Leistung, die vertraglich geschuldet ist und übergeben wird (Besitzübergang).weiter lesen ⇨
AbnahmeprotokollBeim Abnahmeprotokoll handelt es sich um die Niederschrift über das Ergebnis einer förmlichen Abnahme.weiter lesen ⇨
AbnahmeverpflichtungAls Abnahmeverpflichtung bezeichnet man die vertraglich eingegangene Verpflichtung, eine bestimmte Leistung oder auch eine Lieferung von Waren abzunehmen.weiter lesen ⇨
Abnehmender BodenertragszuwachsDas volkswirtschaftliche Theorem vom abnehmenden Bodenertragszuwachs besagt, dass sich mit zunehmender Intensivierung der Bodenbewirtschaftung von einem bestimmten erreichten Ertragsniveau an der Ertragszuwachs nicht proportional, sondern degressiv entwickelt.weiter lesen ⇨
AbnutzungUnter Abnutzung versteht man die durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch einer Sache entstehende Wertminderung.weiter lesen ⇨
Abrechnung (Wohnungseigentum)weiter lesen ⇨
AbrechnungseinheitIm Rahmen einer Betriebskostenabrechnung wird eine Abrechnungseinheit gebildet, wenn der Vermieter mehrere Gebäude gemeinsam abrechnen möchte.weiter lesen ⇨
AbrechnungsfehlerNach Ansicht der Mieterverbände ist nahezu jede zweite Nebenkostenabrechnung für eine deutsche Mietwohnung fehlerhaft.weiter lesen ⇨
Abrechnungsfrist BetriebskostenDas Bürgerliche Gesetzbuch erlegt Vermietern die Pflicht auf, innerhalb von 12 Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraumes über die Neben- bzw.weiter lesen ⇨
Abrechnungsmaßstabweiter lesen ⇨
AbrechnungspflichtWurde mietvertraglich vereinbart, dass der Mieter per Vorauszahlung die Betriebskosten der Wohnung zu zahlen hat, muss der Vermieter über diese Kosten und die geleisteten Vorauszahlungen einmal im Jahr eine Abrechnung erstellen.weiter lesen ⇨
AbrechnungsspitzeDie Wohnungseigentümer sind gemäß § 28 Abs.weiter lesen ⇨
Abrissverfügungweiter lesen ⇨
Abrufverfahren (Grundbuch)Während früher Notare und alle, die ein Einsichtsrecht ins Grundbuch hatten, die Einsicht unmittelbar vor Ort – also beim Grundbuchamt – vornehmen mussten, besteht heute die Möglichkeit im Rahmen des automatisierten Abrufungsverfahrens, Grundbuchinhalte online abzurufen.weiter lesen ⇨
Abrundungssatzungweiter lesen ⇨
AbsäuernAls Absäuern bezeichnet man die Behandlung von Oberflächen mit Säuren bzw.weiter lesen ⇨
Absageschreiben an Bieter (VOB/A)Das Absageschreiben an Bieter ist ein Instrument aus der VOB/A (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A) und betrifft die öffentliche Vergabe von Bauaufträgen.weiter lesen ⇨
AbsandenAls Absanden wird die Ablösung von Sand oder anderen Zuschlagstoffen von Beton- oder Putzflächen bezeichnet.weiter lesen ⇨
AbsatzmarktAus der Perspektive der Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, handelt es sich beim Absatzmarkt um die Gesamtheit der Marktbeziehungen, die sich auf den Vertrieb dieser Produkte und Dienstleistungen beziehen.weiter lesen ⇨
AbsatzwegepolitikDie Absatzwegepolitik kann auch als Vertriebspolitik bezeichnet werden.weiter lesen ⇨
AbschattungseffektUnter Abschattungseffekt versteht man eine Reduzierung der Windleistung durch Hindernisse wie Bäume, Mauern, Gebäude.weiter lesen ⇨
AbschlagszahlungAls Abschlagszahlung bezeichnet man generell das teilweise Begleichen einer Gesamtschuld.weiter lesen ⇨
Abschlusserklärung (Wettbewerbsverfahren)Wer wettbewerbsrechtlich wegen unlauteren Verhaltens oder eines sonstigen Wettbewerbsverstoßes abgemahnt wird und nicht rechtzeitig mit der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung reagiert, muss mit einer Einstweiligen Verfügung des Abmahners rechnen.weiter lesen ⇨
Abschlussfreiheitweiter lesen ⇨
Abschlussgebühr (Bausparvertrag)Bei Abschluss eines Bausparvertrages wird eine Abschlussgebühr fällig.weiter lesen ⇨
AbschlussoptionBei der Abschlussoption handelt es sich um eine vertragliche Vereinbarung zwischen dem Verfügungsberechtigten über eine Sache (z.weiter lesen ⇨
AbschreibungDer Tatsache, dass Bauwerke im Zeitverlauf abgenutzt werden und daher mit einer zeitlich beschränkten Nutzungsdauer gerechnet werden muss, ist in den verschiedenen Teilbereichen der Immobilienwirtschaft Rechnung zu tragen.weiter lesen ⇨
Abschreibung von Grundstücken (Grundbuch)Unter Abschreibungen im Grundbuch sind diejenigen Grundstücke aufgeführt, die in ein anderes Grundbuch übertragen werden.weiter lesen ⇨
Absetzung für Abnutzung (AfA)Bei der AfA handelt es sich um einen Begriff des Einkommensteuerrechts.weiter lesen ⇨
Absetzung für außergewöhnliche AbnutzungEs handelt sich um eine AfA in bestimmten Fällen.weiter lesen ⇨
AbsichtserklärungEine Absichtserklärung, englisch Letter of Intent (LOI), ist eine unverbindliche Erklärung, mit der unter Verhandlungspartnern das weitere Interesse an Verhandlungen und am Abschluss eines Vertrages bekundet wird.weiter lesen ⇨
Abst.Aweiter lesen ⇨
AbstandsflächeIn den Landesbauordnungen der Bundesländer wird als Abstandsfläche der Mindestabstand bezeichnet, der vor den Außenwänden eines Gebäudes oder Gebäudeteils gegenüber der Grundstücksgrenze oder anderen Gebäuden freigehalten werden muss ("Bauwich").weiter lesen ⇨
AbstandszahlungUnter einer Abstandszahlung versteht man eine einmalige Zahlung des neuen Mieters an den Vermieter oder Vormieter.weiter lesen ⇨
Abstimmungsverfahren (Wohnungseigentümerversammlung)Angelegenheiten, die die ordnungsgemäße Verwaltung des Wohnungseigentums betreffen, können gemäß § 21 Abs.weiter lesen ⇨
AbtretungDer Gläubiger einer Forderung kann diese mittels Vertrag auf einen Dritten über­tra­gen, mit dem Abschluss tritt gemäß § 398 BGB der neue Inhaber der Forderung an die Stelle des bisherigen Gläubigers.weiter lesen ⇨
ABVAweiter lesen ⇨
Abwägung / AbwägungsbeschlussAn der Bauleitplanung müssen die Gemeinden durch öffentliche Auslegung die Öffentlichkeit (Bürger) und durch "Inkenntnissetzen" bestimmte Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange beteiligen.weiter lesen ⇨
Abwälzung der ProvisionHierunter ist das vom ursprünglichen Provisionsschuldner angestrebte Ziel zu verstehen, diese Verpflichtung dem anderen Vertragsteil des Kaufvertrages aufzubürden.weiter lesen ⇨
AbwasserBeim Abwasser handelt es sich um Wasser, das im Haushalt gebraucht und verunreinigt in das kommunale Abwassersystem abgeleitet wird.weiter lesen ⇨
Abwassersatzung / EntwässerungssatzungIn einer Abwasser- oder Entwässerungssatzung regeln die für die Abwasserbeseitigung zuständigen Gemeinden die Modalitäten für die Benutzung der Kanalisation.weiter lesen ⇨
Abwicklungsgebühr (Agio)Unter Abwicklungsgebühr versteht man das Aufgeld, das der Anleger bezahlen muss.weiter lesen ⇨
abzglAweiter lesen ⇨
AbzinsungSoll der Gegenwartswert zukünftig anfallender Erträge oder eines künftigen Kapitalbetrags ermittelt werden, müssen sie auf den Gegenwartszeitpunkt abgezinst werden.weiter lesen ⇨
Achsen (Raumordnung)Teil der Landes- und Regionalplanung ist die Festlegung von gebündelten Verkehrssträngen im Rahmen des Zentrale-Orte-Systems zwischen Siedlungsschwerpunkten.weiter lesen ⇨
AckerlandAckerland ist ein nachhaltig landwirtschaftlich genutzter Boden, der dem Anbau von Feldfrüchten, vor allem Getreide, Mais, Sonnenblumen, Zuckerrüben, Kürbis, Sojabohnen, Gemüse und anderen Gewächsen dient.weiter lesen ⇨
Ad-hoc-Arbeitsgruppe„Ad hoc“ bedeutet so viel wie „für den Augenblick“.weiter lesen ⇨
AdjudikationDieser Begriff stammt aus dem englischen Recht.weiter lesen ⇨
Adjukationweiter lesen ⇨
AdventskranzDer Adventskranz wurde im Jahr 1839 von dem evangelisch-lutherischen Theologen und Erzieher Johann Hinrich Wichern (1808–1881) erfunden und diente der vorweihnachtlichen Dekoration des von Wichern gegründeten sogenannten Rauhen Hauses in Hamburg, einer Wohn- und Erziehungsstätte für Waisen und Kinder aus ärmlichen Verhältnissen.weiter lesen ⇨
AdWordsAdWords wurde von Google erfunden und ist heute ein vielgenutztes Werbeprogramm zum platzieren von Online-Anzeigen.weiter lesen ⇨
AEBAweiter lesen ⇨
AEKAweiter lesen ⇨
Änderung des MietvertragesMietverträge können nach Unterzeichnung nur durch beide Vertragspartner gemeinsam abgeändert werden.weiter lesen ⇨
ÄnderungskündigungDie Änderungskündigung eines Mietvertrages hat den Zweck, die im Mietvertrag vereinbarte Miete einem sich ändernden Mietpreisniveau anpassen zu können.weiter lesen ⇨
ÄnderungsverbotDer Begriff des Änderungsverbotes wird in unterschiedlichen Zusammenhängen benutzt.weiter lesen ⇨
ÄndVOAweiter lesen ⇨
AEntGAweiter lesen ⇨
AERBAweiter lesen ⇨
ÄrztehäuserÄrztehäuser sind Gebäude, die konzeptionell so gestaltet sind, dass sich Ärzte verschiedener Fachrichtungen dort niederlassen können.weiter lesen ⇨
Ästhetische ImmissionenAls ästhetische Immissionen bezeichnet man optische Eindrücke außerhalb des Grundstücks, die das ästhetische oder geschmackliche Empfinden des Grundstückseigentümers bzw.weiter lesen ⇨
AEVOAweiter lesen ⇨
AfAAweiter lesen ⇨
AfaAAweiter lesen ⇨
AFBAweiter lesen ⇨
AFGAweiter lesen ⇨
AFSAweiter lesen ⇨
After-Sales-Sellingweiter lesen ⇨
After-Sales-ServiceAfter-Sales-Service (auch: After-Sales-Selling, Post-Sale-Selling) ist die Kunden-Nachbetreuung, findet also nach der Abwicklung des eigentlichen Geschäfts statt und dient der Kundenbindung sowie der Imagebildung.weiter lesen ⇨
AFWoGAweiter lesen ⇨
AGAweiter lesen ⇨
AGBAweiter lesen ⇨
AgBBAweiter lesen ⇨
AGBGAbkürzung für: Gesetz zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen Das AGBG wurde durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz zum 31.weiter lesen ⇨
Agenda 21Die Agenda 21 (21.weiter lesen ⇨
Agenda SettingDer Begriff Agenda Setting beschreibt einen operativen Ansatz in der PR-Arbeit von Unternehmen.weiter lesen ⇨
AGGAweiter lesen ⇨
AgglomerationsräumeAgglomerationsräume (als Planungsregionen) werden in drei Typenprägungen eingeteilt: Regionstypen Kreistypen und Gemeindetypen In jedem der drei Typen von Agglomerationsräumen werden die betreffenden Regionen noch durch weitere Merkmalsschwerpunkte differenziert.weiter lesen ⇨
AgioAufgeld beim Wertpapierkauf, das sich bei der Wertpapieremission als Differenz zwischen dem Nennwert und dem tatsächlich zu zahlenden Preis darstellt.weiter lesen ⇨
AgiotheorieBei der Agiotheorie handelt es sich um einen Erklärungsversuch für das Zins-Phänomen.weiter lesen ⇨
AGKAweiter lesen ⇨
AGlBAweiter lesen ⇨
AgrarlandUnter Agrarland versteht man jegliche Art landwirtschaftlich genutzter Bodenflächen.weiter lesen ⇨
AGWAweiter lesen ⇨
AHBAweiter lesen ⇨
AHGAweiter lesen ⇨
AIDA-TechnikDie AIDA-Technik wird als Vorgabe und Prüfmethode in der Werbung genutzt.weiter lesen ⇨
AIFAweiter lesen ⇨
AIFMAweiter lesen ⇨
AIFM-RichtlinieDie europäische AIFM-Richtlinie (Richtlinie 2011/61/EU) wird auch als Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds bezeichnet.weiter lesen ⇨
AIFMDAweiter lesen ⇨
AirbnbAirbnb ist eine Ferienzimmervermittlung mit Sitz in San Francisco, Kalifornien.weiter lesen ⇨
AKAweiter lesen ⇨
AkontoEine Akontozahlung (auch: A-conto-Zahlung) wird auch als Abschlagszahlung bezeichnet.weiter lesen ⇨
Akquiseweiter lesen ⇨
Akquisitionsgespräch / QualifizierungsgesprächDer Makler muss bei seiner Akquisition von Vermittlungsaufträgen im Akquisitionsgespräch / Qualifizierungsgespräch mit dem Eigentümer verschiedene Hintergrundinformationen erheben.weiter lesen ⇨
AkquisitionAkquisition bedeutet "Kundenwerbung".weiter lesen ⇨
Akquisitionsprospekt (Maklergeschäft)Im Gegensatz zum Exposé, welches das Informationsbedürfnis von Immobilieninteressenten befriedigen soll, werden in Akquisitionsprospekten die Leistungen dargestellt, die ein Makler im Falle der Beauftragung durch den Objektanbieter erbringen wird.weiter lesen ⇨
AkquisitionsstrategienGanz allgemein wird Akquisition definiert als "Bemühungen, die darauf gerichtet sind, im Interesse der Erzielung von Geschäftsabschlüssen Kontakte anzubahnen beziehungsweise zu festigen".weiter lesen ⇨
AktenzeichenDas Aktenzeichen ist ein zum Zweck der Unterscheidung einer Akte zugeteiltes individuelles Kennzeichen bei Gerichten und Ämtern.weiter lesen ⇨
AktGAweiter lesen ⇨
AktienGAweiter lesen ⇨
AktieninvestmentZu den Investmentvehikeln, mit denen Anleger auf verschiedene Aktienstrategien setzen können, zählen Aktien, Aktienfonds und Aktienzertifikate.weiter lesen ⇨
AktivaAktiva sind Vermögenswerte eines Unternehmens, unter anderen bestehend aus Grundstücken, Gebäuden, Maschinen, Anlagen, Beteiligungen, Forderungen.weiter lesen ⇨
Aktive Auftragsakquisition (Maklergeschäft)Das Hauptmerkmal der aktiven Auftragsakquisition ist eine Strategie, mit deren Hilfe aktuelle Marktteilnehmer (Anbieter von Immobilien) davon überzeugt werden können, den akquirierenden Makler in die Vermarktung des Immobilienobjektes einzuschalten.weiter lesen ⇨
Aktivgeschäft (Kreditinstitute)Das Aktivgeschäft umfasst alle das Anlagevermögen eines Kreditinstituts beeinflussenden Geschäfte (Kreditausleihungen, Festgeldanlagen, Erwerb von Wertpapieren, Beteiligungen usw.weiter lesen ⇨
AktivvermerkWird im Bestandsverzeichnis einer Grundbuchseite ein Recht vermerkt, das der Eigentümer des betreffenden Grundstücks an einem fremden Grundstück innehat, spricht man von einem Aktivvermerk oder Herrschvermerk (von: herrschendes Grundstück).weiter lesen ⇨
Aktuelle MarktteilnehmerAktuelle Marktteilnehmer sind Anbieter und Nachfrager, die auf dem Gegenwartsmarkt mit Produkten oder Dienstleistungen handeln.weiter lesen ⇨
AkustikdeckenAkustikdecken dienen der Verbesserung der Akustik eines Raumes durch Dämmung oder Lenkung des Schalls.weiter lesen ⇨
AkustikputzEine mineralische Putzbeschichtung, die durch Oberflächenstruktur und Zusammensetzung schallschluckend wirkt, bezeichnet man als Akustikputz.weiter lesen ⇨
AkustikziegelAkustikziegel dienen dem Schallschutz und werden vorwiegend in Schallschutzwänden besonders schallintensiver Gebäude verwendet - z.weiter lesen ⇨
Akzeleratorweiter lesen ⇨
AkzessorietätAls Akzessorietät bezeichnet man die Verbindung einer persönlichen Forderung mit einem Grundpfandrecht.weiter lesen ⇨
AlarmanlageAlarmanlagen dienen der Gebäudesicherung gegen Einbrüche und Beschädigungen.weiter lesen ⇨
ALBAweiter lesen ⇨
AldehydeAldehyde werden von einer Vielzahl von Materialien des Innenraums emittiert.weiter lesen ⇨
Aliphaten (Alkane)Kohlenwasserstoffe die nur eine C-C-Einfachbindung enthalten (gesättigte Verbindungen) nennt man Alkane.weiter lesen ⇨
ALKAweiter lesen ⇨
Alkaneweiter lesen ⇨
ALKISDer Begriff ist die Abkürzung für das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem.weiter lesen ⇨
All-Risk-VersicherungAls All-Risk-Versicherung wird eine umfassende Versicherung bezeichnet, welche in einem bestimmten Bereich Schäden aus Gefahren aller Art absichern soll.weiter lesen ⇨
AlleeDer Begriff Allee stammt aus dem Französischen (Allee = Gang).weiter lesen ⇨
AlleinauftragDer Alleinauftrag, auch Makler-Alleinauftrag oder Exklusivauftrag genannt, ist eine besondere Art des Maklervertrages.weiter lesen ⇨
AlleineigentumAlleineigentum bezeichnet das Eigentum einer Person, dessen Eigentumsrechte an einer Sache ausschließlich in deren Hand liegen.weiter lesen ⇨
Alleingebrauchsrecht (Wohnungseigentümer)weiter lesen ⇨
AllergienWird durch in der Wohnung vorhandene Stoffe (z.weiter lesen ⇨
AllesbrennerHeizkessel, der verschiedenartige Brennstoffe verwerten kann (z.weiter lesen ⇨
allgAAweiter lesen ⇨
Allgemeine Bausparbedingungen (ABB)In den allgemeinen Bausparbedingungen sind die rechtlichen Grundlagen des Bausparvertrages zwischen Bausparkasse und Bausparer gemäß dem Bausparkassengesetz geregelt.weiter lesen ⇨
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)Allgemeine Geschäftsbedingungen sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die der Verwender dieser Bedingungen dem Kunden im Geschäftsverkehr "stellen" will und die dazu bestimmt sind, in einer Vielzahl von Fällen eingesetzt zu werden.weiter lesen ⇨
Allgemeine Geschäftsbedingungen im MietrechtAllgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) müssen strengen gesetzlichen Anforderungen genügen – früher nach dem AGB-Gesetz, heute nach den Vorschriften der §§ 305 ff.weiter lesen ⇨
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (VOB)Die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV) für Bauleistungen sind ein wichtiges Regelungsthema der VOB/C (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil C).weiter lesen ⇨
Allgemeine VerwaltungsvorschriftVerwaltungsvorschriften werden innerhalb einer Behördenorganisation erlassen und stellen Handlungsanweisungen für die jeweils untergeordneten Stellen dar.weiter lesen ⇨
Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG)Das Allgemeinde Eisenbahngesetz dient nach § 1 AEG "der Gewährleistung eines sicheren Betriebs der Eisenbahn und eines attraktiven Verkehrsangebotes auf der Schiene sowie der Wahrung der Interessen der Verbraucher im Eisenbahnmarkt".weiter lesen ⇨
Allgemeines GleichbehandlungsgesetzDas am 18.weiter lesen ⇨
Allgemeines StädtebaurechtDas Allgemeine Städtebaurecht ist ein Gliederungsabschnitt des Baugesetzbuches (BauGB).weiter lesen ⇨
Allgemeines Wohngebiet WA (Bauplanungsrecht)Allgemeine Wohngebiete sind von den vier Wohngebietsarten, die die Baunutzungsverordnung (BauNVO) beschreibt, das am häufigsten festgesetzte Wohngebiet.weiter lesen ⇨
allgMAweiter lesen ⇨
AllokationUnter Allokation bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre das Phänomen des ständigen Wechsels knapper Ressourcen von Produktionen mit abnehmender zu Produktionen mit zunehmender Produktivität beziehungsweise Rentabilität.weiter lesen ⇨
Alpha-Pinenweiter lesen ⇨
AltAweiter lesen ⇨
AltablagerungenUnter Altablagerungen versteht man nach § 2 Abs.weiter lesen ⇨
Altbau / NeubauZwischen Alt- und Neubau wird in vielen Rechtsgebieten unterschieden.weiter lesen ⇨
AltbaumietenverordnungAltbaumietenverordnungen legten früher eine Mietpreisbindung für Altbauten fest.weiter lesen ⇨
AltbaumodernisierungDarunter wird meist eine umfassende Erneuerung bestehender Gebäude verstanden.weiter lesen ⇨
Altengerechtes WohnenDen speziellen Wohnbedürfnissen alter Menschen sollen Empfehlungen gerecht werden, die unter dem Schlagwort des altengerechten Wohnens vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen zusammengestellt worden sind.weiter lesen ⇨
AltenheimAltenheim oder Altersheim steht in der Umgangssprache für eine Einrichtung, die die Unterbringung von alten Menschen mit Betreuung und Pflege verbindet.weiter lesen ⇨
AltenheimvertragDer Altenheimvertrag ist seit 01.weiter lesen ⇨
Altenheimvertrag, Vertragsdauer/KündigungFür den Altenheimvertrag ist seit 01.weiter lesen ⇨
AltenteilDas Altenteilsrecht bezieht sich auf dinglich gesicherte Nutzungen sowie Sach- und Dienstleistungen aus oder auf einem Grundstück.weiter lesen ⇨
Alternative InvestmentfondsAls Alternative Investmentfonds (AIF) werden jegliche Organisationsformen bezeichnet, die der gemeinsamen Geldanlage dienen, einschließlich ihrer Anlagezweige, die von einer Gruppe von Anlegern Kapital einsammeln, um es entsprechend einer fest definierten Anlagestrategie zum Nutzen der Anleger zu investieren.weiter lesen ⇨
Alternativposition (VOB)Die Alternativposition ist ein Begriff aus dem Vergaberecht.weiter lesen ⇨
AltersvorsorgeDa die gesetzliche Altersrente aufgrund der sich ständig wandelnden Altersstruktur in Zusammenhang mit dem Generationenvertrag zunehmend zu Anpassungszwängen führt, ist jeder in Deutschland gut beraten, privat für den Lebensabend vorzusorgen.weiter lesen ⇨
AlterswertminderungJedes Gebäude hat eine bestimmte Lebens- und Nutzungsdauer.weiter lesen ⇨
Alterswertminderung nach ROSSDie ROSS'sche Wertminderung wurde und wird teilweise noch für die Berechnung des Zeitwertes im Sachwertverfahren angewendet.weiter lesen ⇨
AlthofsanierungDie Althofsanierung bezweckt die Verbesserung der Produktionsgrundlagen landwirtschaftlicher Betriebe.weiter lesen ⇨
AltlastenNach der Definition des Bundes-Bodenschutzgesetzes vom 1.weiter lesen ⇨
AltlastenkatasterNach Landesrecht sind Altlastenkataster zu führen.weiter lesen ⇨
AltstandorteAltstandorte sind nach dem Bundesbodenschutzgesetz Grundstücke mit stillgelegten Anlagen und sonstige Grundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen worden ist.weiter lesen ⇨
Alumni-Immo Freiburg (AIF)Der frühere gemeinnützige Verein „Freunde Freiburger Immobilienwirte, Vermögensmanager und Sachverständige ffi“ wurde auf der Mitgliederversammlung im November 2012 umbenannt in Alumni-Immo Freiburg (AIF).weiter lesen ⇨
AMAAweiter lesen ⇨
Ameisen als Mangel der MietwohnungAmeisen gehören nicht in die Wohnung – sollte man meinen.weiter lesen ⇨
AmmoniakAmmoniak ist ein stark stechend riechendes, farbloses, wasserlösliches und giftiges Gas, das zu Tränen reizt und erstickend wirkt.weiter lesen ⇨
AmortisationDarunter versteht man die Tilgung einer Schuld nach einem im voraus festgelegten Tilgungsplan.weiter lesen ⇨
Amtl.Begr.Aweiter lesen ⇨
Amtliches Verzeichnis der GrundstückeDas amtliche Verzeichnis der Grundstücke ist nach § 2 der Grundbuchordnung (GBO) das Liegenschaftskataster.weiter lesen ⇨
AmtsgerichtDas Amtsgericht ist zusammen mit dem Landgericht die Eingangs- bzw.weiter lesen ⇨
AmtshaftungUnter Amtshaftung versteht man die Haftung des Staates für das pflichtwidrige Verhalten eines Beamten, durch das dem Bürger ein Schaden entstanden ist.weiter lesen ⇨
Amtskasseweiter lesen ⇨
Amtsvorschlag (VOB)Der Amtsvorschlag ist ein Begriff aus dem Vergaberecht öffentlicher Bauaufträge.weiter lesen ⇨
AMVOAweiter lesen ⇨
AMVOBAweiter lesen ⇨
ANAweiter lesen ⇨
An-InstituteAls An-Institute bezeichnet man Institutionen, die mit Lehrstühlen an Universitäten verbunden sind.weiter lesen ⇨
Anbietermarkt (Verkäufermarkt)Als Anbietermärkte oder auch Verkäufermärkte werden Märkte bezeichnet, in denen ein geringeres Angebot einer weitaus größeren Nachfrage gegenüber steht.weiter lesen ⇨
Anbietpflicht des VermietersBei einer Eigenbedarfskündigung hat der Vermieter nach der Rechtsprechung die Pflicht, dem Mieter vor Ablauf der Kündigungsfrist eine andere ihm zur Verfügung stehende Wohnung als Ersatz anzubieten.weiter lesen ⇨
AnchorDer Anchor ist der Publikumsmagnet in einem Shopping-Center.weiter lesen ⇨
AnderkontoUnter einem Anderkonto versteht man ein Treuhandkonto, das vom Notar bei der Abwicklung von Immobiliengeschäften zur zwischen-zeitlichen Verwahrung von Fremdgeldern benutzt wird.weiter lesen ⇨
Anderson, Oskar Prof. Dr.Oskar Anderson (1887 – 1960) zählt zu den bedeutendsten Statistikern in der ersten Hälfte des 19.weiter lesen ⇨
AndienungsrechtAls Andienungsrecht wird das einem Vertragspartner eingeräumte Recht bezeichnet, dem anderen Vertragspartner eine bestimmte Sache zum Kauf "anzudienen".weiter lesen ⇨
AnerbenrechtDas Anerbenrecht ist ein in der Landwirtschaft geläufiges Sondererbrecht.weiter lesen ⇨
Anerkannte Regeln der TechnikIn verschiedenen Gesetzen und Gerichtsurteilen wird auf die allgemein „anerkannten Regeln der Technik“ verwiesen.weiter lesen ⇨
Anfechtungweiter lesen ⇨
Anfechtung des Grundstückskaufvertrages1.weiter lesen ⇨
Anfechtung des HauptvertragsDie Anfechtung des Hauptvertrags, gleich aus welchem Grund, führt zum Wegfall des Provisionsanspruchs des Maklers.weiter lesen ⇨
Anfechtung des MietvertragesUnter bestimmten Voraussetzungen kann ein bereits unterschriebener Mietvertrag angefochten werden – mit der Folge, dass er als unwirksam anzusehen ist.weiter lesen ⇨
AnfechtungsfristEine Anfechtung des Mietvertrages wegen Irrtums muss "ohne schuldhaftes Zögern" erfolgen – juristisch für "sofort, wenn der Irrtum bemerkt wurde".weiter lesen ⇨
AnfechtungsgesetzDas Anfechtungsgesetz ist ein Gesetz über die Anfechtung von Rechtshandlungen eines Schuldners außerhalb des Insolvenzverfahrens.weiter lesen ⇨
AnfGAweiter lesen ⇨
Anforderungen in der MeisterprüfungDie Anforderungen an die Meisterprüfung sind bundeseinheitlich geregelt in der AMVO (Verordnung über gemeinsame Anforderungen in der Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben).weiter lesen ⇨
AngebotAngebot im Rechtssinne ist die an eine bestimmte Person gerichtete verbindliche Willenserklärung auf Abschluss eines Vertrages.weiter lesen ⇨
Angebotsfrist (VOB/A)Als Angebotsfrist wird die Frist bezeichnet, innerhalb der ein Bieter – also ein Auftragnehmer – im öffentlich-rechtlichen Vergabeverfahren ein Angebot einreichen kann.weiter lesen ⇨
AngebotsreserveDies ist eine freundliche Umschreibung der Immobilienmakler für Leerstandsquote.weiter lesen ⇨
AngebotswertBegriff der Mikroökonomie Der Angebotswert im mikroökonomischen Sinne charakterisiert die theoretischen Preisansätze für genau definierte reproduzierbare und homogene Wirtschaftsgüter, zu denen zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw.weiter lesen ⇨
Angehängte Stundenlohnarbeitenweiter lesen ⇨
AngehörigeAngehörige im zivilrechtlichen Sinne sind nicht nur Familienangehörige, sondern auch in gerader Linie Verwandte und Verschwägerte sowie adoptierte Personen.weiter lesen ⇨
Angehörige des MietersNahe Familienangehörige (Ehegatte, Kinder, Eltern) sowie Hausangestellte oder Pflegepersonal dürfen vom Mieter dauerhaft in die Mietwohnung aufgenommen werden.weiter lesen ⇨
AngehörigendarlehenImmobilien-Darlehen von Verwandten.weiter lesen ⇨
Angemessene MieteIst ein Mieter Bezieher des Arbeitslosengeldes II (ALG II), erhält er vom Staat Leistungen für Unterkunft und Heizung "soweit diese angemessen sind".weiter lesen ⇨
Angemessene wirtschaftliche Verwertung / MietwohnungEin Mietvertrag kann vermieterseitig mit ordentlicher Kündigung nur dann beendet werden, wenn der Vermieter ein berechtigtes Interesse an der Vertragsauflösung hat.weiter lesen ⇨
Angemessenheit der Wohnkosten / ALG IIEmpfänger von ALG II ("Hartz IV") erhalten neben den Regelsätzen der ALG II- Bezüge laut § 22 SGB II Leistungen für die Kosten von Unterkunft und Heizung.weiter lesen ⇨
AngerdorfUnter einem Anger versteht man einen – meist im Gemeindeeigentum stehenden – Dorfplatz.weiter lesen ⇨
AnhandgabeDie Anhandgabe eines Grundstücks aus öffentlichem Eigentum erfolgt an einen Investor oder Bauwilligen bzw.weiter lesen ⇨
AnkaufsrechtDas Ankaufsrecht (Optionsrecht) gibt dem Berechtigten die schuldrechtliche Befugnis, das Grundstück zu erwerben, wenn bestimmte vertraglich vereinbarte Voraussetzungen eingetreten sind.weiter lesen ⇨
AnkaufsverpflichtungEine Ankaufsverpflichtung, in der sich ein Kaufinteressent auf Veranlassung eines Maklers verpflichtet, das Objekt zu erwerben und andernfalls bei Nichterwerb trotzdem die Provision zu bezahlen, ist in der Regel unwirksam.weiter lesen ⇨
Ankermieterweiter lesen ⇨
AnlageberaterAnlageberater sind Personen, die im Auftrag der Anbieter von Finanzprodukten Interessenten beraten und Abschlüsse vermitteln.weiter lesen ⇨
AnlageberatungGegenstand der Anlageberatung sind Vermögensbestände.weiter lesen ⇨
AnlagemixAnlagekonzepte umfassen oft eine Mischung aus spekulativen und sicheren Investments.weiter lesen ⇨
Anlagenbau-Leasingweiter lesen ⇨
AnlagevermittlerDie reine Anlagevermittlung beschränkt sich, im Gegensatz zur qualifizierten Anlageberatung, weitestgehend auf die Erteilung von Auskünften zu einem bestimmten Anlageobjekt.weiter lesen ⇨
AnlagevorschriftenAnlagevorschriften regeln, wie Kreditinstitute oder Investmentgesellschaften mit den ihnen anvertrauten Geldern umgehen sollen.weiter lesen ⇨
AnlegerAnleger ist der Erwerber von Vermögensanlagen jeglicher Art.weiter lesen ⇨
Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnsFuG)Das AnsFuG wird auch als Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes und zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts bezeichnet.weiter lesen ⇨
AnleiheIm Gegensatz zu Aktionären, die Miteigentümer einer Aktiengesellschaft sind, erwerben Käufer von Anleihen den Status von Gläubigern.weiter lesen ⇨
AnliegerbescheinigungIn vielen Gemeinden gibt es Straßen, die zwar benutzbar sind und an denen Häuser erbaut sind, die jedoch aus Sicht der Gemeinde nicht als „voll erschlossen“ gelten.weiter lesen ⇨
AnliegergebrauchÖffentliche Straßen stehen im Gemeingebrauch und können im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften von jedem benutzt werden.weiter lesen ⇨
Anliegergebührenweiter lesen ⇨
AnmietrechtDas Anmietrecht besteht darin, dass der Verpflichtete (Vermieter) dem Berechtigten (Mietinteressent) die Mietsache zur Miete anbieten muss, bevor er sie an einen anderen vermietet.weiter lesen ⇨
AnnuitätDer Begriff Annuität leitet sich ab vom lateinischen Wort für Jahr ("annus") und bezeichnet den Betrag, den ein Schuldner jährlich für Zinsen und Tilgung eines Darlehens an den Gläubiger zu zahlen hat.weiter lesen ⇨
AnnuitätendarlehenBeim Annuitätendarlehen (auch Tilgungsdarlehen) handelt es sich um ein Immobiliendarlehen, für das gleichbleibende Jahresraten an Zins- und Tilgungsleistungen zu zahlen sind.weiter lesen ⇨
Anordnungsrecht für LeistungsänderungenDas sogenannte Anordnungsrecht des Bestellers wurde durch die im März 2017 verabschiedete Reform des Bauvertragsrechts ins Bürgerliche Gesetzbuch aufgenommen.weiter lesen ⇨
AnpflanzungenAnpflanzungen sind Bäume, Sträucher und Hecken auf einem Grundstück.weiter lesen ⇨
AnrechnungsmethodeWurde in einem Doppelbesteuerungsabkommen die Besteuerung nach der Anrechnungsmethode vereinbart, so werden die im Ausland erzielten Einkünfte sowohl in dem betreffenden Staat als auch in Deutschland besteuert.weiter lesen ⇨
AnreizeAnreize als Ansporn, Gegenleistung oder Prämie kommen in der Immobilienwirtschaft in verschiedenen Facetten vor.weiter lesen ⇨
Anschaffung (steuerlicher Begriff)Im steuerlichen Sinne gelten Immobilien als "angeschafft", wenn der Besitzübergang erfolgt ist.weiter lesen ⇨
AnschaffungskostenDie für die Berechnung der AfA (Absetzung für Abnutzung) relevanten Anschaffungskosten beziehen sich beim Immobilienerwerb auf den Kaufpreis ohne den Wertanteil des erschlossenen Bodens.weiter lesen ⇨
Anschaffungsnaher AufwandDer anschaffungsnahe Aufwand (auch Herstellungsaufwand bzw.weiter lesen ⇨
AnschaffungswertDer Anschaffungswert setzt sich zusammen aus der Summe der Anschaffungskosten im Sinne des § 255 Abs.weiter lesen ⇨
AnscheinsvollmachtEine Anscheinsvollmacht ist keine ausdrücklich erteilte Vollmacht.weiter lesen ⇨
AnschlussdisagioWenn die Zinsfestschreibung eines Darlehens in Verbindung mit einem Disagio ausläuft, und für die Anschlussfinanzierung ein erneutes Disagio vereinbart werden soll, so wird dies als Anschlussdisagio bezeichnet.weiter lesen ⇨
AnschlussfinanzierungDie Anschlussfinanzierung ist eine Finanzierung zu neu verhandelten Konditionen, die nach dem Auslaufen der Zinsbindung bei einem Darlehen gelten sollen.weiter lesen ⇨
Anschlussgebührenweiter lesen ⇨
Anschlusskosten und BenutzungsgebührenAnschlusskosten sind Aufwendungen, die der Gemeinde bei Herstellung, Erneuerung, Veränderung und Beseitigung sowie durch die Unterhaltung eines Haus- oder Grundstücksanschlusses an Versorgungsleitungen und Abwasserbeseitigungsanlagen entstehen und vom Hauseigentümer zu ersetzen sind.weiter lesen ⇨
AnschlussvermietungAls Anschlussvermietung wird die erneute Vermietung von Immobilien nach dem Auslaufen eines Mietvertrages oder nach Ausfall eines Mieters bezeichnet.weiter lesen ⇨
Anschlusszwang / BenutzungszwangEin Anschluss- und Benutzungszwang wird von Gemeinden in verschiedenen Fällen per Satzung festgelegt, wenn öffentliche Ver- oder Entsorgungssysteme verschiedenster Art allgemein eingeführt werden sollen.weiter lesen ⇨
AnspargradAnspargrad ist der Prozentsatz des bereits eingezahlten Bausparguthabens im Vergleich zur Bausparsumme.weiter lesen ⇨
AnteilsfinanzierungAls Anteilsfinanzierung werden Kredite bezeichnet, die ein Anleger aufnimmt, um Anteile an geschlossenen Immobilienfonds zu erwerben.weiter lesen ⇨
AnteilwertWer Anteile an Investmentfonds besitzt, kann diese zum jeweiligen Anteilwert ("Nettoinventarwert") an die Kapitalanlagegesellschaft zurückgeben.weiter lesen ⇨
Anti-Graffiti-GesetzAm 1.weiter lesen ⇨
Antrag und Bewilligung (Grundbuch)Das Grundbuchamt wird nur auf Antrag tätig.weiter lesen ⇨
AnwaltszwangBeim Amtsgericht kann – abgesehen von Ausnahmefällen – jeder Bürger seine Rechte selbst wahrnehmen.weiter lesen ⇨
AnwBlAweiter lesen ⇨
AnwenderberichtEin Anwenderbericht, auch Success Story genannt, ist ein Instrument der Öffentlichkeitsarbeit.weiter lesen ⇨
Anwesenheitsliste (Wohnungseigentümerversammlung)Die Wohnungseigentümerversammlung ist nur beschlussfähig, wenn die erschienenen (und vertretenen) stimmberechtigten Wohnungseigentümer mehr als die Hälfte der Miteigentums­anteile, berechnet nach der im Grundbuch eingetragenen Größe dieser Anteile, vertreten (§ 25 Abs.weiter lesen ⇨
Anzeigen (Inserate)Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften sind wichtige Werbemittel im Maklergeschäft.weiter lesen ⇨
Anzeigen (rechtliche Vorgaben für Makler)Werbeanzeigen in Printmedien und im Internet sind ein wichtiger Weg, um das Interesse möglicher Immobilienkäufer zu wecken.weiter lesen ⇨
AnzeigengestaltungIm Gegensatz zu Fließtextanzeigen handelt es sich bei "gestalteten Anzeigen" um größere, häufig mit Rahmen, grafischen Elementen und Bildern versehene Anzeigen.weiter lesen ⇨
Anzeigentexte in der ImmobilienwerbungWerbeanzeigen in Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen sind teuer und sie sollen Wirkung zeigen.weiter lesen ⇨
Anzeigepflicht• gewerberechtlich Ein Betrieb, der den Vorschriften der Makler- und Bauträger-Verordnung unterliegt, ist nach § 9 MaBV verpflichtet, personelle Änderungen in der Leitung des Betriebes oder einer Zweigstelle der Gewerbebehörde unverzüglich anzuzeigen – bei juristischen Personen sind das diejenigen, die nach der Satzung das Unternehmen vertreten.weiter lesen ⇨
AOAweiter lesen ⇨
AOKAweiter lesen ⇨
APIAweiter lesen ⇨
ApoGAweiter lesen ⇨
ApostilleMit einer Apostille werden öffentliche Urkunden im internationalen Rechtsverkehr beglaubigt.weiter lesen ⇨
Apotheken, Miete und PachtFür Miet- oder Pachtverträge über Apotheken gelten Besonderheiten nach dem Apothekengesetz (ApoG).weiter lesen ⇨
Apothekengesetz (ApoG)Das Gesetz über das Apothekenwesen (Apothekengesetz) enthält die gesetzlichen Regeln für den Betrieb von Apotheken, einschließlich der Vorschriften über die für den Betreiber notwendige Erlaubnis, den Betrieb mehrerer Apotheken durch einen Betreiber, sowie Miete und Pacht von Apotheken.weiter lesen ⇨
App.Aweiter lesen ⇨
ARBAweiter lesen ⇨
ArbeitgeberdarlehenDas Arbeitgeberdarlehen zählt zu den freiwilligen Sozialleistungen vieler Unternehmen.weiter lesen ⇨
Arbeitnehmer-EntsendegesetzMit Hilfe des Arbeitnehmer – Entsendegesetzes (AEntG) können in verschiedenen Branchen Mindeststandards bei den Arbeitsbedingungen vorgeschrieben werden.weiter lesen ⇨
Arbeitnehmerähnliche SelbstständigeViele Handelsvertreter sind arbeitnehmerähnliche Selbständige, insbesondere, wenn sie nur für einen Auftraggeber dauerhaft tätig werden und selbst keine Angestellten beschäftigen, die mehr als 400 EURO verdienen.weiter lesen ⇨
ArbeitnehmersparzulageStaatliche Förderung der Vermögensbildung von Arbeitnehmern auf der Grundlage der Neuregelung des Vermögensbildungsgesetzes zum 1.weiter lesen ⇨
Arbeits- und Gesundheitsschutz am BauDer Gesundheitsschutz am Bau umfasst den Schutz von Arbeitnehmern und Baubeteiligten vor jeglichen Gesundheitsschäden im Sinne von Erkrankungen.weiter lesen ⇨
ArbeitsgemeinschaftArbeitsgemeinschaften gehören zu den so genannten Gelegenheitsgesellschaften.weiter lesen ⇨
Arbeitsgemeinschaft ImmobilienVermittler Banken Bausparkassen e.V. (IVBB)Der Verein wurde wurde im Februar 2020 in Bochum von sieben deutschen langjährigen und überregionalen Immobilien-Maklergesellschaften gegründet.weiter lesen ⇨
ArbeitsschutzVOAweiter lesen ⇨
ArbeitsstätteDer Begriff der Arbeitsstätte wird im Arbeitsrecht, Steuerrecht und im Bereich der Statistik verwendet.weiter lesen ⇨
ArbeitsteilungEiner der bedeutendsten Nationalökonomen, der Schotte Adam Smith (1723 – 1790), befasste sich in seinen Studien mit der Arbeitsteilung, die eine Vervielfachung des Produktionsergebnisses gegenüber der Produktionsweise Alles-aus-einer-Hand ermöglicht.weiter lesen ⇨
ArbeitsvermittlungSeit 2002 besteht die Möglichkeit, auf der Suche nach Arbeit private Vermittlungsagenturen einzuschalten.weiter lesen ⇨
Arbeitszimmer (außerhäusliches)Aufwendungen für ein außerhäusliches Arbeitszimmer/Büro unterliegen im Gegensatz zum häuslichen Arbeitszimmer keiner Abzugsbeschränkung.weiter lesen ⇨
Arbeitszimmer (häusliches)Die steuerliche Relevanz der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer ist in den vergangenen Jahren immer geringer geworden.weiter lesen ⇨
ArbGGAweiter lesen ⇨
ArbStättVOAweiter lesen ⇨
ArchitektNeben dem als Architekt betitelten Hochbauarchitekten gibt es noch den Landschafts- und den Innenarchitekten.weiter lesen ⇨
ArchitektenbindungEine Vereinbarung in einem notariellen Grundstückskaufvertrag, wonach sich der Erwerber verpflichtet, zur Planung oder Ausführung des Bauwerks die Leistung eines bestimmten Architekten oder Bauingenieurs in Anspruch zu nehmen ("Architektenbindung"), ist unwirksam.weiter lesen ⇨
ArchitektenhaftpflichtversicherungDie Architektenhaftpflichtversicherung geht über eine normale Berufshaftpflichtversicherung hinaus.weiter lesen ⇨
ArchitektenkammerDie Architektenkammern (AK) bilden die berufsständischen Vertretungen der Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner.weiter lesen ⇨
ArchitektenleistungenDas Leistungsbild der Architekten ergibt sich aus der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).weiter lesen ⇨
Architektenvertragweiter lesen ⇨
Architektenvertrag und IngenieurvertragDie ab 1.weiter lesen ⇨
ArchitektenwettbewerbEin Architektenwettbewerb dient dem Finden unterschiedlicher Lösungsalternativen für eine bestimmte Planungsaufgabe und dem Auswählen der geeignetsten Lösung.weiter lesen ⇨
ArchitekturDer lateinische Begriff architectura bedeutet Baukunst oder Baustil.weiter lesen ⇨
ArchitekturmodellBei Architekturmodellen handelt es sich um maßstabsgerechte Modelle von geplanten Gebäuden, die ihre äußere Wirkung bezogen auf die Umgebungsbebauung erkennen lassen.weiter lesen ⇨
ArchitravDer Architrav ist der von Säulen, beziehungsweise von Kapitellen getragene Balken, als unterster Teil des antiken Gebälks, ebenfalls ornamentiert oder profiliert vorkommend.weiter lesen ⇨
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsserviceweiter lesen ⇨
ArenenDerzeit werden auch in Deutschland zunehmend Arenen nach dem Muster amerikanischer Super-Domes konzipiert.weiter lesen ⇨
ARGEAweiter lesen ⇨
ARGEBAU - BauministerkonferenzDie Bauministerkonferenz ist die Arbeitsgemeinschaft der für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland.weiter lesen ⇨
Arglistige TäuschungArglistige Täuschung ist ein Verhalten, das beim Gegenüber einen Irrtum erzeugt bzw.weiter lesen ⇨
ARICSAweiter lesen ⇨
Arithmetisches MittelDas Arithmetische Mittel (\( \bar x \)) wird bei der Verkehrswertermittlung unter anderem im Vergleichswertverfahren verwendet, um einen Mittelwert aus einer Stichprobe von Kaufpreisen der Vergleichsobjekte zu erhalten.weiter lesen ⇨
ArkadeDer Begriff leitet sich aus dem Bogen (lat.weiter lesen ⇨
Aromaten (aromatische Verbindungen, aromatische Kohlenwasserstoffe)Aromatische Verbindungen sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie, welche mindestens ein Ringsystem besitzt und deren Struktur vom Benzol ableitbar ist.weiter lesen ⇨
ARRAweiter lesen ⇨
ArrondierungUnter Arrondierung (Abrundung) versteht man eine Neuordnung von Grundstücken im Zusammenhang mit der Flurbereinigung.weiter lesen ⇨
Art der baulichen NutzungIn einem Flächennutzungsplan können Bauflächen dargestellt werden, die die allgemeine Art der baulichen Nutzung bezeichnen (W = Wohnbauflächen, M = gemischte Bauflächen, G = gewerbliche Bauflächen und S = Sonderbauflächen).weiter lesen ⇨
Art.Aweiter lesen ⇨
AsbestzementUnter Asbest versteht man eine Gruppe natürlich vorkommender, feinfaseriger Minerale.weiter lesen ⇨
ASRAweiter lesen ⇨
AssetUnter einem Asset ist eine Anlageform zu verstehen, die einen Baustein des Vermögensportfolios, beispielsweise Immobilien, Aktien, Fonds, bildet.weiter lesen ⇨
Asset AllocationAufteilung des Kapitals auf verschiedene Anlageformen.weiter lesen ⇨
Asset DealAls Asset Deal wird im Zusammenhang mit Immobilieninvestitionen eine Transaktion bezeichnet, bei der der Investor eine Immobilie direkt erwirbt.weiter lesen ⇨
Asset Managementweiter lesen ⇨
Asset-Backed-Securities (ABS)System Bei den Asset-Backed-Securities handelt es sich um eine Finanzierungsform, bei der Unternehmen oder auch Kreditinstitute die Möglichkeit haben, sich von größeren Forderungsbeständen (ab 5 Millionen aufwärts) zu trennen und gegen Liquidität einzutauschen.weiter lesen ⇨
AstAweiter lesen ⇨
AStBAweiter lesen ⇨
Asymmetrische InformationSeit 25 Jahren widmet sich die Volkswirtschaftslehre vermehrt einem Phänomen, das amerikanische Wissenschaftler (George Akerlof, Michael Spence und Joseph Stiglitz) erforscht haben und dafür im Jahr 2001 den Wirtschaftsnobelpreis erhielten.weiter lesen ⇨
Asymmetrische KündigungsfristenDer Begriff bezeichnet das seit der Mietrechtsreform vom 1.weiter lesen ⇨
AtelierwohnungUnter einer Atelierwohnung versteht man in der Regel eine Künstlerwohnung.weiter lesen ⇨
Atmende WändeDer Begriff "atmende Wände" geht auf einen Irrtum des deutschen Hygienikers Max von Pettenkofer (1818-1901) zurück.weiter lesen ⇨
Atmendes BüroDas atmende Büro ist ein Bürokonzept, das eine flexible Anpassung an organisatorische Veränderungen ermöglicht.weiter lesen ⇨
AtomGAweiter lesen ⇨
AtriumDas Atrium ist ein Innenhof, der von einem Gebäude umschlossen ist.weiter lesen ⇨
AtriumhausUnter Atriumhaus versteht man ein Gebäude mit einem Innenhof, auch Atrium genannt.weiter lesen ⇨
Attika / AttikawohnungDas Wort stammt aus dem Griechischen und soll auf den Namen der Stadt Athen zurückzuführen sein (athenisch).weiter lesen ⇨
ATVAweiter lesen ⇨
Audiovisuelle MedienUnter audiovisuellen Medien werden sämtliche Nachrichtenkanäle verstanden, die Nachrichten oder journalistische Informationen über den Hör- beziehungsweise Sehsinn transportieren und vermitteln; in erster Linie das Fernsehen sowie die Print- und Hörfunkmedien, aber auch Internet-Medien mit ihren teils speziellen Kanälen wie Podcast und Vodcast.weiter lesen ⇨
AufbauhypothekEine Aufbauhypothek ist ein Grundpfandrecht nach dem ehemaligen Zivilgesetzbuch (ZGB) der DDR.weiter lesen ⇨
AufenthaltsräumeAufenthaltsraum ist ein Begriff des Bauordnungsrechts.weiter lesen ⇨
AufgebotsverfahrenBeim Aufgebotsverfahren handelt es sich um eine öffentliche, gerichtliche Aufforderung zur Anmeldung von Ansprüchen und Rechten.weiter lesen ⇨
Aufgebotsverfahren / VOBDie Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen sieht ein Vergabeverfahren für öffentliche Aufträge vor, dass als Aufgebotsverfahren bezeichnet wird.weiter lesen ⇨
Aufgeldweiter lesen ⇨
Aufhebung des HauptvertragsDie nachträgliche Aufhebung des Hauptvertrags durch eine entsprechende Vereinbarung der Parteien hat keinen Einfluss auf die Maklerprovision.weiter lesen ⇨
Aufklärungspflichten (Maklergeschäft)Der Makler ist verpflichtet, seinen Auftraggeber über alle ihm bekannten Umstände aufzuklären, die für seine Entscheidung, ob er das angebotene Geschäft abschließen soll, von Bedeutung sein können.weiter lesen ⇨
AuflassungAuflassung bezeichnet die Einigung zwischen Verkäufer und Käufer über den Eigentumswechsel beim Grundstückskauf.weiter lesen ⇨
AuflassungsvormerkungDie Auflassungsvormerkung sichert den Anspruch des Grundstückserwerbers auf Übertragung des Eigentums am Grundstück.weiter lesen ⇨
AufmaßSofern ein Bauvertrag auf Einheitspreisen (Preise für Leistungseinheiten) beruht, ist es erforderlich, die erbrachte Leistung quantitativ zu erfassen.weiter lesen ⇨
AufpflasterungZum Zweck der Entschleunigung des innerörtlichen Straßenverkehrs wurden in vielen deutschen Gemeinden Straßen mit Pflastersteinreihen versehen, etwa der Übergang in eine 30-km-Zone.weiter lesen ⇨
AufrechnungDer Mieter kann gegen Mietforderungen des Vermieters mit eigenen Geldforderungen gegen den Vermieter aufrechnen.weiter lesen ⇨
Aufrechnungsverbot im MietvertragUnter einer Aufrechnung ist die Verrechnung zweier Forderungen zu verstehen.weiter lesen ⇨
AufteilungsplanUm Wohnungseigentum rechtswirksam durch Anlegung der Wohnungsgrundbücher zu begründen, ist es gemäß § 7 Abs.weiter lesen ⇨
Auftraggeber (Maklergeschäft)Nach allgemeinem Sprachverständnis ist Auftraggeber eine Person, die einer anderen Person einen Auftrag erteilt.weiter lesen ⇨
Auftragsakquisition (Maklergeschäft)Auftragsakquisition im Maklergeschäft kann als Beschaffung von Objektaufträgen zu Bedingungen verstanden werden, die einen positiven Beitrag zum betriebswirtschaftlichen Ergebnis des Maklerbetriebs erwarten lassen.weiter lesen ⇨
Auftragskalkulation (Maklergeschäft)Das Kalkulationsmodell für einen Maklerauftrag setzt voraus, dass folgende statistische Jahresdaten ermittelt werden: der Erfolgsquotient (Erfolgsquote) der durchschnittlich erzielte Provisionssatz, auf der Grundlage der vereinnahmten Provisionen die Auftragsbearbeitungskosten in Prozent der Provisionserlöse (Sie dienen als Orientierungsgröße für das Budget.weiter lesen ⇨
AufwendungsbeihilfeZuschuss oder Darlehen, das nach den Wohnungsbauförderungsvorschriften der Bundesländer den Vermietern öffentlich geförderter Wohnungen gewährt wird.weiter lesen ⇨
Aufwendungsdarlehen und AufwendungszuschüsseAls rückzahlbares Aufwendungsdarlehen wurden vom Staat gewährte Darlehen im sogenannten 2.weiter lesen ⇨
AufwendungsersatzSofern Makler für den Fall, dass ein Hauptvertrag während der Laufzeit des Maklervertrags nicht zu Stande kommt, einen Aufwendungsersatz beanspruchen wollen, müssen sie ihn ausdrücklich vereinbaren (§ 652 Abs.weiter lesen ⇨
Aufwendungsersatzanspruch des MietersIn bestimmten Fällen haben Mieter gegen ihren Vermieter einen Anspruch auf Aufwendungsersatz aus dem Mietvertrag.weiter lesen ⇨
Aufzeichnungspflicht im Makler und BauträgergeschäftDie Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) schreibt Immobilienmaklern, Darlehensvermittlern, Anlageberatern, Bauträgern und Baubetreuern umfangreiche Aufzeichnungspflichten und – in Verbindung damit – Aufbewahrungspflichten vor.weiter lesen ⇨
Aufzinsungweiter lesen ⇨
AufzinsungsdarlehenUnter einem Aufzinsungsdarlehen bezeichnet man ein Darlehen, bei dem die turnusmäßig fälligen Zinsraten samt Zinseszinsen während der Darlehenslaufzeit auf die Darlehenssumme aufgeschlagen werden.weiter lesen ⇨
Aufzugsanlage, AufzugAufzüge dienen der vertikalen Beförderung von Personen, Lasten und Gütern meist innerhalb von Gebäuden.weiter lesen ⇨
Aufzugskosten (Wohnungseigentumsanlage)Die Aufzugskosten in einer Wohnungseigentumsanlage setzen sich zusammen aus den Kosten für den laufenden Betrieb (Betriebskosten) und den Kosten für die Instandhaltung und Instandsetzung der Aufzugsanlage.weiter lesen ⇨
Aufzugswartung / AufzugsüberprüfungEine Wartung bzw.weiter lesen ⇨
AufzVAweiter lesen ⇨
Auktion (Immobilien)Außer der Zwangsversteigerung gibt es die Form der freiwilligen Versteigerung einer Immobilie – auch Auktion genannt.weiter lesen ⇨
Aus- und WeiterbildungUnter Ausbildung versteht man die systematische Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, unterschieden wird zwischen akademischer und beruflicher Ausbildung.weiter lesen ⇨
AusbauhausHaus, das in verschiedenen Ausbaustufen angeboten wird, wobei der Restausbau durch den Bauherrn erfolgt.weiter lesen ⇨
Ausbietungsgarantie (Zwangsversteigerungsverfahren)Unter Ausbietungsgarantie versteht man ein notariell beurkundetes Versprechen eines Bieters gegenüber dem betreibenden Gläubiger, im Versteigerungstermin ein Gebot in bestimmter Mindesthöhe abzugeben.weiter lesen ⇨
AusfallbürgschaftDie Ausfallbürgschaft ist der gesetzliche Normalfall einer Bürgschaft.weiter lesen ⇨
Ausfallrisiko (Kredite)Das Kreditausfallrisiko bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, mit der Kredite vom Kreditnehmer nicht mehr bedient werden können und damit zu entsprechenden Wertberichtigungen bei den betroffenen Kreditinstituten führen.weiter lesen ⇨
AusführungsplanungDie Ausführungsplanung ist die 5.weiter lesen ⇨
AusführungszeichnungenAuf Grundlage der Ausführungszeichnungen wird auf der Baustelle gearbeitet.weiter lesen ⇨
Ausgabeaufschlagweiter lesen ⇨
Ausgleich für sanierungsbedingte Werterhöhungen (städtebauliche Sanierung)Die Kosten der in förmlich festgesetzten Sanierungsgebieten von der Gemeinde durchgeführten Maßnahmen sind von den Eigentümern durch Ausgleichszahlungen zu finanzieren.weiter lesen ⇨
Ausgleichsanspruch (Handelsvertreter)Makler und teilweise auch Bauträger beschäftigen im Außendienst häufig Handelsvertreter – auch freie Mitarbeiter genannt.weiter lesen ⇨
AusgleichsflächenDie im Zusammenhang mit der Aufstellung, Änderung, Ergänzung oder Aufhebung von Bauleitplänen zu erwartende mögliche Versiegelung des Bodens erfordert einen Ausgleich durch Bereitstellung von sogenannten Ausgleichsflächen etwa in Gestalt von Grünflächen (Streuwiesen), Biotopen, extensiv genutzten Wiesen, die einer intensiven landwirtschaftlichen Nutzung entzogen sind.weiter lesen ⇨
Ausgleichsleistungen (Bodenordnung)Im Umlegungsverfahren erhalten die beteiligten Bodeneigentümer für die von ihnen "eingeworfenen" Bodenflächen nach erfolgter Umlegung Flächen nach Abzug eines Flächenanteils für Erschließungsflächen zurück.weiter lesen ⇨
AusgleichsmaßnahmenAusgleichsmaßnahmen dienen der Kompensation von Eingriffen in die Natur, die durch die Bebauung von Grundstücken entstehen.weiter lesen ⇨
Ausgleichszahlung für SozialwohnungenAusgleichszahlung ist die neue Bezeichnung der "Fehlbelegungsabgabe".weiter lesen ⇨
Auskragungweiter lesen ⇨
AuskunfteienAuskunfteien sind Unternehmen, die über Personen, Firmen, Verbände und Vereinigungen Informationen sammeln und diese interessierten Nachfragern als Auskünfte gegen Vergütung zur Verfügung stellen.weiter lesen ⇨
Auskunftspflicht des VermietersBeim Abschluss des Mietvertrages haben beide Vertragspartner gegenüber dem jeweils anderen die Pflicht, bestimmte Auskünfte zu erteilen - allerdings nicht unbegrenzt.weiter lesen ⇨
AusländerAls Ausländer werden alle Personen bezeichnet, die keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.weiter lesen ⇨
AuslandsimmobilienAuslandsimmobilien werden immer beliebter.weiter lesen ⇨
AuslandsinvestmentAls Auslandsinvestments werden Kapitalanlagen außerhalb Deutschlands bezeichnet.weiter lesen ⇨
AuslInvestmGAweiter lesen ⇨
Ausnahmen und Befreiungen (öffentliches Baurecht)Im Bauplanungsrecht sind Ausnahmen in den Rechtsvorschriften geregelt.weiter lesen ⇨
AusnützungszifferDer Begriff Ausnützungsziffer stammt aus der Schweiz.weiter lesen ⇨
Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ)Bei den deutschen Gewässern in Nord- und Ostsee unterscheidet man die 12 Seemeilen-Zone ("Küstenmeer") und die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ).weiter lesen ⇨
AusschreibungUnter Ausschreibung versteht man die Aufforderung an Bauunternehmer und Handwerker zur Angebotsabgabe.weiter lesen ⇨
AusschüttungAusschüttungen aus einem geschlossenem Immobilienfonds oder anderen Beteiligungsmodellen werden regelmäßig aus den vorhandenen Liquiditätsüberschüssen und damit aus den jährlichen Überschüssen der Einnahmen über die entstandenen Ausgaben getätigt.weiter lesen ⇨
Ausschuss für Innenraumrichtwerteweiter lesen ⇨
Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von BauproduktenBauprodukte können eine wichtige Quelle für die Belastung der Innenraumluft durch flüchtige organische Verbindungen (VOC) darstellen.weiter lesen ⇨
AußenanlagenZu den Außenanlagen gehören nach Anlage 1 der (außer Kraft gesetzten) II.weiter lesen ⇨
Außenbereich (§ 35 BauGB)Zum Außenbereich gehören die Gebiete einer Gemeinde, die nicht im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplanes liegen und nicht unbeplanter Innenbereich sind.weiter lesen ⇨
AußendämmungEine Außendämmung ist an den Außenflächen eines Gebäudes angebrachtes Material zur Dämmung gegen Wärmeverluste oder gegen Lärmbelastung.weiter lesen ⇨
AußendienstorganisationEine wichtige Größe bei der Außendienstorganisation ist die Anzahl der Objekte, die ein einzelner Mitarbeiter betreut.weiter lesen ⇨
AußenfinanzierungDer Begriff der Außenfinanzierung kann in immobilienwirtschaftlichen Zusammenhängen mit zweierlei Bedeutung gebraucht werden.weiter lesen ⇨
AußenprovisionAußenprovisionen sind Maklerprovisionen, die bei provisionspflichtiger Einschaltung von Maklern von Mietern und Erwerbern von Immobilien bzw.weiter lesen ⇨
AußentreppeAn vielen Gebäuden befinden sich Außentreppen.weiter lesen ⇨
Außenwand (eines Gebäudes)Die Außenwände eines Gebäudes sind die Wände, die das Gebäude nach allen Seiten abschließen und die Funktionen des Wärme- Schall- und Witterungsschutzes haben.weiter lesen ⇨
AußenwasserzählerBei der Berechnung der Wassergebühren wird davon ausgegangen, dass die aus der Wasserleitung gezapfte Menge der Menge der in die Kanalisation geleiteten Abwässer entspricht.weiter lesen ⇨
Außenwerbung (auch: Out-of-Home Media oder Outdoor-Advertising)Kennzeichen der Außenwerbung sind das sichtbare Bewerben, Anpreisen, Ankündigen und Bekanntmachen von Dienstleistungen, Produkten, Unternehmen und Veranstaltungen im Außenbereich, d.weiter lesen ⇨
AussiedlerhofIm Zusammenhang mit dem in der Nachkriegszeit beginnenden Konzentrationsprozess landwirtschaftlicher Betriebsstrukturen wurden in einer weiteren Entfernung zu den Dörfern so genannte Aussiedlerhöfe gegründet.weiter lesen ⇨
Ausst.Aweiter lesen ⇨
Ausstattung der MietwohnungDie Ausstattung einer Mietwohnung gehört zu den Faktoren, die sich entscheidend auf die Miethöhe auswirken.weiter lesen ⇨
AustrittsstufeDie Austrittstufe ist der obere Ansatz einer Treppe, der so genannte Treppenaustritt.weiter lesen ⇨
AuszahlungsvoraussetzungenDie Auszahlung eines Baufinanzierungsdarlehens durch die kreditgewährende Bank ist regelmäßig an das Vorliegen und die Erfüllung bestimmter Auszahlungsvoraussetzungen geknüpft.weiter lesen ⇨
AuszugsgebührEine Auszugsgebühr bzw.weiter lesen ⇨
Automatisierte LiegenschaftskarteIn analogen Zeiten hieß die heutige digitale ALK (Automatisierte Liegenschaftskarte) Flurkarte bzw.weiter lesen ⇨
AutowäscheDas Waschen von Autos auf der Straße ist in den meisten Gemeinden Deutschlands durch Abwasser- oder Entwässerungssatzungen untersagt, da man Umweltbelastungen des Bodens, des Grundwassers und des in den Regenwasserabflusskanälen der Straßen abgeleiteten Wassers vermeiden will.weiter lesen ⇨
AUVAweiter lesen ⇨
AVAweiter lesen ⇨
AvalkreditDer Avalkredit ist seinem Wesen nach ein Bürgschaftskredit.weiter lesen ⇨
AVBAweiter lesen ⇨
AVBEltAweiter lesen ⇨
AVBFernwärmeAweiter lesen ⇨
AVBGasAweiter lesen ⇨
AVBWasserAweiter lesen ⇨
Average Room RateKennziffer aus der Hotelbranche, die den durchschnittlichen Zimmerpreis angibt.weiter lesen ⇨
AVM ModelDas Automated Valuation Model (AVM Model) ist ein System zur Ermittlung von Immobilienbewertungen mit Hilfe von mathematischen Modellen auf Basis einer Datensammlung mit Vergleichspreisen.weiter lesen ⇨
AVVAweiter lesen ⇨
AVVLärmAweiter lesen ⇨
AWAAweiter lesen ⇨
AWBAweiter lesen ⇨
AWCAweiter lesen ⇨
AWGAweiter lesen ⇨
AWIAweiter lesen ⇨
AWOSAweiter lesen ⇨
AWZAweiter lesen ⇨
AZ./Az.Aweiter lesen ⇨
B / EA-BAbkürzung: Energieausweis auf Bedarfsbasis – also auf Grundlage des berechneten Energiebedarfs der Immobilie.weiter lesen ⇨
B to B / B2BAweiter lesen ⇨
B to C / B2CAweiter lesen ⇨
B-Planweiter lesen ⇨
BABAweiter lesen ⇨
Bachelor-Studiengänge (Immobilienwirtschaft)Im Zuge des so genannten Bolognaprozesses wurden oder werden die bisherigen Studiengänge an deutschen Hochschulen, die mit einem Diplom abgeschlossen haben, sukzessive durch Bachelor-Studiengänge ersetzt.weiter lesen ⇨
BacksteingotikDie Baustile der Romanik, Gotik und Renaissance wurden in Norddeutschland und dem Ostseeraum teilweise in abgewandelter Form unter Verwendung des örtlich verfügbaren Baumaterials Backstein umgesetzt.weiter lesen ⇨
Bad / Kurbäderweiter lesen ⇨
BadenDas Rauschen ein- und ablaufenden Wassers gehört zu den Geräuschen, die bei der normalen Nutzung einer Wohnung entstehen.weiter lesen ⇨
BADVAbkürzung für: Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen.weiter lesen ⇨
BAFinAweiter lesen ⇨
BAGAweiter lesen ⇨
Bagatellschäden in der MietwohnungAls Bagatellschäden bezeichnet man kleinere Schäden in der Mietwohnung, die sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand beseitigen lassen, zum Beispiel tropfender Wasserhahn, defektes Türschloss, klemmender Fenstergriff.weiter lesen ⇨
BahnhöfeWährend der Bahnhof bis vor einigen Jahren allein als Ort des Fahrkartenkaufs und als Wartebereich begriffen wurde, entwickelt sich der moderne Bahnhof nun immer mehr zu einer vielfältig genutzten Gewerbeimmobilie mit großem Umsatzpotential.weiter lesen ⇨
BAKAweiter lesen ⇨
BAKredAbkürzung für: Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen.weiter lesen ⇨
Balanced ScorecardDie Balanced Scorecard ist ein "ausbalanciertes Kennzahlen-System", bei dem nicht nur – wie früher – die finanzielle Perspektive eines Unternehmens in Kennzahlen ausgedrückt wird, sondern auch die Kundenperspektive (Messlatte für die Kundenorientierung), die innere Prozessperspektive (Qualität der internen Prozessabläufe) und die Lern- und Entwicklungsperspektive (Qualifizierungs- und Motivationsgrad der Mitarbeiter sowie ihrer Eingebundenheit in den betrieblichen Informations-strom).weiter lesen ⇨
BalkenIm Bauwesen handelt es sich bei einem Balken um ein liegendes Bauteil.weiter lesen ⇨
BalkenkopfSpricht man von Balkenköpfen, so sind der Anfang und das Ende der Balken gemeint.weiter lesen ⇨
BalkenlageAls Balkenlage wird die möglichst gleichmäßige Verlegung von Balken innerhalb einer Holzbalkendecke bezeichnet.weiter lesen ⇨
BalkonUnter einem Balkon versteht man eine nach mindestens einer Seite offene, mit einer Brüstung gesicherte, begehbare Fläche in Obergeschossen, die – im Gegensatz zur Loggia – über die Außenwand eines Gebäudes hinausragt.weiter lesen ⇨
BalkonanbauNach der seit dem 1.weiter lesen ⇨
BalustradeEine Balustrade (franz.weiter lesen ⇨
Bankbürgschaftweiter lesen ⇨
Bankenhaftung bei geschlossenen ImmobilienfondsAnleger haben in der Vergangenheit in einer beachtlichen Zahl wegen unzureichender oder gar falscher Information in den Verkaufsprospekten bei geschlossenen Immobilienfonds Vermögen eingebüßt.weiter lesen ⇨
BankgeheimnisDas Bankgeheimnis beruht auf einer vertraglichen Verpflichtung des Bankkunden mit der Bank zur Verschwiegenheit über alle kundenbezogenen Tatsachen und Wertungen.weiter lesen ⇨
BankrottMit dem Begriff Bankrott ist umgangssprachlich die Zahlungsunfähigkeit eines Schuldners gemeint.weiter lesen ⇨
BankvorausdarlehenLangfristiges und grundbuchlich abgesichertes Baudarlehen einer Bank, bei dem die Tilgung ausgesetzt wird und als Tilgungsersatz Einzahlungen in einen Bausparvertrag erfolgen.weiter lesen ⇨
BannwaldgebietUnter einem Bannwald versteht man ein zusammenhängendes Waldgebiet, das wegen seiner besonderen Bedeutung in einem naturnahen Zustand erhalten werden soll.weiter lesen ⇨
BAnzAweiter lesen ⇨
Bareinbehalt / BauvertragIn Bauverträge kann eine Vereinbarung aufgenommen werden, nach welcher der Auftraggeber einen Teil der vereinbarten Vergütung zurückbehält.weiter lesen ⇨
Bargebot(Zwangsversteigerungsverfahren)Als Bargebot wird der Teil des Gebotes bei einer Zwangsversteigerung bezeichnet, der bei Erteilung des Zuschlags zu zahlen ist.weiter lesen ⇨
BaROVAweiter lesen ⇨
BarrierefreiheitBarrierefreiheit ist besonders bei Wohnungen für Behinderte oder ältere Mitbürger wichtig.weiter lesen ⇨
BarwertkalkulationDie Barwertkalkulation wird im Rahmen der Investitionsrechnung verwendet.weiter lesen ⇨
Basel IIweiter lesen ⇨
Basel IIIweiter lesen ⇨
BasilikaDer Name leitet sich aus dem Amtssitz des obersten Richters im antiken Athen ab, der stoá basílike (griechisch: Königshalle).weiter lesen ⇨
BasiszinssatzAn die Stelle des früheren Diskontsatzes trat mit Übergang der geldpolitischen Befugnisse der Deutschen Bundesbank an die Europäische Zentralbank (EZB) der Basiszinssatz.weiter lesen ⇨
BasketballBasketballspiele erzeugen naturgemäß Lärm und können damit im Umfeld von Mietwohnungen zu Streitigkeiten führen.weiter lesen ⇨
BATAweiter lesen ⇨
Bau- und KauffinanzierungsinstituteBaugeld können Bauherren und Immobilienerwerber von unterschiedlichen Partnern erhalten.weiter lesen ⇨
Bauabnahme, öffentlich-rechtlicheDie Abnahme von Bauwerken durch die zuständigen Bauaufsichtsbehörden ist in den Bauordnungen der Bundesländer geregelt.weiter lesen ⇨
Bauabnahme, privatrechtlicheweiter lesen ⇨
Bauabnahme, werkvertraglicheZur werkvertraglichen Leistungspflicht des Auftragnehmers (Unternehmers) gehört es, dass er dem Auftraggeber die Bauleistung (das Bauwerk) zum Zeitpunkt der Abnahme nach der vereinbarten Beschaffenheit frei von Sachmängeln verschafft.weiter lesen ⇨
BauabzugsteuerUm Umsatzsteuern zu "sparen" kam es vor, dass Unternehmen Auftraggebern Angebote unterbreiteten, Bauleistungen ohne Berechnung der Umsatzsteuer, also am Finanzamt vorbei, auszuführen.weiter lesen ⇨
BauamtDas Bauamt ist die für Bauangelegenheiten zuständige kommunale Behörde.weiter lesen ⇨
BauantragMit dem Bauantrag leitet der Bauherr das Baugenehmigungsverfahren ein.weiter lesen ⇨
BauantragszeichnungenDie Bauantragszeichnungen sind Teil des Bauantrages.weiter lesen ⇨
BauanzeigeMit einer Bauanzeige meldet der Bauherr einen geplanten Neubau beim zuständigen Bauamt an, wenn kein vereinfachtes oder herkömmliches Baugenehmigungsverfahren erforderlich ist.weiter lesen ⇨
BauaufsichtDie Aufgabe der Bauaufsichtsbehörden ist die staatliche Überwachung der Bautätigkeiten.weiter lesen ⇨
Bauausschlussklausel[ Rechtsschutzversicherung ] In Verträgen mit Rechtsschutzversicherungen ist häufig eine Bauausschlussklausel oder eine Baurisikoklausel enthalten.weiter lesen ⇨
Baubeginnanzeige (VOB)Wird die VOB/B (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) in einen Bauvertrag einbezogen, muss der Bauunternehmer bzw.weiter lesen ⇨
BaubeschränkungEin Grundstück kann nicht nach dem Belieben des Grundstückseigentümers bebaut werden.weiter lesen ⇨
BaubeschreibungAls Teil der Bauvorlage Die Baubeschreibung ist Teil der Bauvorlagen, die bei der Bauaufsichtsbehörde einzureichen sind.weiter lesen ⇨
BaubeseitigungsverfügungDie Bauaufsichtsbehörde kann anordnen, dass ein Bauwerk abzureißen ist.weiter lesen ⇨
BaubetreuungBaubetreuer ist, wer Bauvorhaben im Namen und auf Rechnung des Bauherrn vorbereitet oder durchführt.weiter lesen ⇨
BaubetreuungsgebührenAls Baubetreuungsgebühren werden Vergütungen bezeichnet, die ein Baubetreuer für seine Betreuungsleistungen erhält.weiter lesen ⇨
Baubetreuungsvertrag (wirtschaftliche Baubetreuung)Im Baubetreuungsvertrag werden die Rechte und Pflichten zwischen Bauherrn und Baubetreuer geregelt.weiter lesen ⇨
BauBlAweiter lesen ⇨
BauBodenAweiter lesen ⇨
BaubuchNach dem "Gesetz über die Sicherung der Bauforderungen (BauForSiG)“ in der Fassung vom 29.weiter lesen ⇨
BaucontrollingDurch das Baucontrolling soll die Qualität der Arbeiten durch das Bauunternehmen kontrolliert werden, um versteckte Mängel durch schlampige Bauausführungen zu vermeiden.weiter lesen ⇨
BaudenkmalGebäude bzw.weiter lesen ⇨
Bauen auf AltlastenBesonders in Ballungsgebieten sind viele Gebiete mit Altlasten kontaminiert.weiter lesen ⇨
Bauen im Bestand"Bauen im Bestand" bezeichnet Baumaßnahmen aller Art an bestehenden Gebäuden.weiter lesen ⇨
BauernhofBauernhöfe zählen zu den landwirtschaftlichen Betrieben.weiter lesen ⇨
BauerwartungslandUnter Bauerwartungsland versteht man Flächen, die nach der Definition der Immobilienwertermittlungsverordnung nach ihrer Eigenschaft, ihrer sonstigen Beschaffenheit, und ihrer Lage eine bauliche Nutzung in absehbarer Zeit erwarten lassen.weiter lesen ⇨
BaufensterAls Baufenster bezeichnet man die planerische Darstellung des Flächenteils eines Baugrundstücks in einem Bebauungsplan, innerhalb der die Gebäude errichtet werden dürfen.weiter lesen ⇨
BaufertigstellungsversicherungSie übernimmt Mehrkosten, die entstehen, wenn ein Bauunternehmen während der Bauphase zahlungsunfähig und ein Insolvenzverfahren eingeleitet wird.weiter lesen ⇨
BaufesteBaufeste sind Feierlichkeiten, die aus Anlass und im Zusammenhang mit der Realisierung von Bauprojekten meist unmittelbar auf dem Baugrundstück, auf der Baustelle beziehungsweise innerhalb eines im Bau befindlichen Gebäudes stattfinden.weiter lesen ⇨
Baufinanzierung / KaufpreisfinanzierungDie Baufinanzierung bezieht sich auf die langfristige Finanzierung von Bauvorhaben oder einen Immobilienerwerb mit Hilfe eines oder verschiedener Finanzierungsbausteine.weiter lesen ⇨
BauflächenBauflächen werden im Flächennutzungsplan nach der vorgesehenen allgemeinen Art ihrer baulichen Nutzung dargestellt.weiter lesen ⇨
BauforderungssicherungsgesetzAm 1.weiter lesen ⇨
BauGBAweiter lesen ⇨
BauGB-MaßnGAweiter lesen ⇨
BaugebietJede Gemeinde kann durch Ausweisung von Baugebieten Baurecht schaffen.weiter lesen ⇨
BaugebotVoraussetzung für den Erlass eines Baugebotsbescheides gegenüber einem Grundstückseigentümer ist entweder das Vorliegen eines rechtskräftigen Bebauungsplanes oder ein Grundstück, das sich im Innenbereich befindet.weiter lesen ⇨
BaugefährdungDie Baugefährdung ist ein Straftatbestand und geregelt in § 319 StGB.weiter lesen ⇨
BaugeldkontoDas Baugeldkonto ist ein Kontokorrentkonto, über das der aus einer Baufinanzierung resultierende Geldverkehr abgewickelt wird.weiter lesen ⇨
BaugemeinschaftAls Baugemeinschaft bezeichnet man eine Gruppe privater Bauherren, die sich zusammentun, um gemeinsam ihr Wunschprojekt durchzuführen.weiter lesen ⇨
BaugenehmigungDie Baugenehmigung ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Baubehörde für ein Bauvorhaben.weiter lesen ⇨
Baugenossenschaftweiter lesen ⇨
Baugesetzbuch (BauGB)Das Baugesetzbuch (BauGB) ist die Rechtsgrundlage für das Bauplanungs- und Städtebaurecht.weiter lesen ⇨
BaugrenzeDie Baugrenze ist eine Festsetzung im Bebauungsplan.weiter lesen ⇨
BaugrundrisikoAls Baugrundrisiko bezeichnet man das Risiko, dass die Bodenverhältnisse der Baustelle sich in Wahrheit bei Baubeginn anders darstellen, als die Vertragspartner dies bei Unterzeichnung des Bauvertrages angenommen haben.weiter lesen ⇨
BaugrunduntersuchungBei der Baugrunduntersuchung wird die Beschaffenheit des Bodens geprüft.weiter lesen ⇨
BaugrundverhältnisseBaugrundverhältnisse haben eine große Bedeutung für die tatsächliche Bebaubarkeit eines Grundstücks und die zusätzlichen Kosten, die bei Durchführung von Bauvorhaben bei ungünstigen Baugrundverhältnissen (z.weiter lesen ⇨
Bauhandwerkersicherung § 648a BGBIn Ergänzung der Regelung des § 648 BGB zur Bauhandwerkersicherungshypothek werden die Sicherungsmöglichkeiten des Bauunternehmers durch die Bauhandwerkersicherheit gemäß § 648a BGB verbessert und erweitert.weiter lesen ⇨
BauhandwerkersicherungshypothekBauhandwerker beziehungsweise Bauunternehmen haben entsprechend § 648 BGB die Möglichkeit, ihre Forderungen aus der Durchführung von Bauleistungen durch Eintrag einer Bauhandwerkersicherungshypothek auf dem Grundstück des Bauherrn absichern zu lassen.weiter lesen ⇨
BauhausBauhaus ist eine Hochschule für bildende Kunst, die auf eine Gründungsinitiative von Walther Gropius im Jahr 1919 in Weimar zurückzuführen ist.weiter lesen ⇨
BauhelferversicherungBei vielen Bauvorhaben werden in erheblichem Umfang Eigenleistungen durch den Bauherrn, Verwandte oder Freunde erbracht.weiter lesen ⇨
BauherrWer in eigenem Namen, auf eigene Rechnung und Gefahr und auf eigenem Grundstück ein Bauvorhaben durchführt oder durchführen lässt ist Bauherr.weiter lesen ⇨
BauherrenhaftpflichtversicherungDie Bauherrenhaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die sich aus der Verletzung der Verkehrssicherungspflicht des Bauherrn ergeben.weiter lesen ⇨
BauherrenmodellVersion eines Steuermodells, bei dem durch den Kauf von Grundstücken und die Errichtung eines Gebäudes neben den in Jahresraten absetzbaren Baukosten möglichst hohe Werbungskosten entstehen und dadurch die Einkommensteuerbelastung vermindert wird.weiter lesen ⇨
BauingenieurBei einem Bauingenieur handelt es sich um einen Beruf aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften, dessen Aufgabenschwerpunkt in der bautechnischen Planung und Umsetzung von Bauwerken des Hoch- und Tiefbaues vielfach nach den gestalterischen Vorgaben der Architekten liegt.weiter lesen ⇨
BaujahrZahlreiche geschlossene Immobilienfonds haben als Fondsimmobilie ein bereits fertig bestehendes Objekt auserwählt.weiter lesen ⇨
Baukindergeldweiter lesen ⇨
BaukonjunkturDie Bauwirtschaft gehört mit rund 2,1 Millionen Beschäftigten im Bauhaupt- und Baunebengewerbe trotz seit 1995 sinkendem Trend immer noch zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen in Deutschland.weiter lesen ⇨
BaukostenDie Baukosten sind ein Teil der Gesamtkosten einer Baumaßnahme.weiter lesen ⇨
BaukostenzuschussBaukostenzuschüsse können aus öffentlichen Mitteln (z.weiter lesen ⇨
BaukunstBaukunst ist das Zusammenspiel von Ästhetik und Technik, um die Konstruktion und den statischen Aufbau der Bauten in Einklang mit ihrem äußeren Erscheinungsbild zu bringen.weiter lesen ⇨
BaulandBauland bezeichnet im engeren Sinne Flächen, auf denen bauliche Anlagen errichtet werden dürfen ("Baugrundstücke").weiter lesen ⇨
BaulandkatasterGemeinden können auf der Grundlage des § 200 BauGB unbebaute Grundstücke mit Baulandqualität in einer Liste erfassen und kartographisch darstellen, um der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über das vorhandene Bauland zu geben.weiter lesen ⇨
BaulastBei der Baulast handelt es sich um eine öffentlich-rechtliche Last, die sich aus einer freiwilligen Verpflichtung des Grundstückseigentümers zu einem Tun, Dulden oder Unterlassen gegenüber der Bauaufsichtsbehörde ergibt.weiter lesen ⇨
BaulastenverzeichnisAuf der Grundlage der Länderbauordnungen werden von Gemeinden in den Bundesländern mit Ausnahme von Bayern Baulastenverzeichnisse geführt.weiter lesen ⇨
BauleistungenBauleistungen sind alle Leistungen, durch die eine bauliche Anlage hergestellt, Instand gehalten, geändert oder beseitigt wird.weiter lesen ⇨
Bauleistungen: Übergang der SteuerschuldNormalerweise schuldet der Unternehmer (Leistender) die von ihm in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer dem Finanzamt.weiter lesen ⇨
BauleistungsversicherungDie Bauleistungsversicherung – früher Bauwesenversicherung – sichert den Bauherrn gegen Schäden am Bau ab.weiter lesen ⇨
Bauleiterweiter lesen ⇨
BauleitplanungBauleitplanung ist der Oberbegriff für die planerischen Darstellungen und Festsetzungen hinsichtlich einer baulichen Nutzung von Flächen der Gemeinden oder gemeindlicher Planungsverbände.weiter lesen ⇨
BauleitungDie Bauleitung hat eine Person inne, die bei einem Bau­vor­haben je nach Vertragsgestaltung den Auftraggeber oder den Auftragnehmer vertritt.weiter lesen ⇨
Bauliche Veränderungen (Mietwohnung)Bauliche Veränderungen der Mietsache sind alle Veränderungen, die sich bei Auszug des Mieters nicht ohne weiteres wieder entfernen lassen, die in die Bausubstanz eingreifen, die die optische Einheitlichkeit einer Wohnanlage gefährden oder unerwünschte Folgen für andere Bewohner haben.weiter lesen ⇨
Bauliche Veränderungen (Wohnungseigentum)Bauliche Veränderungen und Aufwendungen, die über die ordnungsmäßige Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums hinausgehen, können gemäß § 22 Abs.weiter lesen ⇨
BaulinieEine Baulinie ist die im Bebauungsplan festgesetzte Linie, an die gebaut werden muss.weiter lesen ⇨
BaulückenkatasterBaulückenkataster werden von Gemeinden angelegt, einerseits mit dem Ziel einer Bestandsaufnahme vorhandener Bauflächen vor allem in den unbeplanten Innenbereichen.weiter lesen ⇨
BaumangelWeist die Leistung des Bauunternehmers bzw.weiter lesen ⇨
Baumassenzahl (BMZ) - Baumasse (BM)Durch die Festsetzung einer Baumassenzahl wird eine Be­gren­zung der Baumasse (ausgedrückt in Kubikmeter) im Verhältnis zur Grundstücksgröße hergestellt.weiter lesen ⇨
BaumhausBaumhäuser gibt es nicht nur als Spielplatz für Kinder.weiter lesen ⇨
BaumkatasterDas Baumkataster wird von den Städten und Gemeinden üblicherweise bei den Grünflächenämtern geführt.weiter lesen ⇨
BaumschauUnter einer Baumschau versteht man die Inspektion eines Baumes auf seine Gesundheit und Standfestigkeit hin.weiter lesen ⇨
BaumschutzIn vielen Gemeinden bestehen Baumschutzverordnungen, die das Fällen von Bäumen bestimmter Höhe bzw.weiter lesen ⇨
BaumschutzsatzungViele Gemeinden haben aus Umweltschutzerwägungen heraus so genannte Baumschutzsatzungen geschaffen, die das Fällen von Bäumen einer bestimmten Größe untersagen.weiter lesen ⇨
BaumwurzelnBaumwurzeln können für Streit sorgen, wenn sie auf dem Nachbargrundstück Schäden verursachen oder in unerwünschter Weise zu Tage treten.weiter lesen ⇨
BaunebenkostenBaunebenkosten sind Teil der Gesamtkosten eines Bauvorhabens.weiter lesen ⇨
BaunutzungskostenUnter Baunutzungskosten (von Hochbauten) versteht man die Folgekosten, die nach Fertigstellung eines Gebäudes durch dessen Nutzung entstehen.weiter lesen ⇨
Baunutzungsverordnung (BauNVO)Die Baunutzungsverordnung stellt eine Ergänzung zum Baugesetzbuch dar.weiter lesen ⇨
BauNVOAweiter lesen ⇨
BauOAweiter lesen ⇨
BauOBaWüAweiter lesen ⇨
BauONWAweiter lesen ⇨
BauordnungsrechtDas Bauordnungsrecht hat sich aus früheren baupolizeilichen Vorschriften entwickelt.weiter lesen ⇨
BauOSaarAweiter lesen ⇨
BauPGAweiter lesen ⇨
BauplanEin Bauplan stellt die zeichnerische Darstellung eines Objektes jeglicher Art dar.weiter lesen ⇨
BauplanungsrechtDas derzeit geltende Bauplanungsrecht fußt auf dem Bundesbaugesetz von 1960 und wurde 1971 durch das Städtebaurecht ergänzt.weiter lesen ⇨
Baupolizeiweiter lesen ⇨
BaupreisindexDer Baupreisindex wird verwendet zur Ermittlung des Herstellungswertes eines Gebäudes nach dem Sachwertverfahren (§21 ff.weiter lesen ⇨
Bauproduktenverordnung, europäischeAm 24.weiter lesen ⇨
BauproduktklassenDie Bauprodukte (nach DIN 4102-1 "Baustoffe") werden nach Euronorm in nicht brennbar und brennbar eingeteilt.weiter lesen ⇨
Bauprozess(Zivilrecht) Beim Bauprozess stehen Rechtsstreitigkeiten im Mittelpunkt, die im Zusammenhang mit der Errichtung eines Bauwerkes entstehen.weiter lesen ⇨
BauRAweiter lesen ⇨
BaurechtBaurecht ist ein Oberbegriff, unter dem das Bauplanungsrecht (nach Baugesetzbuch) und das Bauordnungsrecht subsummiert werden.weiter lesen ⇨
BaurechtsanalyseZiel der Baurechtsanalyse ist es, zu ermitteln, welches Nutzungspotenzial auf der Grundlage der rechtlichen Gegebenheiten realisierbar ist.weiter lesen ⇨
Baureifes Landweiter lesen ⇨
BaureinigungSpezielle Reinigungsfirmen kümmern sich um die Reinigung von Neu- oder Umbauten während oder nach der Bauzeit.weiter lesen ⇨
BausachverständigenverordnungDie Prüfung von Bauten z.weiter lesen ⇨
BauschadenIm Gegensatz zum Baumangel, der auf eine mangelhafte Bauausführung zurückzuführen ist, entstehen Bauschäden durch unterlassene Instandhaltungsarbeiten oder durch Einwirkungen von außen (Sturm, Blitz und dergleichen).weiter lesen ⇨
BausenatDer Begriff Bausenat wird in unterschiedlichen Bedeutungen gebraucht.weiter lesen ⇨
Bausicherheitweiter lesen ⇨
Bausonderkonto (Bauträger)Um sicherzustellen, dass der Erwerber eines von einem Bauträger erstellten Hauses bzw.weiter lesen ⇨
BauspardarlehenBauspardarlehen sind Darlehen von Bausparkassen, auf die der Bausparer einen Anspruch hat, wenn er die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt hat.weiter lesen ⇨
BausparenBausparen ist das Einzahlen von Beträgen bei einer Bausparkasse auf der Grundlage eines Bausparvertrages.weiter lesen ⇨
BausparkassenBei den Bausparkassen handelt es sich nach dem Bausparkassengesetz von 1973 um Kreditinstitute, auf die das Kreditwesengesetz anzuwenden ist und die der Überwachung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterliegen.weiter lesen ⇨
BausparsummeBetrag, über den ein Bausparvertrag abgeschlossen wird.weiter lesen ⇨
BausparvertragDer Bausparvertrag ist ein Vertrag, den ein Bausparer mit einer Bausparkasse abschließt.weiter lesen ⇨
Bausparvertrag / Kündigung durch BausparkasseIn Zeiten niedriger Zinsen kommt es immer vor, dass ältere Bausparverträge mit hoher Verzinsung durch die Bausparkasse gekündigt werden.weiter lesen ⇨
BauStatGAweiter lesen ⇨
BaustellenmarketingAls Baustellenmarketing werden diejenigen Marketingmaßnahmen bezeichnet, die für ein Immobilienprojekt während der Bauphase durchgeführt werden.weiter lesen ⇨
BaustellenverordnungIm Interesse des Gesundheitsschutzes musste eine EG-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt werden, die im Arbeitsschutzgesetz und insbesondere in der Baustellenverordnung vom Juni 1998 ihren Niederschlag fand.weiter lesen ⇨
BaustileIn der Architektur unterscheidet man eine Reihe unterschiedlicher Baustile, die bestimmte zeitliche Epochen kennzeichnen.weiter lesen ⇨
BaustoffklasseBaustoffe und Bauteile werden in Deutschland in Baustoffklassen eingeteilt.weiter lesen ⇨
BausummenüberschreitungLiegen die vorab veranschlagten Kosten unter den tatsächlich vom Bauherrn aufgewendeten Ausgaben, liegt eine Bausummenüberschreitung vor.weiter lesen ⇨
BauSVOAweiter lesen ⇨
BautafelBautafeln sind an jeder Baustelle anzubringen.weiter lesen ⇨
BautagebuchDas Bautagebuch dient der Aufzeichnung der Vorgänge am Bau.weiter lesen ⇨
BautenstandsberichtDer Bautenstandsbericht eines Immobiliensachverständigen erfüllt gleichzeitig zwei wesentliche Aufgaben im Rahmen des Baucontrollings: Zum einen enthält er wichtige Informationen über den tatsächlichen Fortgang und Stand ausgeführter Bauarbeiten, zum anderen überprüft er die Einhaltung vorher abgegebener Kostenprognosen und -voranschläge.weiter lesen ⇨
BauträgerBauträger führen in eigenem Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenem Grundstück Baumaßnahmen durch, die sie am Markt an "Ersterwerber" im Rahmen eines Bauträgervertrages verkaufen.weiter lesen ⇨
BauträgerkalkulationDie überschlägige Bauträgerkalkulation wird in der Immobilien-Projektentwicklung zum Zwecke der Wirtschaftlichkeitsanalyse angewandt.weiter lesen ⇨
BauträgervertragIn einem Bauträgervertrag verpflichtet sich der Bauträger dem Erwerber des Bauträgerobjektes gegenüber zur Übertragung des Eigentums an dem erworbenen Grundstück und zur Herstellung des Bauwerkes.weiter lesen ⇨
BauVerfOAweiter lesen ⇨
BauvertragUnter einem Bauvertrag versteht man einen Vertrag zwischen Bauherr und Bauunternehmer.weiter lesen ⇨
BauvoranfrageWill der Bauherr sicher gehen, dass seine Pläne über das Bauvorhaben auch tatsächlich genehmigt werden, kann er vorab beim örtlichen Bauamt einen Vorbescheid erwirken.weiter lesen ⇨
Bauvorantragweiter lesen ⇨
BauvorlagenBauvorlagen sind Unterlagen, die einem Bauantrag beigefügt werden müssen, um das Bauvorhaben genau darzustellen.weiter lesen ⇨
BauweiseNeben dem Maß der baulichen Nutzung wird in Bebauungsplänen auch die Bauweise festgesetzt.weiter lesen ⇨
BauwerkBauwerk ist ein zivilrechtlicher Begriff des BGB, der auch Eingang in das Erbbaurecht gefunden hat.weiter lesen ⇨
BauwirtschaftBei der Bauwirtschaft handelt es sich um einen sehr vielschichtigen Wirtschaftszweig.weiter lesen ⇨
Bauzeichnungweiter lesen ⇨
Bauzeitende (Fondsobjekte)Das vorgesehene Bauzeitende für die Immobilie eines geschlossenen Immobilienfonds ist von maßgeblicher Bedeutung für den Zeitpunkt der erstmaligen Mieteinnahmen und damit für den möglichen Ausschüttungsbeginn an die Fondsgesellschafter.weiter lesen ⇨
BauzeitenplanIm Bauzeitenplan wird der vorgesehene zeitliche Ablauf des Bauvorhabens und der dabei ineinandergreifenden Bauleistungen der verschiedenen am Bau beteiligten Gewerke dargestellt.weiter lesen ⇨
BauzeitzinsenBauzeitzinsen sind Schuldzinsen, die bei Bauvorhaben im Zusammenhang mit einer Vor- oder Zwischenfinanzierung vor der Bezugsfertigkeit des Objektes anfallen.weiter lesen ⇨
BauzustandsanalyseDie Bauzustandsanalyse ist Sache von Bausachverständigen, die sich als Bauingenieure oder Sonderfachleute am Bau (Fachplaner, Tragwerksplaner, Bauphysiker) auf die Bauzustandsanalyse spezialisiert haben.weiter lesen ⇨
BauZVOAweiter lesen ⇨
BAVAweiter lesen ⇨
BayGOAweiter lesen ⇨
Bayerisches Oberstes Landesgericht (BayObLG)Das früher in Bayern für alle WEG-Streitigkeiten zuständige Bayerische Oberste Landesgericht ist auf Beschluss der Bayerischen Staatsregierung aufgelöst worden.weiter lesen ⇨
BBAAbkürzung für: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungswirtschaft e.weiter lesen ⇨
BBauBlAweiter lesen ⇨
BBauGAweiter lesen ⇨
BBDAweiter lesen ⇨
BBergGAweiter lesen ⇨
BBiGAweiter lesen ⇨
BBodSchGAweiter lesen ⇨
BBRAweiter lesen ⇨
BBUAweiter lesen ⇨
BCG-Matrixweiter lesen ⇨
BdAweiter lesen ⇨
BDAAweiter lesen ⇨
BDBAweiter lesen ⇨
BDFAweiter lesen ⇨
BDIAAweiter lesen ⇨
BDLAAweiter lesen ⇨
BDSGAweiter lesen ⇨
BearbeitungsgebührManche Vermieter verlangen für den Abschluss bzw.weiter lesen ⇨
Bearbeitungsgebühr (Bausparvertrag)Bausparkassen verlangten bei Auszahlung des Bauspardarlehens lange Zeit eine Bearbeitungsgebühr vom Kunden.weiter lesen ⇨
BebaubarkeitsprüfungBevor ein Grundstück mit der Absicht erworben wird, es zu bebauen, ist stets eine Bebaubarkeitsprüfung erforderlich.weiter lesen ⇨
Bebauungspläne der InnenentwicklungBei „Bebauungsplänen der Innenentwicklung" nach § 13a BauGB handelt es sich um einen besonderen Typ von Bebauungsplänen, für Flächen, die zur Wiedernutzung, Nachverdichtung oder andere Maßnahmen der Innenentwicklung im Innenbereich geeignet sind.weiter lesen ⇨
BebauungsplanDurch den Bebauungsplan werden Baurechte für die Eigentümer der Grundstücke geschaffen, die im Geltungsbereich des Bebauungsplanes liegen.weiter lesen ⇨
Bedarf und BedürfnisWährend durch objektive, statistische Analysen der Bedarf an Gütern festgestellt werden kann, handelt es sich bei einem Bedürfnis um ein subjektives Verlangen nach Befriedigung von Wünschen.weiter lesen ⇨
BedarfsbewertungBei der Bedarfsbewertung von Grundstücken handelte es sich um die Ermittlung des Grundbesitzwertes im Sinne des Bewertungsgesetzes zum Zwecke der Veranlagung zur Erbschaft- und Schenkungsteuer.weiter lesen ⇨
Bedarfspositionweiter lesen ⇨
Bedingter HauptvertragFür das Zustandekommen eines Vertrags können Bedingungen formuliert werden.weiter lesen ⇨
Beeinträchtigende Schenkungweiter lesen ⇨
Beendigung des MaklervertragsEinen Maklervertrag, der auf unbestimmte Zeit abgeschlossen wurde, kann der Makler jederzeit frei kündigen.weiter lesen ⇨
Beendigung eines MietverhältnissesMietverhältnisse werden entweder durch Zeitablauf, Kündigung oder Mietaufhebungsvertrag beendigt.weiter lesen ⇨
Befreiungenweiter lesen ⇨
BeginenhöfeBeginenhöfe sind eine besondere Wohnform, die ursprünglich von der religiösen Gemeinschaft der Beginen entwickelt wurde.weiter lesen ⇨
BeginenhofIn Berlin, aber auch in Bielefeld, Bremen, Essen, Köln, Münster, Tübingen und anderenorts hat sich die alte Idee der Beginenhöfe wieder belebt.weiter lesen ⇨
BeglaubigungDie Beglaubigung einer Urkunde durch eine Behörde oder einen Notar bestätigt die Echtheit der Unterschriften bzw.weiter lesen ⇨
Begründung von WohnungseigentumWohnungseigentum kann durch vertragliche Einräumung von Sondereigentum (§ 3 WEG) oder durch Teilung (§ 8 WEG) begründet werden.weiter lesen ⇨
Begünstigtes AgrarlandDer Begriff des begünstigten Agrarlandes bezieht sich auf Flächen, die land- und forstwirtschaftlich genutzt werden, die sich aber darüber hinaus wegen ihrer Lage oder ihrer Nähe zu Siedlungsgebieten für eine andere Nutzung eignen.weiter lesen ⇨
Behaglichkeit, thermischeDie thermische Behaglichkeit wird definiert als das Gefühl, welches Zufriedenheit mit dem Umgebungsklima ausdrückt.weiter lesen ⇨
BehausungszifferDie Behausungsziffer gibt an, wie viele Bewohner durchschnittlich auf ein bewohntes Gebäude entfallen.weiter lesen ⇨
Behindertengerechte UmbautenDie Anpassung einer Mietwohnung an die Bedürfnisse einer Behinderung des Mieters gehört zu den Mietermodernisierungen, für die grundsätzlich die Zustimmung des Vermieters erforderlich ist.weiter lesen ⇨
BehinderungsanzeigeIst die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Vertragsbestandteil eines Bauvertrages, muss der beauftragte Unternehmer bei Verzögerungen der Bauarbeiten eine Baubehinderungsanzeige abgeben.weiter lesen ⇨
BehördenBehörden sind nach § 1 Abs.weiter lesen ⇨
Beiratweiter lesen ⇨
Beiträge• Öffentliche BeiträgeBeiträge im öffentlich rechtlichen Sinne sind eine besondere Art von Abgaben.weiter lesen ⇨
BeitrittserklärungDie Abgabe einer Beitrittserklärung ist die Voraussetzung dafür, dass ein Anleger Anteile an einem geschlossenen Immobilienfonds erwirbt.weiter lesen ⇨
BekAweiter lesen ⇨
Belastung• des Eigentümers einer selbstgenutzten Wohnung Unter Belastung wir die Summe aller regelmäßig wiederkehrenden Ausgaben verstanden, die ein Eigentümer eines selbstgenutzten Hauses oder einer Eigentumswohnung zu tragen hat.weiter lesen ⇨
BelastungsvollmachtUm die Durchführung von Grundstückskaufverträgen zu erleichtern, wird häufig in der notariellen Urkunde dem Käufer die Vollmacht eingeräumt, das Grundstück schon vor Eigentumsumschreibung mit Grundpfandrechten zu belasten.weiter lesen ⇨
Belegprüfung (Jahresabrechnung / Wohnungseigentum)Vor der Beschlussfassung über die Jahresabrechnung in der Wohnungseigentümerversammlung soll der Verwaltungsbeirat, wenn ein solcher von der Gemeinschaft bestellt ist, gemäß § 29 Abs.weiter lesen ⇨
Belegprüfung, allgemeinDas Belegprinzip gehört zur den Grundsätzen ord­nungs­ge­mäßer Buchführung.weiter lesen ⇨
Belegungsbindung (Wohnungsbindung)Alle mit staatlichen Mitteln geförderten Wohnungen unterliegen einer Belegungsbindung und einer Preisbindung.weiter lesen ⇨
BelegungsrechtEin Belegungs- oder Besetzungsrecht berechtigt eine Person dazu, einem Vermieter vorzugeben, mit wem er einen Mietvertrag abschließen muss.weiter lesen ⇨
Belehrungspflicht des NotarsNach § 17 des Beurkundungsgesetzes soll der Notar im Zusammenhang mit der Beurkundung von Willenserklärungen den Willen der Beteiligten erforschen, den Sachverhalt klären und über die rechtliche Tragweite des Geschäfts aufklären.weiter lesen ⇨
BeleihungAls Sicherheit für die Vergabe eines Immobilien-Darlehens dient das zu finanzierende Grundstück.weiter lesen ⇨
BeleihungsauslaufUnter Beleihungsauslauf – auch als Beleihungsquote bezeichnet – versteht man das Verhältnis von grundbuchlich gesicherten Darlehen zum Beleihungswert.weiter lesen ⇨
BeleihungsgrenzeBei der Beleihung von Immobilien müssen Realkreditinstitute, die ihre Darlehen mit der Ausgabe von Pfandbriefen refinanzieren, darauf achten, dass sie die Beleihungsgrenze nicht überschreiten.weiter lesen ⇨
Beleihungsquoteweiter lesen ⇨
BeleihungsunterlagenFür seine Entscheidung über die Beleihung und deren Höhe benötigt der Kreditgeber verschiedene Unterlagen vom Kreditnehmer.weiter lesen ⇨
BeleihungswertDer Beleihungswert ist nach § 3 der Beleihungswertverordnung (BelWertVo) "der Wert der Immobilie, der erfahrungsgemäß unabhängig von vorübergehenden, etwa konjunkturell bedingten Wertschwankungen am maßgeblichen Grundstücksmarkt unter Ausschaltung von spekulativen Elementen während der gesamten Dauer der Beleihung bei einer Veräußerung voraussichtlich erzielt werden kann.weiter lesen ⇨
Beleihungswertverordnung (BelWertV)Am 1.weiter lesen ⇨
BeleuchtungDie künstliche Beleuchtung in Innenräumen muss sich nach den darin durchgeführten Tätigkeiten und Bedürfnissen richten und der Entspannung und Erholung dienen.weiter lesen ⇨
Belichtung und BesonnungDie meisten Landesbauordnungen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland fordern für eine gute Belichtung von Aufenthaltsräumen, dass das lichte Maß der Fensteröffnung mindestens so groß sein soll, wie 1/8 der Raumgrundfläche.weiter lesen ⇨
BemessungsgrundlageDie Bemessungsgrundlage stellt im Steuerrecht einen betragsmäßig bezifferbaren Ausgangswert für die Berechnung einer Steuer dar.weiter lesen ⇨
BenchmarkingUnter Benchmarking versteht man einen sich laufend anpassenden Prozess für die Ermittlung von Kennzahlen, um betriebliche Erfolge in ausgewählten Leistungsbereichen zählbar, vergleichbar bzw.weiter lesen ⇨
BenzolBenzol gehört zur chemischen Gruppe der Aromaten und befindet sich in Mineralölen, Kokereiprodukten und ist als Grundstoff der chemischen Industrie zum Beispiel in Farben und Lösungsmitteln enthalten.weiter lesen ⇨
BeratungshilfeDie staatliche Beratungshilfe kann in Deutschland in Anspruch nehmen, wer rechtliche Beratung benötigt und sich diese nicht leisten kann.weiter lesen ⇨
Beratungspflicht des MaklersDen Makler treffen aus dem Maklervertrag teilweise erhebliche Treuepflichten gegenüber seinem Auftraggeber.weiter lesen ⇨
BeratungsvertragImmobilienberatung als Leistung von Immobilienmaklern tritt immer mehr in den Vordergrund.weiter lesen ⇨
BerechnungsVOAweiter lesen ⇨
Berechtigtes InteresseGrundbucheinsicht Wegen des Datenschutzes kann nicht jedermann das Grundbuch einsehen.weiter lesen ⇨
BereitstellungszinsenKreditinstitute verlangen diese Finanzierungsnebenkosten, wenn das Darlehen nicht innerhalb einer bestimmten Frist abgerufen wird.weiter lesen ⇨
BergArbWoBauGAweiter lesen ⇨
BergrechtGrundlage des Bergrechts ist das Bundesberggesetz (BBergG).weiter lesen ⇨
BergschadenBergschäden können sowohl durch den aktiv betriebenen als auch durch stillgelegten Bergbau entstehen.weiter lesen ⇨
Bergschadensverzichtweiter lesen ⇨
Berliner RäumungBei der herkömmlichen Räumung einer Mietwohnung lässt der Gerichtsvollzieher die Möbel und sonstigen Sachen des Mieters mit Hilfe einer Spedition aus der Wohnung entfernen und einlagern.weiter lesen ⇨
Berliner TestamentDas Berliner Testament ist in § 2269 BGB geregelt.weiter lesen ⇨
BerlinFGAweiter lesen ⇨
BerstflächeUnter einer Berstfläche oder Druckentlastungsfläche ist eine Art Sollbruchstelle zu verstehen, durch die im Falle einer Explosion der Explosionsdruck nach außen entweichen kann.weiter lesen ⇨
Berufliche Bildung in der Immobilienwirtschaftweiter lesen ⇨
Berufs- und GeschäftsbedarfBerufs- und Geschäftsbedarf wird teilweise als Kündigungsgrund für Mietwohnungen verwendet.weiter lesen ⇨
Berufsausübung durch MieterBeruf oder Gewerbe dürfen in der Mietwohnung grundsätzlich nur mit Zustimmung des Vermieters ausgeübt werden.weiter lesen ⇨
Berufsbild des Verwalters / WohnungseigentumsverwaltersEin besonderes gesetzlich normiertes Berufsbild bzw.weiter lesen ⇨
BerufsgenossenschaftWer ein Unternehmen führt, ist gesetzlich verpflichtet, zugunsten der Mitarbeiter eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen.weiter lesen ⇨
Berufshaftpflichtversicherung / VermögensschadenhaftpflichtversicherungBerufshaftpflichtversicherungen werden von Freiberuflern und Gewerbetreibenden abgeschlossen, damit Schäden, die sich bei Ausübung des Berufes durch ein Versehen ergeben, von einer Versicherungsgesellschaft abgedeckt werden.weiter lesen ⇨
Berufsunfähigkeit des PächtersEin Pächter, der nach den Maßstäben der gesetzlichen Rentenversicherung berufsunfähig wird, hat beim Landpachtvertrag ein besonderes Kündigungsrecht.weiter lesen ⇨
Berufszulassungsregelung für Makler und VerwalterDer Gesetzgeber hat einen gesetzlichen Rechtsrahmen zur Berufszulassung von Maklern und Verwaltern geschaffen.weiter lesen ⇨
BerufungDurch die Umstellung des Verfahrens in WEG-Streitigkeiten vom Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG) auf das Verfahren nach der Zivilprozessordnung (ZPO) ist an die Stelle der Sofortigen Beschwerde gegen die amtsgerichtliche Entscheidung die Berufung getreten.weiter lesen ⇨
BeschaffungsmarketingWährend sich der Begriff des Marketings in der Literatur in der Regel auf die Absatzmärkte bezieht, ist das Beschaffungsmarketing auf den Beschaffungsmarkt ("Einkauf") ausgerichtet.weiter lesen ⇨
BeschaffungsmarktDer Beschaffungsmarkt bezieht sich aus der Perspektive von Unternehmen auf die Marktseite, auf der sie die Rolle des Kunden einnehmen.weiter lesen ⇨
BescheidSchriftliche Form einer amtlichen Entscheidung von Verwaltungsbehörden.weiter lesen ⇨
Beschlagnahmeweiter lesen ⇨
Beschlagnahme von Immobilien für FlüchtlingeWegen der immer größeren Anzahl von Flüchtlingen wurde im Sommer 2015 zunehmend erwogen, leerstehende Immobilien zu beschlagnahmen, um dort Flüchtlingsunterkünfte einzurichten.weiter lesen ⇨
Beschleunigtes Verfahren (Bebauungsplan)Während sich das "vereinfachte Verfahren" bei der Bauleitplanung auf die Änderung oder Ergänzung bestehender Bauleitpläne bezieht, bei denen eine Umweltprüfung entfällt, handelt es sich beim "beschleunigten Verfahren" um die Ausweisung eines Bebauungsplanes im unbeplanten Innenbereich, der der Wiedernutzbarmachung von Altflächen, der Nachverdichtung und anderer Maßnahmen der Innenentwicklung einer Gemeinde dient.weiter lesen ⇨
BeschleunigungsvergütungZusätzliche Zahlung für die vorzeitige Fertigstellung des Bauwerks.weiter lesen ⇨
Beschluss (Wohnungseigentümer)Die rechtlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten der Wohnungseigentümer werden durch Gesetz, Vereinbarung (Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung) und durch Beschluss geregelt.weiter lesen ⇨
Beschlussanfechtung (Wohnungseigentum)Beschlüsse der Wohnungseigentümer sind gemäß § 23 Abs.weiter lesen ⇨
Beschlussfähigkeit (Wohnungseigentümerversammlung)Damit eine Wohnungseigentümerversammlung rechtswirksame Beschlüsse fassen kann, muss sie beschlussfähig sein.weiter lesen ⇨
BeschlussformenÜber Angelegenheiten der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums entscheiden die Wohnungseigentümer in der Wohnungseigentümerversammlung durch Beschluss, sofern ihnen die Beschlusskompetenz eingeräumt ist und keine Vereinbarungen entgegenstehen.weiter lesen ⇨
Beschlusskompetenz (Wohnungseigentümer)Die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums obliegt allen Wohnungseigentümern gemeinschaftlich durch Be­schluss­fas­sung in der Wohnungseigentümerversammlung (§§ 21 Abs.weiter lesen ⇨
Beschlussniederschrift (Wohnungseigentümerversammlung)weiter lesen ⇨
BeschlusssammlungDie mit der WEG-Reform 2007 eingeführte Erweiterung der Beschlusskompetenz hat den Wohnungseigentümern die Möglichkeit eröffnet, insbesondere Änderungen der Verteilung von Betriebs- und Instand­haltungs­kosten sowie von Kosten für bauliche Veränderungen und Mo­der­nisierungsmaßnahmen abweichend von der gesetzlichen Regelung gemäß § 16 Abs.weiter lesen ⇨
Beschränkte persönliche DienstbarkeitDas Wesen der beschränkten persönlichen Dienstbarkeit besteht darin, dass es ein auf eine Person bezogenes Nutzungsrecht an einem Grundstück gewährt.weiter lesen ⇨
Beschreibung der MietsacheIm Mietvertrag muss der Mietgegenstand genau bezeichnet werden.weiter lesen ⇨
BeschwerdemanagementDas Beschwerdemanagement ist ein Marketinginstrument, das eingesetzt wird, um Kundenbindung zu erzeugen oder verlorene Kunden zurück zu gewinnen.weiter lesen ⇨
Beseitigungsanspruch (Bauliche Veränderungen)Haben Wohnungseigentümer eine bauliche Veränderung im Sinne von § 22 Abs.weiter lesen ⇨
BesenreinBesenrein bedeutet, dass der Mieter beim Auszug die von ihm gemieteten Räume in gesäubertem Zustand übergeben muss.weiter lesen ⇨
Besichtigung einer ImmobilieDie wichtigste Informationsquelle für die Kauf- oder Mietentscheidung des Interessenten für eine Bestandsimmobilie ergibt sich aus ihrer Besichtigung.weiter lesen ⇨
BesichtigungsprotokolleGrundlage für Kauf- und Mietentscheidungen im Immobilienbereich sind Eindrücke, die der Interessent durch die Besichtigung des angebotenen Objektes bekommt.weiter lesen ⇨
Besichtigungsrecht des VermietersDer Vermieter hat – in Grenzen – das Recht zur Besichtigung einer vermieteten Wohnung.weiter lesen ⇨
BesichtigungstourismusAls Besichtigungstourismus bezeichnen Makler Immobilienbesichtigungen durch Personen, die keine ernsthaften Kaufabsichten haben, sondern sich nur am Wochenende mal ein schönes Haus, eine Villa am Starnberger See, ein Schloss oder das Domizil eines Prominenten ansehen möchten.weiter lesen ⇨
BesitzBesitz ist die tatsächliche Herrschaft einer Person über eine Sache – sei sie beweglich oder unbeweglich.weiter lesen ⇨
BesitzeinweisungDie Besitzeinweisung ist eine behördliche Anordnung, mit der dem Begünstigten der Besitz eines Grundstücks übertragen wird.weiter lesen ⇨
Besitzmittlungsverhältnisweiter lesen ⇨
Besitzübergang an einer ImmobilieKommt es an einer Immobilie zu einem Eigentümerwechsel, stellt sich auch die Frage des Besitzüberganges.weiter lesen ⇨
Besondere BetriebseinrichtungenBesondere Betriebseinrichtungen eines Wohngebäudes sind nach Anl.weiter lesen ⇨
Besonderes Wohngebiet WB (Bauplanungsrecht)Wird ein Teil der Wohnbaufläche in einem Flächennutzungsplan als besonderes Wohngebiet ausgewiesen, dann handelt es sich um einen Gemeindebereich, der bereits überwiegend bebaut ist.weiter lesen ⇨
Besonnungweiter lesen ⇨
Best ValueMit "Best Value" wird der Wert einer Immobilie bezeichnet, der am Immobilienmarkt beim Verkauf "bestenfalls" erzielbar wäre.weiter lesen ⇨
BestandsschutzIn Artikel 14 des Grundgesetzes wird das Recht auf Eigentum gewährleistet.weiter lesen ⇨
BestandsverzeichnisDas Bestandsverzeichnis ist der erste Teil eines Grundbuchblattes.weiter lesen ⇨
Bestandteileweiter lesen ⇨
BestellbauUnter Bestellbau versteht man im Bauträgergeschäft die Durchführung eines Bauvorhabens, das vom Auftraggeber (Erwerber) beim Bauträger "bestellt" wird.weiter lesen ⇨
BestellerprinzipBei einer Provisionsvereinbarung nach dem Bestellerprinzip zahlt derjenige, der den Vermittler beauftragt hat.weiter lesen ⇨
Bestellung des Verwalters (WEG)Die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums obliegt den Wohnungseigentümern, dem Verwalter und dem Verwaltungs­beirat, sofern ein solcher bestellt wird (§ 20 Abs.weiter lesen ⇨
BestimmtheitsgrundsatzBeschlüsse der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer müs­sen so klar ge­fasst wer­den, dass zu­künf­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zung­en oder Strei­tig­kei­ten über der­en In­halt ver­mie­den wer­den.weiter lesen ⇨
Besucherweiter lesen ⇨
Besuchsrechtweiter lesen ⇨
Beta-Pinenweiter lesen ⇨
BetonBeton ist ein künstlich hergestelltes Steinmaterial.weiter lesen ⇨
Betongoldweiter lesen ⇨
BetreiberimmobilienBei Betreiberimmobilien handelt es sich um Immobilien, die speziell für die Nutzung durch eine bestimmte Art von Betrieben konzipiert sind.weiter lesen ⇨
Betreten des Grundstücks durch BehördenWer ein Grundstück betreten darf, entscheidet der Inhaber des Hausrechts.weiter lesen ⇨
Betreten des SondereigentumsNach § 14 Nr.weiter lesen ⇨
BetretungsrechtDas Betretungsrecht ist in § 59 Bundesnaturschutzgesetz festgeschrieben.weiter lesen ⇨
Betreutes WohnenBetreutes Wohnen ist eine Wohnform, die – besonders für Senioren – immer gebräuchlicher wird.weiter lesen ⇨
BetreuungsgerichtDas Betreuungsgericht, welches nach dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit seit 01.weiter lesen ⇨
Betriebs- und Verwaltungskosten (Wohnungseigentum)Jeder Wohnungseigentümer ist gemäß § 16 Abs.weiter lesen ⇨
Betriebsausgaben (Einkommensteuer)Betriebsausgaben sind nach § 4 Abs.weiter lesen ⇨
BetriebsbedarfAuch ein Betrieb kann als Eigentümer und Vermieter einer Wohnung auftreten.weiter lesen ⇨
Betriebsgrößenklasse / UnternehmensgrößenklasseDie Einteilung von Unternehmen in Betriebsgrößenklassen erfolgt nach Maßgabe unterschiedlicher Kriterien.weiter lesen ⇨
BetriebskostenBetriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen.weiter lesen ⇨
Betriebskosten bei LeerstandDie Betriebskosten einer leer stehenden Mietwohnung sind in der Regel vom Vermieter zu tragen.weiter lesen ⇨
Betriebskostenabrechnung, VerjährungIn vielen Internetforen wird über die Verjährung der Betriebskostenabrechnung diskutiert.weiter lesen ⇨
Betriebskostenbelege - Einsichtsrecht des MietersDer Mieter hat grundsätzlich die Möglichkeit, die Richtigkeit einer Betriebskostenabrechnung des Vermieters zu überprüfen.weiter lesen ⇨
BetriebskostenpauschaleUnter einer Betriebskostenpauschale versteht man einen festen Betriebskostenanteil, den der Mieter zusätzlich zur Grund- bzw.weiter lesen ⇨
BetriebskostenspiegelEin Betriebskostenspiegel ist eine statistische Auswertung der Mietnebenkosten in Deutschland.weiter lesen ⇨
BetriebskostenverordnungDie Betriebskostenverordnung (BetrKV) vom 25.weiter lesen ⇨
BetriebsorganisationDie Betriebsorganisation ist das Ergebnis eines geplanten Aufbauprozesses einer Institution zum Zwecke der Realisierung von betriebswirtschaftlich, technisch oder sozial definierten Zielen.weiter lesen ⇨
Betriebsorganisation (Maklerbetrieb)Die Maklertätigkeit ist "Feldarbeit".weiter lesen ⇨
BetriebspflichtGrundsätzlich ist ein Vermieter / Betreiber eines Shoppingcenters gut beraten, mit den Mietern eine Betriebspflicht zu vereinbaren, damit der Umsatz nicht durch eine zu kurze wöchentliche Öffnungszeit des Ladenlokals geschmälert wird.weiter lesen ⇨
BetriebsprüfungGewerbebetriebe und Freiberufler müssen damit rechnen, dass das Finanzamt Überprüfungen vornimmt.weiter lesen ⇨
BetriebsratWerkmietwohnungen unterliegen dem Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates bzw.weiter lesen ⇨
BetriebssicherheitsverordnungDie Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) oder „Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln“ beschäftigt sich mit Arbeitsschutzanforderungen für Arbeitsmittel und für den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen.weiter lesen ⇨
BetriebsübergabeBetriebsübergabe landwirtschaftlicher Betriebe bei der Landpacht.weiter lesen ⇨
Betriebsveräußerung / Betriebsaufgabeweiter lesen ⇨
BetriebsvergleichDer Betriebsvergleich dient der Lieferung von Kennzahlen, die zuverlässige Aussagen über betriebliche Strukturen, Abläufe, Entwicklungen und Ergebnisse zulassen.weiter lesen ⇨
BetriebsvermögenDer Gesetzgeber unterscheidet im Steuerrecht zwischen Betriebsvermögen und Privatvermögen.weiter lesen ⇨
BetrKostUVAbkürzung für: BetriebskostenumlagenverordnungSie ist seit dem 11.weiter lesen ⇨
BetrVGAweiter lesen ⇨
BettenabgabeAls Bettenabgabe, Bettensteuer, Beherbergungsabgabe, Übernachtungssteuer oder auch als Kultur- und Tourismusförderabgabe wird eine Abgabe bezeichnet, die Übernachtungsbetriebe wie Hotels, Pensionen oder Vermieter von Ferienwohnungen auf der Grundlage einer Satzung an die Gemeinde zahlen müssen.weiter lesen ⇨
BettenbörseUnter einer Bettenbörse versteht man umgangssprachlich ein Unternehmen bzw.weiter lesen ⇨
Bettensteuerweiter lesen ⇨
BeurkGAweiter lesen ⇨
BeurkundungsgesetzDas Beurkundungsgesetz enthält die Rechtsgrundlagen für die öffentliche Beurkundung von Willenserklärungen durch den Notar.weiter lesen ⇨
Beurkundungspflichtige Maklervertragsab­sprachenAbsprachen zwischen einem Makler und dessen Auftraggeber bedürfen der notariellen Beurkundung, wenn sich der Auftraggeber darin zum Erwerb oder zur Veräußerung einer Immobilie verpflichtet.weiter lesen ⇨
BevölkerungsbewegungDie Bevölkerungsbewegung ist ein wesentlicher Bestimmungsgrund der Wohnungsnachfrage und einer der Bestimmungsgründe des Wohnungsangebots.weiter lesen ⇨
BevölkerungsdichteDie Bevölkerungsdichte ist eine Kennzahl, die die Zahl der Einwohner auf einer Flächeneinheit – in der Regel Quadratkilometer - darstellt.weiter lesen ⇨
BevölkerungsprognoseNeuere Bevölkerungsprognosen gehen davon aus, dass künftig europaweit die angestammte Bevölkerung abnimmt.weiter lesen ⇨
Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfegerweiter lesen ⇨
Bewachungskosten MietobjektDie Rechtsprechung zur Umlage von Bewachungskosten (Kosten für Concierge, Doorman, Pförtner oder ein Sicherheitsunternehmen) ist uneinheitlich.weiter lesen ⇨
BewÄnGAweiter lesen ⇨
BewDVAweiter lesen ⇨
Beweislast (Beweismittel)Die Partei eines Rechtsstreites, die bei Gericht einen Anspruch geltend macht, muss die Klage nicht nur durch Vortrag aller Tatsachen begründen, sondern diese Tatsachen – falls sie von der Gegenseite bestritten werden – auch beweisen.weiter lesen ⇨
Beweislast im MietrechtDie deutschen Gerichte sehen die Beweislast in Mietrechtsfällen in der Regel bei dem Vertragspartner, in dessen Verantwortungs- bzw.weiter lesen ⇨
Beweissicherungs- und FeststellungsgesetzDas Beweissicherungs- und Feststellungsgesetz, zuletzt geändert durch Art.weiter lesen ⇨
Bewertung von Immobilien (allgemein)Bei Immobilien werden mehrere Wertbegriffe unterschieden.weiter lesen ⇨
Bewertung von Inventar / InventarbewertungEine Bewertung des Inventars eines Betriebes kann aus unterschiedlichen Gründen erforderlich werden.weiter lesen ⇨
BewertungsgesetzDas Bewertungsgesetz enthält die Vorschriften über die Bewertung von Vermögen aller Art für steuerliche Zwecke.weiter lesen ⇨
BewertungsportaleIn Bewertungsportalen können Kunden die Leistung von Unternehmen in Internetportalen oder per App kommentieren und mit Noten bewerten.weiter lesen ⇨
Bewertungsstichtag• Bausparen Als Bewertungsstichtage gelten die Termine, zu denen Bausparkassen die für die Zuteilung relevanten Bewertungszahlen ermitteln.weiter lesen ⇨
Bewertungszahl (Bausparen)Für jeden Zuteilungszeitraum wird von den Bausparkassen eine Bewertungszahl festgelegt.weiter lesen ⇨
BewGAweiter lesen ⇨
BewilligungsgrundsatzDer Bewilligungsgrundsatz bestimmt das Grundbuchrecht.weiter lesen ⇨
Bewilligungsmieteweiter lesen ⇨
Bewirtschaftung (Immobilien)In der Immobilienwirtschaft wird der Begriff der Bewirtschaftung verwendet, um damit eine nach Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen betriebene Verwaltung von Haus- und Grundbesitz zu charakterisieren.weiter lesen ⇨
BewirtschaftungskostenBewirtschaftungskosten sind regelmäßig und nachhaltig anfallende Kosten, die sich aus der laufenden Bewirtschaftung einer Immobilie ergeben.weiter lesen ⇨
BewirtschaftungskostenrelationDie prozentualen Bewirtschaftungskosten eines geschlossenen Fondsprojektes sind definiert als das Verhältnis der Bewirtschaftungskosten ohne die Rückstellungen für Instandhaltungen und für das Mietausfallwagnis zu den Gesamteinnahmen des geschlossenen Fonds (Mieteinnahmen und Zinserträge aus der Liquiditätsreserve).weiter lesen ⇨
BewirtschaftungsphaseIm Lebenszyklus einer Immobilie ist die Bewirtschaftungsphase der Teil des Zyklus, während dem die Immobilie wirtschaftlich genutzt werden kann.weiter lesen ⇨
BewRGrAweiter lesen ⇨
BeziehungsmarketingDer Aufbau von langfristigen Beziehungen zu möglichen Kunden durch gesellschaftliche Engagements des Immobilienmaklers bzw.weiter lesen ⇨
BezirksbevollmächtigterIm Zuge der Reform des Schornsteinfegerwesens war beabsichtigt, den Begriff "Bezirksschornsteinfegermeister" durch "Bezirksbevollmächtigter" zu ersetzen.weiter lesen ⇨
BezirksschornsteinfegermeisterEin Schornsteinfeger ist Gewerbetreibender und gehört dem Handwerk an.weiter lesen ⇨
BezugsfertigkeitBezugsfertigkeit von Gebäuden und einzelnen Wohnungen setzt ihre zweckentsprechende Nutzungsfähigkeit voraus.weiter lesen ⇨
BFAweiter lesen ⇨
BfAAweiter lesen ⇨
BFHAweiter lesen ⇨
BfLRAweiter lesen ⇨
BfSAbkürzung für Bundesamt für Strahlenschutz.weiter lesen ⇨
BFWAbkürzung für: Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.weiter lesen ⇨
BGBAweiter lesen ⇨
BGB-Informationspflichten-Verordnung (BGB-InfoV)Die Verordnung vom 05.weiter lesen ⇨
BGB-Vertrag (Baurecht)weiter lesen ⇨
BGBlAweiter lesen ⇨
BGFAweiter lesen ⇨
BGHAweiter lesen ⇨
BGHStAweiter lesen ⇨
BGHZAweiter lesen ⇨
BHGAweiter lesen ⇨
BiBBAweiter lesen ⇨
BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft DeutschlandDie BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Verbänden.weiter lesen ⇨
BienenstockUnter einem Bienenstock versteht man eine künstliche Behausung für ein Bienenvolk inklusive der Bienen.weiter lesen ⇨
BieterverfahrenDer klassische Verkauf von Immobilien durch Vermittlung von Maklern erfolgt in der Regel dadurch, dass mit akquirierten Interessenten Einzelbesichtigungstermine vereinbart werden.weiter lesen ⇨
Bietstundeweiter lesen ⇨
BilanzrechtsmodernisierungsgesetzDie deutschen handelsrechtlichen Bilanzierungsvorschriften waren lange gekennzeichnet durch den Gläubigerschutzgedanken.weiter lesen ⇨
BildersuchmaschinenMit diesen Suchmaschinen können im Internet Bilder anhand ihrer Dateinamen oder anhand ihres Bildinhaltes gesucht werden.weiter lesen ⇨
BImSchGAweiter lesen ⇨
BImSchVAweiter lesen ⇨
Bindungsfrist(weiter lesen ⇨
BinnenschifffahrtDie Binnenschifffahrt ist eine Verkehrsalternative zur Straße und zum Schienenverkehr: Sie ist gegenüber dem Transport von Gütern auf der Straße umweltfreundlich was die CO2 Emissionen anlangt.weiter lesen ⇨
BinnenwanderungenUnter Binnenwanderungen versteht man Wanderungen innerhalb eines geografischen Raumes.weiter lesen ⇨
BiogasanlageEine Biogasanlage erzeugt Biogas aus Biomasse.weiter lesen ⇨
BiomasseAls Biomasse bezeichnet man alle durch Lebewesen produzierten Stoffe – ob es sich dabei um Verdauungsprodukte oder um Holz und Pflanzenteile handelt.weiter lesen ⇨
BiotopBiotope sind natürlich entstandene Landschaftsbestandteile: Küstengebiete, Flüsse und Seen, Flachland, Berge und Täler.weiter lesen ⇨
BiotopverbundBei einem Biotopverbund handelt es sich um Kontaktsystem, durch das Flächen, die Lebensräume für Organismen darstellen, im Rahmen eines Netzwerkes mit einander verbunden werden.weiter lesen ⇨
BiozideNeben den Bauprodukten können auch Biozide die Innenraumluft belasten.weiter lesen ⇨
BiRiLiGAweiter lesen ⇨
BjAbkürzung: Baujahr eines Wohngebäudes.weiter lesen ⇨
BKAweiter lesen ⇨
BKleingGAweiter lesen ⇨
BKRAweiter lesen ⇨
BKZAweiter lesen ⇨
BlAweiter lesen ⇨
BlähtonBlähton ist ein Baustoff mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.weiter lesen ⇨
BlankodarlehenDie Bausparkassen haben die Möglichkeit, kleinere Bauspardarlehen (i.weiter lesen ⇨
Blauer EngelDer Blaue Engel ist das erste Umweltzeichen der Welt.weiter lesen ⇨
BleirohreIn einigen Gegenden Deutschlands fließt Trinkwasser immer noch durch Bleirohre.weiter lesen ⇨
BlGBWAweiter lesen ⇨
Blind PoolBeim Blind Pool handelt es sich um ein Beteiligungsmodell, bei dem zum Beteiligungszeitpunkt weder das Anlageobjekt, in das investiert werden soll, noch die Anlagesumme feststehen.weiter lesen ⇨
BlitzschutzanlageMit Blitzschutzanlagen ("Blitzableiter") soll Gebäudeschäden durch Blitzeinschläge vorgebeugt werden.weiter lesen ⇨
BlkAweiter lesen ⇨
BlockhausEin Blockhaus wird aus Blockbohlen errichtet.weiter lesen ⇨
BlockheizkraftwerkBlockheizkraftwerke sind kleine Kraftwerke, die Wärme und Strom gleichzeitig am Verbrauchsort produzieren.weiter lesen ⇨
BlockrahmenDer Blockrahmen ist ein bündig zur Wandfläche eingebauter Fenster- oder Türrahmen.weiter lesen ⇨
BlockrandbebauungAls Blockrandbebauung bezeichnet man im Städtebau die Anordnung von mehreren Wohngebäuden um eine gemeinsam genutzte Freifläche.weiter lesen ⇨
Blower-Door-TestIn der Energieeinsparverordnung (EnEV, 2009) wird gefordert, dass die wärmeübertragende Gebäudehülle, einschließlich der Fugen, dauerhaft luftundurchlässig abgedichtet wird.weiter lesen ⇨
Blue BookIm Bestreben, zu einer europäischen Vereinheitlichung der Immobilienbewertung in den Mitgliedsländern der EU zu gelangen, wurden von der TEGOVA ("The European Group of Valuers Associations"), im Blue Book europäische Bewertungsstandards und Begriffsdefinitionen zusammengefasst.weiter lesen ⇨
BlueprintingBlueprinting ist ein Verfahren, bei dem letztendlich die Kontakte des Kunden mit dem Unternehmen im Zeitablauf, d.weiter lesen ⇨
Blumen / PflanzenMieter dürfen in der Mietwohnung Blumen und Pflanzen in beliebiger Anzahl halten.weiter lesen ⇨
BMAweiter lesen ⇨
BMBauAweiter lesen ⇨
BMFAweiter lesen ⇨
BMGAweiter lesen ⇨
BMietenGAweiter lesen ⇨
BMJAweiter lesen ⇨
BMWFAweiter lesen ⇨
BMZAweiter lesen ⇨
BNatSchGAweiter lesen ⇨
BNotOAweiter lesen ⇨
BOAweiter lesen ⇨
BoardinghouseBeim Boardinghouse handelt es sich um eine Mischform zwischen Appartementhaus und Hotel.weiter lesen ⇨
Bodeneignung als BaugrundAls Boden bezeichnet man die oberste Schicht der Erdkruste.weiter lesen ⇨
BodenerhöhungKünstliche Hügel, Terrassen, Dämme, Bodenaufschüttungen und/oder Erdwälle zu Einfriedungszwecken nicht nur vorübergehender Art, wie z.weiter lesen ⇨
Bodenfunktionen (Bodenschutzgesetz)Das Bodenschutzgesetz bezweckt die nachhaltige Sicherung oder Wiederherstellung der Funktionen des Bodens.weiter lesen ⇨
Bodeninformationssystemeweiter lesen ⇨
BodenmanagementBodenmanagement ist Teil des Immobilienmanagements.weiter lesen ⇨
Bodennutzung - tatsächlicheBei den Katasterämtern, die alle Grundstücke ihres Katasterbezirks im Liegenschaftsbuch und der Liegenschaftskarte erfasst haben, wird die Art der Bodennutzung bundeseinheitlich mit den gleichen Begriffen bezeichnet.weiter lesen ⇨
BodenordnungUnter Bodenordnung versteht man Maßnahmen der Umlegung im Zusammenhang mit der Erstellung eines Bebauungsplanes (Neuerschließungsumlegung) oder städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen (Neuordnungsumlegung).weiter lesen ⇨
BodenplatteDer Begriff „Bodenplatte“ wird umgangssprachlich für verschiedene Arten von Fundamenten benutzt.weiter lesen ⇨
BodenpreisindexDer Bodenpreisindex drückt das Verhältnis von durchschnittlichen Bodenpreisen eines bestimmten Entwicklungszustandes zu unterschiedlichen Zeitpunkten an einem bestimmten Ort in Form eines Index aus.weiter lesen ⇨
BodenpunktDer Begriff taucht mit unterschiedlichem Inhalt im Vermessungswesen und im Pachtrecht auf.weiter lesen ⇨
BodenreformDie Bodenreform zielt auf die Änderung der Eigentums- und Besitzverhältnisse an Grund und Boden ab.weiter lesen ⇨
BodenrichtwertBodenrichtwerte sind Wertkonstrukte, die unter Berücksichtigung der Entwicklungszustände (Bauland, Bauerwartungsland usw.weiter lesen ⇨
BodenrichtwertkarteDie von den Gutachterausschüssen ermittelten Bodenrichtwerte werden in sogenannten Bodenrichtwertkarten dargestellt.weiter lesen ⇨
Bodenrichtwertrichtlinie (BRW-RL)Die am 11.weiter lesen ⇨
BodenrisikoBauherren und Eigentümer eines Grundstücks tragen grundsätzlich das Risiko für unvorhergesehene Boden- und Wasserverhältnisse des Grundstücks.weiter lesen ⇨
BodenschätzeNach deutschem Recht gehören zu den Bodenschätzen alle mineralischen Rohstoffe im festen, flüssigen oder gasförmigen Zustand, die sich in Lagerstätten in oder auf der Erde, auf dem Meeresgrund, im Meeresuntergrund oder im Meerwasser befinden.weiter lesen ⇨
BodenschätzungDie Bodenschätzung bezieht sich auf landwirtschaftliche Böden, die in Grün- und Ackerland klassifiziert sind.weiter lesen ⇨
BodenschätzungsgesetzDas am 1.weiter lesen ⇨
BodenschutzDer Umweltschutz ist in einer Fülle von Gesetzen geregelt.weiter lesen ⇨
BodensonderungDie Bodensonderung ist eines der wichtigsten Verfahren zur Regelung der Eigentumsverhältnisse an Grundstücken in den neuen Bundesländern.weiter lesen ⇨
BodensonderungsgesetzNach dem BoSoG vom 20.weiter lesen ⇨
BodenübersichtskartenBodenübersichtskarten (BÜK) werden von den Geologischen Ämtern der Bundesländer in verschiedenen Maßstäben erstellt.weiter lesen ⇨
Bodenuntersuchungweiter lesen ⇨
BodenversiegelungEine Bodenversiegelung liegt vor, wenn Teile der Erdoberfläche mit einer wasserundurchlässigen Schicht überdeckt werden.weiter lesen ⇨
BodenwertDer Bodenwert ist der kapitalisierte Betrag der "Grundrente".weiter lesen ⇨
Bodenwertanteil (Erbbaurecht)Bedingt durch die Tatsache, dass die Bodenwerte in der Regel schneller steigen als die Barwerte der Erbbauzinsen (die nicht den jeweils aktuellen Bodenwerten angepasst werden können), fließt den Erbbauberechtigten mit zunehmender Laufzeit des Erbbaurechts ein Bodenwertanteil zu.weiter lesen ⇨
BodenwertzahlDie natürliche Ertragskraft des Bodens und damit der Bodenwert finden ihren Ausdruck in so genannten Bodenwertzahlen.weiter lesen ⇨
Böhm-Bawerk, Eugen vonEugen Ritter von Böhm-Bawerk (1851 bis 1914) war ein österreichischer Nationalökonom.weiter lesen ⇨
Böhm, FranzFranz Böhm (1895 – 1977) war nach dem 2.weiter lesen ⇨
Börsenkapitalisierung /-wertweiter lesen ⇨
Börsennotierte PublikumsgesellschaftEine Börsennotierte Publikumsgesellschaft ist – wie eine Aktiengesellschaft oder GmbH – eine Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit ("juristische Person").weiter lesen ⇨
BörsGAweiter lesen ⇨
BolzplatzBolzplätze sind von der Gemeinde zur Verfügung gestellte, mit Einrichtungen wie Toren, Bodenbelag und Ballfangzaun ausgestattete Plätze zum Fußballspielen für Kinder.weiter lesen ⇨
BonitätUnter Bonität versteht man die Kreditwürdigkeit eines Darlehensnehmers.weiter lesen ⇨
Bordellweiter lesen ⇨
Boston-Consulting-Group-Matrixweiter lesen ⇨
Boston-I-Portfolioweiter lesen ⇨
Boutique-HotelAls Boutique-Hotel bezeichnet man ein Hotel, das klein, besonders individuell und meist vom Inhaber geführt ist.weiter lesen ⇨
BPersVGAweiter lesen ⇨
BPflVAweiter lesen ⇨
BplAweiter lesen ⇨
BrAweiter lesen ⇨
BR-DrucksAweiter lesen ⇨
BRAGOAbkürzung für: "Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte".weiter lesen ⇨
Brainstormingweiter lesen ⇨
Brand LandsAutomobilhersteller versuchen der zunehmenden Erlebnisorientierung der Kunden bei der Gestaltung von Verkaufslokalitäten Rechnung zu tragen.weiter lesen ⇨
BrandabschnittUm im Brandfalle die Ausbreitung des Feuers zu verhindern oder zumindest zu erschweren, sind größere Gebäude durch Brandwände und Brandschutztüren in so genannte Brandabschnitte zu unterteilen.weiter lesen ⇨
BrandingBrand oder Branding bezeichnete ursprünglich die Kennzeichnung von Viehherden.weiter lesen ⇨
Branding, EinsatzfelderBranding kommt in der Immobilienwirtschaft insbesondere in folgenden Bereichen zum Tragen: bei besonders exklusiven Einzelobjekten im gehobenen bis ganz exklusiven Wohnimmobilien-Bereich, bei mittleren und größeren Bauträger-Projekten, bei größeren Shopping-Einheiten, bei Sonder- und Spezialimmobilien, bei mittleren und größeren Bürokomplexen.weiter lesen ⇨
BrandmeldeanlageBrandmeldeanlagen sind nicht mit den herkömmlichen Ein­zel­rauchmeldern zu verwechseln.weiter lesen ⇨
BrandriegelBei einem Wohnungsbrand entstehen bereits nach wenigen Minuten so hohe Temperaturen, dass die Fensterscheiben zerbersten und die Flammen durch die Fensteröffnungen nach draußen schlagen.weiter lesen ⇨
BrandschutzZum Brandschutz gehören alle baulichen Maßnahmen, die getroffen werden, um die Ausbreitung von Feuer, Rauch und Strahlung zu verhindern.weiter lesen ⇨
Brandversicherungweiter lesen ⇨
BrandwandDie Brandwand ist eine Wand, die im Brandfall die Ausbreitung des Feuers innerhalb eines Gebäudes oder das Übergreifen des Brandes auf angrenzende Gebäude verhindern soll.weiter lesen ⇨
BRAO / AnwaltsordnungDie Bundes-Rechtsanwalts-Ordnung (BRAO) regelt das Berufsrecht der Rechtsanwälte.weiter lesen ⇨
BRegAweiter lesen ⇨
BreitbandkabelDas Breitbandkabel verbindet private Haushalte und Betriebe mit Dienstanbietern.weiter lesen ⇨
BrennwertDer Brennwert bezeichnet die in einem Stoff enthaltene Energie, die durch Verbrennung freigesetzt wird.weiter lesen ⇨
BrennwertkesselEin Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der den Energieinhalt des Brennstoffs zu fast 100% ausnutzt.weiter lesen ⇨
BRIAweiter lesen ⇨
BriefkastenZur Gewährleistung des vertragsgemäßen Zustandes einer Mietwohnung gehört das Anbringen eines Briefkastens durch den Vermieter.weiter lesen ⇨
Bromierte Verbindungenweiter lesen ⇨
BRSAweiter lesen ⇨
BruchsteinmauerwerkBruchsteinmauerwerk ist ein Natursteinmauerwerk, das aus mit Mörtel vermauerten Bruchsteinen besteht.weiter lesen ⇨
BruchteilseigentumDas Eigentum an einem Grundstück kann mehreren Personen zustehen.weiter lesen ⇨
BruchteilsgemeinschaftSteht das Eigentum mehreren gemeinschaftlich zu, besteht in der Regel eine Gemeinschaft nach Bruchteilen.weiter lesen ⇨
BrunnenBrunnen bestehen aus Schächten, die von der Erdoberfläche bis zum Grundwasser hinabreichen.weiter lesen ⇨
Brutto-/NettoflächenUm die Unterscheidung von Berechnungen genauer zu definieren, wird oft der Zusatz "netto" oder "brutto" verwendet.weiter lesen ⇨
Bruttogrundfläche (BGF) nach DIN 277Die DIN 277-1 wird von Architekten zur Flächenberechnung von Bauwerken herangezogen.weiter lesen ⇨
Bruttogrundfläche (BGF) nach SachwertrichtlinieDie Sachwertrichtlinie dient der Ermittlung des Sach- bzw.weiter lesen ⇨
Bruttoinlandsprodukt (BIP)Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)im Sinne der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ist die Summe aller in einem Jahr produzierten Leistungen (Waren und Dienstleitungen) eines Landes.weiter lesen ⇨
Bruttokaltmieteweiter lesen ⇨
BruttomieteDie Bruttomiete setzt sich aus dem eigentlichen Mietzins sowie den anfallenden Betriebskosten und etwaigen Mietzuschlägen zusammen.weiter lesen ⇨
BruttorauminhaltDer Bruttorauminhalt ist in DIN 277 aus 1973 und 1987 definiert.weiter lesen ⇨
Bruttorohbaulandweiter lesen ⇨
BSGAweiter lesen ⇨
BSHGAweiter lesen ⇨
BSIAbkürzung für: Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.weiter lesen ⇨
BSpkGAweiter lesen ⇨
BStatGAweiter lesen ⇨
BStBlAweiter lesen ⇨
BSWAweiter lesen ⇨
BTAweiter lesen ⇨
BT-Drs.Aweiter lesen ⇨
BtxAweiter lesen ⇨
BuchführungspflichtFür bestimmte Arten von Unternehmen und Selbstständigen besteht die Pflicht, ihre Geschäfte im Rahmen einer kaufmännischen Buchführung zu dokumentieren.weiter lesen ⇨
BuchwertBuchwerte sind die in der Bilanz eines Unternehmens auf der Aktiv- und Passivseite ausgewiesenen Beträge, die sich auf der Aktivseite aus Anschaffungs- bzw.weiter lesen ⇨
Bündelungsinitiative der Deutschen ImmobilienwirtschaftDer offizielle Name des 2003 gegründeten Vereins lautete "Mit einer Stimme" – Bündelungsinitiative in der Deutschen Immobilienwirtschaft.weiter lesen ⇨
Bürgeramtweiter lesen ⇨
Bürgermeistertestamentweiter lesen ⇨
BürgersteigBürgersteige sind Gehwege für Fußgänger, die von Fahrbahnen in der Regel durch Bordsteinkanten abgetrennt sind.weiter lesen ⇨
BürgschaftDie Bürgschaft ist eine Verpflichtungserklärung des Bürgen einem Gläubiger gegenüber, für die Verbindlichkeiten eines Dritten einzustehen.weiter lesen ⇨
Bürgschaft als MietsicherheitAls Mietsicherheit kann nicht nur eine Kaution hinterlegt, sondern auch eine Bürgschaft gestellt werden.weiter lesen ⇨
BüroBüros sind Räume, die den im Dienstleistungssektor Beschäftigten als Arbeitsplatz dienen.weiter lesen ⇨
BürobestuhlungLegt ein Vermieter Wert darauf, dass in vermieteten Gewerberäumen bzw.weiter lesen ⇨
BürogebäudeGebäude, das überwiegend von Unternehmen der Dienstleistungsbranche oder der öffentlichen Verwaltung genutzt wird.weiter lesen ⇨
BüroserviceunternehmenBüroserviceunternehmen bieten voll eingerichtete, funktionsfähige Büros zur zeitweisen Nutzung an.weiter lesen ⇨
Building Related Illness (BRI) / Building Related Complains (BRC)Unter diesen Begriffen versteht man spezifische Erkrankungen, welche auf spezielle Ursachen des Aufenthaltes in Gebäuden zurückzuführen sind, d.weiter lesen ⇨
BUKGAweiter lesen ⇨
Bundes-Immissions­schutzgesetzBundes-Immissionsschutzgesetz ist die Kurzbezeichnung für das “Deutsche Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge“.weiter lesen ⇨
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung ist dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung zugeordnet.weiter lesen ⇨
Bundesamt für offene Vermögensfragenweiter lesen ⇨
Bundesamt für Wirtschaft und AusfuhrkontrolleDas Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine Institution, die beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie angesiedelt ist.weiter lesen ⇨
Bundesamt für zentrale Dienste und offene VermögensfragenIn der zum 1.weiter lesen ⇨
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin)Am 1.weiter lesen ⇨
Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenDie am 1.weiter lesen ⇨
BundesanzeigerDer Bundesanzeiger (BAnz) ist zusammen mit dem Bundesgesetzblatt ein Verkündungs- und Bekanntmachungsorgan der deutschen Bundesbehörden.weiter lesen ⇨
Bundesarbeitsgemeinschaft der Deutschen ImmobilienwirtschaftDie Bundesarbeitsgemeinschaft der Deutschen Immobilienwirtschaft (BAG) wurde am 4.weiter lesen ⇨
BundesarchitektenkammerDie Bundesarchitektenkammer e.weiter lesen ⇨
BundesbodenschutzgesetzDas Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG) gehört zum besonderen Umweltverwaltungsrecht, in dessen Regelungsbereich auch das Bundesnaturschutzgesetz, das Bundeswaldgesetz und das Tierschutzgesetz gehören.weiter lesen ⇨
Bundesfernstraßengesetz (FStrG)Nach § 1 des Bundesfernstraßengesetzes handelt es sich bei Bundesfernstraßen um Bundesautobahnen und Bundesstraßen mit Ortsdurchfahrten.weiter lesen ⇨
BundesgerichtshofBei Streitigkeiten in Sachen des Wohnungseigentums ist der Bun­des­ge­richts­hof in dritter Instanz zuständig, wenn das Land­gericht als Berufungsgericht die Revision zum Bun­des­ge­richts­hof zulässt.weiter lesen ⇨
BundeskartellamtDas Bundeskartellamt ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und hat seinen Sitz in Bonn.weiter lesen ⇨
Bundesmeldegesetzweiter lesen ⇨
BundesmietengesetzDas erste Bundesmietengesetz (BMietenG) wurde 1955 erlassen.weiter lesen ⇨
Bundesnaturschutz­gesetzDie letzte Fassung des Gesetzes über Naturschutz und Landespflege (Bundesnaturschutzgesetz – BNatSchG) stammt aus dem Jahr 2010.weiter lesen ⇨
BundesnetzagenturDie Bundesnetzagentur ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und hat ihren Sitz in Bonn.weiter lesen ⇨
Bundesumweltamtweiter lesen ⇨
Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (b.v.s.)Beim bvs handelt es sich um einen Dachverband der Sachverständigen, in dem etwa 4.weiter lesen ⇨
Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI)Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) vertritt als Zusammenschluss der Interessenverbände aus der Wohnungs- und Immobilienbranche gemeinsame Positionen gegenüber Politik und Öffentlichkeit mit dem Ziel, die volkswirtschaftliche Bedeutung der Immobilie in Deutschland in Politik und Öffentlichkeit zu festigen sowie die Rahmenbedingungen der deutschen Immobilienwirtschaft zu verbessern.weiter lesen ⇨
Bung.Aweiter lesen ⇨
BungalowDer Bungalow ist ein freistehendes eingeschossiges geräumiges Einfamilienhaus mit einem Flachdach oder einem flach geneigtem Dach.weiter lesen ⇨
Business CenterDas Business Center ist ein Bürokonzept, nach dem an Unternehmen jeder Branche und Größe für vertraglich zu definierende Zeiträume kurzfristig möblierte, voll ausgestattete Büroräume vermietet werden.weiter lesen ⇨
Business ClubDer Business Club ist ein Bürokonzept, das unterschiedliche Funktionsbereiche miteinander kombiniert und daher multifunktional genutzt werden kann.weiter lesen ⇨
Business Improvement District (BID)Ein Business Improvement District (BID) ist ein innerstädtischer Bereich, in dem Grundstückseigentümer zeitlich begrenzte Maßnahmen zur Verbesserung des Umfeldes und der Attraktivität des Bereiches finanzieren und durchführen.weiter lesen ⇨
Business to BusinessUnter der B2B-Kommunikation („Business to Business“) wird ausschließlich die Kommunikation zwischen Unternehmen und Geschäftskunden verstanden.weiter lesen ⇨
Business to ConsumerDie B2C-Kommunikation („Business to Consumer“) bezieht sich auf die Kommunikation und Interaktion zwischen Unternehmen und dem privaten Endkunden.weiter lesen ⇨
BusinessplanUnter Businessplan versteht man den Geschäftsplan eines Unternehmens, in dem die Vorhaben, die Ziele und die Wege, um diese zu erreichen, aufgeführt und quantifiziert sind.weiter lesen ⇨
BußgeldWer Ordnungsvorschriften verletzt und damit "ordnungswidrig" handelt, wird mit Bußgeld bedroht.weiter lesen ⇨
Buying CenterIm klassischen Wohnimmobilien-Bereich hat es der Makler meist mit Familien zu tun.weiter lesen ⇨
BVAbkürzung für: Berechnungsverordnung (wohnungswirtschaftliche) Von besonderer Bedeutung für die Wohnungswirtschaft ist die "Zweite Berechnungsverordnung", die die Berechnung verschiedener wichtiger Werte regelt.weiter lesen ⇨
BVerfGAweiter lesen ⇨
BVerfGEAweiter lesen ⇨
BVerwGAweiter lesen ⇨
BVGAweiter lesen ⇨
BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.weiter lesen ⇨
BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V.Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.weiter lesen ⇨
BVMAweiter lesen ⇨
BVO / BVAweiter lesen ⇨
BW / BaWaAweiter lesen ⇨
BWflAweiter lesen ⇨
bzb.Aweiter lesen ⇨
CADAweiter lesen ⇨
CaissonDie deutsche Bezeichnung für Caisson ist Senkkasten.weiter lesen ⇨
Call CenterCall Center ist ein multifunktionales System, das eine interaktive Beziehungsebene per Telefon zwischen Kunden und Unternehmen schafft.weiter lesen ⇨
Cannabis-PflanzungDeutsche Gerichte sehen den Cannabis-Anbau in einer Mietwohnung oft als Grund für eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses an.weiter lesen ⇨
Cap-DarlehenCap-Darlehen sind Darlehen mit variabler Verzinsung.weiter lesen ⇨
Cap-Floor-Darlehen (Collar)Eine Cap-Floor-Vereinbarung legt im Rahmen einer Immobilienfinanzierung einen Korridor fest, innerhalb dem sich variable Darlehenszinsen bewegen können.weiter lesen ⇨
Capture-Readyweiter lesen ⇨
CarportAllseitig offener oder nur zum Teil geschlossener, aber überdachter Kraftfahrzeugunterstellplatz.weiter lesen ⇨
Case SzenariosIm Zusammenhang mit der Prüfung einer möglichen Unternehmensbeteiligung werden unterschiedliche Fallszenarien durchgespielt, wie die Entwicklung in der Zukunft aussehen kann: Ein pessimistisches Szenario für eine negative Entwicklung, ein optimistisches Szenario für die günstigste Entwicklung und ein "most likely Szenario" für die am wahrscheinlichsten gehaltene Entwicklung.weiter lesen ⇨
CashflowCashflow ist die Kennzahl für die Bewertung von Unternehmen.weiter lesen ⇨
cbmAweiter lesen ⇨
CCSweiter lesen ⇨
CCS-ReadyDer Begriff CCS-Ready wird für Kraftwerke verwendet, die für eine Nachrüstung der nötigen Anlagen zur Abscheidung und Speicherung von CO2 im Erdboden geeignet sind.weiter lesen ⇨
CDAweiter lesen ⇨
CEIAweiter lesen ⇨
Center ManagementVerwaltung von Centern, die insbesondere das professionelle Management des Centers und das Marketing für dieses beinhaltet.weiter lesen ⇨
Center ManagerKernaufgabe des Center Managers ist es, für ein zentral gesteuertes professionelles Management insbesondere bei Gewerbeparks, Einkaufs- oder Shoppingcentern zu sorgen.weiter lesen ⇨
Center of Real Estate Studies (CRES)Das Steinbeis-Transfer-Institut Center for Real Estate Studies (CRES) wurde nach eigener Darstellung im Sommer 2008 durch die Deutsche Immobilien-Akademie Freiburg (DIA) gegründet und im Dezember 2010 durch die Steinbeis-Hochschule Berlin übernommen.weiter lesen ⇨
CEPIAweiter lesen ⇨
CEPI-CEIBei CEPI-CEI handelt es sich um einen im März 2015 durch den Zusammenschluss der beiden europäischen Maklerverbände CEI und CEPI entstandenen neuen Interessenverband.weiter lesen ⇨
ChaletDer Begriff Chalet bezeichnet ursprünglich einen besonderen alpenländischen Haustyp aus Holz.weiter lesen ⇨
Charta von Athen1933 fand in Athen ein Architektenkongress mit Teilnehmern aus 20 Ländern statt, auf dem eine Resolution verabschiedet wurde, die später als Charta von Athen in die Geschichte des Städtebaus einging.weiter lesen ⇨
Chartered SurveyorEin Chartered Surveyor ist Mitglied der traditionsbewussten Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), eines staatlich anerkannten, weltweit tätigen Fachverbandes von Immobiliensachverständigen, der 1868 in London gegründet wurde.weiter lesen ⇨
ChartsCharts sind die für Analysen verwendeten graphischen Darstellungen.weiter lesen ⇨
ChecklisteMit Checklisten wird versucht, interessierten Anlegern eine einfache, erste Möglichkeit zu geben, durch das Abhaken einiger zentraler Analysepunkte eine Fondsbeteiligung zu beurteilen.weiter lesen ⇨
ChemikalienverbotsverordnungDurch die Chemikalienverbotsverordnung wird das Inverkehrbringen krankheitserzeugender Chemikalien verboten.weiter lesen ⇨
Chiffre-AnzeigenChiffre-Anzeigen sind ein Immobilienangebotsinserat, das anstelle von Namen und Anschrift des Inserenten eine Chiffrenummer erhält.weiter lesen ⇨
ChlorchemieChlor ist ein reaktionsfähiges, ätzendes Gas und einer der häufigsten in der Industrie eingesetzten Stoffe.weiter lesen ⇨
Christbaum, Weihnachtsbaum, TannenbaumWeihnachtsbäume stehen zwar nur wenige Tage im Jahr in den Wohnungen, können aber trotzdem für Probleme sorgen.weiter lesen ⇨
Chronic Fatigue Syndrom (CFS)Das Chronic Fatigue Syndrom (CFS) ist ein länger andauernder oder rezidivierender chronischer Erschöpfungszustand, welcher mit weiteren Symptomen wie zum Beispiel Gelenk-, Muskel- und Halsschmerzen, Lymphknotenschwellungen, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten verbunden ist.weiter lesen ⇨
CIAweiter lesen ⇨
CIM-Prozess (Corporate-Identity-Management-Prozess)Um den Entwicklungsprozess der Corporate Identity eines Unternehmens darzustellen, wurden verschiedene Modelle entwickelt.weiter lesen ⇨
CityCity ist ein englischer Begriff lateinischen Ursprungs.weiter lesen ⇨
City Coreweiter lesen ⇨
Clearinghaus1.weiter lesen ⇨
Clearingstelle EEGDie Clearingstelle EEG wurde im Jahr 2007 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eingerichtet, um als neutrale Institution Streitigkeiten und Anwendungsfragen im Zusammenhang mit der Anwendung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zu schlichten.weiter lesen ⇨
Clienting (auch Kunden- oder Customer-Service)Die Kernüberlegung, die hinter Clienting steht, ist folgende: Es ist einfacher, mit einem ehemaligen Kunden wieder eine Immobilientransaktion durchzuführen oder durch seine Empfehlung ein neues Geschäft vermittelt zu bekommen, als mühsam neue Kunden zu suchen.weiter lesen ⇨
CMSweiter lesen ⇨
CO-WarnanlageCO-Warnanlagen dienen der Sicherheit der Benutzer von Tiefgaragen und Parkhäusern.weiter lesen ⇨
CO2-Abscheidung und -SpeicherungDie Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2) wird auch als CCS-Technologie bezeichnet.weiter lesen ⇨
Coach / CoachingEin Coach ist der Berufsbegleiter von Menschen, die bestimmte Ziele in ihrem Beruf erreichen wollen, aber hierzu eine Hilfestellung benötigen.weiter lesen ⇨
CocooningDer aus dem Englischen stammende Begriff bedeutet in etwa "sich in einen Kokon einspinnen.weiter lesen ⇨
Computer Aided Design (CAD)Unter CAD versteht man EDV-Programme u.weiter lesen ⇨
ConciergeDas Wort Concierge stammt aus dem Französischen und bedeutet Hausmeister oder Portier, auf Englisch auch Doorman, weil am Eingang der Gebäude ein Bereich für den Concierge / Doorman eingerichtet ist.weiter lesen ⇨
Consultant / ConsultingUnter Consulting versteht man Beratung.weiter lesen ⇨
Content Management System (CMS)Als Content bezeichnet man die Informationen, die auf einer Website zur Verfügung stehen.weiter lesen ⇨
ContractingContracting ist eine besondere Form des Outsourcing.weiter lesen ⇨
ControllingUnterschieden wird zwischen dem strategischen Controlling und dem operativen Controlling.weiter lesen ⇨
CookiesCookies sind Informationen, die von einem Webserver an einen Webbrowser gesendet und dort gespeichert werden.weiter lesen ⇨
Coop-HousingUnter Coop-Housing ist eine kooperative Form des Wohnens zu verstehen, wie es sich in Skandinavien und vor allem in Kanada eingebürgert hat.weiter lesen ⇨
Coreweiter lesen ⇨
Core ImmobilieBei Core Immobilien handelt es sich um Objekte in sehr guten Lagen mit langfristig gebundenen Mietern.weiter lesen ⇨
Corporate BehaviourAls Corporate Behaviour (CB) wird das wahrnehmbare Verhalten eines Unternehmens in der Öffentlichkeit beschrieben.weiter lesen ⇨
Corporate CommunicationsUnter Corporate Communications (auch Unternehmenskommunikation genannt) wird die Gesamtheit aller Kommunikationsaktivitäten eines Unternehmens verstanden, die sich in ihrer Wirkung nach innen (Interne Kommunikation) und nach außen (Externe Kommunikation) richten.weiter lesen ⇨
Corporate DesignDas Corporate Design (CD) stellt das optische Erscheinungsbild eines Unternehmens dar.weiter lesen ⇨
Corporate Design-ManualsDie CD-Manuals, auch Handbücher genannt, enthalten alle grundsätzlichen Bestandteile des Corporate Designs (CD) eines Unternehmens.weiter lesen ⇨
Corporate Governance Kodex der deutschen ImmobilienwirtschaftDer Corporate Governance Kodex der deutschen Immobilien­wirtschaft setzt auf den sog.weiter lesen ⇨
Corporate IdentityMit Corporate Identity (CI) wird die Persönlichkeit bzw.weiter lesen ⇨
Corporate PublishingCorporate Publishing beschreibt die Gesamtheit aller firmeninternen Unternehmenspublikationen, die journalistisch aufbereitet sind und periodisch erscheinen; vom Informations- und/oder Produktblatt über den Flyer und die Kundenzeitschriften bis hin zur Imagebroschüre und dem Geschäftsbericht.weiter lesen ⇨
Corporate Real Estate Management (CREM)Corporate Real Estate Management (unternehmerisches Immobilienmanagement) bezieht sich auf die Ökonomisierung betrieblicher Immobilien.weiter lesen ⇨
Cost plus Fee-VertragBeim Cost plus Fee-Vertrag handelt es sich um eine moderne erweiterte Art des Selbstkostenerstattungsvertrages im Zusammenhang mit der Vergabe von Bauleistungen.weiter lesen ⇨
Cost-Average-EffektMit dem Begriff Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) wird das Phänomen beschrieben, dass ein Anleger der regelmäßig einen bestimmten, gleich bleibenden Betrag in einen Investmentfonds investiert, insgesamt einen günstigeren durchschnittlichen Preis je Fondsanteil bezahlt, als beim regelmäßigen Kauf einer bestimmten Anzahl von Anteilen.weiter lesen ⇨
Cost-plus-incentive-fee-VertragÄhnlich wie beim Garantierten Maximal-Preis-Vertrag handelt es sich beim Cost-plus-incentive-fee-Vertrag um ein anreizorientiertes Vertragskonzept, das als Vertrag zwischen Bauträger und Generalunternehmer angewandt werden kann.weiter lesen ⇨
Courtageweiter lesen ⇨
CovenantsDer anglo-amerkanische Begriff Covenant bezeichnet in der deutschen Immobilienfinanzierung eine Kreditvereinbarungsklausel, die in Darlehensverträgen eine Art der (Neben-)Abrede darstellt.weiter lesen ⇨
CPC (Cost per Click)Cost per Click ist ein Abrechnungsmodell für Online-Werbung.weiter lesen ⇨
CPM (Cost per 1.000 Impressions)Cost per 1.weiter lesen ⇨
CREMAweiter lesen ⇨
Cross Docking CenterCross Docking Center gehören zu den Logistikimmobilien.weiter lesen ⇨
Cross-ComplianceUnter dem Begriff "Cross-Compliance" fasst man verschiedene Vorschriften zusammen, die seit dem 1.weiter lesen ⇨
Cross-SellingDie im Marketing eines Immobilienunternehmens wichtige Frage zur Produktpolitik lautet: "Welche Dienstleistung kann ich meinen Kunden noch anbieten?" Für den Makler gibt es etwa neben dem klassischen Einstiegsprodukt der Objektvermittlung die Möglichkeit als Cross-Selling-Potential dem Kunden Zusatzprodukte z.weiter lesen ⇨
Crossmedia-MarketingCrossmedia-Marketing ist eine Form der Immobilienvermarktung, die sich nicht auf ein Werbemedium, etwa Print-Werbung in Form von Anzeigen beschränkt, sondern andere Werbeschienen nutzt wie Internet-Marketing durch Einstellen der Objekte ins Internet, Verkaufsschilder, Mailings etc.weiter lesen ⇨
Crossmediale KommunikationUnter Crossmedialer Kommunikation wird der Einsatz sämtlicher Kommunikationskanäle zur Informationsvermittlung eines Unternehmens an seine Zielgruppen verstanden.weiter lesen ⇨
CrowdfundingBeim Crowdfunding werden Gelder für die Finanzierung eines Objektes via Internet von Kleinanlegern eingesammelt.weiter lesen ⇨
CrowdinvestingCrowdinvesting ist eine Finanzierungsform, bei der sich eine Vielzahl von Kleininvestoren über das Internet zusammen finden und eine Unternehmensgründung oder ein geschäftliches Projekt finanzieren.weiter lesen ⇨
CTAweiter lesen ⇨
CTR (Click-Through-Rate)Click-Through-Rate oder Klickrate zeigt den Erfolg einer Online-Werbekampagne.weiter lesen ⇨
Customer RecoveryCustomer Recovery umfasst Maßnahmen zur Kundenrückgewinnung.weiter lesen ⇨
Customer Relationship Management (CRM)Um erfolgreiches Marketing betreiben zu können, ist ein gutes Kundenmanagement das A und O.weiter lesen ⇨
Customer-Serviceweiter lesen ⇨
Dach und FachBei dem Begriff handelt es sich um eine alte Wendung, deren genauer Sinn vor allem wegen des mehrdeutigen Wortes "Fach" nicht leicht zu bestimmen ist.weiter lesen ⇨
DachbegrünungDachbegrünungen sind schon seit langer Zeit in den skandinavischen Ländern üblich.weiter lesen ⇨
DachbelichtungDer Begriff der Dachbelichtung bezieht sich auf Fenster, über die Tageslicht in den Dachraum eines Hauses gelangt.weiter lesen ⇨
DachbodenAls Dachboden wird der Raum unterhalb des Daches bezeichnet.weiter lesen ⇨
DachdämmungEin Teil der energetischen Gebäudesanierung wird durch Dachdämmung erreicht.weiter lesen ⇨
DachflächenfensterDas Dachflächenfenster wird zwischen die Sparren des Daches gesetzt, und ist somit ein günstiges und einfaches Verfahren, um die notwendige, natürliche Belüftung und Belichtung im Dachgeschoss zu gewährleisten.weiter lesen ⇨
DachfondsDachfonds sind Investmentfonds, die ihr Fondsvermögen in andere Zielfonds investieren.weiter lesen ⇨
DachformenDas Dach dient dem Schutz eines Gebäudes vor Witterungseinflüssen (Sonne, Regen, Schnee, Hagel).weiter lesen ⇨
DachgartenDer Dachgarten dient der Begrünung von Flachdächern, Dachterrassenflächen, aber auch von Dachschrägen.weiter lesen ⇨
DachgaubeDie Dachgaube ist ein Dachausbau, der mit einem Fenster ausgestattet ist und einer Erweiterung der Nutzung des Dachgeschosses dient.weiter lesen ⇨
DachgeschossausbauSoweit das Baurecht den Dachgeschossausbau ermöglicht, ergeben sich hier Möglichkeiten, die Gesamtrentabilität eines Objektes zu verbessern.weiter lesen ⇨
Dachgeschosswohnung (Vermietung)Ein ausgebautes Dachgeschoss wirft bei der Vermietung spezielle Fragestellungen und Probleme auf.weiter lesen ⇨
Dachhaut / DacheindeckungAls Dachhaut bezeichnet man die äußerste Schicht eines Daches.weiter lesen ⇨
DachlawineAls Dachlawine bezeichnet man Schnee, der von einem Hausdach herabrutscht und - schlimmstenfalls - Sachschäden z.weiter lesen ⇨
Dachrinneweiter lesen ⇨
DachrinnenheizungEine Dachrinnenheizung dient dazu, im Winter die Bildung von Eis und die Ansammlung von Schnee in einer Dachrinne zu verhindern.weiter lesen ⇨
DachrinnenreinigungHerbstlicher Laubfall sorgt an vielen Gebäuden für die Verstopfung der Dachrinne.weiter lesen ⇨
DachsanierungDächer setzen im Laufe der Jahre eine Patina sowie Bewuchs aus Moosen, Algen und Flechten an.weiter lesen ⇨
DachterrasseBei einer Dachterrasse handelt es sich um eine vom obersten Stockwerk eines Wohn- oder Geschäftsgebäudes zugängliche Terrasse.weiter lesen ⇨
DachtraufeAls Dachtraufe wird der untere Abschluss eines Daches bezeichnet, an dem die Dachrinne angebracht ist.weiter lesen ⇨
DämmstoffeDämmstoffe werden im Handel in Form von Matten, Filzen, Platten und Schüttungen angeboten.weiter lesen ⇨
DAIAweiter lesen ⇨
Dalben / DuckdalbenDalben sind in den Hafengrund gerammte Pfähle oder Gruppen von Pfählen, die entweder zum Anlegen von Schiffen, zum Abweisen bzw.weiter lesen ⇨
DamnenMweiter lesen ⇨
Damnumweiter lesen ⇨
DampfsperreEine Dampfsperre verhindert das Eindringen von Wasserdampf bzw.weiter lesen ⇨
DarlehenZu unterscheiden ist zwischen einem Gelddarlehen und einem Sachdarlehen.weiter lesen ⇨
Darlehen - variableDarlehen ohne Zinsfestschreibung.weiter lesen ⇨
DarlehensbewilligungNach positivem Ergebnis der Beleihungs- und Kreditwürdigkeits-prüfung erfolgt seitens des finanzierenden Kreditinstituts die Dar-lehensbewilligung.weiter lesen ⇨
DarlehensgeberEin Darlehensgeber leiht einer anderen Person oder Gesellschaft gegen entsprechende Sicherheiten, einen bestimmten Geldbetrag für eine bestimmte Laufzeit und gegen Bezahlung eines Zinses.weiter lesen ⇨
Darlehensgebühr (Bauspardarlehen)Sobald die Bausparkasse das Bauspardarlehen zur Verfügung stellt, wird in der Regel eine Darlehensgebühr in Höhe von 2-3% der Darlehenssumme fällig.weiter lesen ⇨
DarlehenskostenUnterteilen sich in laufend zu zahlende Zinsen sowie einmalige Kosten.weiter lesen ⇨
Darlehenskündigungweiter lesen ⇨
DarlehensnehmerDer Darlehensnehmer leiht sich von einer Person oder Gesellschaft, in der Regel einem Kreditinstitut, gegen Bezahlung von Zinsen einen bestimmten Geldbetrag.weiter lesen ⇨
DarlehenssicherungEin langfristiges Darlehen wird regelmäßig durch eine Grundschuld betragsmäßig und bis zu einem bestimmten Zinssatz abgesichert.weiter lesen ⇨
Darlehensvermittlung (Verbraucherschutz)Wer Darlehen vermitteln will, bedarf der Erlaubnis nach § 34 c der Gewerbeordnung (GewO).weiter lesen ⇨
DarlehenszusageDie Darlehenszusage des Kreditinstituts führt zum Zustandekommen des Darlehensvertrages.weiter lesen ⇨
Database MarketingDatabase Marketing ist eine Form des Mailings, bei der das Adressmaterial noch um andere kundenspezifische Informationen erweitert wird.weiter lesen ⇨
Datenraum / Data RoomAls Datenraum wird während des Due-Diligence-Prozesses (Sorgfältigkeitsprüfung vor einer Immobilientransaktion) eine Sammlung entweder digital gespeicherter Daten oder ein physischer Raum mit zusammengestellten Dokumenten in Papierform bezeichnet.weiter lesen ⇨
DatenschutzAuch Vermieter und Hausverwaltungen unterliegen datenschutzrechtlichen Bestimmungen.weiter lesen ⇨
Datscha / DatscheUnter dem Begriff Datscha (russisch), auch: Datsche, versteht man ein kleines Sommerhaus auf dem Lande.weiter lesen ⇨
Daueraufnahme in MietwohnungMieter sind grundsätzlich dazu berechtigt, bestimmte nahestehende Personen auf Dauer in ihre Wohnung aufzunehmen.weiter lesen ⇨
DauerbrandWer sich einen Heizofen für feste Brennstoffe wie Holz oder Kohle anschafft, steht schnell vor der Frage, ob in einen Dauerbrand- oder Zeitbrandofen investiert werden soll.weiter lesen ⇨
DauerkleingartenKleingärten, die sich auf einer im Bebauungsplan als Kleingartenfläche ausgewiesenen Fläche befinden.weiter lesen ⇨
DauermietvertragEin Dauermietvertrag ist dadurch gekennzeichnet, dass das ordentliche Kündigungsrecht des Vermieters (z.weiter lesen ⇨
Dauernde Last (Einkommensteuer)Dauernde Lasten sind wiederkehrende Leistungen, z.weiter lesen ⇨
DauerschallpegelUm sich ständig ändernde Schallpegel mit einem einzelnen Wert beschreiben zu können, werden diese über eine bestimmte Messzeit gemittelt und zum äquivalenten Dauerschallpegel (Mittelungspegel) zusammengefasst.weiter lesen ⇨
DauerwohnrechtAls Alternative zum Wohnungs-/Teileigentum gemäß § 1 WEG enthält das Wohnungseigentumsgesetz Bestimmungen über das so genannte Dauerwohnrecht.weiter lesen ⇨
DaveDave steht für "Deutscher Anlage-Immobilienverbund" und ist ein Verbund aus inhabergeführten, regional orientierten Immobilien-Maklerfirmen, die durch Zusammenarbeit überregional Serviceleistungen rund um die Anlage Immobilie anbieten.weiter lesen ⇨
DBAweiter lesen ⇨
DBAAweiter lesen ⇨
DBauBlAweiter lesen ⇨
DCFAweiter lesen ⇨
DCF-Verfahrenweiter lesen ⇨
DDIAbkürzung für: Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.weiter lesen ⇨
DDIV Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.weiter lesen ⇨
DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan)DDT ist ein Insektizid, dass seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Fraßgift eingesetzt wird.weiter lesen ⇨
De ArchitecturaDer römische Architekt und Ingenieur Vitruv (1.weiter lesen ⇨
Debt Service Coverage Ratio, DSCRweiter lesen ⇨
Decisive SpaceDecisive Space nennt man ein Chefbüro, das von den übrigen Büroarbeitsplätzen (in einem Großraumbüro) abgeteilt ist.weiter lesen ⇨
Degressive Abschreibungweiter lesen ⇨
Deiche / Deichbauweiter lesen ⇨
DEIX Deutscher Eigentums-Immobilien-IndexDas ifs Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen e.weiter lesen ⇨
Demografischer WandelDer Demographische Wandel beschreibt die sich verändernde Bevölkerungsstruktur der nächsten Jahre und Jahrzehnte.weiter lesen ⇨
DemografieDie Demografie beschreibt die Altersstruktur der männlichen und weiblichen Bewohner eines Landes.weiter lesen ⇨
DenkerzelleDenkerzelle ist die Bezeichnung für einen einzelnen, abgeteilten Büroarbeitsplatz innerhalb eines Kombibüros.weiter lesen ⇨
Denkmalgeschützte GebäudeDenkmalgeschütze Gebäude sind nicht nur schön und repräsentativ, sondern auch steuerlich interessant.weiter lesen ⇨
DenkmalschutzDa das Denkmalschutzrecht Landesrecht ist, gibt es keinen einheitlichen Begriff des Denkmals.weiter lesen ⇨
DeponienDeponien dienen der Abfallentsorgung im weitesten Sinne.weiter lesen ⇨
DepotbankDie Bank, bei der ein Kunde ein Wertpapierkonto unterhält.weiter lesen ⇨
DeregulierungsgesetzIm Zusammenhang mit den Bemühungen um den Bürokratieabbau in verschiedensten Bereichen des Lebens wurde das "Gesetz zur Umsetzung von Vorschlägen zu Bürokratieabbau und Deregulierung aus den Regionen" (Deregulierungsgesetz) von Bundestag und Bundesrat beschlossen.weiter lesen ⇨
Derivates Marketingweiter lesen ⇨
DesertecDesertec ist der Name einer 2009 gegründeten Stiftung, die sich weltweit für die Erzeugung von Strom aus Fotovoltaik und Windkraft in Wüstengebieten einsetzt, der dann in besiedelten Gebieten – etwa in Nordeuropa – verbraucht werden soll.weiter lesen ⇨
DesksharingDesksharing ist ein Büronutzungskonzept, das auf eine Zuordnung persönlicher Arbeitsplätze verzichtet.weiter lesen ⇨
DetailpauschalvertragHäufig legt der Auftraggeber dem Unternehmer ein ausführliches Leistungsverzeichnis vor.weiter lesen ⇨
Deutsche Immobilien Akademie (DIA)Die Deutsche Immobilien Akademie an der Universität Freiburg – eine gemeinnützige GmbH – ist eines der größten überregionalen Weiterbildungsinstitute für die Immobilien- und Finanzwirtschaft in Deutschland.weiter lesen ⇨
Deutsche Immobilien DatenbankDie Deutsche Immobilien Datenbank (DID) in Wiesbaden ermittelt unter anderem jedes Jahr den DIX Deutscher Immobilien Index, der die Marktperformance aller Bestandsgrundstücke von insgesamt 23 Großinvestoren in Deutschland abbildet.weiter lesen ⇨
Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG)In der Immobilienwirtschaft kommt der Öffentlichkeitsarbeit (Public Rela­tions) wegen der hochwertigen Güter, die dort am Markt gehandelt wer­den, eine besondere Bedeutung zu.weiter lesen ⇨
Deutscher Aktienindex (DAX)Beim DAX handelt es sich um eine Mischung der Kurse von 30 ausgewählten Aktiengesellschaften, die an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert werden.weiter lesen ⇨
Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA)Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband vertritt die Interessen des Beherbergungs- und des Gaststättengewerbes.weiter lesen ⇨
Deutscher Immobilien Index - DIXEin nach dem Vorbild des DAX (Deutscher Aktienindex) kons­tru­ier­ter Indikator für die Wertentwicklung von Immobilien.weiter lesen ⇨
Deutscher Immobilienaktien Index (DIMAX)DIMAX ist der Deutsche Immobilienaktienindex, der vom Bankhaus Ellwanger & Geiger zusammengestellt wurde.weiter lesen ⇨
Deutscher Industrie- und HandelskammertagDer Deutsche Industrie- und Handelskammertag mit Sitz im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin ist ein eingetragener Verein, der die Interessen der 80 deutschen Industrie- und Handelskammern gegenüber der Bundesrepublik und der Europäischen Union vertritt.weiter lesen ⇨
Deutscher Städte- und GemeindebundDer Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat sich als kommunaler Spitzenverband das Ziel gesetzt, die Interessen kreisangehöriger Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa zu vertreten.weiter lesen ⇨
Deutscher Städtetag (DST)Der Deutsche Städtetag ist mit 4.weiter lesen ⇨
Deutscher Verband Chartered Surveyors (DVCS)Der DVCS ist die deutsche Niederlassung der Royal Institution of Chartered Surveyors.weiter lesen ⇨
Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.Der 1946 gegründete Verband ist eine Plattform für einen überparteilichen Erfahrungs- und Gedankenaustausch.weiter lesen ⇨
Deutsches Institut für Normung (DIN)Bei diesem Institut handelt es sich um einen eingetragenen Verein mit Sitz in Berlin.weiter lesen ⇨
Dezentrale KonzentrationDie dezentrale Konzentration steht für ein raumordnerisches Leitbild, das einerseits Abschied von einer Politik der durchgehenden Nivellierung der Lebensbedingungen in allen Teilräumen nimmt, wie sie meist im Vordergrund der Landesplanung stand.weiter lesen ⇨
DFKAweiter lesen ⇨
DGAweiter lesen ⇨
DHAweiter lesen ⇨
DHHAweiter lesen ⇨
DIAAweiter lesen ⇨
DIA Consulting AGDie DIA Consulting AG, Freiburg, ist eine Aktiengesellschaft, deren Aktionäre sich überwiegend aus Professoren der Universität Freiburg, sowie Dozenten und Professoren an der Deutschen Immobilien Akademie zusammensetzen.weiter lesen ⇨
DIBtAweiter lesen ⇨
Dichtheitsprüfung / AbwasserrohreBundesweite Rechtslage: In § 60 der Neufassung des Wasserhaushaltsgesetzes vom 31.weiter lesen ⇨
Dienendes GrundstückAls dienendes Grundstück wird ein mit einer Grunddienstbarkeit belastetes Grundstück bezeichnet.weiter lesen ⇨
Dienstbarkeit (Grundbuch)Bei Dienstbarkeiten handelt es sich um Nutzungsrechte, die zu Gunsten eines Dritten in Abteilung II des Grundbuchs des belasteten Grundstücks als dingliche Rechte eingetragen sind.weiter lesen ⇨
Dienstleistungs-Informationspflichten-VerordnungDie Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) heißt amtlich Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer.weiter lesen ⇨
DienstleistungsmarketingIm Vergleich mit dem Konsumgütermarketing hat das Dienstleistungs- oder Servicemarketing mit zwei Problemen zu kämpfen:a) Die Leistung des Anbieters ist nicht greifbar und muss daher möglichst klar und in ihren Vorzügen verdeutlicht werden.weiter lesen ⇨
DienstwohnungAls Dienstwohnung bezeichnet man umgangssprachlich Wohnraum, der mit Rücksicht auf das Bestehen eines Dienstverhältnisses überlassen wird.weiter lesen ⇨
DienstwohnungsVOAweiter lesen ⇨
Differenzdruck-Messverfahrenweiter lesen ⇨
Differenzprovision (Maklervertrag)Eine Differenzprovision entsteht zum Beispiel in dem Fall, dass der Makler seinem Auftraggeber eine Mietwohnung nachweist.weiter lesen ⇨
Digitale SignaturDie Digitale Signatur ist eine elektronische Unterschrift unter einer E-Mail, die Rechtsverbindlichkeit verleiht.weiter lesen ⇨
Digitales FernsehenDie Einführung des digitalen Fernsehens soll die Qualität der Medienversorgung in Deutschland verbessern.weiter lesen ⇨
DIHKAweiter lesen ⇨
DIHTAweiter lesen ⇨
Dii GmbHAweiter lesen ⇨
DIHKweiter lesen ⇨
DIMAXAweiter lesen ⇨
DINAweiter lesen ⇨
Dingliche RechteAls dingliche Rechte bezeichnet man absolute Rechte, die gegenüber jedermann wirken.weiter lesen ⇨
Dioxineweiter lesen ⇨
Dipl. Immobilienwirt DIA an der Universität FreiburgOffizielle, geschützte Bezeichnung für den Abschluss eines Studiengangs an der Deutschen Immobilien Akademie an der Universität Freiburg (DIA = ein sog.weiter lesen ⇨
Direktanbieter / DirektnachfragerDer Direktanbieter / Direktnachfrager ist vor dem Hintergrund der Produktpolitik des originären Marketings ein Hauptkonkurrent des Maklers.weiter lesen ⇨
DirektkommanditistAls Direktkommanditisten werden bei geschlossenen Immobilienfonds diejenigen Anleger bezeichnet, die der Fondsgesellschaft direkt, d.weiter lesen ⇨
Direktlieferungsvertrag HeizwärmeSeit 1989 dürfen für alle Arten von Heizungen so genannte Direktlieferungsverträge abgeschlossen werden.weiter lesen ⇨
DirektversichererDirektversicherer vertreiben ihre Versicherungsprodukte "direkt" ohne Einschaltung eines Außendienstes.weiter lesen ⇨
DisagioAls Disagio, Abgeld oder Damnum wird die Differenz zwischen der nominalen Darlehenssumme und einem niedrigeren Auszahlungsbetrag bezeichnet.weiter lesen ⇨
DisagiosplittingAufteilung eines Disagios in einen ausgewiesenen Teil und eine Bearbeitungsgebühr.weiter lesen ⇨
Discounted-Cashflow-VerfahrenDas Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren) ist ein aus der Investitionsrechnung entwickeltes Verfahren zur Bewertung von Unternehmen.weiter lesen ⇨
Diskontsatz (Basiszinssatz)Als Diskontsatz bezeichnete man den Zinssatz, zu dem die Deutsche Bundesbank Wechsel von den Kreditinstituten bis 23.weiter lesen ⇨
DiskriminierungNach Artikel 3 des Deutschen Grundgesetzes vom 23.weiter lesen ⇨
DiversifizierungDer Begriff der Diversifizierung bezeichnet in den Wirtschaftwissenschaften eine Politik, die darauf abzielt, durch Verbreiterung der Leistungen (Produktpalette) einen Risikoausgleich herbeizuführen.weiter lesen ⇨
DividendenrenditeDie Dividendenrendite ist eine Kennzahl bei der Bewertung eines Aktieninvestments und kann daher auch als Vergleichsmaßstab für eine Anlageentscheidung gelten.weiter lesen ⇨
DIWAweiter lesen ⇨
DIXAweiter lesen ⇨
DL-InfoVAweiter lesen ⇨
DMBAbkürzung für: Deutscher Mieterbund e.weiter lesen ⇨
DNRAweiter lesen ⇨
Do.-Gge.Aweiter lesen ⇨
Domizil-AdresseUnter einer Domizil-Adresse versteht man eine Geschäftsanschrift, die für die Gewerbeanmeldung und die Geschäftspost verwendet wird, obwohl am angegebenen Ort gerade keine Gewerbeausübung stattfindet.weiter lesen ⇨
Doormanweiter lesen ⇨
DoppelausgebotVon Doppelausgebot spricht man, wenn im Rahmen einer Zwangsversteigerung eine von der gesetzlichen Regelung abweichende Feststellung getroffen werden soll.weiter lesen ⇨
DoppelbesteuerungsabkommenDeutschland hat mit zahlreichen Staaten Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung – kurz als Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) bezeichnet – geschlossen.weiter lesen ⇨
DoppelbodenUnter Doppelboden versteht man zwei Bodenflächen, wobei sich zwischen den Bodenschichten ein Hohlraum befindet.weiter lesen ⇨
Doppelhausweiter lesen ⇨
DoppelmaklerAls Doppelmakler wird derjenige Makler bezeichnet, der eine Doppeltätigkeit ausübt.weiter lesen ⇨
Doppelt qualifizierter Mehrheitsbeschlussweiter lesen ⇨
DoppeltätigkeitDie Doppeltätigkeit eines Maklers liegt dann vor, wenn er mit beiden Parteien des beabsichtigten Hauptvertrags (Verkäufer und Käufer / Vermieter und Mieter) einen Maklervertrag abschließt.weiter lesen ⇨
Doppelte HaushaltsführungDoppelte Haushaltsführung ist ein Begriff aus dem Steuerrecht.weiter lesen ⇨
Doppelte ProvisionszahlungNach § 652 BGB steht einem Makler dann Provision zu, wenn infolge seiner Maklertätigkeit ein Vertrag zustande kommt.weiter lesen ⇨
Doppeltes Marketing (Maklergeschäft)weiter lesen ⇨
Doppeltes Quorumweiter lesen ⇨
DoppelvermietungAuch im Mietrecht gibt es – wenn auch seltener – das Problem der "Überbuchung": Ein Vermieter möchte auf Nummer sicher gehen und schließt mit zwei Mietinteressenten Verträge ab.weiter lesen ⇨
DorfBeim Dorf handelt es sich um eine landwirtschaftlich vorgeprägte politische Gemeinde bzw.weiter lesen ⇨
DorfgebietDorfgebiet bezeichnet eine der Baunutzungsarten des Bauplanungsrechts, die im Rahmen der Bauleitplanung von der Gemeinde dargestellt oder festgesetzt werden können.weiter lesen ⇨
DPRGAweiter lesen ⇨
DrahtputzwandDie Drahtputzwand ist eine Wandkonstruktion, die häufig bei leichten Trennwänden anzutreffen ist.weiter lesen ⇨
DrainageDrainage (Dränung) bezeichnet die Entwässerung von Bodenschichten durch ein meist in 80 bis 180 cm Tiefe verlegtes System von Rohren mit 4 bis 20 cm Durchmesser.weiter lesen ⇨
Drehfenster, -flügelDer Drehfensterflügel ist seitlich am Fensterrahmen angeschlagen.weiter lesen ⇨
Drehkippfenster, -flügelBei einem Drehkippfenster werden zwei Öffnungsarten vereint: der Dreh- und der Kippmechanismus.weiter lesen ⇨
DrehtürDrehtüren werden gern in öffentlichen Gebäuden als Windschleuse eingesetzt.weiter lesen ⇨
Drei-D-Druckerweiter lesen ⇨
Drei-Objekte-GrenzeImmobilienanleger, die innerhalb von fünf Jahren mehr als drei Immobilien ab dem Anschaffungszeitpunkt am offenen Markt verkaufen, werden als "gewerbliche Grundstückshändler" eingestuft, wenn ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen Errichtung, Erwerb oder einer etwaigen Modernisierung und dem Verkauf besteht.weiter lesen ⇨
Drempel / KniestockAls Drempel (oder "Kniestock") wird die Außenwandhöhe zwischen der obersten Geschossdecke und dem zur Vergrößerung des Dachraumes angehobenen Dach bezeichnet.weiter lesen ⇨
DrittmittelDer Begriff Drittmittel bezeichnet im Mietrecht finanzielle Mittel für eine Modernisierung der Mietwohnung, die nicht vom Vermieter selbst aufgebracht werden.weiter lesen ⇨
DrittverwendungsfähigkeitAls Drittverwendungsfähigkeit wird die Eigenschaft einer Immobilie bezeichnet, nach Ausfall eines Mieters ohne größere Veränderungen von einem anderen Mieter genutzt werden zu können.weiter lesen ⇨
Drogenhandel durch MieterHandelt ein Mieter im Hausflur mit harten Drogen, stellt dies einen Grund für eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses dar.weiter lesen ⇨
DruckbelüftungsanlageEine Druckbelüftungsanlage dient dazu, im Brandfall Rauch aus Fluchtwegen wie Fluren und Treppenhäusern zu entfernen, damit sich Menschen in Sicherheit bringen können.weiter lesen ⇨
DSBAbkürzung für: Deutscher Siedlerbund e.weiter lesen ⇨
DSchGAweiter lesen ⇨
DSTAweiter lesen ⇨
DStRAweiter lesen ⇨
DTAweiter lesen ⇨
Due DiligenceUrsprünglich war die Due Diligence eine aus der Unternehmenstransaktionspraxis (An- und Verkauf von Unternehmen) hervorgegangene Methode, die zuerst im angelsächsischen Raum und zunehmend auch in Deutschland auf andere Wirtschaftsbereiche, insbesondere bei Immobilientransaktionen, adaptiert wurde.weiter lesen ⇨
Duldung der Modernisierung (Mietrecht)Bei einer vermieterseitigen Modernisierung der Mietwohnung unterscheidet man zwischen zwei Alternativen: Erhaltungsarbeiten an der Mietsache (zum Beispiel Abdichten des Daches), Modernisierungsmaßnahmen (zum Beispiel Wärmedämmung, neue Heizung, Dachgeschossausbau).weiter lesen ⇨
Duldungspflicht des Mieters für Modernisierungweiter lesen ⇨
DuldungsvollmachtEine Duldungsvollmacht besteht dann, wenn jemand weiß und duldet, dass ein anderer in seinem Namen wie ein Bevollmächtigter auftritt, ohne jedoch tatsächlich bevollmächtigt zu sein.weiter lesen ⇨
DunstabzugshaubeEine Dunstabzugshaube entfernt beim Kochen entstehende Gerüche.weiter lesen ⇨
DunstglockeDie vielfältigen Luftverunreinigungen aus Industrie, Verkehr und Hausheizungen führen zu einer Trübung der Atmosphäre mit Ausbildung einer Dunstglocke über der Stadt.weiter lesen ⇨
DuplexgarageUnter einer Duplexgarage versteht man eine Garage für zwei PKW, die platzsparend übereinander geparkt sind.weiter lesen ⇨
DurchlauferhitzerElektrisch betriebenes Gerät zur Wassererhitzung.weiter lesen ⇨
DurchschneidungsschadenIm Falle der Durchschneidung von Waldbeständen bzw.weiter lesen ⇨
DVCSAweiter lesen ⇨
DVGWAbkürzung für: Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.weiter lesen ⇨
DVOAweiter lesen ⇨
DWBerAweiter lesen ⇨
DWE / Der Wohnungseigentümer„Der Wohnungseigentümer“ (DWE) ist eine vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift für Wohnungseigentümer, Verwalter, Rechtsanwälte und alle anderen Interessen im Bereich der Wohnungswirtschaft.weiter lesen ⇨
DWRAweiter lesen ⇨
EAbkürzung: Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix.weiter lesen ⇨
E-HzgAweiter lesen ⇨
E-Mail-NewsletterDer Einsatz von E-Mail-Newslettern gewinnt auch in der Immobilienbranche zunehmend an Bedeutung.weiter lesen ⇨
E-Marketingweiter lesen ⇨
e.G.Aweiter lesen ⇨
e.V.Aweiter lesen ⇨
EAVAweiter lesen ⇨
EBAweiter lesen ⇨
ebfAweiter lesen ⇨
EBKAweiter lesen ⇨
ebpAweiter lesen ⇨
ebs-Immobilienakademieweiter lesen ⇨
EDVAweiter lesen ⇨
EEGAweiter lesen ⇨
EEG-UmlageDas Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sieht für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz bestimmte Vergütungssätze vor, die die Netzbetreiber zu zahlen haben.weiter lesen ⇨
EfeuEfeu wird oft zur großflächigen Begrünung von Hauswänden eingesetzt.weiter lesen ⇨
Effektiver JahreszinsNach der Preisangabenverordnung sind Anbieter von Krediten verpflichtet, unaufgefordert neben den Darlehenskonditionen den effektiven Jahreszins sowie die Zinsbindungsdauer zu nennen.weiter lesen ⇨
Effektivzinsweiter lesen ⇨
Effizienzzuwachs (Maklergeschäft)Bei Maklergeschäft gibt es ein Phänomen, das als "Gesetz des abnehmenden Effizienzzuwachses" bezeichnet werden könnte.weiter lesen ⇨
EFGAweiter lesen ⇨
EFH/1-FHAweiter lesen ⇨
EFSFAweiter lesen ⇨
EGAweiter lesen ⇨
EGBGBAweiter lesen ⇨
EHAbkürzung: Etagenheizung.weiter lesen ⇨
EheGAweiter lesen ⇨
Ehescheidung im MietrechtEine Scheidung hat gravierende Folgen – nicht nur für das Leben und die Finanzlage der Ehepartner, sondern auch für deren Wohnsituation.weiter lesen ⇨
EhewohnungWird eine Mietwohnung von einem Ehepaar bewohnt, bezeichnet man sie als Ehewohnung Trennt sich das Ehepaar, kann ein Partner unter bestimmten Voraussetzungen verlangen, dass die Wohnung ihm zur alleinigen Nutzung zugewiesen wird (§ 1361b BGB).weiter lesen ⇨
EHIAweiter lesen ⇨
Ehrlicher MaklerDer Begriff geht auf eine Erklärung von Otto von Bismarck zurück, der sich als Politiker im preußischen Königreich bereit erklärte, als „ehrlicher Makler“ die Friedensverhandlungen zwischen den streitenden Parteien des Russisch-Türkischen-Krieges zu leiten.weiter lesen ⇨
EichpflichtDamit die Ergebnisse allen Messens, Wiegens, Zählens, also des quantitativen Erfassens von Größen vertrauenswürdig sind, muss eine Übereinstimmung bestehen, dass die hierfür eingesetzten Geräte bestimmten gleichen Regeln unter Zugrundelegung gleicher Messeinheiten funktionieren.weiter lesen ⇨
Eidesstattliche VersicherungErklärung eines Schuldners an Eides Statt vor Gericht, dass er zahlungsunfähig ist.weiter lesen ⇨
EigenbedarfEigenbedarf ist der wohl bekannteste Kündigungsgrund.weiter lesen ⇨
EigenbetriebEin Eigenbetrieb ist eine ausgegliederte Organisationseinheit einer Gemeinde, die eine bestimmte Aufgabe wahrnehmen soll, zum Beispiel den Betrieb eines Kraftwerks, eines Theaters oder Krankenhauses.weiter lesen ⇨
EigenheimUnter einem Eigenheim versteht man ein Haus mit nicht mehr als zwei Wohnungen, das einer natürlichen Person gehört und das zum Bewohnen durch den Eigentümer bestimmt ist.weiter lesen ⇨
Eigenheimrentengesetzweiter lesen ⇨
EigenheimzulageDie Eigenheimzulage war eine staatliche Förderung, mit der die Eigentumsquote in Deutschland erhöht werden sollte.weiter lesen ⇨
Eigenkapital (Baufinanzierung)Unter Eigenkapital sind die vom Bauherrn angesparten liquiden Mittel zu verstehen, die zur Finanzierung beim Hausbau oder Hauskauf eingesetzt werden können.weiter lesen ⇨
EigenkapitalfondsBei dieser Fondsvariante reichen die von den einzelnen Anlegern zu erbringenden Eigenkapitaleinlagen zur Finanzierung des gesamten Investitionsvolumens aus.weiter lesen ⇨
EigenkapitalquoteDie Eigenkapitalquote ist der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital.weiter lesen ⇨
EigenkapitalrenditeBei der Eigenkapitalrendite handelt es sich um eine betriebswirtschaftliche Kennziffer, die das Verhältnis von eingesetztem Kapital (Eigenkapital) zum Gewinn darstellt.weiter lesen ⇨
Eigenkapitalrichtlinie (Basel II)Sinn und Zweck der Eigenkapitalrichtlinie Sinn der Eigenkapitalrichtlinie ist es, die dem Bankgeschäft innewohnenden Risiken und die damit verbundenen Wertberichtigungs­notwendigkeiten zu begrenzen.weiter lesen ⇨
EigenleistungenFinanzierung Neben dem Eigenkapital kommen als Eigenleistungen bei der Finanzierung von Bauvorhaben eigene Sach- und Arbeitsleistungen (Muskelhypothek) des Bauherrn und seiner Angehörigen sowie die Einbringung des eigenen Baugrundstücks in Betracht.weiter lesen ⇨
EigenleistungsausfallversicherungDer Privatbauherr, der die Finanzierung seines Hauses durch Erbringung von Eigenleistungen ergänzen will, kann sich für Fälle, in denen er unverschuldet arbeitslos wird oder durch Unfall, Krankheit oder Tod die Eigenleistungen nicht mehr erbringen kann, durch Abschluss einer Bauherren-Eigenleistungsausfallversicherung absichern.weiter lesen ⇨
EigentümergrundschuldJeder Grundstückseigentümer kann auf seinem Grundstück für sich selbst eine Grundschuld eintragen lassen.weiter lesen ⇨
EigentümerlisteDie Erstellung einer aktuellen Eigentümerliste gehört zu den Angelegenheiten einer ordnungsmäßigen Verwaltung, auf die jeder einzelne Wohnungseigentümer einen ge­ge­be­nen­falls auch gerichtlich durchsetzbaren Anspruch hat.weiter lesen ⇨
Eigentümerversammlung (Wohnungseigentum)weiter lesen ⇨
EigentümerwechselVeräußert ein Wohnungseigentümer sein Wohnungs- oder Teileigentum, tritt der Erwerber als so genannter Sondernachfolger in sämtliche Rechte und Pflichten des Veräußerers ein, allerdings erst mit Eintragung in das Grundbuch.weiter lesen ⇨
Eigentümerwohnung / MieterwohnungEigentümerwohnung ist ein Begriff der Statistik.weiter lesen ⇨
Eigentum• öffentlich rechtliche Position Das Eigentum ist durch Artikel 14 des Grundgesetzes öffentlich rechtlich gewährleistet.weiter lesen ⇨
Eigentumserwerb an GrundstückenDer Eigentumserwerb an Grundstücken erfolgt in der Regel durch Eintragung des Erwerbers als Eigentümer in Abteilung I des Grundbuchs.weiter lesen ⇨
EigentumsgewerbeDen Begriff Eigentumsgewerbe findet man häufig in Immobilienangeboten im Rahmen von Zwangsversteigerungen.weiter lesen ⇨
Eigentumsquoteweiter lesen ⇨
EigentumsverhältnisseDer Stand und die Gewissheit über die tatsächlichen Eigentumsverhältnisse spielt vor allem bei Objekten in den neuen Bundesländern eine große Rolle.weiter lesen ⇨
EigentumswohnungWährend man umgangssprachlich regelmäßig von der "Eigen­tums­wohnung" spricht und damit die im Einzel­eigen­tum be­find­liche Wohnung in einem Mehrfamilienhaus meint, auch als "Eig­en­heim in der Etage" bezeichnet, verwendet das Woh­nungs­eigen­tums­gesetz diesen Begriff nicht, sondern spricht aus­schließlich vom Wohnungseigentum.weiter lesen ⇨
EigZAweiter lesen ⇨
EigZulGAweiter lesen ⇨
Einbauküche in der MietwohnungIst eine Mietwohnung noch nicht mit einer Einbauküche ausgestattet, stellt ihr Einbau eine Verbesserung des Wohnwertes und damit eine Modernisierungsmaßnahme dar.weiter lesen ⇨
Einberufung (Wohnungseigentümerversammlung)Der Wohnungseigentumsverwalter ist verpflichtet, mindestens einmal im Jahr zu einer Wohnungseigentümerversammlung ein­zuladen, und zwar unter Einhaltung einer Mindestfrist von zwei Wochen (§ 24 Abs.weiter lesen ⇨
Einbeziehungssatzungweiter lesen ⇨
EinfAweiter lesen ⇨
Einfacher Bebauungsplanweiter lesen ⇨
Einfamilienhäuser als KapitalanlageUnter Langfristperspektiven betrachtet rangiert das Eigenheim im Kapitalanlageranking an zweiter Stelle nach den Aktien.weiter lesen ⇨
EinfamilienhausDas Einfamilienhaus ist ein Haus, das eine Wohnung enthält.weiter lesen ⇨
EinheimischenmodellMit Hilfe eines Einheimischenmodells will die Gemeinde den Baulandbedarf für die ortsansässige Bevölkerung sichern.weiter lesen ⇨
Einheitslösungweiter lesen ⇨
EinheitspreisvertragDer Einheitspreisvertrag nach VOB ist die bevorzugte Preisvereinbarung zwischen Auftraggeber (z.weiter lesen ⇨
EinheitswertDer Einheitswert ist der steuerliche Wert für inländischen Grundbesitz und dient heute noch ausschließlich als Bemessungsgrundlage für Betriebe der Land- und Forst­wirtschaft, für Grund­stücke und für Betriebsgrund­stücke.weiter lesen ⇨
Einkaufsfaktor für den FondsDer Einkaufsfaktor einer Immobilie für die Fondsgesellschaft errechnet sich aus dem Verhältnis der gesamten Anschaffungskosten bestehend aus Kaufpreis und Erwerbsnebenkosten im Verhältnis zu der anfänglichen Jahresmiete.weiter lesen ⇨
Einkaufsfaktor für den ZeichnerDer Einkaufsfaktor der Immobilie für den Zeichner/Fondsgesellschafter stellt eine gewisse Weiterentwicklung des Einkaufsfaktors für den Fonds dar.weiter lesen ⇨
Einkaufsfaktor für ImmobilienDer Einkaufsfaktor gibt an, wie vielen Jahresnettomieten der Kaufpreis einer Immobilie entspricht.weiter lesen ⇨
EinkaufszentrumEin Einkaufszentrum besteht aus mehreren Einzelhandelsbetrieben in einem Gebäudekomplex, der auf der Grundlage einer einheitlichen Planung errichtet wurde und durch einen vom Investor eingesetzten Centermanager verwaltet wird.weiter lesen ⇨
Einkommensteuergesetz (EStG)Das Ein­kom­men­steuergesetz (EStG) bietet mit der Einkom­men­steuer-Durchführungsverordnung (EstDV) die Rechts­grundlage für die Besteuerung von Einkommen.weiter lesen ⇨
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung"Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung" (Anlage V zur Einkommensteuererklärung) ist eine der insgesamt sieben Einkunftsarten, die das Einkommensteuergesetz kennt.weiter lesen ⇨
Einkünfteerzielungsabsicht beim VermieterDie Absicht, mit einer Tätigkeit dauerhaft Einkünfte zu erzielen.weiter lesen ⇨
Einkunftsarten (Einkommensteuergesetz)Das Einkommensteuergesetz kennt sieben Einkunftsarten.weiter lesen ⇨
Einläufige Treppeweiter lesen ⇨
Einlage, unverzinsliche (Bausparvertrag)Einige Bausparkassen bieten Tarife an, bei denen anstelle einer Abschlussgebühr eine Einlage auf ein unverzinsliches Sonderkonto einbezahlt wird.weiter lesen ⇨
EinlagensicherungsfondsDer Einlagensicherungsfonds ist ein bankeninternes Sicherungssystem der deutschen Privatbanken, mit dem das Geld der Kunden vor einem möglichen Vermögens­verfall der Bank geschützt wird.weiter lesen ⇨
EinliegerwohnungEinliegerwohnung ist die Bezeichnung für vermietete Wohnungen in Eigenheimen, besonders in Dach- oder Kellergeschossen.weiter lesen ⇨
Einnahme-Überschussrechnung (EÜR)Im Gegensatz zur Bilanz, in der das Vermögen und die Schulden abgebildet werden, handelt es sich bei der Einnahme- Überschussrechnung um eine Rechnung, in der vor allem Zahlungsströme (Einzahlungen und Auszahlungen) erfasst werden.weiter lesen ⇨
EinräumungsvertragNach den Bestimmungen des Wohnungseigentumsgesetzes kann Wohnungseigentum, das heißt die Schaffung echten Alleineigentums an einer Wohnung, auf zweierlei Arten begründet werden, nämlich durch Einräumungsvertrag gemäß § 3 WEG oder durch Teilung gemäß § 8 WEG.weiter lesen ⇨
Einschaliges MauerwerkDas einschalige Mauerwerk ist ein Mauerwerk, bei dem nur eine Schicht Mauersteine verwendet wird.weiter lesen ⇨
EinschlaghülseEinschlaghülsen werden verwendet, um Pfosten z.weiter lesen ⇨
Einsichtsrecht (Wohnungseigentum)Jedem Wohnungseigentümer steht grundsätzlich das Recht zu, Einsicht in sämtliche Verwaltungsunterlagen zu nehmen, insbesondere in die Abrechnungsunterlagen und – insoweit besteht auch das gesetzlich verbriefte Recht – in die Nied­er­schriften über die Beschlüsse der Wohnungs­eigen­tümer (§ 24 Abs.weiter lesen ⇨
EinspeisevergütungAls Einspeisevergütung bezeichnet man den Geldbetrag, den der Betreiber eines Stromnetzes an einen Energieerzeuger entrichten muss, welcher elektrischen Strom in sein Netz einspeist.weiter lesen ⇨
Einstweilige Verfügung / EilverfahrenJustitia braucht für ihre Entscheidungen oft viel Zeit.weiter lesen ⇨
Einstweilige Verfügung / VollstreckungBei der Zwangsvollstreckung aus einer einstweiligen Verfügung muss der Gläubiger beachten, dass er dafür nur einen Monat Zeit hat.weiter lesen ⇨
EintragungsgrundsatzDer Eintragungsgrundsatz ist ein zentrales Element des Grundbuchrechts.weiter lesen ⇨
Einwendungsfrist für BetriebskostenabrechnungNach Erhalt der jährlichen Betriebskostenabrechnung hat der Mieter eine Einwendungsfrist von zwölf Monaten.weiter lesen ⇨
EinwertungsgewinneAls Einwertungsgewinn wird die Differenz zwischen dem von Sachverständigen für eine bestimmte Immobilie bei ihrer Aufnahme in einen Offenen Immobilienfonds ermittelten Wert und einem niedrigeren von der Fondsgesellschaft gezahlten Kaufpreis bezeichnet.weiter lesen ⇨
Einwirkungweiter lesen ⇨
EinwohnerdichteDie Einwohnerdichte ist ein Verteilungsmaß der Bevölkerung eines bestimmten Raumes oder eines Raumtyps.weiter lesen ⇨
Einwohnermeldeamt / BürgeramtDie Einwohnermeldeämter der Kommunen haben verschiedene Aufgaben, die sich aus dem Wohnsitz der Bürger ergeben.weiter lesen ⇨
Einzelabrechnung (Wohnungseigentum)Neben der Gesamtjahresabrechnung hat der Verwalter für jedes Wohnungs- oder Teileigentum eine Einzelabrechnung zu er­stel­len, die alle anteilig auf den jeweiligen Eigentümer entfallenden Einnahmen und Ausgaben für die Verwaltung des gemein­schaft­lichen Eigentums ausweist.weiter lesen ⇨
EinzelrechtsnachfolgeDer Einzelrechtsnachfolger erwirbt das Eigentumsrecht an einer einzelnen Sache, z.weiter lesen ⇨
EinzelwirtschaftsplanDer Verwalter ist gemäß § 28 Abs.weiter lesen ⇨
Einzugsermächtigung (Mietvertrag)Häufig wird vereinbart, dass der Mieter dem Vermieter eine Einzugsermächtigung erteilt, damit Miete und Nebenkosten nicht einzeln überwiesen werden müssen.weiter lesen ⇨
Einzugsermächtigung (Wohnungseigentum)Zur Erleichterung des Zahlungs- und Rechnungsverkehrs in der Wohnungseigentümergemeinschaft empfiehlt es sich, dass jeder Woh­nungs­eigen­tü­mer dem Verwalter eine Ein­zugs­er­mäch­ti­gung für die gemäß Wirtschaftsplan be­schlos­se­nen monatlichen Haus­geld­vo­raus­zah­lun­gen erteilt.weiter lesen ⇨
EisenskelettbauweiseDie Eisenskelettbauweise ist eine Bauweise, bei der alle tragenden Elemente aus Eisen hergestellt sind.weiter lesen ⇨
EKAweiter lesen ⇨
Elektrocheck / E-CheckAls Elektrocheck oder E-Check bezeichnet man die regelmäßige Kontrolle einer elektrischen Anlage durch einen dafür geschulten Elektriker.weiter lesen ⇨
Elektromagnetische Felderweiter lesen ⇨
Elektronische FormDie elektronische Form ist keine eigenständige Form.weiter lesen ⇨
Elektronische KommunikationDie Elektronische Kommunikation beschreibt den Informationsfluss über den Weg der elektronischen Medien.weiter lesen ⇨
ElektrosensibilitätEin besonderes Phänomen, welches in den letzten Jahren vermehrt auftritt, ist die so genannte Elektrosensibilität.weiter lesen ⇨
ElektrosmogElektrosmog ist ein Begriff der sich aus den Wörtern Elektro und Smog zusammensetzt.weiter lesen ⇨
Elektrostatische FelderElektrostatische Felder (statische elektrische Felder, elektrische Gleichfelder) treten auf als natürliche elektrostatische Felder (stationäres Schönwetterfeld oder stationäre Felder bei speziellen Wetterlagen, zum Beispiel Gewittern).weiter lesen ⇨
ElementarschadenversicherungDie Elementarschadenversicherung gewährt zu den durch die Wohngebäudeversicherung abgedeckten Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel zusätzlichen Versicherungsschutz vor den Folgen von Naturereignissen wie Erdbeben, Erdrutsch, Lawinen, Hochwasser usw.weiter lesen ⇨
ELERAbkürzung für: Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung ländlicher Räume.weiter lesen ⇨
Ellwood-VerfahrenDas Ellwood-Verfahren ist eine Methode, Ergebnisse von Immobilienbewertungen zu plausibilisieren.weiter lesen ⇨
ElternunterhaltDer Elternunterhalt ist eine Unterart des Angehörigen-Unterhalts nach § 1601 BGB.weiter lesen ⇨
ELWAweiter lesen ⇨
Emerging MarketsUnter diesem Begriff sind Schwellenländer zu verstehen.weiter lesen ⇨
Emicodeweiter lesen ⇨
EmissionenUnter Emissionen versteht man die von einer Quelle ausgehenden Stoffabgaben (z.weiter lesen ⇨
EmpfehlungsmanagementEmpfehlungsmanagement ist eine der günstigen Arten Marketing in eigener Sache zu betreiben.weiter lesen ⇨
EmpiricaEmpirica ist ein 1990 gegründetes wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Beratungsunternehmen mit Niederlassungen in Berlin, Bonn und Leipzig.weiter lesen ⇨
EmporeDie Empore ist ähnlich einem Balkon, der sich in einen saalartigen Innenraum öffnet.weiter lesen ⇨
EndenergieAls Endenergie bezeichnet man die Energie, die tatsächlich am Hausanschluss des Verbrauchers ankommt – nach Abzug aller Verluste zum Beispiel durch Leitungswiderstände und Umwandlungen von einer Energieform in eine andere.weiter lesen ⇨
EndenergiebedarfDer Endenergiebedarf gibt die nach technischen Regeln berechnete, jährlich benötigte Energiemenge für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung an.weiter lesen ⇨
EndreinigungDer Begriff wird in unterschiedlichem Zusammenhang für abschließende Reinigungsarbeiten verwendet.weiter lesen ⇨
EndrenovierungsklauselAls Endrenovierungsklauseln bezeichnet man Mietvertragsklauseln, nach denen der Mieter am Ende des Mietverhältnisses die Schönheitsreparaturen vornehmen muss.weiter lesen ⇨
EnEGAbkürzung für: Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden Das Gesetz bezweckt die möglichst weitgehende Ein­spa­rung von Energie im Gebäudebereich.weiter lesen ⇨
Energetische GebäudeoptimierungUnter einer energetischen Gebäudeoptimierung versteht man einen Prozess, bei dem ein Haus in jeglicher für die Energieeffizienz relevanten Hinsicht auf den bestmöglichen Stand gebracht wird – soweit das Gebäude es zulässt und der Aufwand in einem vernünftigen Verhältnis zur er­ziel­ba­ren Energieeinsparung steht.weiter lesen ⇨
Energieausweis / EnergiepassUnter einem Energieausweis/Energiepass versteht man ein auf ein Gebäude bezogenes Dokument, aus dem sich Rückschlüsse auf den Energieverbrauch bzw.weiter lesen ⇨
Energieeffizienz-RichtlinieDie europäische Energieeffizienz-Richtlinie (auch: Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden) hat zum Ziel, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zu verbessern und somit Heizenergie zu sparen, wobei lokale Bedingungen (wie das örtliche Klima) mit einbezogen werden.weiter lesen ⇨
Energieeinsparungsgesetz (EnEG)Das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) enthält Vorschriften über energieeinsparenden Wärmeverbrauch bei Neubauten und bestehenden Gebäuden.weiter lesen ⇨
Energieeinsparverordnung (EnEV)Die Energieeinsparverordnungen von EnEV 2002 bis EnEV 2007 regelten im Wesentlichen: die Einführung von Energieausweisen für bestehen­de Gebäude, energetische Mindestanforderungen für Neubauten, Modernisierungen, Umbau, Ausbau und Erweiterung von bestehenden Gebäuden, Mindestanforderungen an heizungs-, kühl- und raum­lufttechnische Einrichtungen sowie an die Warmwasserversorgung, energetische Inspektion von Klimaanlagen.weiter lesen ⇨
Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen)Energiesparlampen: Energiesparlampen sind kleine gebogene Leuchtstoffröhren (Kompaktleuchtstofflampen, Gasentladungslampen), die aufgrund ihrer Technik weniger Watt verbrauchen, um die gleiche Helligkeit zu erzeugen wie herkömmliche Glühlampen.weiter lesen ⇨
Energieverbrauch privater HaushalteDer Energieverbrauch der privaten Haushalte für Wohnen ist nach Angaben des statistischen Bundesamtes in Deutschland in den vergangenen Jahren immer stärker gesunken.weiter lesen ⇨
EnergiewaldUnter einem Energiewald versteht man die Anpflanzung von Bäumen oder Sträuchern zur Brennholzgewinnung.weiter lesen ⇨
EnEV-easyEnEV-easy ist eine neue Nachweismethode, durch die der Nachweis der energetischen Gebäudeeigenschaften für Neubauten vereinfacht werden soll.weiter lesen ⇨
Engelsches GesetzDas Engelsche Gesetz geht auf den Statistiker Ernst Engel (1821 – 1896) zurück.weiter lesen ⇨
ENPlusDas Zertifikat ENPlus erlaubt seit dem ersten Quartal 2010 eine bessere Einschätzung der Qualität von Holzpellets durch den Verbraucher.weiter lesen ⇨
EnteignungDas Eigentum an einer Sache oder einem Grundstück ist ein Grundrecht, begründet in Art.weiter lesen ⇨
Enthaftungsklausel / FreizeichnungsklauselDer Makler gibt in seinem Exposé i.weiter lesen ⇨
Entlastung (Wohnungseigentumsverwalter)Dem Verwalter kann durch mehrheitliche Beschlussfassung, meist zusammen mit der Be­schluss­fassung über die Jahresabrechnung, Entlastung erteilt werden.weiter lesen ⇨
EntlüftungsgitterBei einer Eigentumswohnung stellt der Einbau eines Entlüftungsgitters in einen hierzu geschaffenen Durchbruch einer Außenwand oder der Einbau einer Entlüftungsanlage in das Küchenfenster eine bauliche Veränderung dar, die wegen der Verschlechterung des optischen Gesamteindruckes in der Regel der Zustimmung aller Wohnungseigentümer bedarf.weiter lesen ⇨
EntschädigungsgesetzAuch: Gesetz über die Entschädigung nach dem Gesetz über die Regelung offener Vermögensfragen, kurz: EntschG.weiter lesen ⇨
EntschGAweiter lesen ⇨
EntsiegelungsgebotDas Bodenschutzgesetz enthält eine Ermächtigung für die Bundesregierung, nach Anhörung der "beteiligten Kreise" eine Rechtsverordnung über die Entsiegelung nicht mehr genutzter Flächen erlassen zu können.weiter lesen ⇨
Entwicklung ländlicher RäumeDas Programm zur Entwicklung ländlicher Räume ist eines der finanziell bedeutendsten Förderprogramme der EU.weiter lesen ⇨
Entwicklungsmaßnahme, städtebaulicheStädtebauliche Entwicklungsmaßnahmen beziehen sich auf die erstmalige Entwicklung eines Ortes oder von Ortsteilen oder auf ihre Entwicklung im Rahmen eines neuen städtebaulichen Konzeptes.weiter lesen ⇨
EntwicklungssatzungDie Gemeinde kann durch Verabschiedung einer Entwicklungssatzung bebaute Bereiche im Außenbereich als im Zusammenhang bebaute Ortsteile festlegen und ihnen damit einen Innenbereichsstatus verleihen.weiter lesen ⇨
EntwurfsplanungDie Entwurfsplanung ist die 3.weiter lesen ⇨
EntwurfszeichnungenDie Entwurfszeichnungen sind die optimierten Vorschläge des Architekten auf die vorherige Vorplanung eines Bauherren.weiter lesen ⇨
Entziehung (Wohnungseigentum)Unter bestimmten Voraussetzungen können die Wohnungseigen­tümer bei schweren Pflichtverletzungen von dem störenden Ei­gen­tümer die Veräußerung des Wohnungseigentums verlangen.weiter lesen ⇨
EOP-MethodeAbkürzung für: "an der Ertragskraft orientierte Pachtwertfindung".weiter lesen ⇨
ErbauseinandersetzungEine Erbauseinandersetzung (umgangssprachlich Erbteilung) ist die Aufteilung eines Nachlasses unter den Miterben.weiter lesen ⇨
ErbbaugrundbuchMit Bestellung eines Erbbaurechts an einem Grundstück muss für dieses Recht ein eigenes Grundbuch – das Erbbaugrundbuch – eingerichtet werden.weiter lesen ⇨
ErbbaurechtDas Erbbaurecht verleiht dem Berechtigten das Recht, auf oder unter fremdem Grundstück ein "Bauwerk" zu haben.weiter lesen ⇨
Erbbaurechts­verordnungDie Erbbaurechtsverordnung wurde am 30.weiter lesen ⇨
Erbbaurechtsgesetzweiter lesen ⇨
ErbbauvertragWird zu Gunsten eines Dritten an einem Grundstück ein Erbbaurecht begründet, schließt der Erbbaurechtsgeber (Eigentümer des Grundstücks) mit dem Erbbauberechtigten einen Erbbauvertrag.weiter lesen ⇨
ErbbauVOAweiter lesen ⇨
ErbbauzinsenErbbauzinsen sind die im Erbbauvertrag vereinbarte Gegenleistung des Erbbauberechtigten für das Recht, das Grundstück des Erbbaurechtsgebers baulich nutzen zu können.weiter lesen ⇨
ErbbRweiter lesen ⇨
Erbeweiter lesen ⇨
Erbe und GrundbuchBei Tod des im Grundbuch eingetragenen Eigentümers wird das Grundbuch unrichtig.weiter lesen ⇨
ErbengemeinschaftEin Erbe entsteht im Augenblick des Todes eines Menschen, der über eine vererbbare Masse (Erbmasse) verfügt (Geldvermögen, Sachvermögen, vererbbare Besitzrechte, Ansprüche aus fällig werdenden Lebensversicherungen).weiter lesen ⇨
ErbpachtErbpacht ist ein dingliches Recht aus der Zeit vor 1900, das weder in das BGB noch in die Grundbuchordnung übernommen, sondern durch das Einführungsgesetz zum BGB dem landesrechtlichen Regelungsbereich zugeteilt wurde.weiter lesen ⇨
Erbrechtsreform 2009Am 1.weiter lesen ⇨
Erbschafts- und SchenkungssteuerDie Erbschaft- und Schenkungsteuer ist eine Steuer, die bei der Übertragung (Schenkung oder Erbschaft) von Vermögen vom Begünstigten (Erbe oder Beschenkter) zu zahlen ist.weiter lesen ⇨
ErbschaftssteuerreformDie jüngsten Reformen des deutschen Erbschaftssteuerrechts haben mit Wirkung zum 01.weiter lesen ⇨
Erbschaftssteuerwertweiter lesen ⇨
Erbschaftsteuer / Schenkungsteuerweiter lesen ⇨
ErbscheinEin Erbschein ist ein vom Nachlassgericht auf Antrag ausgestelltes Dokument, mit dem der Erbe seine Erbeneigenschaft nachweisen kann.weiter lesen ⇨
ErbStAweiter lesen ⇨
ErbStGAweiter lesen ⇨
Erbteilungweiter lesen ⇨
ErbvertragDer Erbvertrag stellt wie auch das Testament eine Möglichkeit dar, den letzten Willen zu regeln.weiter lesen ⇨
Erdstrahlen"Erdstrahlen" sind bisher physikalisch nicht nachgewiesen.weiter lesen ⇨
Erdwärmeheizung / GeothermieEine Erdwärmeheizung nutzt die in der äußeren Erdkruste gespeicherte Einstrahlungsenergie der Sonne.weiter lesen ⇨
Erfolgsabhängige Entlohnungweiter lesen ⇨
Erfolgsanalysen für ObjektangebotsanzeigenEiner der wesentlichen Erfolgsfaktoren im Immobilienvertrieb ist die Objektwerbung.weiter lesen ⇨
Erfolgsfaktoren (Immobilien)Erfolgsfaktoren sind strategische Faktoren, welche ein erfolgreiches Unternehmen von weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheidet.weiter lesen ⇨
Erfolgsprinzip (Maklergeschäft)Das Erfolgsprinzip besagt, dass zugunsten des Maklers nur dann ein Provisionsanspruch entsteht, wenn durch seine Maklertätigkeit ein Vertrag wirksam zustande kommt.weiter lesen ⇨
Erfolgsquote (Maklergeschäft)Die Erfolgsquote im Maklergeschäft gibt an, wie groß der Anteil der durch den Makler erfolgreich zum Abschluss ge­brachten Aufträge gemessen an allen von ihm be­ar­bei­te­ten Aufträgen ist.weiter lesen ⇨
ErfüllungsübernahmeEine Erfüllungsübernahme ist eine vertragliche Regelung, mit der ein Vertragspartner sich verpflichtet, einen Gläubiger des anderen Teils auszuzahlen.weiter lesen ⇨
Ergänzungs- oder EinbeziehungssatzungSchon früher hatten die Gemeinden die Möglichkeit, mit Hilfe einer Abrundungssatzung Teile des Außenbereiches in den unbeplanten Innenbereich einzubeziehen und damit ohne Bebauungsplan Baurecht zu schaffen.weiter lesen ⇨
ErgänzungspflichtteilVersucht ein Erblasser, den gesetzlichen Pflichtteil eines seiner Erben zu verringern, indem er sein Vermögen teilweise bereits zu Lebzeiten an jemand anderen verschenkt, hat der pflichtteilsberechtigte Erbe immer noch Anspruch auf den Ergänzungspflichtteil.weiter lesen ⇨
Erhaltungsaufwand (Einkommensteuer - Vermietung und Verpachtung)Im Gegensatz zum Herstellungsaufwand wird durch Erhaltungsmaßnahmen lediglich Vorhandenes ersetzt oder verbessert (z.weiter lesen ⇨
ErhaltungsmaßnahmenBei vom Vermieter durchgeführten Arbeiten in der Mietwohnung muss unterschieden werden zwischen der Beseitigung von Mängeln, der Modernisierung und reinen Erhaltungsmaßnahmen.weiter lesen ⇨
ErhaltungssatzungDie Gemeinden können durch Satzung Gebiete bezeichnen, deren städtebauliche Eigenart und Gestalt erhalten werden sollen.weiter lesen ⇨
ErkerDer Erker ist ein vertikaler Vorbau an einem Gebäude.weiter lesen ⇨
Erlaubnisweiter lesen ⇨
Erlaubnis-MarketingDas Erlaubnis-Marketing (Permission Marketing) ist ein Instrument des Direkt-Marketings, welches auf der Einwilligung des Empfängers beruht, Informationen zu Werbezwecken zu erhalten.weiter lesen ⇨
Erleichterte KündigungNach § 573 a BGB kann der Vermieter die so genannte "erleichterte Kündigung" erklären, wenn er selbst mit in dem Gebäude wohnt und dieses nicht mehr als zwei Wohnungen aufweist.weiter lesen ⇨
Ermittlung von ImmobilienpreisenSoll eine Immobilie verkauft werden, bereitet die Ermittlung des richtigen Verkaufspreises oft Schwierigkeiten.weiter lesen ⇨
Erneuerbare EnergieKennzeichen der erneuerbaren oder regenerativen Energie ist die Tatsache, dass sie keine Rohstoffquellen benötigt, die in Energie umgewandelt werden können.weiter lesen ⇨
Erneuerbare-Energien-GesetzDas Erneuerbare-Energien-Gesetz wird manchmal auch als Energie-Einspeise-Gesetz bezeichnet.weiter lesen ⇨
ErsatzdienstleistungenDies sind alle Faktoren, die die bisherige Dienstleistung ganz oder teilweise ersetzen können.weiter lesen ⇨
Ersatzgeschäft (Maklervertrag)Unter einem Ersatzgeschäft versteht man, dass der Auftraggeber des Maklers zum Beispiel statt eines Mietvertrags einen Kaufvertrag über die Immobilie abschließt.weiter lesen ⇨
Ersatzmaßnahme (für Ausgleich)Für die durch Baumaßnahmen verursachte Bodenversiegelung müssen nach § 1a Baugesetzbuch in den Bauleitplänen Flächen ausgewiesen werden, die zum Ausgleich für den Eingriff an die Natur zurückgegeben werden sollen.weiter lesen ⇨
Ersatzmieterklauselweiter lesen ⇨
Ersatzvereinbarungweiter lesen ⇨
Ersatzvornahme im MietrechtBeeinträchtigen erhebliche Sachmängel die vertragsgemäße Gebrauchstauglichkeit der Mietwohnung, hat der Mieter u.weiter lesen ⇨
Ersatzwert (Versicherungen)Beim Ersatzwert handelt es sich um einen Terminus aus der Versicherungswirtschaft.weiter lesen ⇨
ErsatzwohnraumDie so genannte Sozialklausel (§ 574 BGB) legt fest, dass der Mieter in begründeten Härtefällen einer Kündigung durch den Vermieter widersprechen darf.weiter lesen ⇨
erschl.Aweiter lesen ⇨
Erschließung / ErschließungsbeitragMit Erschließung wird die Herstellung von Erschließungsanlagen bezeichnet, die eine Voraussetzung für die Bebauung von Grundstücken sind.weiter lesen ⇨
Erschließungsbeitragsfreie GrundstückeAls erschließungsbeitragsfrei (ebf) bezeichnet man solche Grundstücke, für die bereits alle Erschließungsbeiträge bezahlt worden sind.weiter lesen ⇨
Erschließungsbeitragspflichtige Grundstückeweiter lesen ⇨
Erschließungskosten (im Bauträgervertrag)Es gibt keine Vorschriften, welche der Parteien eines Bauträgervertrags die Kosten für die Erschließung der zu errichtenden Immobilie tragen muss.weiter lesen ⇨
ErschließungsvertragDie Erschließungslast liegt nach dem Baugesetzbuch bei den Gemeinden.weiter lesen ⇨
ErschütterungenErschütterungen sind mechanische Schwingungen, die zum Beispiel durch schwere Lastkraftwagen verursacht werden.weiter lesen ⇨
Erstattung von Umzugskostenweiter lesen ⇨
ErstaufnahmeGrundsätzlich müssen alle Asylbewerber mindestens die ersten sechs Wochen in Deutschland und höchstens sechs Monate (nach dem Asylgesetz 2015) in der Erstaufnahmeeinrichtung verbringen.weiter lesen ⇨
Erster Allgemeiner Deutscher WohnungskongressDer erste Allgemeine Deutsche Wohnungskongress fand zwischen dem 16.weiter lesen ⇨
Erster SpatenstichDer erste Spatenstich markiert traditionell den Beginn eines Bauprojekts und des Aushebens der Baugrube.weiter lesen ⇨
Ersttermin (Zwangsversteigerung)Bei einem Ersttermin in Zwangsversteigerungsverfahren gelten zum Schutz des Schuldners, aber auch zum Schutz von Gläubigern bestimmte Vorschriften.weiter lesen ⇨
ErtragsanalyseErtragsanalysen dienen der Erkenntnis, welche Ertragsquellen für die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens vorhanden sind und wie sie positiv beeinflusst werden können.weiter lesen ⇨
Ertragsanteil (Rente)Eine Rentenzahlung besteht aus einem Tilgungs- und einem Ertragsanteil.weiter lesen ⇨
ErtragswertDie Definition des Ertragswerts lässt sich aus den Vorschriften über das Ertragswertverfahren in der ImmoWertV ableiten.weiter lesen ⇨
ErtragswertverfahrenBei der Bewertung von bebauten Grundstücken für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer ab 2009 ist für Mietwohngrundstücke, Geschäftsgrundstücke und gemischt genutzte Grundstücke, für die sich auf dem örtlichen Grundstücksmarkt eine übliche Miete ermitteln lässt, das Ertragswertverfahren anzuwenden.weiter lesen ⇨
Erwerberhaftung (Erwerb von Wohnungseigentum)Grundsätzlich haftet der Erwerber/Käufer einer Eigen­tums­woh­nung nicht für Hausgeldvorauszahlungen oder Son­der­um­la­gen, die zu einem Zeitpunkt rechtswirksam beschlossen und fällig ge­stellt wurden, als der Veräußerer noch als Eigentümer im Grund­buch eingetragen war.weiter lesen ⇨
Erwerbsnebenkosten beim Grundstückskaufweiter lesen ⇨
ESCSAweiter lesen ⇨
ESMAweiter lesen ⇨
EStAweiter lesen ⇨
EStDVAweiter lesen ⇨
EStGAweiter lesen ⇨
EStHAweiter lesen ⇨
EStRAweiter lesen ⇨
EstrichIn Räumen über dem Bodenunterbau aufgetragene Schicht aus Zement, Gips oder Gussasphalt.weiter lesen ⇨
EtageEtage bezeichnet ein Stockwerk in einem Gebäude, das sich in einem Obergeschoss befindet.weiter lesen ⇨
EtagenheizungEine Etagenheizung erwärmt die Räume einer einzelnen Wohnung bzw.weiter lesen ⇨
ETFAweiter lesen ⇨
Etg.Aweiter lesen ⇨
ETLRAbkürzung für: Entwicklung typischer Landschaften und der ländlichen Räume - Förderprogramm in Niedersachsen.weiter lesen ⇨
ETVAweiter lesen ⇨
ETW / EtwAweiter lesen ⇨
EUAweiter lesen ⇨
EU-Vermittlerrichtlinieweiter lesen ⇨
Eucken, WalterWalter Eucken (1891 – 1950) war quasi das „Oberhaupt“ und der Schöpfer der Freiburger Schule, die den Begriff Ordoliberalismus prägte.weiter lesen ⇨
EuGHAweiter lesen ⇨
EURAweiter lesen ⇨
EUREKweiter lesen ⇨
EuriborEuribor (Euro Interbank Offered Rate) bezeichnet die durchschnittlichen Zinsen, zu denen viele europäische Banken untereinander EURO-Anleihen mit Laufzeiten zwischen einer Woche und 12 Monaten gewähren.weiter lesen ⇨
EurokreditDies sind Kredite, die Banken am sog.weiter lesen ⇨
Europa Norm (EN)Europa Normen werden vom Europäischen Komitee für Normung (Comité Européen de Normalisation) erlassen.weiter lesen ⇨
Europäische ErbrechtsverordnungDie Europäische Erbrechtsverordnung (auch: EU-Erbrechtsverordnung, EU-ErbVO) ist seit 19.weiter lesen ⇨
Europäische FinanzstabilisierungsfazilitätDie Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (abgekürzt EFSF für European Financial Stability Facility) ist eine Organisation, die der Absicherung der Staaten der Euro-Zone vor Überschuldung und Staatspleiten dient.weiter lesen ⇨
Europäische Immobilien Akademie e.V. (EIA)Die Europäische Immobilien Akademie ist eine staatlich anerkannte (Bildungsministerium Saarland) und nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierte, private Akademie des Immobilienverbandes IVD und bildet in kompakten, praxisorientierten Studiengängen Berufseinsteiger, Selbständige und Führungskräfte für die Immobilienwirtschaft aus.weiter lesen ⇨
Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA)Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (engl.weiter lesen ⇨
Europäische Wirtschaftliche InteressenvereinigungAuch: EWIV.weiter lesen ⇨
Europäischer Immobilienaktienindex (EPIX)Der europäische Immobilienaktienindex (European Property Stock Index) sind die vom Bankhaus Ellwanger & Geiger 1998 in einem Index zusammengefassten Aktien führender europäischer börsennotierter Immobilienunternehmen.weiter lesen ⇨
Europäischer Installationsbus (EIB)Der Europäische Installationsbus ist eines der standardisierten Installationssysteme der Gebäudesystemtechnik, das von der Europäischen Union festgelegt wurde.weiter lesen ⇨
Europäischer StabilitätsmechanismusDer Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ist ein Teil des sogenannten Euro-Rettungsschirms, eines Maßnahmenpakets zur Absicherung der Eurostaaten vor Überschuldung und Staatspleiten und damit auch der Gemeinschaftswährung Euro.weiter lesen ⇨
Europäischer ZahlungsbefehlZum 12.weiter lesen ⇨
Europäisches MahnverfahrenSeit dem 12.weiter lesen ⇨
Europäisches Raumentwicklungskonzept EUREKDas europäische Raumentwicklungskonzept zielt innerhalb der Länder der europäischen Union auf die Entwicklung bzw.weiter lesen ⇨
Eventual-Einberufungweiter lesen ⇨
Eventual-EinladungIst eine Wohnungseigentümerversammlung nicht be­schluss­fähig, beruft der Verwalter eine neue Versammlung ein, und zwar mit der gleichen Tagesordnung.weiter lesen ⇨
Eventualposition (VOB)Als Eventualposition bezeichnet man im Vergaberecht öffentlicher Aufträge eine Position in der Leistungsbeschreibung, bei der noch nicht feststeht, ob und wenn ja in welchem Umfang sie ausgeführt werden soll.weiter lesen ⇨
EWAweiter lesen ⇨
EWGAweiter lesen ⇨
EWiRAweiter lesen ⇨
EWIVAweiter lesen ⇨
EWIVAGAweiter lesen ⇨
EWIVVOAweiter lesen ⇨
Exchange Traded FundsExchange Traded Funds (ETFs) sind börsengehandelte Investmentfonds, die versuchen, einen Marktindex nachzubilden.weiter lesen ⇨
ExekutorExekutor ist die umgangssprachliche Bezeichnung für einen Gerichtsvollzieher in Österreich.weiter lesen ⇨
Existing Use ValueBeim Existing Use Value handelt sich um den nutzungs­konstanten Marktwert einer Immobilie, bei dessen Ermittlung angenommen wird, dass nicht ausgeschöpfte Nutzungs­potentiale, die die Immobilie bietet, bei der Bewertung nicht berücksichtigt werden.weiter lesen ⇨
Expo RealDie EXPO REAL ist Europas größte B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen.weiter lesen ⇨
ExposéDas Exposé ist die Beschreibung eines Objektes, das von einem Makler angeboten wird.weiter lesen ⇨
ExposékontrolleDer Makler sollte Risiken ausschließen, die sich aus falschen Informationen in seinen Exposés ergeben können.weiter lesen ⇨
Externe EffekteBei externen Effekten handelt es sich um wertbeeinflussende Einwirkungen auf Grundstücke eines größeren oder kleineren Gebietes, die nicht über einen Marktpreis ausgeglichen werden.weiter lesen ⇨
Extremwertbereinigung für MietspiegelDie Extremwertbereinigung für Mietspiegel ist ein statistisches Verfahren.weiter lesen ⇨
ExWoStAweiter lesen ⇨
F-PlanAweiter lesen ⇨
F+E Abt.Aweiter lesen ⇨
Face-to-Face-KommunikationFace-to-Face-Kommunikation, auch Direktkommunikation genannt, konzentriert sich auf den direkten persönlichen Austausch von Informationen zwischen zwei Akteuren.weiter lesen ⇨
Facebookweiter lesen ⇨
FachanwaltAls Fachanwalt bezeichnet man einen Rechtsanwalt, der sich in einem bestimmten Rechtsbereich besondere Kenntisse angeeignet und Erfahrungen gesammelt hat.weiter lesen ⇨
Fachkaufmann für die Verwaltung von WohnungseigentumIm Rahmen der beruflichen Fortbildung besteht für Wohnungseigentumsverwalter die Möglichkeit, einen Lehrgang zu absolvieren, der zum IHK-Abschluss des Fachkaufmanns für die Wohnungseigentumsverwaltung führt.weiter lesen ⇨
FachmarktAls Fachmärkte bezeichnet man Handelshäuser aus dem Non-Food-Bereich, die sich auf ein bestimmtes Warensortiment, z.weiter lesen ⇨
FachwerkbauDer Fachwerkbau ist eine Konstruktion, die auf einem tragenden Gerüst aus untereinander verbundenen, vertikal, horizontal oder schräg angeordneten Hölzern basiert.weiter lesen ⇨
FachwerkhausEin Fachwerkhaus besteht aus einer Holzbalkenkonstruktion für die tragenden Wände, wobei die Holzbalken vertikal, horizontal und zur Versteifung diagonal miteinander verbunden werden.weiter lesen ⇨
Facility Management (FM)Facility Management ist nach der Definition der GEFMA (German Facility Management Association – Deutscher Verband für Facility Management e.weiter lesen ⇨
Factory Outlet Center (FOC)Bei Factory Outlet Centers handelt es sich um großflächige Verkaufszentren von Fabriken, die in Konkurrenz zum Einzelhandel dem Endverbraucher ihre Produkte direkt anbieten.weiter lesen ⇨
FälligkeitDie Fälligkeit bezieht sich allgemein auf den Zeitpunkt, zu dem ein Vertragspartner die von ihm geschuldete Leistung zu erbringen hat.weiter lesen ⇨
FälligkeitsprinzipDas Fälligkeitsprinzip ist ein 1969 mit der Haushaltsreform eingeführter Grundsatz der Kassenwirksamkeit: Im Haushaltsplan dürfen nur diejenigen Einnahmen und Ausgaben eingestellt werden, die im jeweiligen Haushaltsjahr fällig werden und damit wirtschaftlich in dieses Haushaltsjahr gehören.weiter lesen ⇨
FahnenstangeExtreme Kursreaktionen ähneln im Chartbild einer Fahnenstange.weiter lesen ⇨
FahrlässigkeitEin fahrlässiges Verhalten gegenüber Vertragspartnern kann die Grundlage für Schadensersatzforderungen sein.weiter lesen ⇨
FahrräderEin Mietvertrag regelt meist nicht ausdrücklich, wo Fahrräder des Mieters abzustellen sind.weiter lesen ⇨
Fair Valueweiter lesen ⇨
Fairer PreisFairer Preis ist ein Begriff aus dem Optionsgeschäft, mit dem der gerechte Wert einer Option auf Grund eines mathematischen Modells bestimmt werden soll.weiter lesen ⇨
Fairer Wert (fair value)Der faire Wert entstammt dem Bereich der International Accounting Standards (IAS) und bezeichnet den "Betrag, gegen den eine Immobilie zwischen einem aufgeklärten, erwerbsbereiten Käufer und einem aufgeklärten, veräußerungswilligen Verkäufer im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ausgetauscht werden kann.weiter lesen ⇨
Faktische NachlasskollisionSofern ein Erblasser Wohnsitze in der Schweiz und in Deutschland hat, kommt es durch die unterschiedlich geregelte Erbfolge nach Schweizer und deutschem Recht oft zu Schwierigkeiten.weiter lesen ⇨
Faktische WohnungseigentümergemeinschaftVon einer faktischen Wohnungseigentümergemeinschaft spricht man, wenn sich die Rechtsstellung der werdenden Wohnungseigentümer der von Wohnungseigentümern weitgehend angenähert hat und sich die werdenden Wohnungseigentümer in die Gemeinschaft tatsächlich eingegliedert haben, der Eigentumserwerb aber noch nicht vollendet ist.weiter lesen ⇨
Faktischer WohnungseigentümerAls faktischer Eigentümer gilt der noch nicht in das Grundbuch eingetragene Erwerber, der seine Wohnung bereits nutzt und damit faktisch in die bereits bestehende, rechtlich in Vollzug gesetzte (voll eingerichtete) Wohnungseigentümergemeinschaft eingegliedert ist.weiter lesen ⇨
Fallen AngelUnter Fallen Angel versteht man eine einst an der Börse gehandelte Hoffnungsaktie, die von der Wolke 7 gefallen ist und bis zu 90 Prozent unter ihrem Rekordniveau notiert.weiter lesen ⇨
FallenstellerparagraphAls Fallenstellerparagraphen bezeichnete man den § 2b des Einkommensteuergesetzes.weiter lesen ⇨
Family and Friends-ProgrammDas Family and Friends-Programm ist ein Aktienkontingent, das von einem Unternehmen im Rahmen eines Börsengangs (IPO) für Verwandte, Bekannte, Geschäftspartner oder Mitarbeiter zur bevorrechtigten Zeichnung – meist unter dem Ausgabepreis – reserviert wird.weiter lesen ⇨
Fangnetz / BalkonMieter dürfen am Balkon der Mietwohnung ein Fangnetz anbringen, damit Katzen oder andere Haustiere nicht entwischen bzw.weiter lesen ⇨
Fanny MaeFanny Mae, ursprünglich Federal National Mortgage Association (FNMA), wurde 1938 als staatseigene Bank gegründet und 1968 privatisiert.weiter lesen ⇨
FAQAweiter lesen ⇨
Farbwahlklausel im MietvertragUnter einer Farbwahlklausel versteht man eine mietvertragliche Regelung, die dem Mieter für die von ihm durchzuführenden Schönheitsreparaturen die Wahl einer bestimmten Farbgebung z.weiter lesen ⇨
FarmingFarming ist eine spezifische Marketing-Vorgehensweise, die speziell in Amerika Verwendung findet.weiter lesen ⇨
FassadeAußenfront einer Immobilie an der Straßenseite.weiter lesen ⇨
FassadenbegrünungBei der Fassadenbegrünung werden dafür geeignete oder speziell präparierte Gebäudefassaden gezielt mit Pflanzenwuchs bedeckt.weiter lesen ⇨
Fassadenhai1.weiter lesen ⇨
Faule Krediteweiter lesen ⇨
FAZFAZ ist die gebräuchliche Kurzform für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, eine bedeutende überregionale deutsche Tageszeitung mit einer freitags erscheinenden Schwerpunktseite für die Immobilienbranche.weiter lesen ⇨
FAZ-IndexDer FAZ-Index ist ein seit dem 04.weiter lesen ⇨
FazilitätZinssätze der Europäischen Zentralbank (EZB) werden als Fazilitäten bezeichnet, vergleichbar mit dem Vorgänger in Deutschland, den Leitzinsen der Deutschen Bundesbank.weiter lesen ⇨
Fehlalarmierung der FeuerwehrWird die Feuerwehr zu einem regulären Einsatz gerufen, bei dem Leib und Leben von Menschen oder Tieren in Gefahr sind, ist der Einsatz meist für den Geschädigten kostenlos.weiter lesen ⇨
FehlbelegungEine "Sozialwohnung" – das heißt eine preisgebundene Wohnung kann nur bezogen werden, wenn der Mieter einen Wohnberechtigungsschein vorlegt.weiter lesen ⇨
Feindliche ÜbernahmeDie feindliche Übernahme bezeichnet den Erwerb von Aktienpaketen zur Übernahme der Kapitalmehrheit an einer Aktiengesellschaft (AG) durch einen Investor, eine Investorengruppe oder ein Unternehmen, ohne vorher die Einwilligung des Übernahmekandidaten, d.weiter lesen ⇨
FeinstaubSeit Bekanntwerden der hohen Feinstaubemissionen in einigen deutschen Großstädten wird die Frage diskutiert, wie Feinstaub reduziert werden kann.weiter lesen ⇨
FeldgeschworeneIm Freistaat Bayern wirken ortsansässige Bürger als Feldgeschworene ehrenamtlich bei der Vermessung und Abmarkung von Ländereien durch die Vermessungsbehörden mit.weiter lesen ⇨
Feldrichterweiter lesen ⇨
Feldscheiderweiter lesen ⇨
Feng ShuiFeng Shui kommt aus dem Chinesischen und heißt wörtlich übersetzt: "Wind - Wasser".weiter lesen ⇨
FensterFenster sind Wandöffnungen, die der Belichtung und der Belüftung eines Raumes dienen.weiter lesen ⇨
Fenster- und LichtrechtDas Fensterrecht regelt, ob und wie Grundstückseigentümer in oder an der Außenwand eines Gebäudes Fenster anlegen dürfen, sowie die Voraussetzungen, unter denen Fenster, Türen und zum Betreten bestimmte Bauteile (Balkone, Terrassen) angebracht werden dürfen.weiter lesen ⇨
FensterbankDie Fensterbank bildet den unteren horizontalen Abschluss eines Fensterausschnittes.weiter lesen ⇨
FensterbrüstungDie Fensterbrüstung ist das Wandstück unterhalb des Fensters und wird mit der Fensterbank nach oben hin geschlossen.weiter lesen ⇨
FensterflügelDer Fensterflügel ist der bewegliche Teil eines Fensters und wird mit Fensterbeschlägen am Fensterrahmen angeschlagen.weiter lesen ⇨
FenstergewändeFenstergewände sind die seitlichen Begrenzungen im inneren Mauerausschnitt.weiter lesen ⇨
FensterglasAls Fensterglas wird das gezogene Tafelglas für Bauzwecke bezeichnet.weiter lesen ⇨
FensterkittMit Fensterkitt wird die Fensterscheibe im Fensterflügel oder Fensterrahmen (Festverglasung) stabilisiert.weiter lesen ⇨
Fensterleibungweiter lesen ⇨
FensterrahmenEin Fensterrahmen ist der fest an der Leibung der Wand befestigte Rahmen eines Fensters.weiter lesen ⇨
FenstersturzDer Fenstersturz ist der Balken in der Wandebene über der Fensteröffnung.weiter lesen ⇨
FenstertürEiner Fenstertür oder einem französischen Fenster fehlt die Fensterbrüstung.weiter lesen ⇨
FerienhöfeFerienhöfe sind Bauernhöfe, die Städtern, vor allem Familien mit Kindern, einen Urlaub auf dem Lande ermöglichen.weiter lesen ⇨
FerienparkbetriebsrechtEin Ferienparkbetriebsrecht, nach dem eine Eigentumswohnung nur als Ferienwohnung bewirtschaftet und einem wechselnden Personenkreis zur Erholung zur Verfügung gestellt werden darf und nach dem nur dem Berechtigten (z.weiter lesen ⇨
Ferienwohnrechte-Vertragweiter lesen ⇨
FerienwohnungBei den Ferienwohnungen handelt es sich entweder um vom Eigentümer kurzzeitig genutzte Wohnungen in einem Feriengebiet oder um Wohnungen, die an Feriengäste während der Urlaubszeit vermietet werden.weiter lesen ⇨
Ferienwohnung im MietshausIn Großstädten werden immer öfter Mietwohnungen nicht mehr an ständige Mieter, sondern kurzzeitig an Feriengäste vermietet.weiter lesen ⇨
Ferienwohnung und GEMADie GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist eine Verwertungsgesellschaft, die als staatlich anerkannter Treuhänder Nutzungsvergütungen für die öffentliche Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke einzieht.weiter lesen ⇨
Ferienwohnung, Internet-PortaleEine Reihe von Internet-Portalen hilft Eigentümern von Ferienwohnungen bei der Kontaktaufnahme mit zahlenden Gästen und Urlaubern beim Auffinden einer geeigneten Unterkunft.weiter lesen ⇨
Ferienwohnung, mangelhafteIst eine Ferienwohnung mangelhaft, kann dies den Mieter nach dem BGB-Mietrecht zur fristlosen Kündigung und gegebenenfalls zu einer Mietminderung berechtigen.weiter lesen ⇨
Ferienwohnung, MietvertragNach welchen Rechtsvorschriften sich die Vermietung einer Ferienwohnung richtet, orientiert sich an der Art des Vertragsabschlusses: Wird die Wohnung über einen Reiseveranstalter gebucht, gilt das Reisevertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches.weiter lesen ⇨
Ferienwohnung, Schäden durch MieterIm Rahmen der Nutzung einer Ferienwohnung kann es leicht zu Schäden an Wohnung oder Einrichtung kommen – zum Beispiel von spielenden Kindern zerbrochene Glasscheiben, Brandflecken von Zigaretten in Teppich und Sofabezug, Flecken durch eine umgekippte Rotweinflasche.weiter lesen ⇨
FernabsatzvertragFernabsatzverträge sind Verträge, die zwischen einem Unternehmen und einem Verbraucher unter Verwendung eines Fernkommunikationsmittels zustande kommen.weiter lesen ⇨
Fernlehrgänge (immobilienwirtschaftliche)Von verschiedenen Institutionen werden Fernlehrgänge im Bereich der Immobilienwirtschaft angeboten.weiter lesen ⇨
FernwärmeFernwärme wird von zentralen Heizkraftwerken erzeugt und per Rohrsystem zum Verbraucher geliefert.weiter lesen ⇨
FertighausDas Fertighaus besteht aus normierten Einzelteilen, die nach persönlicher Entscheidung des Käufers innerhalb eines bestimmten Rahmens zu einem Ganzen kombiniert werden.weiter lesen ⇨
FertigstellungsterminDem Fertigstellungstermin einer Immobilie kommt bzw.weiter lesen ⇨
festMit fest wird eine Börsentendenz bezeichnet, wenn die Kursnotierungen erfreulich steigen.weiter lesen ⇨
FestbetragsdarlehenBeim Festbetragsdarlehen handelt es sich um ein Darlehen, das am Ende der vereinbarten Laufzeit in einer Summe z.weiter lesen ⇨
FestfensterEin Festfenster oder festverglastes Fenster lässt sich nicht zur Belüftung öffnen.weiter lesen ⇨
FestgeldFestgeld ist bei einer Bank eingezahltes Geld mit einem vorab festgelegten Zinssatz und einer festen Laufzeit (mindestens 30 Tage).weiter lesen ⇨
FestpreisDer Festpreis ist ein vertraglich vereinbarter Preis für ein endgültig fertiggestelltes Objekt.weiter lesen ⇨
FestschreibungFestschreibung bezeichnet die Konditionen eines Kreditvertrages, die für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben werden.weiter lesen ⇨
FeststellungsklageBeschließen die Wohnungseigentümer in einer Wohnungseigentümerversammlung über eine Verwaltungsangelegenheit, ohne dass die dafür erforderliche Mehrheit vorgelegen hat, kann dieser Beschluss angefochten und mit dem Antrag auf Feststellung verbunden werden, dass mangels erforderlicher Mehrheit ein Beschluss nicht zustande gekommen oder nichtig ist.weiter lesen ⇨
FestzinshypothekFestzinshypotheken sind Darlehen, bei denen eine Festschreibung des Zinssatzes für einen bestimmten Zeitraum vereinbart ist.weiter lesen ⇨
Fettbrand / FettexplosionEin Fettbrand entsteht, wenn Fett oder Speiseöl über seinen sogenannten Brennpunkt hinaus erhitzt wird.weiter lesen ⇨
Feuchtigkeit / Feuchte Wändeweiter lesen ⇨
FeuerbeständigVon feuerbeständigen Bauteilen spricht man, wenn diese einem Feuer deutlich länger widerstehen, als feuerhemmende Materialien.weiter lesen ⇨
FeuerhemmendVon feuerhemmendem Material spricht man, wenn dieses zumindest nicht leicht entzündlich ist.weiter lesen ⇨
FeuerschalenFeuerschalen – also meist auf mehr oder minder festen Standbeinen angebrachte Metallbehälter, in denen ein offenes Feuer brennt – werden immer beliebter.weiter lesen ⇨
Feuerversicherung (Brandversicherung)Bereits der Rohbau kann durch eine Feuerversicherung gegen etwaige Brandschäden versichert werden.weiter lesen ⇨
Feuerversicherungssumme 1914Bei Abschluss einer Feuerversicherung (in Bayern Brandversicherung) wird der versicherte Gebäudewert grundsätzlich zu Herstellungskosten des Jahres 1914 ermittelt ("Stammsumme").weiter lesen ⇨
Feuerwehreinsatz, KostenFeuerwehreinsätze können in bestimmten Fällen zur Erhebung von Gebühren oder zu Kosten­er­stattungs­an­sprüchen führen.weiter lesen ⇨
FeuerwehrfondsDer von Kreditinstituten gebildete Fonds zur Sicherung von Einlagen wird Feuerwehrfonds genannt.weiter lesen ⇨
Feuerwerk / Schäden und HaftungImmer wieder kommt es durch Feuerwerk an Silvester zu Schäden an Immobilien.weiter lesen ⇨
FF&EAweiter lesen ⇨
FFH-Gebietweiter lesen ⇨
FFH-RichtlinieFlora-Fauna-Habitat-Richtlinie, genauer: "Richtlinie zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen", Richtlinie 92/43/EWG vom 21.weiter lesen ⇨
FGAweiter lesen ⇨
fG/FGAweiter lesen ⇨
FGGAweiter lesen ⇨
FGOAweiter lesen ⇨
FGPraxAweiter lesen ⇨
FHAweiter lesen ⇨
FIABCI Internationaler Verband der ImmobilienberufeFIABCI ist das französische Akronym für Internationaler Verband der Immobilienberufe.weiter lesen ⇨
FidelityDas 1969 gegründete US-amerikanische Fonds­manage­ment-Unternehmen Fidelity gehört mit einem betreuten Immobilienvolumen von 142 Milliarden Euro (Stand: März 2009) zu den größten Vermögensverwaltern der Welt.weiter lesen ⇨
Fiktive AbnahmeDer Auftraggeber eines Bauwerks ist nach dessen Fertigstellung grundsätzlich zur Abnahme gegenüber dem Unternehmer verpflichtet.weiter lesen ⇨
fill or killFill or kill ist der Zusatz zu einem Börsenauftrag: Eine Fill-or-Kill-Order wird entweder sofort vollständig ausgeführt oder gar nicht.weiter lesen ⇨
Filtering-Prozess am Wohnungsmarktweiter lesen ⇨
Filterpflicht für HolzheizungenDie am 22.weiter lesen ⇨
FiltertheorieDie 1949 von dem Amerikaner Ratcliff entwickelte Filtertheorie erklärt, wie unter weitgehend marktwirtschaftlichen Bedingungen neu entstehende Wohnquartiere auf Dauer dafür sorgen, dass einkommensschwächere Haushalte ihren Wohnbedarf befriedigen können.weiter lesen ⇨
FilzFilz bezeichnet ein System auf Gegenseitigkeit beruhender Hilfeleistungen und Gefälligkeiten, das auch Klüngel oder Vetternwirtschaft genannt wird.weiter lesen ⇨
Financial Engineering(auch: Finanztheorie, Portfolio-Optimierung) Financial Engineering ist die Lehre von der systematischen Darstellung der Möglichkeiten und Auswirkungen des Zusammenspiels mehrerer Finanzprodukte.weiter lesen ⇨
FinanzanalystEin Finanzanalyst bereitet Informationen über die finanzielle Situation von Personen, Unternehmen oder Märkten systematisch auf und erstellt eine Finanzanalyse bzw.weiter lesen ⇨
Finanzaufsichtweiter lesen ⇨
FinanzdienstleisterDer Begriff des Finanzdienstleisters ist nicht gesetzlich geschützt.weiter lesen ⇨
FinanzdienstleistungUnter den Begriff Finanzdienstleistung fallen alle Dienstleistungen und Hilfestellungen rund um Finanzgeschäfte.weiter lesen ⇨
FinanzierungUnter Finanzierung im engeren Sinne versteht man die Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital zur Durchführung von Investitionen und der Aufrechterhaltung der betrieblichen Aktivitäten, die zur Erreichung des Unternehmenszwecks erforderlich sind.weiter lesen ⇨
Finanzierungs-ContractingDas Finanzierungs-Contracting ist eine weniger häufig anzutreffende Variante des Wärme-Contracting.weiter lesen ⇨
Finanzierungskosten (Kapitalkosten)Zu den Finanzierungskosten gehören Zinsen, Bearbeitungsgebühren, Disagio, Vermittlungsprovisionen des finanzierenden Kreditinstituts, Zuteilungsgebühren, Grundschuldbestellungskosten beim Notar und Grundbuchamt, Bereitstellungszinsen.weiter lesen ⇨
FinanzierungsplanDer Finanzierungsplan besteht in der Zusammenstellung aller Kosten (Gesamtkosten) einer Investition (z.weiter lesen ⇨
Finanzierungsvermittlungweiter lesen ⇨
FinanzmarktförderungsgesetzeDie Finanzmarktförderungsgesetze beziehen sich auf die Stärkung des Finanzplatzes Deutschland, insbesondere auf rechtliche Regelungen der Börsen, den Anlegerschutz, das Investmentrecht (auch offene Immobilienfonds), Unterbindung der Geldwäsche usw.weiter lesen ⇨
Finanztransaktionssteuerweiter lesen ⇨
Finders FeeZiel von Immobilienunternehmen ist vielfach der Aufbau eines Netzes aktiver und passiver Kontaktmittler.weiter lesen ⇨
FinMinAweiter lesen ⇨
FirmaFirma ist der Name, unter dem ein Kaufmann ein Handelsgewerbe betreibt.weiter lesen ⇨
FirmenwerbungBei der Firmenwerbung steht nicht ein Produkt (oder ein "Objekt"), sondern die Firma im Vordergrund der Werbeaktivitäten.weiter lesen ⇨
FischereipachtAls Fischereipacht bezeichnet man Pachtverhältnisse, bei denen Betriebe (etwa der Teichwirtschaft), Grundstücke oder Gewässer zum Zwecke der Fischerei verpachtet werden.weiter lesen ⇨
FischereirechtAls Fischereirecht bezeichnet man ein dingliches Nutzungsrecht an einem Gewässer, das auf die Fischereiausübung abzielt.weiter lesen ⇨
FitnessclubsNoch in der Wachstumsphase befinden sich derzeit Fitnessclubs.weiter lesen ⇨
FKPGAbkürzung für: Gesetz zur Umsetzung des föderalen Konsolidierungsprogrammes Voller Titel: Gesetz über Maßnahmen zur Bewältigung der finanziellen Erblasten im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit Deutschlands, zur langfristigen Sicherung des Aufbaus in den neuen Ländern, zur Neuordnung des bundesstaatlichen Finanzausgleichs und zur Entlastung der öffentlichen Haushalte (vom 23.weiter lesen ⇨
Flachdachdämmungweiter lesen ⇨
Flächendefinition (außerhalb DIN und II BV)weiter lesen ⇨
Flächendefinitionen nach MF-G (Mietfläche für den gewerblichen Raum)Die Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.weiter lesen ⇨
FlächenmanagementDer Begriff des Flächenmanagements wird sowohl im Rahmen des Gebäudemanagements als auch im Rahmen der Baulandproduktion verwendet.weiter lesen ⇨
Flächennutzungsplan (FNP)Der Flächennutzungsplan ist der "vorbereitende Bebauungsplan".weiter lesen ⇨
FlächenrecyclingUnter Flächenrecycling ist der Umwandlungsprozess von Flächen zu verstehen, der eine neue bauliche Nutzung von früher anders genutzten und überwiegend erschlossenen, vom bisherigen Nutzer aber aufgegebenen Flächen zum Ziel hat.weiter lesen ⇨
Flächenstilllegungweiter lesen ⇨
FlächentechnikFlächentechnik ist ein Begriff aus der Anzeigenwerbung und eine interessante Möglichkeit, auf überfüllten Immobilienseiten aufzufallen.weiter lesen ⇨
FlächenumsatzDer Flächenumsatz ist ein quantitatives Maß, das in Marktberichten und Statistiken neben Preisumsätzen aufgeführt wird.weiter lesen ⇨
Flächenversiegelungweiter lesen ⇨
FlammschutzmittelAls Flammschutzmittel werden verschiedene Chemikalien den Materialien beigefügt, damit diese weniger leicht brennen.weiter lesen ⇨
FlechtwerkwandDie Flechtwerkwand stellt eine Vorstufe der Fachwerkwand dar.weiter lesen ⇨
Flora-Fauna-Habitat-RichtlinieEigentlich: "Richtlinie zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen", Richtlinie 92/43/EWG vom 21.weiter lesen ⇨
FlStAweiter lesen ⇨
FlStNr.Aweiter lesen ⇨
FluchtliniengesetzDas preußische Fluchtliniengesetz ist in bestimmten Bereichen der Vorläufer des heutigen Bauordnungsrechts, aber auch des Baugesetzbuches vom 23.weiter lesen ⇨
Flüchtige organische VerbindungenIn der Innenraumluft befindet sich eine Vielzahl flüchtiger organischer Verbindungen (FOV), welche nicht nur im angelsächsischen Sprachgebiet meist VOC (Volatile Organic Compounds) genannt wird.weiter lesen ⇨
Flüchtlingeweiter lesen ⇨
FlüssigRedewendung: "… nicht flüssig (d.weiter lesen ⇨
FluglärmLärm von Flugzeugen und Hubschraubern bei Start, Landung oder während des Fluges wird als Fluglärm bezeichnet.weiter lesen ⇨
Fluktuationsquote (Wohnungsmieter)Die Fluktuationsquote oder Fluktuationsrate zeigt den prozentualen Anteil der durch Vermietungen bewirkten Wiederbelegungen von Mietwohnungsbeständen eines bestimmten Gebietes im Zeitraum eines Jahres an.weiter lesen ⇨
FlurFlur ist ein abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, unter dem im Liegenschaftsbuch die zugehörigen Flurstücke in aufsteigender Nummernfolge aufgeführt sind.weiter lesen ⇨
FlurbereinigungNeuordnung landwirtschaftlicher Flächen zum Zweck der Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen sowie zur Förderung der allgemeinen Landeskultur und Landesentwicklung.weiter lesen ⇨
FlurbereinigungsgesetzDas Flurbereinigungsgesetz (FlurBG) trat am 1.weiter lesen ⇨
FlurbezirkeDie Flurbezirke bezeichnen in der Flächenhierarchie eine Teilfläche einer Gemarkung.weiter lesen ⇨
FlurkarteLässt sich das Kartenbild einer ganzen Gemarkung nicht auf einer Gemarkungskarte darstellen, wird diese auf mehrere Blätter aufgeteilt, die als Flurkarte bezeichnet werden.weiter lesen ⇨
FlurstückEin Flurstück ist der Teil einer Flur, der von Linien eingeschlossen und im Kataster mit besonderer Nummer aufgeführt ist.weiter lesen ⇨
FlyerDer Flyer wird als ein klassisches Instrument in der Produkt-PR von Immobilienunternehmen eingesetzt.weiter lesen ⇨
FNPAweiter lesen ⇨
FödGAweiter lesen ⇨
FördermittelEs gibt unterschiedliche Arten von Fördermitteln für den Immobilienbau- oder Kauf.weiter lesen ⇨
Förmliche Bauabnahmeweiter lesen ⇨
Foggingweiter lesen ⇨
FokussierungDer Begriff Fokussierung bezieht sich im Immobilienmarketing auf die gezielte Ausrichtung der Werbung auf bestimmte Marktsegmente bzw.weiter lesen ⇨
Folgegeschäft (Maklerrecht)Kommt es nach Abschluss des vom Makler verursachten Hauptvertrages zum Abschluss eines oder mehrerer weiterer Verträge (Folgegeschäfte), so entsteht hieraus nach herrschender Rechtsauffassung kein weiterer Provisionsanspruch.weiter lesen ⇨
FolgekostenFolgekosten sind Kosten nach einer Erstinvestition, um z.weiter lesen ⇨
FolgekostenverträgeIm Rahmen eines städtebaulichen Vertrages kann sich ein Projektentwickler bzw.weiter lesen ⇨
Folgeobjekt (staatliche Förderung)Dies ist ein Begriff aus dem Bereich der staatlichen Förderung selbstgenutzten Wohneigentums.weiter lesen ⇨
Folgeprovision (Maklervertrag)Von einer Folgeprovision wird dann gesprochen, wenn die Parteien des ersten, vom Makler vermittelten Hauptvertrags, zu späterer Zeit einen weiteren – meist gleichartigen – Vertrag über dasselbe Objekt schließen.weiter lesen ⇨
FondsEin Fonds, bzw.weiter lesen ⇨
FondsanlegerFondsanleger ist ein Investor, der beim Erwerb zwischen Tausenden von Fonds wählen kann, die meist von Banken, Sparkassen, über Fondsgesellschaften, Börsen oder freie Berater an den Markt gebracht werden.weiter lesen ⇨
FondsanteilFondsanteilscheine sind Wertpapiere, die eine Beteiligung am Vermögen eines Investmentfonds verbriefen, d.weiter lesen ⇨
FondsartenGrundsätzlich wird unterschieden nach der Art der Ertragsverwaltung (thesaurierende Fonds, ausschüttende Fonds), der Anlage in Wertpapiere (Aktien-, Renten-, gemischte Fonds), Immobilienfonds, Spezialitätenfonds (Länderfonds, Geldmarktfonds, Dachfonds) und nach ihrer Zielgruppe.weiter lesen ⇨
FondsbörsenInvestmentfonds können über die Fondsbörsen Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Xetra), Hamburg, München und Stuttgart wie Aktien gehandelt werden.weiter lesen ⇨
FondsebeneZur Fondsebene zählen z.weiter lesen ⇨
Fondseinlagen / FondsentnahmenFondseinlagen bzw.weiter lesen ⇨
FondsentnahmeplanFondsentnahmepläne sind gut als zusätzliches Einkommen gedacht und bieten eine flexible Auszahlungsmöglichkeit.weiter lesen ⇨
Fondserlass / BauherrenerlassDer Fonds- bzw.weiter lesen ⇨
Fondsgebundene RentenversicherungDie fondsgebundene Rentenversicherung ist eine Alternative zur privaten Rentenversicherung.weiter lesen ⇨
FondsgeschäftsjahrDas Fondsgeschäftsjahr ist die Abrechnungsperiode eines Fonds.weiter lesen ⇨
FondsgesellschaftEine Fonds- oder Kapitalanlagegesellschaft sammelt das Geld der Anleger, bündelt es in einem Sondervermögen – dem Investmentfonds, investiert es in einem oder mehreren Anlagebereichen und managt den Investmentfonds.weiter lesen ⇨
FondsinitiatorDer Fondsinitiator ist der Ideengeber (Person oder Gesellschaft), der geschlossene Fonds konzipiert und auflegt.weiter lesen ⇨
FondskriseDer Ausdruck „Fondskrise“ wird meist im Zusammenhang mit der Krise im Bereich der Immobilienfonds verwendet, die in Deutschland seit ca.weiter lesen ⇨
FondsmanagerFondsmanager sind Vermögensverwalter, die das investierte Vermögen der Kapitalanleger professionell verwalten und überdurchschnittlich vermehren sollen.weiter lesen ⇨
FondspoliceFondspolicen sind eine besondere Form der Lebensversicherung.weiter lesen ⇨
Fondsrating / FondsbewertungUm die Performance, die Qualität und Stabilität mehrerer Fonds vergleichbar zu machen, werden sie benotet.weiter lesen ⇨
FondssparplanUnter Fondssparplan wird ein regelmäßiger, meist monatlicher Erwerb von Fondsanteilen über einen längeren Zeitraum verstanden.weiter lesen ⇨
FondssteuernErträge und Gewinne des in Fonds angelegten Kapitals können meist steuerfrei vereinnahmt werden.weiter lesen ⇨
FondsvermittlerDer Erwerb von Investmentfonds über unabhängige Fondsvermittler im Internet ist meist günstiger als über etablierte Discountbroker und Direktbanken.weiter lesen ⇨
FondsvermögenDas Fondsvermögen besteht aus den Wertpapieren und Anlagen, die für einen Fonds erworben werden.weiter lesen ⇨
FondsvertriebDer Fondsvertrieb bezeichnet alle Plätze und Märkte, wo Fondsanteile gekauft und verkauft werden.weiter lesen ⇨
Fondszeichnerweiter lesen ⇨
Food-CourtsFood Courts sind großflächige Gastronomie-Einrichtungen, die zumeist im Zusammenhang mit Großbüro-Komplexen und / oder großen Einzelhandels- bzw.weiter lesen ⇨
Forderungsbesichertes WertpapierForderungsbesicherte Wertpapiere sind verzinsliche Wertpapiere, die Zahlungsansprüche gegen eine Zweckgesellschaft verbriefen.weiter lesen ⇨
Form der Betriebskosten-AbrechnungDie Betriebskosten-Abrechnung muss den Mietern in Textform zugehen.weiter lesen ⇨
Formaldehydweiter lesen ⇨
FormbedürftigkeitIn § 311b BGB ist geregelt, dass ein Vertrag über die Übertragung oder den Erwerb des Eigentums an einem Grundstück notariell beurkundet werden muss.weiter lesen ⇨
Formblattverordnungweiter lesen ⇨
Formelle BaurechtswidrigkeitVon einer formellen Baurechtswidrigkeit spricht man, wenn eine erforderliche Baugenehmigung für das Gebäude nicht besteht oder wenn das tatsächlich errichtete Gebäude von der vorhandenen Baugenehmigung in maßgeblicher Weise abweicht.weiter lesen ⇨
FormulareFormulare sind aus der täglichen Praxis des Maklers nicht wegzudenken.weiter lesen ⇨
FormularmietvertragFormularmietverträge sind standardisierte rechtliche Mietvertragsformulare, die Haus- und Grundbesitzervereine, immobilienwirtschaftliche Verbände, aber auch verschiedene Verlage zur Verfügung stellen.weiter lesen ⇨
Forschungsverband für Immobilien-, Hypotheken- und Baurecht e.V.Der 1968 von Mitgliedern des RDM gegründete Forschungsverband für Immobilien-, Hypotheken- und Baurecht mit Sitz in Berlin hat sich die Aufgabe gestellt, Forschungsaufträge auf dem Gebiet des Immobilien-, Hypotheken- und Baurechts an staatliche und private Institutionen zu vergeben.weiter lesen ⇨
ForstwirtschaftDie Forstwirtschaft ist ein Zweig der Volkswirtschaft, der sich mit der Bewirtschaftung von Waldflächen befasst.weiter lesen ⇨
FortführungswertJe nachdem, ob der Erwerber eines Unternehmens vorhat, das Unternehmen aufzulösen und "auszuschlachten", wie dies nicht selten von Hedgefonds betrieben wurde, oder ob die Erwerbsabsicht darin besteht, es in der bisherigen Weise fortzuführen, sind die einzelnen Vermögensgegenstände des Unternehmens unterschiedlich zu bewerten.weiter lesen ⇨
ForwarddarlehenIn Niedrigzins-Phasen bieten Sonderformen wie Forward-, Volltilger- oder Konstantdarlehen gute Chancen zur langfristigen Sicherung günstiger Konditionen.weiter lesen ⇨
FrackingDieser Begriff (auch: Hydrofracking oder Hydraulic Fracturing) bezeichnet eine Bergbaumethode, die in erster Linie bei der Gewinnung von Erdgas zum Einsatz kommt.weiter lesen ⇨
Fraktales BüroDas fraktale Büro ist ein Bürokonzept, das auf der Selbstorganisation einzelner Einheiten beruht.weiter lesen ⇨
Franchise-PaketDas Franchise-Paket stellt die Systemidee in schriftlicher Form dar, führt die Grundlagen, Ziele und Umsetzung auf und beschreibt die Organisationshilfen.weiter lesen ⇨
FranchisingUnter Franchising versteht man ein Vertriebssystem, bei dem sich ein Unternehmen (Franchisegeber) anderer selbständiger Unternehmen als Vertriebspartner (Franchisenehmer) bedient.weiter lesen ⇨
Französischer BalkonEin französischer Balkon ist ein bodengleiches Fenster (französisches Fenster), vor dem ein Geländer angebracht ist, das einen Absturz aus der Höhe verhindern soll.weiter lesen ⇨
Französisches Fensterweiter lesen ⇨
Fratzenköpfeweiter lesen ⇨
Freddie Macweiter lesen ⇨
Freibetrag / Freigrenze (Steuersystem)Beide, Freibetrag und Freigrenze, sind Fachbegriffe aus dem Steuerrecht.weiter lesen ⇨
Freiburger SchuleUnter dem Begriff Freiburger Schule versteht man eine Denkrichtung innerhalt der Volkswirtschaftslehre, die von ordoliberalem Gedankengut geprägt ist.weiter lesen ⇨
FreiflächenheizungUnter einer Freiflächenheizung versteht man eine Außenheizung für Eingangstreppen, Zugangswege zu Hauseingängen und Garageneinfahrten – eben für nicht überdachte Bereiche.weiter lesen ⇨
FreijahreDer Begriff "Freijahre" wird in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet.weiter lesen ⇨
FreilegungskostenIn den Fällen, in denen ein bebautes Grundstück wirtschaftlich nicht mehr nutzbar ist, entstehen zur anderweitigen Nutzbarmachung des Bodens Freilegungskosten.weiter lesen ⇨
FreisitzDie Bedeutung des Wortes Freisitz ist im deutschen Sprachraum unterschiedlich.weiter lesen ⇨
FreistellungsauftragJeder private Kapitalanleger kann den Sparer-Pauschbetrag für Kapitaleinkünfte (hauptsächlich Zinsen und Dividenden) direkt nutzen, indem er seinem Kreditinstitut einen Freistellungsauftrag erteilt.weiter lesen ⇨
FreistellungserklärungIm Zusammenhang mit der Bauabzugsteuer kann der Bauleistende eine Freistellungserklärung gem.weiter lesen ⇨
FreistellungsmethodeWurde in einem Doppelbesteuerungsabkommen die Besteuerung nach der Freistellungsmethode vereinbart, so unterliegen die mit Immobilienanlagen erzielten Einkünfte nur der Besteuerung im "Belegenheitsland", d.weiter lesen ⇨
Freistellungsvereinbarung Im notariellen Grundstückskaufvertrag Ist unklar, ob im Falle eines Kaufvertragsabschlusses über ein Grundstück eine Maklerprovision bezahlt werden muss, und will eine der beiden Parteien den Vertrag nur abschließen, wenn sie sicher sein kann, keine Provision zahlen zu müssen, dann kann in solchen Fällen die andere Vertragspartei im Kaufvertrag eine Freistellungsverpflichtung übernehmen.weiter lesen ⇨
FreitreppenFreitreppen befinden sich im Außenbereich und sind nicht überdacht.weiter lesen ⇨
Freiwillige GerichtsbarkeitNach früherem Recht wurde bei Streitigkeiten in Sachen des Woh­nungs­eigen­tums im Verfahren der freiwilligen Gerichts­barkeit (FGG-Verfahren) entschieden.weiter lesen ⇨
Freiwillige UmlegungIm Gegensatz zur amtlichen Umlegung erfolgt die freiwillige Umlegung im Rahmen eines städtebaulichen Vertrages.weiter lesen ⇨
FreizeitimmobilieDer Begriff der Freizeitimmobilie beschreibt ein sehr viel­schich­ti­ges Immobilienspektrum.weiter lesen ⇨
FreizeitparkUnter Freizeitparks versteht man großflächige Parks mit vielen Einrichtungen, die der Erholung, Freizeitgestaltung, der Bildung und dem Vergnügen dienen.weiter lesen ⇨
FremdenverkehrsabgabeDer Gesetzgeber erlaubt als Kur- und Erholungsort anerkannten Gemeinden die Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe.weiter lesen ⇨
FremdenverkehrsgebietFremdenverkehrsgebiete sind Orte, die wirtschaftlich in erster Linie durch Fremdenverkehr geprägt sind.weiter lesen ⇨
FremdkapitalSammelbegriff für Finanzierungsmittel, die der Darlehensnehmer von einem Kreditinstitut, einer Bausparkasse oder einem Lebensversicherungsunternehmen ausleiht.weiter lesen ⇨
FremdkörperrechtsprechungDie Fremdkörperrechtsprechung wurde vom Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit Provisionsklauseln in Grundstückskaufverträgen entwickelt.weiter lesen ⇨
FremdwährungsdarlehenIn unterschiedlichen Ländern sind von den Kreditnehmern unterschiedliche Zinsen zu bezahlen.weiter lesen ⇨
FrequenzimmobilienFrequenzimmobilien sind immobilienwirtschaftliche Objekttypen, die sich durch besonders hohe Besucherströme auszeichnen.weiter lesen ⇨
FRIAweiter lesen ⇨
FRICSAweiter lesen ⇨
FriesEin Fries ist ein ornamentierter, begrenzter Bereich eines Bauteils, zum Beispiel von Sturz oder Gesims, der dem linearen Verlauf des Trägermaterials folgt.weiter lesen ⇨
Fristlose Kündigung des MietverhältnissesMieter und Vermieter sind bei Vorliegen eines wichtigen Grundes berechtigt, das Mietverhältnis außerordentlich ohne Frist zu kündigen.weiter lesen ⇨
FröscheIn Einfamilienhaus-Gebieten sorgen sie immer wieder für Streit unter den Hauseigentümern: Frösche.weiter lesen ⇨
Frostschaden am WohngebäudeFrostschäden an Wohngebäuden sind bei entsprechender Vertragsgestaltung von der Wohngebäudeversicherung des Hauseigentümers abgedeckt.weiter lesen ⇨
Früher erster Termin (mündliche Verhandlung im Rechtsstreit)Bei einfachen und eiligen Rechtsstreitigkeiten kann das Gericht nach Kenntnis von Klage und Klageerwiderung schnellstmöglich einen Verhandlungstermin anberaumen, um den Rechtsstreit schnell zu erledigen.weiter lesen ⇨
FrustrationsschadenDas ist ein Schaden, der durch das Nutzloswerden von getätigten Aufwendungen entsteht.weiter lesen ⇨
Fugendichtungsmassen, PCB-haltigeGebäude, welche zwischen 1955 und 1975 erbaut wurden, enthalten häufig Polyzyklische Biphenyle (PCB) in Fugendichtungsmassen.weiter lesen ⇨
FuggereiDie Fuggerei ist die älteste Sozialsiedlung der Welt.weiter lesen ⇨
FungibilitätWertpapiere, insbesondere Investmentzertifikate, sind fungibel – also austauschbar – weil jeder Anteil die gleichen Rechte auf sich vereint.weiter lesen ⇨
Funkantenne bei MietwohnungenDie Aufstellung oder Anbringung einer Kurzwellen- oder CB-Funkantenne durch Mieter bedarf der Erlaubnis des Vermieters.weiter lesen ⇨
FunktionalismusDer Funktionalismus ist eine Strömung beziehungsweise Stilrichtung in Architektur und Design.weiter lesen ⇨
Funktionsflächeweiter lesen ⇨
Furniture, Fixtures and EquipmentDieser englische Begriff (Abkürzung: FF&E) aus dem Rechnungswesen steht für das gesamte bewegliche Mobiliar und die vielfältigen kleinen Ausstattungsgegenstände in einem Betrieb.weiter lesen ⇨
Fußb.-Hzg.Aweiter lesen ⇨
FußbodenheizungDie Fußbodenheizung ist eine Flächenheizung und besteht aus einem Heizestrich, unter dem Heizrohre aus Kunststoff oder Kupfer verlegt sind.weiter lesen ⇨
FußgängerzoneBei der Fußgängerzone handelt es sich um eine autofreie Zone in der Innenstadt.weiter lesen ⇨
FußleistenFußleisten verschönern den Übergang zwischen Fußboden und Wand.weiter lesen ⇨
FWAbkürzung: Fernwärme aus Heizwerk oder Kraft-Wärme-Kopplung.weiter lesen ⇨
FWI - Führungsakademie der Wohnungs- und ImmobilienwirtschaftDie Führungsakademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft besteht seit 1992 in Bochum.weiter lesen ⇨
FWWAweiter lesen ⇨
g-WertAbkürzung für: Gesamtenergiedurchlassgrad.weiter lesen ⇨
GAAweiter lesen ⇨
GabionenGabionen sind mit Natur- oder Bruchsteinen gefüllte Körbe aus verzinktem Stahl, die verschiedene Funktionen erfüllen können.weiter lesen ⇨
GABlAweiter lesen ⇨
GängeviertelAls Gängeviertel wurden in Hamburg ursprünglich Stadtbereiche mit besonders enger Wohnbebauung bezeichnet.weiter lesen ⇨
GAHAweiter lesen ⇨
GalerieDie Galerie ist ein lichter, oft erhöhter, extrem gestreckter Raum.weiter lesen ⇨
GalileoEuropäisches System von Satelliten zur Navigation und Position-Bestimmung.weiter lesen ⇨
GarageEine Garage ist der Abstellraum für Kraftfahrzeuge.weiter lesen ⇨
Garagen-MietvertragDas Mieten einer Garage kann im Rahmen des Wohnungs-Mietvertrages oder durch einen eigenen Garagen-Mietvertrag stattfinden.weiter lesen ⇨
GarantiefondsGarantiefonds sind eine Variante von Investmentfonds.weiter lesen ⇨
Garantierter Maximalpreisvertrag (GMP)Unter dem Begriff "Garantierter Maximalpreisvertrag" (GMV) (englisch "guaranted maximum price") versteht man eine neue Art einer Baupreisvereinbarung zwischen Auftraggeber (Bauherrn) und Auftragnehmer (Generalunternehmer).weiter lesen ⇨
GartAweiter lesen ⇨
GartenUnter Garten versteht man ein eingezäuntes bepflanztes Stück Land, das in unterschiedlicher Weise genutzt werden kann.weiter lesen ⇨
GartenhofhausUnter Gartenhofhaus versteht man einen ebenerdig erschlossenen, gelegentlich auch mehrgeschossigen Haustyp, der über einen Innenhof verfügt, der nach außen abgegrenzt ist – ähnlich wie ein Atrium.weiter lesen ⇨
Gartennutzung durch MieterZur Nutzung eines Gartens durch Mieter im Fall eines vermieteten Einfamilienhauses haben sich in der Rechtsprechung folgende Ansichten herausgebildet: Wird der zum Mietobjekt gehörige Garten mit ver­mie­tet, kann der Mieter diesen grundsätzlich beliebig gestalten.weiter lesen ⇨
GartenstadtDie Gartenstadt ist eine Erfindung des Engländers Ebenezer Howard.weiter lesen ⇨
Gartenteich / HaftungEin Gartenteich ist dekorativ, kann jedoch auch eine Gefahrenquelle darstellen, zum Beispiel für Haustiere oder spielende Kinder.weiter lesen ⇨
GartenzwergeGeschmäcker sind verschieden.weiter lesen ⇨
GarVOAweiter lesen ⇨
GasAbkürzung: Erdgas, Flüssiggas.weiter lesen ⇨
Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerkweiter lesen ⇨
Gaskraftwerk / GasturbinenkraftwerkDer Oberbegriff Gaskraftwerk bezieht sich auf verschiedene mit Gas betriebene Kraftwerkstypen.weiter lesen ⇨
Gaspreiserhöhung / StrompreiserhöhungDie erheblichen Erhöhungen von Gas- und Strompreisen sind in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik geraten und auch juristisch angegriffen worden.weiter lesen ⇨
Gaststättenlärm und MietwohnungLärm von einer Gaststätte kann einen Mangel der Mietwohnung darstellen, der den Mieter zur Mietminderung berechtigt.weiter lesen ⇨
GastBauVOAweiter lesen ⇨
Gaststätteweiter lesen ⇨
GaststättenpachtGewerbliche Miet- und Pachtverträge unterliegen nicht dem Wohnraummietrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches.weiter lesen ⇨
GaststGAweiter lesen ⇨
GaunerzinkenDie kleinen Zeichen, die Diebe und Einbrecher hin und wieder am Haus hinterlassen, bemerken die Bewohner meistens gar nicht.weiter lesen ⇨
GBAweiter lesen ⇨
GBAAweiter lesen ⇨
GBlAweiter lesen ⇨
GBOAweiter lesen ⇨
GbRAweiter lesen ⇨
GBVAweiter lesen ⇨
GBVerfAweiter lesen ⇨
GBVfgAweiter lesen ⇨
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und ImmobilienunternehmenDer GdW ist der Interessenverband der deutschen Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugesellschaften.weiter lesen ⇨
GEAweiter lesen ⇨
GebälkIm antiken Griechenland handelte es sich um die Einheit aus Architrav, Fries und Gesims.weiter lesen ⇨
GebäudeNach dem Bauordnungsrecht sind Gebäude "selbstständig benutzbare, überdachte bauliche Anlagen, die von Men­schen betreten werden können und geeignet sind, dem Schutz von Mensch und Tier zu dienen".weiter lesen ⇨
Gebäude auf fremdem Grundweiter lesen ⇨
Gebäude- und FreiflächeGebäude- und Freifläche ist ein Begriff aus dem Liegenschaftskataster.weiter lesen ⇨
GebäudeautomationMit dem Begriff Gebäudeautomation ist die Vernetzung der verschiedenen Anlagen eines Gebäudes mit einem zentralen Computer gemeint, der die Steuerung und Überwachung der gesamten Haustechnik von einem einzelnen Arbeitsplatz aus ermöglicht.weiter lesen ⇨
GebäudeeinmessungWird auf einem Grundstück ein Gebäude errichtet oder in seinem Grundriss verändert, muss der Grundstückseigen­tümer oder Erbbauberechtigte auf seine Kosten das Gebäude, bzw.weiter lesen ⇨
Gebäudeeinsturz, RechtsfolgenKommt es im Zuge von Bauarbeiten – auch solchen am Nachbargrundstück – zu einem Gebäudeeinsturz, ist bei der rechtlichen Aufarbeitung zwischen dem strafrechtlichen Aspekt und der zivilrechtlichen Haftung zu unterscheiden.weiter lesen ⇨
Gebäudeenergieberater (HWK)Die Berufsbezeichnung Energieberater ist in Deutschland nicht geschützt und garantiert keine bestimmte Qualifikation.weiter lesen ⇨
GebäudeenergiepassDer Gebäudeenergiepass wurde zum 04.weiter lesen ⇨
GebäudeklassenGebäudeklassen sind in den Bauordnungen der Bundesländer unterschiedlich geregelt.weiter lesen ⇨
GebäudemanagementUnter Gebäudemanagement versteht man den immobilienwirtschaftlichen Teil des Facility Managements, der sich auf die kosten- und funktionsoptimale Entwicklung und Nutzung von Gebäuden (Liegenschaften) bezieht.weiter lesen ⇨
Gebäudesanierungweiter lesen ⇨
Gebäudesteuerbuch / GebäudesteuerrolleGebäudesteuerbuch und Gebäudesteuerrolle sind ein Relikt aus dem preußischen Landrecht, das jedoch in einigen Gebieten der neuen Bundesländer noch von Bedeutung ist.weiter lesen ⇨
GebäudesystemtechnikIm Rahmen der Gebäudeautomation werden heute zunehmend technische Steuerungseinrichtungen für verschiedene Funktionen in ein Gebäude implementiert.weiter lesen ⇨
GebäudetreppenEine Treppe wird benötigt, um die Höhenunterschiede von Ebenen zu überwinden.weiter lesen ⇨
GebäudeversicherungEine Gebäudeversicherung ist eine Sachversicherung, die sich auf einzelne Gefahrenbereiche bezieht.weiter lesen ⇨
Gebietskategorie (Raumordnung)Aus dem Blickwinkel der Raumordnung werden die Flächen eines Landes in verschiedene Gebietskategorien eingeteilt.weiter lesen ⇨
Geborene Ausübungsbefugnis (Wohnungseigentum)Die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer kann gemäß § 10 Abs.weiter lesen ⇨
Gebot, geringstes (Zwangsversteigerungsverfahren)Ein vom Rechtspfleger festgesetzter Mindestpreis, den der Bieter bei der Versteigerung einer Immobilie nicht unterschreiten darf, weil er sonst in einem Ersttermin keine Aussicht darauf hat, dass ihm die Immobilie zugeschlagen wird.weiter lesen ⇨
GebOZSAweiter lesen ⇨
GebrauchsabnahmeAbnahme eines fertiggestellten Bauwerkes durch die Baubehörde.weiter lesen ⇨
Gebrauchsgewährung (Mietrecht)weiter lesen ⇨
Gebrauchsrechte (Wohnungseigentümer)Grundsätzlich kann jeder Wohnungseigentümer gemäß § 13 Abs.weiter lesen ⇨
Gebrauchsregelungen (Wohnungseigentum)Die Wohnungseigentümer können gemäß § 15 Abs.weiter lesen ⇨
GebrauchswertGebrauchswert ist ein subjektiver Wertbegriff.weiter lesen ⇨
GebrauchtwertIm Gegensatz zum Neuwert einer Sache, der sich aus den Kosten errechnet, die aufgewendet werden müssen, um eine Sache neu herzustellen, muss beim Gebrauchtwert die durch die Nutzung des Gegenstandes eingetretene Wertminderung zu einem definierten Zeitpunkt berücksichtigt werden.weiter lesen ⇨
GebührenGebühren sind öffentlich rechtliche Abgaben für die Leistung einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die dem Gebührenschuldner gegenüber erbracht wurde.weiter lesen ⇨
Gebündelte / verbundene VersicherungenGebündelte und verbundene Versicherungen gehören zu den zusammengefassten Versicherungen mit allerdings unterschiedlichen Auswirkungen.weiter lesen ⇨
Gebündelte GeschäftsversicherungDie gebündelte Geschäftsversicherung ist gewissermaßen eine erweiterte Hausratsversicherung für Gewerbebetriebe.weiter lesen ⇨
Geburt eines Kindes / MietwohnungNächste Familienangehörige des Mieters – wie etwa Kinder – gelten nicht als "Dritte" im Sinne von § 553 BGB (BGH, Urteil vom 15.weiter lesen ⇨
GefälligkeitshaftungVon einer Gefälligkeitshaftung spricht man, wenn jemand einem anderen uneigennützig einen Gefallen tut – etwa beim Nachbarn Blumen gießen zur Urlaubszeit, private Hilfe bei einem Umzug – und dabei einen Schaden verursacht.weiter lesen ⇨
GefälligkeitsmieteUnter "Gefälligkeitsmiete" versteht man die Vereinbarung einer Miete, die erkennbar unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete angesiedelt ist.weiter lesen ⇨
GefahrstoffeGefahrstoffe sind gefährliche Chemikalien, welche entsprechend ihrer spezifischen gefährlichen Eigenschaften nach Chemikaliengesetz gekennzeichnet sind (zum Beispiel giftig, gesundheitsschädlich, ätzend, reizend, sensibilisierend, explosionsgefährlich, brandfördernd, krebserzeugend, fortpflanzungsgefährdend oder umweltgefährlich).weiter lesen ⇨
GEFMA - Deutscher Verband für Facility Management e.V.Die GEFMA (German Facility Management Association - Deutscher Verband für Facility Management e.weiter lesen ⇨
GegendarstellungDie Gegendarstellung ist ein presserechtlicher Anspruch für Unternehmen und Privatpersonen, die sich selbst oder Inhalte ihrer Aussagen in der Berichterstattung von Medien falsch wiedergegeben sehen.weiter lesen ⇨
GegensprechanlageGegensprechanlagen sind in Mehrfamilienhäusern üblich.weiter lesen ⇨
GEHAweiter lesen ⇨
Geh- und FahrtrechtEin Geh- und Fahrtrecht ist eine Variante des Wegerechts.weiter lesen ⇨
Gehaltsabtretung im MietvertragIn einem Formularmietvertrag kann nicht wirksam vereinbart werden, dass der Mieter sein Gehalt bzw.weiter lesen ⇨
Gehwegreinigungspflicht für Mieterweiter lesen ⇨
Geislinger KonventionEin Bereich des Risikomanagements ist das Betriebs­kosten­manage­ment.weiter lesen ⇨
Gekorene Ausübungsbefugnis (Wohnungseigentum)Die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer kann gemäß § 10 Abs.weiter lesen ⇨
GeländerGibt es Niveauunterschiede in einem Gelände oder Gebäude, dann übernimmt das Geländer die abgrenzende und sichernde Umwehrung.weiter lesen ⇨
Gelder, gemeinschaftliche (Wohnungseigentumsverwaltung)weiter lesen ⇨
GeldpachtDer Begriff "Geldpacht" bezeichnet ein Pachtsystem insbesondere für landwirtschaftliche Flächen.weiter lesen ⇨
GeldwäschebekämpfungsgesetzSinn des Geldwäschebekämpfungsgesetzes ist das "Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten, insbesondere auch solcher Transaktionen, die der Finanzierung des Terrorismus dienen".weiter lesen ⇨
Geldwäschegesetz (GwG)Das „Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz - GwG) vom 13.weiter lesen ⇨
GelegenheitsgesellschaftGelegenheitsgesellschaften entstehen durch den Zusammenschluss mehrerer Unternehmen mit dem Ziel, ein oder mehrere bestimmte Geschäfte auf gemeinsame Rechnung vorzunehmen.weiter lesen ⇨
GemarkungDas Gebiet einer Gemeinde wird durch die Gesamtheit der Flurstücke, die zu der Gemeinde gehören, festgelegt.weiter lesen ⇨
GemasolarDas Solarturmkraftwerk Gemasolar wurde im spanischen Andalusien im Herbst 2011 in Betrieb genommen.weiter lesen ⇨
GemEAweiter lesen ⇨
GemeinbedarfsflächenAls Gemeinbedarfsflächen werden solche Flächen bezeichnet, die in einem Bebauungsplan zur baulichen Nutzung für Einrichtungen vorgesehen sind, die den Gemeinbedarf decken – z.weiter lesen ⇨
Gemeindeordnung (GO)Gemeindeordnungen sind landes-gesetzliche Regelungen, die gewissermaßen als Verfassung der Gemeinden des Bundeslandes angesehen werden können.weiter lesen ⇨
GemeindeschlüsselDer amtliche Gemeindeschlüssel (AGS) ist eine Folge von Zahlen zur Bezeichnung einer Gemeinde.weiter lesen ⇨
Gemeiner WertDer Begriff des gemeinen Werts wird im Bewertungsgesetz definiert (§ 9 BewG).weiter lesen ⇨
GemeinschaftDie Gemeinschaft beziehungsweise Gemeinschaft nach Bruchteilen ist ein Begriff aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (vergleiche §§ 741 ff.weiter lesen ⇨
GemeinschaftsbezogenheitGrundsätzlich ist nach der Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes im Jahre 2007 zwischen den individuellen (persönlichen) Rechten und Pflichten der einzelnen Wohnungseigentümer und den gemeinschaftsbezogenen Rechten und Pflichten der teilrechtsfähigen Wohnungseigentümergemeinschaft (Verband) zu unterscheiden.weiter lesen ⇨
GemeinschaftseigentumDas Wohnungseigentumsgesetz unterscheidet zwischen dem Son­der­eigen­tum als Allein­eigen­tum und dem Ge­mein­schafts­ei­gen­tum, an dem alle Woh­nungs­eigen­tümer mit einem Mit­eigen­tums­an­teil be­tei­ligt sind.weiter lesen ⇨
GemeinschaftsgeschäftGemeinschaftsgeschäfte bei Maklern gibt es in drei verschiedenen Ausgestaltungsformen.weiter lesen ⇨
Gemeinschaftskonto (Wohnungseigentümergemeinschaft)Der Verwalter der Wohnungseigentümergemeinschaft ist gemäß § 27 Abs.weiter lesen ⇨
GemeinschaftsordnungDas Wohnungseigentumsgesetz gestattet es den Woh­nungs­eigen­tü­mern, ihr Verhältnis untereinander in der Weise recht­lich zu gestalten, dass sie vom Woh­nungs­eigen­tums­ge­setz ab­wei­chen­de Regelungen treffen, sofern nicht das Ge­setz selbst etwas anderes bestimmt (§ 10 Abs.weiter lesen ⇨
GemO / GOAweiter lesen ⇨
Genehmigungs­freistellung (nach Muster­bauordnung)Nach § 59 der Musterbauordnung (ähnlich wie in den verschiedenen Landesbauordnungen) bedürfen die Errichtung, Änderung und Nutzungsänderung von Anlagen der Baugenehmigung.weiter lesen ⇨
Genehmigungsfreies Bauenweiter lesen ⇨
GenehmigungsplanungDie Genehmigungsplanung ist die 4.weiter lesen ⇨
GeneralmietvertragBei einem Generalmietvertrag vermietet der Eigentümer – teils auch der Bauträger – ein komplettes Objekt an einen Generalmieter.weiter lesen ⇨
GeneralübernehmerIm Baugeschäft ist Generalübernehmer, wer die Vorbereitung und Durchführung eines Bauvorhabens ganz (oder teilweise) in eigenem Namen und auf eigene Rechnung, aber auf dem Grundstück des Bauherrn organisiert.weiter lesen ⇨
GeneralunternehmerEin Generalunternehmer ist in der Regel ein Bauunternehmen, das gegenüber dem Bauherrn als einziger Vertragspartner bei der Durchführung eines Bauvorhabens auftritt.weiter lesen ⇨
GenGAweiter lesen ⇨
Genossenschaftweiter lesen ⇨
GenossenschaftsförderungDiese war ein Bestandteil der staatlichen Förderung selbstgenutzten Wohneigentums, allgemein auch als Eigenheim- und Kinderzulage bekannt.weiter lesen ⇨
GenRegVOAweiter lesen ⇨
GentrifizierungVon engl.weiter lesen ⇨
Geo-CachingGeo-Caching ist eine Art abgewandelte Schatzsuche oder "Schnitzeljagd".weiter lesen ⇨
GEO-TrackingMit Hilfe des GEO-Trackings lässt sich ein Bezug zwischen dem Besucher einer Website und seines geographischen Aufenthaltsortes herstellen.weiter lesen ⇨
Geographisches Informationssystem (GIS)Unter einem geographischen Informationssystem ("Geoinformationssystem") versteht man ein rechnergestütztes System, mit dem vermessungstechnische Daten der Erdoberfläche digital erfasst und bearbeitet werden können.weiter lesen ⇨
Geordnete / ungeordnete VermögensverhältnisseFür eine Vielzahl von Berufen und Gewerbetreibenden sind geordnete Vermögensverhältnis Zulassungs- bzw.weiter lesen ⇨
GeräuschMit Geräusch bezeichnet man ein Schallereignis, welches sich aus mehreren Frequenzanteilen mit unterschiedlicher Stärke zusammensetzt.weiter lesen ⇨
GerichtskasseNach der Justizbeitreibungsordnung werden dem Bund und den Ländern zustehende Kosten wie Gerichtskosten, Ge­richts­voll­zieher­kosten, Justizverwaltungsabgaben, Pa­tent­amts­kosten usw.weiter lesen ⇨
GerichtskostenBei einem Prozess fallen Gerichtskosten an, deren Höhe sich nach dem GKG (Gerichtskostengesetz) richtet.weiter lesen ⇨
GerichtsstandDer Gerichtsstand bezieht sich auf die örtliche Zuständigkeit eines Gerichts für Rechtsstreitigkeiten.weiter lesen ⇨
GerichtsvollzieherDer Gerichtsvollzieher ist in Deutschland ein Justizbeamter des sogenannten mittleren Dienstes.weiter lesen ⇨
Geringfügige BeschäftigungUnter einer geringfügigen Beschäftigung (auch: Minijob) versteht man den sogenannten 450-Euro-Job.weiter lesen ⇨
Geringwertige WirtschaftsgüterNach § 6 Abs.weiter lesen ⇨
German Council of Shopping Centers e.V. (GCSC)Der GCSC ist der deutsche Interessenverband von Unternehmen aus den Bereichen Handelsimmobilien, Handel, Entertainment, der Kreditwirtschaft, dem Marketing, insbesondere dem Management von Einkaufscentern, Galerien, Passagen, Fachmarktzentren, Bahnhöfen und dergl.weiter lesen ⇨
GeruchsbelästigungUnangenehme Gerüche aus der Nachbarwohnung haben nur in extremen Fällen Konsequenzen für das Mietverhältnis.weiter lesen ⇨
Gerüche, medizinische AspekteGerüche können Belästigungen, Gesundheitsstörungen und Erkrankungen auslösen.weiter lesen ⇨
GesamtbaufinanzierungGesamtbaufinanzierung wird auch als Finanzierung aus einer Hand bezeichnet.weiter lesen ⇨
Gesamteinkommen (Wohngeld)Das Gesamteinkommen ist ein Begriff aus § 13 des Wohn­geld­gesetzes.weiter lesen ⇨
GesamthandsgemeinschaftIm Gegensatz zur Bruchteilsgemeinschaft kann bei der Gesamthandsgemeinschaft kein Miteigentümer über seinen Anteil verfügen.weiter lesen ⇨
Gesamtkosten (eines Bauwerks)Zur systematischen Ermittlung der Gesamtkosten eines Bauwerkes gibt es zwei Regelwerke, nämlich die DIN 276 und die II.weiter lesen ⇨
Gesamtnutzungsdauer von Gebäuden (Wertermittlung)Bauinvestitionen basieren gegenüber Ausrüstungsinvestitionen auf einem langen Zeithorizont.weiter lesen ⇨
GesamtrechtsnachfolgeAls Gesamtrechtsnachfolge wird der Übergang eines Vermögens mit allen Rechten und Pflichten auf den Gesamtnachfolger bezeichnet.weiter lesen ⇨
Gesamtschuld (am Bau)Bei einem Bauvorhaben haften die ausführenden Unternehmer und der Planer und der Bauleiter als Gesamtschuldner.weiter lesen ⇨
Gesamtschuldnerische Haftung (Wohnungseigentümer)Da die Wohnungseigentümergemeinschaft nach früherem Recht kein selbständiges Rechtssubjekt war, also weder als natürliche noch als juristische Person handeln konnte, galt danach für Wohnungseigentümer der Grundsatz der ge­samt­schuld­neri­schen Haftung.weiter lesen ⇨
GeschäftsberichtDer Geschäftsbericht ist eine Unternehmenspublikation, die journalistisch aufbereitet ist und periodisch erscheint.weiter lesen ⇨
Geschäftsgebräuche für Gemeinschaftsgeschäfte unter MaklernDer Immobilienverband Deutschland (IVD) Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.weiter lesen ⇨
Geschäftsordnung (Wohnungseigentümergemeinschaft)In Wohnungseigentümergemeinschaften ist es den Eigentümern überlassen, ob sie sich eine allgemeine Geschäftsordnung geben, um ordnungsmäßige Handlungs- und Verfahrensabläufe bei der gemeinschaftlichen Verwaltung und insbesondere in den Wohnungseigentümerversammlungen zu gewährleisten.weiter lesen ⇨
GeschäftsräumeBeim Mietverhältnis über Geschäftsräume kommt der Gewerbemietvertrag zur Anwendung.weiter lesen ⇨
Geschäftsveräußerung im Ganzen (Gewerbeimmobilie)Eine Geschäftsveräußerung im Ganzen liegt nach § 1 Abs.weiter lesen ⇨
Geschlossene Bauweiseweiter lesen ⇨
Geschossweiter lesen ⇨
Geschossflächenzahl (GFZ) - Geschossfläche (GF)Die Geschossflächenzahl ist eine von mehreren Festsetzungen zur Bestimmung des Maßes der baulichen Nutzung im Rahmen eines Bebauungsplanes.weiter lesen ⇨
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)1.weiter lesen ⇨
Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif)Bei der 1993 gegründeten Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.weiter lesen ⇨
Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)Die Gesellschaft für Konsumforschung mit Sitz in Nürnberg ist das größte deutsche Marktforschungsinstitut.weiter lesen ⇨
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, die teilweise wie eine Personengesellschaft gestaltet ist.weiter lesen ⇨
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerbweiter lesen ⇨
Gesetz über KapitalanlagegesellschaftenDas 1957 in Kraft getretene Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) enthielt organisations-, aufsichts-, vertriebs- und steuerrechtliche Regelungen bezüglich der deutschen Investmentgesellschaften.weiter lesen ⇨
Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in Städten und Gemeindenweiter lesen ⇨
Gesetzesändernder / Vereinbarungsändernder MehrheitsbeschlussGesetzes- bzw.weiter lesen ⇨
Gesetzeswidriger / Vereinbarungswidriger MehrheitsbeschlussVon einem gesetzes- oder vereinbarungswidrigen Mehr­heits­be­schluss ist dann zu sprechen, wenn mit diesem Be­schluss ab­ding­bare gesetzliche Regelungen beziehungsweise Ver­ein­ba­rung­en oder ihnen gleichstehende Regelungen in der Tei­lungs­er­klä­rung nicht dauerhaft abgeändert, sondern im kon­kre­ten Einzel­fall nur fehlerhaft angewendet werden.weiter lesen ⇨
Gesetzliche SchriftformVon der gesetzlichen Schriftform spricht man immer dann, wenn in einem Gesetz für eine Erklärung oder für das Zustandekommen eines Vertrags die Schriftform verlangt wird.weiter lesen ⇨
GesimsEin Gesims tritt aus der Wand hervor, um horizontale Bauabschnitte (Gurtgesims zwischen den einzelnen Geschossen) oder Bauteile (Sockel-, Tür- und Fenstergesims) abzugrenzen.weiter lesen ⇨
GesRAweiter lesen ⇨
GestaltungsbeiratDer Gestaltungsbeirat stellt eine unabhängige Beratungsinstanz für Architektur und Stadtplanung dar.weiter lesen ⇨
GestaltungsklageWohnungseigentümer entscheiden über Angelegenheiten der ordnungsgemäßen Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums durch mehrheitliche Beschlussfassung oder aber auch durch eine Vereinbarung.weiter lesen ⇨
Gesundheitsschutz am Bauweiter lesen ⇨
GewAAweiter lesen ⇨
Gewährleistung (Bauwerksvertrag / Grundstückskaufvertrag)Innerhalb der Verjährungsfrist für werkvertragliche Mängelansprüche (früher "Gewährleistung") ist der Vertragspartner des Bauherrn (z.weiter lesen ⇨
GewändeUnter einem Gewände versteht man im Bauwesen die schräg in das Mauerwerk geschnittene Seite eines Fensters oder einer Tür – vielmehr eines Portals, denn das Gewände kommt meistens bei älteren, prunkvollen Bauwerken wie etwa größeren Kirchen, herrschaftlichen Gebäuden oder einem Dom vor.weiter lesen ⇨
GewaltschutzgesetzDas Gewaltschutzgesetz, auch "Gesetz zur Verbesserung des zivilrechtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung" genannt, ist in Kraft seit 01.weiter lesen ⇨
Gewann - GewannbewirtschaftungGewann ist eine alte Bezeichnung für den Teil einer Flur, der in Form von Ackerstreifen mehreren Bauern eines Dorfes zur Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt wurde.weiter lesen ⇨
GewerbeUnter Gewerbe versteht man eine auf Dauer ausgerichtete, selbstständige, mit Gewinnabsichten verbundene Tätigkeit einer natürlichen oder juristischen Person.weiter lesen ⇨
Gewerbeausübung durch Mieterweiter lesen ⇨
GewerbeerlaubnisDie Gewerbeordnung sieht für eine Reihe von Gewerbe­be­trie­ben als Voraussetzung für den Beginn des Be­trie­bes eine besondere Erlaubnis vor.weiter lesen ⇨
Gewerbegebiet (Bauplanungsrecht)Will eine Gemeinde den Bebauungsplan für ein Gewerbegebiet auswiesen, dann bedeutet dies, dass dort nur "nicht erheblich belästigende Gewerbebetriebe" zugelassen sind.weiter lesen ⇨
GewerbeimmobilienGewerbeimmobilie ist ein umfassender Begriff für Immobilien, die nicht der wohnungswirtschaftlichen Nutzung dienen.weiter lesen ⇨
GewerbemietvertragGewerbemietverträge sind Mietverträge über gewerblich genutzte Räume aller Art.weiter lesen ⇨
Gewerbemietvertrag, BetriebskostenSoll der gewerbliche Mieter die Nebenkosten tragen, muss dies ausdrücklich vertraglich geregelt werden.weiter lesen ⇨
Gewerbemietvertrag, KündigungGewerbemietverträge werden oft befristet abgeschlossen.weiter lesen ⇨
GewerbeparksGewerbeparks sind Gewerbegebiete, bei denen die Objekte nach einem einheitlichen Nutzungskonzept errichtet und unter einheitlichem Management verwaltet werden.weiter lesen ⇨
GewerbesteuerDie Gewerbesteuer ist eine Gemeindesteuer.weiter lesen ⇨
Gewerbeuntersagung wegen UnzuverlässigkeitHat der Makler nach § 34 c GewO die Erlaubnis zur Ausübung seines Gewerbes erhalten, so kann ihm diese nach § 35 GewO wieder entzogen werden, wenn der zuständigen Erlaubnisbehörde Tatsachen bekannt werden, aus denen sich ergibt, dass die bei der Erteilung vorhandene Zuverlässigkeit nicht mehr gegeben ist.weiter lesen ⇨
GewerbezentralregisterDas Gewerbezentralregister wird seit dem 01.weiter lesen ⇨
Gewerbliche WeitervermietungIn manchen Mietverträgen ist vorgesehen, dass der Mieter die Wohnung gewerblich einem Dritten weitervermieten soll, der dann darin wohnt.weiter lesen ⇨
Gewerbliche Zwischenvermietungweiter lesen ⇨
Gewerblicher GrundstückshandelGewerblicher Grundstückshandel liegt dann vor, wenn über Grundstücke im Rahmen eines Gewerbebetriebes verfügt wird.weiter lesen ⇨
GewerkAls Gewerk bezeichnet man im Baugewerbe die Gesamtheit der Tätigkeiten, die zu einem Bauleistungsbereich gehören.weiter lesen ⇨
GewinnermittlungGrundsätzlich gibt es zwei Arten der Gewinnermittlung, nämlich den Betriebsvermögensvergleich und die Ein­nahmen-Überschussrechnung.weiter lesen ⇨
GewOAweiter lesen ⇨
Gewöhnlicher Geschäftsverkehr (Wertermittlung)Der Verkehrswert eines Grundstücks ist nach der Verkehrswertdefinition des § 194 BauGB aus Preisen abzuleiten, die sich im gewöhnlichen Geschäftsverkehr gebildet haben.weiter lesen ⇨
Gewölbeweiter lesen ⇨
GewStAweiter lesen ⇨
GewStDVAweiter lesen ⇨
GewStGAweiter lesen ⇨
GewStRAweiter lesen ⇨
GEZ (Gebühreneinzugszentrale)Die GEZ war die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.weiter lesen ⇨
GFAweiter lesen ⇨
GfGAweiter lesen ⇨
GfKAweiter lesen ⇨
GflAweiter lesen ⇨
GFZAweiter lesen ⇨
GGAweiter lesen ⇨
Gge.Aweiter lesen ⇨
GhVOAweiter lesen ⇨
GiebelAls Giebel im engeren Sinne wird der seitliche Abschluss eines Satteldaches (Giebeldreieck) bezeichnet.weiter lesen ⇨
Giebelständiges HausEin giebelständiges Haus ist ein Haus, dessen Giebel der Straße zugewandt ist, so dass die Firstlinie rechtwinklig zur Straße verläuft.weiter lesen ⇨
Giersch, Herbert Prof. Dr. Dr. mult.Prof Dr.weiter lesen ⇨
gifAbkürzung für: Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.weiter lesen ⇨
Giscodeweiter lesen ⇨
Give-AwayGive-aways sind preisgünstige Streuartikel wie zum Beispiel Kugelschreiber und Feuerzeuge und lediglich ein Teil der ganzen Palette der Werbeartikel.weiter lesen ⇨
GKGAweiter lesen ⇨
GlasbausteinDer Glasbaustein ist ein hohler, aus zwei Hälften zusammengesetzter, lichtdurchlässiger Stein aus Glas.weiter lesen ⇨
GlascontainerGlascontainer dienen dem Sammeln von Altglas zur späteren Wiederverwertung.weiter lesen ⇨
Glasdachziegel / GlasziegelGlasdachziegel oder Glasziegel sind Pressglassteine, die es passend zu fast jeder Dachziegelform gibt.weiter lesen ⇨
GlasfalzDer Glasfalz ist die Aussparung in einem Fensterflügel oder Fensterrahmen (Festverglasung), in den die Glasscheibe eingelegt wird.weiter lesen ⇨
GlasfaserGlasfaser ist ein aus Glasschmelze gewonnenes fadenförmiges Material.weiter lesen ⇨
GlasfasergewebeGlasfasergewebe sind ineinander verwebte Glasfasern, die im Handel in unterschiedlichen Webarten und Anfertigungen erhältlich sind.weiter lesen ⇨
GlasfassadeGlasfassaden sind nicht nur im Gewerbebau, sondern auch bei manchem privaten Bauherren beliebt.weiter lesen ⇨
GlasleisteDie Glasleiste stabilisiert die eingesetzte Fensterglasscheibe im Glasfalz.weiter lesen ⇨
GlasmosaikGlasmosaike bestehen aus gepressten oder gewalzten Glasblättchen.weiter lesen ⇨
GlasurGlasur ist eine glänzende, durchsichtige Beschichtung, die zumeist auf keramische Gebrauchsware aufgetragen wird.weiter lesen ⇨
GlasversicherungIn Gebäude- oder Hausratversicherungen ist in der Regel keine Glasversicherung enthalten.weiter lesen ⇨
GlaswarzeDer Begriff Glaswarze bezeichnet die häufig gewordene modische Erweiterung eines Hauses um einen Wintergarten und unterstellt etwas ironisch, dass diese Anbauten krank, hässlich und unnötig wirken.weiter lesen ⇨
Glaswatte / GlaswolleAls Glaswatte oder Glaswolle wird der dünne, gewellte Faden der Glasfaser bezeichnet, der auf eine Trägerbahn genäht ist oder als locker zusammengefasste Matte verwendet wird.weiter lesen ⇨
Gleichgeschlechtliche Partnerschaft (Mietrecht)weiter lesen ⇨
GleichstellungsabredeMit einer Gleichstellungsabrede will der Makler seine Provisionsansprüche gegen seinen Kunden auch für den Fall sichern, dass der Kunde das angebotene Grundstück bei einer Zwangsversteigerung erwirbt.weiter lesen ⇨
Gleichwertigkeit (Maklervertrag)Der Makler verdient die Provision nur, wenn der beabsichtigte Hauptvertrag geschlossen wird.weiter lesen ⇨
Gleitende NeuwertversicherungVon einer gleitenden Neuwertversicherung eines Gebäudes spricht man dann, wenn die Versicherungssumme an den gleitenden Baupreisindex und den Tariflohnindex für das Baugewerbe angepasst wird.weiter lesen ⇨
Gleitklausel im BauwerkvertragMit Hilfe einer Gleitklausel kann der Bauunternehmer bzw.weiter lesen ⇨
Gleitklausel im MietvertragMit einer Gleitklausel wird schon bei Abschluss eines Mietvertrages eine spätere Mieterhöhung festgelegt.weiter lesen ⇨
GleitzinsdarlehenGleitzinsdarlehen sind Darlehen, bei denen der Darlehensgeber den Zinssatz jederzeit einseitig ändern kann.weiter lesen ⇨
Global Positioning System (GPS)Beim Global Positioning System (auch: NAVSTAR GPS – Navigational Satellite Timing and Ranging – Global Positioning System) handelt es sich um ein globales Satellitennavigationssystem zur Bestimmung exakter Positionen und zur Zeitmessung.weiter lesen ⇨
GlobalpauschalvertragBei einem Globalpauschalvertrag wird die Leistung nicht detailliert erfasst wie bei einem Detailpauschalvertrag.weiter lesen ⇨
GlonassRussisches Satelliten-System zur Navigation und Positions-Bestimmung.weiter lesen ⇨
GlühlampenHerkömmliche Glühlampen werden nach nunmehr 130 Jahren in der EU abgeschafft.weiter lesen ⇨
GmbHAweiter lesen ⇨
GmbH und CoEs handelt sich im deutschen Recht um eine Sonderform der Kommandit­ge­sell­schaft, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat.weiter lesen ⇨
GmbHGAweiter lesen ⇨
GMZAweiter lesen ⇨
GNotKGAweiter lesen ⇨
GOAweiter lesen ⇨
GoAAweiter lesen ⇨
Goldene BankregelDie goldene Bankregel ist eine Finanzierungsregel für Kreditinstitute, nach der die Dauer der Bindung von Kundengeldern nicht länger sein soll, als die Dauer der darauf basierenden verausgabten Kredite.weiter lesen ⇨
Goldener SchnittDer Goldene Schnitt (lat.weiter lesen ⇨
GolfanlagenIn der Vergangenheit gab es einen Boom an Golfanlagen, der ein gut konzipiertes Projekt angesichts der großen Nachfrage schon fast zum Selbstläufer werden ließ.weiter lesen ⇨
GOP (Gross Operating Profit)Mit dem Gross Operating Profit ist das operative Betriebsergebnis gemeint.weiter lesen ⇨
Gossen, Hermann HeinrichHermann Heinrich Gossen (1810 bis 1858) war einer der Begründer der subjektiven Wertlehre der Wiener Schule (Grenznutzenschule).weiter lesen ⇨
GotikDie Gotik war nach der Romanik die letzte Epoche des Mittelalters in Europa.weiter lesen ⇨
GPSAweiter lesen ⇨
GRAweiter lesen ⇨
Grabener Verlag | Fachverlag für Immobilienwirtschaft # Der Grabener Verlag beschäftigt sich seit 1984 ausschließlich mit Themen rund um die Immobilienwirtschaft.weiter lesen ⇨
Graffiti, EntfernungDie Entfernung von Graffiti an Hauswänden kann bei Mietobjekten nicht auf den Mieter umgelegt werden.weiter lesen ⇨
GrauwasserUnter Grauwasser versteht man das nur mäßig stark verschmutzte Abwasser aus Badewanne, Dusche und Waschbecken im Bad, teilweise auch aus der Waschmaschine.weiter lesen ⇨
GrdgrAweiter lesen ⇨
GrdstAweiter lesen ⇨
GrdstVGAweiter lesen ⇨
Green BuildingDer Begriff "Green Building" bezeichnet grundsätzlich ein umweltfreundliches und energieeffizientes Gebäude.weiter lesen ⇨
Grenzabmarkungweiter lesen ⇨
Grenzabstandweiter lesen ⇨
GrenzbaumEin Baum, der von Beginn an oder im Laufe der Zeit durch sein Wachstum die Grundstücksgrenze zum Nachbargrundstück überschreitet, ist ein Grenzbaum.weiter lesen ⇨
GrenzniederschriftBei der flächenmäßigen Veränderung von Flurstücken wird unterschieden zwischen der Teilung (aus einem Flurstück werden zwei), der Zerlegung (ein Flurstück wird in mehrere Teile zerlegt) und der Verschmelzung (Flurstücke, die örtlich und wirtschaftlich eine Einheit bilden, werden zu einem Flurstück verschmolzen).weiter lesen ⇨
GrenzpunktDie Grenze eines Flurstücks ist die Verbindung zwischen zwei Grenzpunkten.weiter lesen ⇨
Grenzregelungweiter lesen ⇨
GrenzsteinEin Grenzstein (oder Markstein) ist ein steinernes Grenz­zeichen, das anzeigt, wo sich an einem Knickpunkt die Grenze zum Nachbarflurstück befindet.weiter lesen ⇨
GrenzsteuersatzDer Steuertarif nennt je nach Einkommenshöhe den Grenzsteuersatz.weiter lesen ⇨
GrenzverwirrungEine Grenzverwirrung besteht, wenn sich der Verlauf der Grenze zwischen zwei benachbarten Grundstücken nicht mehr feststellen lässt.weiter lesen ⇨
GrenzzeichenGrenzzeichen dienen zur Markierung von Staats-, Grundstücks- oder anderen Grenzen im Gelände.weiter lesen ⇨
GrEStAweiter lesen ⇨
GrEStDVAweiter lesen ⇨
GrEStEigWoGAweiter lesen ⇨
GrEStGAweiter lesen ⇨
GRGAweiter lesen ⇨
GrillenHäufiger Streitpunkt zwischen Nachbarn und Mietvertragsparteien ist das sommerliche Grillen.weiter lesen ⇨
GRMGAweiter lesen ⇨
Großanlage zur TrinkwassererwärmungDer Begriff "Großanlage zur Trinkwassererwärmung" findet sich in der Trinkwasserverordnung.weiter lesen ⇨
Großflächige EinzelhandelsbetriebeUnter einem großflächigen Einzelhandelsbetrieb wird ein Betrieb verstanden, der Waren ausschließlich an Letzt­ver­brau­cher verkauft.weiter lesen ⇨
GroßraumbüroEin Großraumbüro ist ein Büroraum, in dem 20 oder mehr Personen arbeiten und der bis zu mehreren hundert Quadratmetern Fläche umfassen kann.weiter lesen ⇨
Großstädte in DeutschlandAls Großstädte gelten in der Statistik alle Städte mit über 100.weiter lesen ⇨
GrStAweiter lesen ⇨
GrStGAweiter lesen ⇨
Grüne LungeDichte Siedlungsgebiete benötigen zur Luftreinigung und Produktion von Sauerstoff sog.weiter lesen ⇨
GrünlandGrünland im Sinne der Grünlandlehre ist Grasland, das viele Funktionen erfüllt.weiter lesen ⇨
GrünordnungsplanAuf der Grundlage von Darstellungen in Landschaftsplänen können Gemeinden als Bestandteil von oder im Zusammenhang mit Bebauungsplänen und für Innenbereichsflächen eine Grünordnungssatzung erlassen, die einerseits der Erhaltung naturräumlicher Flächen dient und andererseits Teilgebiete festlegt, die Anpflanzungen meist mit einheimischen Bäumen und Sträuchern vorsieht.weiter lesen ⇨
GrundakteIn § 10 Grundbuchordnung (GBO) ist festgelegt, dass das Grundbuchamt alle „Urkunden, auf die eine Eintragung sich gründet oder Bezug nimmt“, aufbewahrt.weiter lesen ⇨
GrundbesitzwertDer Grundbesitzwert ist ein Steuerwert, der nach den §§ 139 und 145-150 BewG für Ausnahmezwecke der Grunderwerbsteuer (bis 2008 auch für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer) und nach §§ 157-198 BewG (ab 01.weiter lesen ⇨
GrundbuchBeim Grundbuch handelt es sich um ein öffentliches Re­gister der im Grundbuchbezirk gelegenen Grundstücke und den mit ihnen verbundenen Rechten (Bestands­ver­zeich­nis).weiter lesen ⇨
GrundbuchamtDas Grundbuchamt ist eine Behörde der freiwilligen Gerichtsbarkeit, die die Grundbücher führt.weiter lesen ⇨
GrundbuchberichtigungszwangDer Zwang zur Grundbuchberichtigung besteht für das Grundbuchamt nur dann, wenn die Eintragung des Eigentümers in der ersten Abteilung des Grundbuches durch Rechtsübergang außerhalb des Grundbuches falsch geworden ist, z.weiter lesen ⇨
GrundbuchordnungDie Grundbuchordnung regelt den Inhalt und die Führung des Grundbuches sowie die Tätigkeit der Grundbuchämter.weiter lesen ⇨
GrundbuchverfügungDie Grundbuchverfügung (GBV) ist eine Verordnung zur Durchführung der Grundbuchordnung (GBO).weiter lesen ⇨
GrunddienstbarkeitDie Grunddienstbarkeit ist das dingliche Absicherungsmittel eines Rechts an einem Grundstück ("dienendes Grundstück"), das dem jeweiligen Eigentümer eines anderen Grundstücks ("herrschendes Grundstück") zusteht.weiter lesen ⇨
GrunderwerbsnebenkostenBeim Grundstückserwerb hat der Grundstückserwerber neben dem Kaufpreis Erwerbsnebenkosten in seine Kal­kula­tion mit einzubeziehen.weiter lesen ⇨
GrunderwerbsteuerDie Grunderwerbsteuer ist eine besondere Umsatzsteuer auf Grundstücksumsätze.weiter lesen ⇨
Grunderwerbsteuersatzweiter lesen ⇨
Grundfläche nach DIN 277/1973/87DIN 277/1973/87 ist veraltet.weiter lesen ⇨
Grundfläche nach DIN 277/2005Die DIN 277/2005 ist veraltet.weiter lesen ⇨
Grundflächen und Rauminhalte im Bauwesen nach DIN 277/2016Die DIN 277/2016 ist eine Berechnungsgrundlage für Architektinnen und Architekten im Rahmen der Kostenermittlung und Kostenplanung von Bauwerken.weiter lesen ⇨
Grundflächenzahl (GRZ) - zulässige Grundfläche (GR)Die Grundflächenzahl ist das Maß der baulichen Nutzung, auf das bei Festsetzungen im Bebauungsplan nicht verzichtet werden kann.weiter lesen ⇨
GrundlagenermittlungDie Grundlagenermittlung ist die 1.weiter lesen ⇨
Grundlastweiter lesen ⇨
GrundmieteAls Grundmiete wird derjenige Mietbetrag bezeichnet, der sich ergibt, wenn von der Bruttowarmmiete die auf den Mieter umgelegten Betriebskosten abgezogen werden.weiter lesen ⇨
GrundMVAweiter lesen ⇨
GrundpfandrechtGrundpfandrechte ist der Oberbegriff für dingliche Verwertungsrechte an einem Grundstück.weiter lesen ⇨
GrundpreisNach der Preisangabenverordnung (PangV) ist neben dem Endpreis seit 1.weiter lesen ⇨
Grundrente (Bodenrente)Als Grundrente bezeichnet man den Ertrag des Produktionsfaktors Boden.weiter lesen ⇨
GrundrissDer Grundriss ist das wichtigste Element der Bauzeichnung, die sich auf die Darstellung eines Geschosses bezieht.weiter lesen ⇨
Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens (GRW)Die Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens (GRW) regeln die Durchführung von Architektenwettbewerben, Kombinierten Wettbewerben und Investorenwettbewerben.weiter lesen ⇨
GrundschuldDie Grundschuld ist das heute bei weitem häufigste dingliche Absicherungsmittel für Immobiliendarlehen.weiter lesen ⇨
GrundschuldbestellungsurkundeDie Bestellung einer Grundschuld bedarf der notariellen Beurkundung.weiter lesen ⇨
GrundschuldbriefWenn eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen wird, ohne dass die Erteilung eines Briefes ausgeschlossen wird, handelt es sich um eine Briefgrundschuld (BGB § 1116).weiter lesen ⇨
GrundsteinlegungDie Grundsteinlegung findet in der Regel statt, wenn das Ausheben der Baugrube beendet ist und die eigentlichen Bauarbeiten beginnen.weiter lesen ⇨
GrundsteuerDie Grundsteuer ist eine dauernde Abgabe auf Grundbesitz an die Gemeinde.weiter lesen ⇨
GrundsteuermesszahlDie Grundsteuermesszahl dient der Berechnung des Grundsteuermessbetrags.weiter lesen ⇨
Grundsteuernachzahlung des VermietersOft kommt es vor, dass Vermieter zu einem Zeitpunkt mit einer Grundsteuernachzahlung belastet werden, zu dem die Nebenkostenabrechnung für den Besteuerungszeitraum längst erfolgt ist.weiter lesen ⇨
GrundstückUnter einem Grundstück versteht man im Rechtssinne einen abgegrenzten Teil der Erdoberfläche, der im Grundbuch eine Stelle (Grundbuchblatt) hat oder im Falle von buchungsfreien Grundstücken haben könnte.weiter lesen ⇨
Grundstücks- und BodeninformationssystemBei vielen Liegenschaftsämtern werden moderne Grundstücks- und Bodeninformationssysteme benutzt.weiter lesen ⇨
Grundstücksgleiche RechteAls grundstückgleiche Rechte werden dingliche Rechte bezeichnet, die weitgehend wie Grundstücke behandelt werden.weiter lesen ⇨
GrundstückshandelBestimmendes Merkmal des Grundstückshandels sind Kauf- und Verkaufstransaktionen mit Gewinnerzielungsabsicht.weiter lesen ⇨
GrundstückskaufvertragIm Grundstückskaufvertrag verpflichtet sich der Ver­käu­fer, das Eigentum am Grundstück lastenfrei auf den Käufer zu übertragen, sofern Lasten nicht ausdrücklich über­nom­men werden.weiter lesen ⇨
Grundstücksmarktweiter lesen ⇨
GrundstücksmieteDas Mietrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches differenziert zwischen Mietverträgen über Wohnräume, Gewerbeobjekte, Grundstücke und bewegliche Sachen.weiter lesen ⇨
GrundstücksrechtDer Begriff Grundstücksrecht enthält eine Mischung privatrechtlicher und öffentlich rechtlicher Vorschriften.weiter lesen ⇨
GrundstückssicherungIm Rahmen der Entwicklung eines Immobilienprojektes ist es meist erforderlich, die Zugriffsmöglichkeit auf das Grundstück, auf dem das Projekt verwirklicht werden soll, während der Planungsphase bis zum Zeitpunkt einer Entscheidung für das Projekt zu sichern.weiter lesen ⇨
Grundstücksverkehrsgenehmigungweiter lesen ⇨
GrundstücksverkehrsordnungDie Grundstücksverkehrsordnung regelt offene Vermögensfragen hinsichtlich Immobiliengeschäften in den neuen Bundesländern.weiter lesen ⇨
Grundstücksversteigererweiter lesen ⇨
GrundwasserGrundwasser entsteht durch Versickern von Niederschlägen (Regen, Schnee).weiter lesen ⇨
GruppenbüroEin Gruppenbüro ist ein Büroraum mittlerer Größe, der etwa drei bis 25 Büroarbeitsplätze bietet.weiter lesen ⇨
GRURAweiter lesen ⇨
GRWAweiter lesen ⇨
GRZAweiter lesen ⇨
GSAweiter lesen ⇨
GSBAweiter lesen ⇨
GStGAweiter lesen ⇨
GuD-Kraftwerkweiter lesen ⇨
GüllebonusZur Senkung der CO2-Emissionen sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor, dass bei Netzeinspeisung von Strom aus regenerativen Energieträgern eine Einspeisevergütung vom Netzbetreiber an den privaten oder gewerblichen Energieerzeuger zu zahlen ist.weiter lesen ⇨
Guerilla GardeningGuerilla Gardening bezeichnet die heimliche Aussaat oder Anpflanzung von Pflanzen auf Brachflächen im öffentlichen Raum als subtiles Zeichen des Protestes oder zivilen Ungehorsams.weiter lesen ⇨
Guerilla MarketingGuerilla Marketing umfasst vor dem Hintergrund der medialen Reizüberflutung bewusst gewählte, atypische Marketing-Strategien und -Vorgehensweisen, die auf Grund von Besonderheiten des gewählten Themas, des Werbeträgereinsatzes und/oder der werblichen Umsetzung ein - in Relation zum Mitteleinsatz – hohes Maß an Aufmerksamkeit und damit verbunden an Werbewirkung generieren.weiter lesen ⇨
GütergemeinschaftBei einer ehelichen Gütergemeinschaft, die durch einen notariellen Ehevertrag vereinbart werden kann, wird das Eigentum jedes Ehepartners zum Gesamthandseigentum der Gemeinschaft.weiter lesen ⇨
GüterrechtDas Güterrecht ist (in Deutschland) für Ehen und eingetragene Lebenspartnerschaften einschlägig.weiter lesen ⇨
GüterrechtsregisterBeim örtlich zuständigen Amtsgericht wird ein Güterrechtsregister geführt, in dem das eheliche Güterrecht betreffende Vereinbarungen zwischen Eheleuten eingetragen werden, zum Beispiel die Beschränkung oder der Ausschluss der Schlüsselgewalt, die Einwilligung zu einem selbständigen Erwerbsgeschäft des anderen Ehepartners, der das Gesamtgut verwaltet oder die Änderung des gesetzlich vorgesehenen Zugewinnausgleichs usw.weiter lesen ⇨
Güterverkehrszentrum (GVZ)Ein Güterverkehrszentrum ist ein Verkehrsknotenpunkt, an dem verschiedene Verkehrsträger (Eisenbahn, LKW, Transportschiffe) einen Güterumschlag durchführen und damit den Fern- und den Nahverkehr logistisch miteinander verbinden.weiter lesen ⇨
Gütestelleweiter lesen ⇨
GutachterGutachter sind Sachverständige, deren kennzeichnende Merkmale eine besondere Sachkunde auf einem Gebiet und Unabhängigkeit sind.weiter lesen ⇨
GutachterausschussAuf Landkreis- teilweise auch auf Gemeindeebene sind nach den Vorschriften des Baugesetzbuches Gut­achter­aus­schüsse gebildet worden.weiter lesen ⇨
Gute fachliche PraxisDieser Begriff stammt aus dem Bundesbodenschutzgesetz.weiter lesen ⇨
Guthabenzins (Bausparvertrag)Als Guthabenzins wird der Zins bezeichnet, mit dem die von den Bausparern angesammelten Guthaben bei den Bausparkassen verzinst werden.weiter lesen ⇨
GuVAweiter lesen ⇨
GVBlAweiter lesen ⇨
GVGAweiter lesen ⇨
GVOAweiter lesen ⇨
GWBAweiter lesen ⇨
GWEGAweiter lesen ⇨
GWWAweiter lesen ⇨
H, hAweiter lesen ⇨
h.LAweiter lesen ⇨
h.MAweiter lesen ⇨
Ha, haAweiter lesen ⇨
HABITATEine erste HABITAT (I) Konferenz der UNO fand bereits 1976 in Vancouver statt.weiter lesen ⇨
Haftpflichtversicherung (Immobilienbereich)Jeder Hausbesitzer ist dafür verantwortlich, dass Gefah­ren­quellen ausgeschaltet werden, die sich für andere aus seinem Hausgrundstück ergeben.weiter lesen ⇨
Haftung (Wohnungseigentümer)Mit der Einführung der Rechtsfähigkeit der Wohnungs­eigen­tü­mergemeinschaft sind auch die haftungsrechtlichen Be­stim­mun­gen des Wohnungseigentumsgesetzes grundsätzlich geändert worden.weiter lesen ⇨
Haftung des MaklersDie Haftung des Maklers kann sich aus der Verletzung der Nebenpflichten ergeben.weiter lesen ⇨
HalbeinkünfteverfahrenIm Zuge der Steuerreform des Jahres 2000 wurde das Halbeinkünfteverfahren eingeführt.weiter lesen ⇨
HalbjahresberichtDer Halbjahresbericht ist eine im Wechsel mit dem Rechenschaftsbericht halbjährig erscheinende Publikation mit Angaben zur Geschäftsentwicklung bei Unternehmen, die als Inlandsemittent Aktien oder Schuldtitel ausgegeben haben.weiter lesen ⇨
HalbsAweiter lesen ⇨
Halogenlampenweiter lesen ⇨
HamBauFreiOAweiter lesen ⇨
HamBauOAweiter lesen ⇨
Hamburger BrauchBeim Thema Abmahnung und Unterlassungserklärung stößt man oft auf den „Hamburger Brauch“.weiter lesen ⇨
Hamburger Gesetz zur FlüchtlingsunterbringungIn Hamburg wurde am 1.weiter lesen ⇨
Hamburger TabelleBei der Hamburger Tabelle handelt es sich um ein vom Landgericht Hamburg 1983 verwendetes Hilfsmittel zur Berechnung der Höhe einer Mietminderung.weiter lesen ⇨
Hammerschlags- und LeiterrechtDas Hammerschlagsrecht beinhaltet die Befugnis, für Bau- oder Instandsetzungsarbeiten am eigenen Haus vorübergehend das Nachbargrundstück zu betreten, um von dort aus Werkzeug besser einsetzen zu können.weiter lesen ⇨
HandelsimmobilienHandelsimmobilie ist der umfassende Begriff für alle Ge­bäude oder Gebäudekomplexe, die überwiegend und pri­mär dem Handel dienen.weiter lesen ⇨
HandelsmarkenHandelsmarken sind ein Versuch von Handelsunternehmen, im Machtkampf mit den Herstellern und klassischen Markenartiklern, die Marktstellung zu verbessern.weiter lesen ⇨
HandelsregisterBeim Handelsregister handelt es sich um ein beim Amtsgericht geführtes Verzeichnis der Vollkaufleute eines Amtsgerichtsbezirks.weiter lesen ⇨
HandelsvertreterDefinition "Handelsvertreter ist, wer als selbstständiger Ge­werbe­trei­ben­der ständig damit betraut ist, für einen an­deren Unter­neh­mer Ge­schäfte zu ver­mitteln oder in dessen Namen abzuschließen" (§ 84 HGB).weiter lesen ⇨
Handelsvertretervertrag mit MaklerunternehmenSchaltet ein Makler einen Handelsvertreter im Rahmen sei­nes Außen­dienstes ein, dann liegt diesem Rechts­ver­hält­nis ein Handels­vertreter­vertrag zu­grunde.weiter lesen ⇨
HandlaufDer Handlauf ist zumeist in Höhe der Körpermitte horizontal an einer Wand oder oberhalb eines Geländers befestigt.weiter lesen ⇨
HandlungsbevollmächtigterHandlungsbevollmächtigt ist derjenige, der die Vertretungsbefugnis für die Durchführung aller betriebstypischen Geschäfte hat.weiter lesen ⇨
HandlungsstörerAls Handlungsstörer bezeichnet man jemandem, der durch sein Handeln (Tun oder pflichtwidriges Unterlassen) eine Beeinträchtigung fremder Rechtsgüter oder der öffentlichen Ordnung verursacht.weiter lesen ⇨
HandstraußregelungDie sogenannte Handstraußregelung ist die Rechtsgrundlage für das private Pflücken von Pilzen und Beeren.weiter lesen ⇨
HandwerksauktionDie Handwerksauktion ist eine relativ neue Form der Geschäftsanbahnung über das Internet.weiter lesen ⇨
HansOLGAweiter lesen ⇨
Hartz-IV und MieteFür Bezieher des Arbeitslosengeldes II (ab 1.weiter lesen ⇨
Haschischweiter lesen ⇨
Hassesche RegelEine Kennzahl für die Berechnung des jeweils marktwirksamen Angebots ist die Leerstandquote, die erforderlich ist, um einen funktionierenden Wohnungsmarkt zu gewährleisten.weiter lesen ⇨
Hauptpflichten (vertragstypische)Das Schuldrecht des BGB regelt eine Reihe von Vertragstypen, die im Alltagsgeschäft, aber auch bei einmaligen Geschäften von erheblicher Bedeutung sind.weiter lesen ⇨
HauptvertragDer Hauptvertrag ist die dritte Voraussetzung des Provisionsanspruchs nach § 652 BGB.weiter lesen ⇨
Hauptvertrag und ProvisionspflichtNach der Festlegung des Gesetzgebers in § 652 Abs.weiter lesen ⇨
Hauptwohnsitzweiter lesen ⇨
Haus- und Grundstücksbesitzer-HaftpflichtversicherungGrundstücks- und Gebäudebesitzer haben eine allgemeine Verkehrssicherungspflicht (§ 836 BGB).weiter lesen ⇨
HausbankenprinzipDas Hausbankenprinzip besagt, dass ein Unternehmen im Interesse der für Kreditvergaben erforderlichen Transparenz grundsätzlich Kunde einer Hausbank "vor Ort" sein soll, bei der alle Konten geführt werden und wo der gesamte Zahlungsverkehr abgewickelt wird.weiter lesen ⇨
HausbootHausboote sind Wasserfahrzeuge, die zum längerfristigen Bewohnen gedacht sind.weiter lesen ⇨
HausfriedensbruchHausfriedensbruch ist eine Straftat im Sinne des Strafgesetzbuches (§ 123).weiter lesen ⇨
HausgeldAls Hausgeld werden üblicherweise die Beiträge bezeichnet, die Wohnungseigentümer in Wohnungseigentumsanlagen für die Aufwendungen zur Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums aufzubringen haben.weiter lesen ⇨
HausgeldrückständeLeistet ein Wohnungseigentümer die beschlossenen Hausgeldzahlungen nicht oder gerät er mit den Vorschusszahlungen auf das Hausgeld in Verzug, kann dies ein Grund sein, dass die Wohnungseigentümergemeinschaft ihm das Wohnungseigentum entzieht und gegeben­en­falls die Zwangsversteigerung gegen ihn betreibt.weiter lesen ⇨
Haushaltweiter lesen ⇨
Haushaltsnahe BeschäftigungsverhältnisseNach § 35a EStG können die Kosten für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, die in einem Haushalt des Steuerpflichtigen in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum ausgeübt werden, die tarifliche Einkommensteuer mindern.weiter lesen ⇨
Haushaltsnahe DienstleistungenNach § 35a Abs.weiter lesen ⇨
HaushaltsrechnungBei der Prüfung des Kreditantrages wird neben anderen Methoden oft eine sogenannte Haushaltsrechnung durchgeführt bzw.weiter lesen ⇨
Haushüter / HomesitterHaushüter sind Personen, die während der Abwesenheit der Bewohner ein Eigenheim gegen Bezahlung bewohnen und "behüten".weiter lesen ⇨
Hausmeister (Hauswart)Der Hausmeister ist die Person, die haupt- oder nebenberuflich in Mehrfamilienhäusern oder Wohnanlagen regelmäßig anfallende Arbeiten gegen Bezahlung erledigt.weiter lesen ⇨
HausnummerHausnummern dienen als Orientierungshilfe im modernen Stadtleben und sorgen dafür, dass Besucher, Polizei, Feuerwehr, Post oder Finanzamt jedermann erreichen können.weiter lesen ⇨
HausordnungDie Hausordnung enthält objektbezogene Regeln für ein friedliches Zusammenleben der Bewohner und steckt die Grenzen für die Benutzung der gemeinschaftlichen Räume und Anlagen durch Bewohner und Gäste der Bewohner ab.weiter lesen ⇨
Hausordnung (Wohnungseigentum)In einer Wohnungseigentumsanlage gehört die Aufstellung einer Hausordnung gemäß § 21 Abs.weiter lesen ⇨
Hauspreis-EinkommensrelationDas Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat für alle Stadt- und Landkreise des Bundesgebiets mit Hilfe der Daten der GfK für 2005 / 2006 die Hauspreis-Einkommensrelation ermittelt.weiter lesen ⇨
HausratsVOAweiter lesen ⇨
HausratverordnungDie Hausratverordnung (Verordnung zur Behandlung der Ehewohnung und des Hausrats) war eine gesetzliche Vorschrift auf Bundesebene, die für den Fall einer Trennung von Ehepartnern regelte, was mit deren Hausrat und der gemeinsamen Wohnung zu geschehen hatte.weiter lesen ⇨
Hausratversicherung (Hausratsversicherung)weiter lesen ⇨
HausrechtHausrecht ist das Recht, über den Aufenthalt in einem umgrenzten Raum zu bestimmen, d.weiter lesen ⇨
HausschwammEchter Hausschwamm ist ein Pilz, der im feuchten Holz (ab 30% Feuchtigkeitsgehalt) bei einer Temperatur zwischen 3° und 26° entsteht und sich ausbreitet.weiter lesen ⇨
HausstaubmilbenEine große Anzahl von sog.weiter lesen ⇨
Haustechnik (Versorgungstechnik)Zur Haustechnik zählen alle Anlagen und Einrichtungen, die mit dem Gebäude fest verbunden, also wesentliche Gebäudebestandteile sind.weiter lesen ⇨
Haustiereweiter lesen ⇨
HaustierversicherungNicht nur gegen Schadensfälle am Hausrat und Haftungsrisiken gegenüber Dritten können sich Mieter und Eigentümer mit Hilfe von Versicherungen absichern, sondern auch gegen verschiedene Risiken im Zusammenhang mit Haustieren.weiter lesen ⇨
HaustrennwandZwischen aneinander gebauten Gebäuden (Doppelhäusern, Reihenhäusern, Kettenhäusern) muss eine Haustrennwand eingefügt werden, die vertikal vom Fundament bis zum Dachraum durchgängig ist.weiter lesen ⇨
Haustür, verschlosseneEin beliebter Streitpunkt in Mehrfamilienhäusern ist das nächtliche Abschließen der Hauseingangstür.weiter lesen ⇨
HaustürgeschäftNach § 312g Abs.weiter lesen ⇨
HausverbotDas Hausverbot ist ein Zutrittsverbot hinsichtlich der Räumlichkeiten, für die derjenige, der es ausspricht, das Hausrecht besitzt.weiter lesen ⇨
HausverwalterDer Hausverwalter ist Betreuer des Hauseigentümers in allen, das Hausgrundstück betreffenden Angelegenheiten (daher der neuere Begriff des Objektbetreuers).weiter lesen ⇨
HausverwalterverbändeReine Verwalterverbände DDIV Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.weiter lesen ⇨
HausverwaltervertragDer Hausverwaltervertrag regelt das Vertragsverhältnis zwischen Gebäudeeigentümer und Miethausverwalter.weiter lesen ⇨
Hayek, Friedrich August vonProf.weiter lesen ⇨
HBAweiter lesen ⇨
HBauOAweiter lesen ⇨
HBGAweiter lesen ⇨
HebesatzDer Hebesatz ist ein spezielles Finanzierungsinstrument der Gemeinden, bezogen auf die nach einheitlichem Bundesrecht zu ermittelnden Grund- und Gewerbesteuern.weiter lesen ⇨
HechtgaubeEine Hechtgaube ist eine besondere Form der Dachgaube.weiter lesen ⇨
HedgefondsHedgefonds sind eine besondere Art von Investmentfonds.weiter lesen ⇨
HedonikDas Wort leitet sich von dem aus dem Griechischen kommenden englischen Wort hedonic (Lust) ab.weiter lesen ⇨
HeidihausDer Begriff Heidihaus wurde zuerst von namhaften niederländischen Architekten provozierend für Wohnhäuser verwendet (vgl.weiter lesen ⇨
Heim-MindestbauverordnungDie Heim-Mindestbauverordnung von 1978 regelt die baulichen Mindestanforderungen für Altenheime, Altenwohnheime und Pflegeheime für Volljährige.weiter lesen ⇨
HeimarbeitEine steigende Anzahl vom Menschen arbeitet von ihrer Wohnung aus.weiter lesen ⇨
HeimatschutzstilDabei handelt es sich um einen Bau- bzw.weiter lesen ⇨
HeimfallanspruchErbbaurecht In Erbbauverträgen werden Heimfallansprüche vereinbart.weiter lesen ⇨
HeimGAweiter lesen ⇨
HeimgesetzDas Heimgesetz (HeimG) regelte lange die rechtlichen Verhältnisse in Altenheimen – das heißt Wohnen und Pflege, die in einem Altenheimvertrag zusammengefasst werden, sowie die Mitbestimmung durch die Bewohner und die Kontrolle von Heimen durch kommunale Stellen (Heimaufsicht).weiter lesen ⇨
HeimMindBauVOAbkürzung für: Heim-Mindestbauverordnung.weiter lesen ⇨
HeimstätteGrundgedanke der Heimstätten war es, Familien mit niedrigem Einkommen ein krisensicheres Eigenheim zu ermöglichen.weiter lesen ⇨
Heiz- und WarmwasserkostenNach § 5 der Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten (Verordnung über Heizkostenabrechnung – HeizkostenV) ist der anteilige Wärmeverbrauch durch Wärmezähler oder Heizkostenverteiler und der anteilige Warmwasserverbrauch durch Warmwasserzähler oder andere geeignete Ausstattungen in den mit Wärme und Warmwasser versorgten Gebäuden beziehungsweise Räumen zu erfassen.weiter lesen ⇨
HeizAnlVAweiter lesen ⇨
HeizBetrVAweiter lesen ⇨
HeizgrenzeAls Heizgrenze bezeichnet man die mittlere an einem Tag herrschende Außentemperatur, bei deren Unterschreitung die Gebäudeheizung in Betrieb genommen werden muss, um eine bestimmte Raumtemperatur zu gewährleisten.weiter lesen ⇨
HeizkörperHeizkörper sind Bauelemente, die zum Beheizen von Räumen dienen und zu diesem Zweck erzeugte Wärme abgeben.weiter lesen ⇨
HeizkostenschätzungIn Ausnahmefällen ermöglicht die Heizkostenverordnung eine Schätzung der Heizkosten eines Mieters durch den Vermieter im Rahmen der Heizkostenabrechnung.weiter lesen ⇨
HeizkostenVAweiter lesen ⇨
HeizkostenverordnungDie Heizkostenverordnung (Verordnung über die ver­brauchs­abhängige Abrechnung der Heiz- und Warm­was­ser­kos­ten) stammt von 1981 und wurde seitdem immer wieder geändert.weiter lesen ⇨
Heizkostenverordnung 2009Für alle ab 01.weiter lesen ⇨
HeizperiodeDie Heizperiode (auch: Heizzeit, Heizsaison) ist der Zeitraum, in dem die Heizanlage eines Gebäudes betrieben werden muss, um eine angenehme Raumtemperatur zu erzielen.weiter lesen ⇨
Heizpflicht des MietersUnzureichend geheizte und gelüftete Wohnräume sind anfällig für verschiedene Schimmelarten, welche nicht nur gesundheitsschädigend sind, sondern auch u.weiter lesen ⇨
Heizsaisonweiter lesen ⇨
HellhörigkeitDer Begriff Hellhörigkeit wird umgangssprachlich bei mangelhafter Schall- bzw.weiter lesen ⇨
Herabfallende DachplattenEntstehen durch herabfallende lockere Dachplatten Schäden an Sachen oder Personen, haftet der Gebäudeeigentümer wegen Verletzung seiner Verkehrssicherungspflicht.weiter lesen ⇨
Herausgabeanspruch (Wohnungseigentümer)Jeder Wohnungseigentümer hat gegenüber dem Verwalter neben dem Anspruch auf Einsichtsrecht auch einen Anspruch auf Herausgabe sämtlicher Verwaltungsunterlagen, allerdings nicht der Originalunterlagen.weiter lesen ⇨
HerbergsrechtDas Herbergsrecht gehört wie das Stockwerkseigentum zu den Eigentumsrechten an Immobilien, die vor Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches (1900) üblich waren.weiter lesen ⇨
Herrschendes GrundstückSoll zu Gunsten eines Grundstücks auf einem anderen Grundstück eine Grunddienstbarkeit eingetragen werden, kann der berechtigte Grundstückseigentümer im Bestandsverzeichnis seines Grundstücks einen Herrschvermerk eintragen lassen.weiter lesen ⇨
Herstellermarkenweiter lesen ⇨
Herstellungskosten• Im einkommensteuerlichen Sinne Zu den Herstellungskosten eines Gebäudes im einkommensteuerlichen Sinne zählen im Rahmen der Bauerstellung alle Kosten, die nicht Anschaffungskosten für Grund und Boden einschließlich der Erschließungsbeiträge sind.weiter lesen ⇨
Herstellungswertweiter lesen ⇨
Heterogene KonkurrenzDie heterogene Konkurrenz ist eine Wettbewerbserscheinung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die angebotenen Güter zwar nicht identisch sind, aber gleichen Zwecken dienen.weiter lesen ⇨
HGBAweiter lesen ⇨
HGrGAweiter lesen ⇨
HGZAweiter lesen ⇨
HHAweiter lesen ⇨
Hinterlegung der MieteEs gibt Fälle, in denen der Adressat der Mietzahlung aus Mietersicht unklar ist (Eigentümerwechsel, Insolvenz, Tod des Vermieters usw.weiter lesen ⇨
HinterlüftungEine Hinterlüftung sorgt bei Hauswänden und -dächern dafür, dass eindringende Feuchtigkeit nach außen abgeleitet wird und keine Schäden an Bauteilen wie hölzernen Dachsparren oder Dämmschichten verursachen kann.weiter lesen ⇨
HinüberfallDer sogenannte Hinüberfall (laut Gesetz: „Überfall“) ist in § 911 BGB geregelt.weiter lesen ⇨
Hinzuziehungsklausel / Verweisungsklausel (Maklergeschäft)Unter einer Hinzuziehungsklausel versteht man eine Ge­schäfts­be­dingung in einem Maklervertrag, in der sich der Auf­trag­ge­ber verpflichtet, den beauftragten Makler stets zu Verhandlungen hinzuzuziehen, die der Auftraggeber mit Personen führt, die sich für die von ihm angebotene Im­mo­bi­lie interessieren.weiter lesen ⇨
HistogrammUnter einem Histogramm versteht man die graphische Darstellung der Häufigkeitsverteilung einer Stichprobe.weiter lesen ⇨
HistorismusUnter Historismus werden die Baustile des späten 19.weiter lesen ⇨
Hitzeschutz von GebäudenDer sommerliche Hitzeschutz von Gebäuden beginnt mit deren Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen.weiter lesen ⇨
HKAweiter lesen ⇨
HKVAweiter lesen ⇨
HOAweiter lesen ⇨
HOAIAweiter lesen ⇨
HobbyraumUnter Hobbyräumen versteht man Räume, in denen der Besitzer seine private Freizeitbeschäftigung in Nichtwohnräumen ausüben kann.weiter lesen ⇨
HochbauHochbau umfasst die Gestaltung, Planung, Erstellung und Koordination überirdischer Bauwerke, z.weiter lesen ⇨
Hochfrequente elektromagnetische FelderIm elektromagnetischen Spektrum befinden sich die hoch_x001F_frequenten elektromagnetischen Felder im Fre_x001F_quenzbereich zwischen etwa 100 Kilohertz (kHz = 1.weiter lesen ⇨
HochhausHochhäuser sind nach deut­schem Verständnis Ge­bäu­de, bei denen der Fußboden mindestens eines Auf­ent­halts­rau­mes mehr als 22 Meter über der Gelände­ober­fläche liegt.weiter lesen ⇨
HochspannungsfreileitungenDie elektrischen und magnetischen Wechselfelder, welche in der Nähe von Hochspannungsfreileitungen entstehen, sind hinsichtlich einer möglichen Gefährdung der Bevölkerung in der Diskussion.weiter lesen ⇨
HochwasserHochwasser entsteht, wenn die Niederschlagsmenge (bzw.weiter lesen ⇨
HöfeOAweiter lesen ⇨
HöfeordnungDie Höfeordnung ist eine gesetzliche Regelung in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.weiter lesen ⇨
HöfeVfoAweiter lesen ⇨
Höhe der baulichen Anlagenweiter lesen ⇨
Höhenlinienweiter lesen ⇨
HofNach der Höfeordnung ist ein Hof eine land- oder forstwirtschaftliche Besitzung mit einer zu ihrer Bewirtschaftung geeigneten Hofstelle, die einen bestimmten Wirtschaftswert hat.weiter lesen ⇨
HofflächeHoffläche ist eine frühere Bezeichnung für die im Liegenschaftskataster geführte Fläche, die zu einem Gebäude gehört und versiegelt ist.weiter lesen ⇨
HofraumverordnungDie Hofraumverordnung vom 24.weiter lesen ⇨
HolzklauselUnter einer Holzklausel versteht man umgangssprachlich eine Klausel im Mietvertrag, die das Lackieren von Holzteilen in der Mietwohnung im Rahmen der Schönheitsreparaturen regelt.weiter lesen ⇨
HolzpelletsDas Heizen mit Holzpellets wird seit einigen Jahren verstärkt propagiert.weiter lesen ⇨
Holzpellets und UmweltHolzpellets gelten als umweltfreundlich, weil sie eine CO2-neutrale Heizmethode darstellen.weiter lesen ⇨
HolzrechtIn der heutigen Zeit wird dank hoher Heizkosten das Heizen mit Holz immer üblicher.weiter lesen ⇨
Holzschutzmittel in der MietwohnungBalken und Holzverkleidungen werden oft mit Holzschutzmitteln gegen Pilz- und Schädlingsbefall (Holzwurm) imprägniert.weiter lesen ⇨
HolzstapelHolzstapel können unter Nachbarn zu gerichtlichen Auseinandersetzungen führen.weiter lesen ⇨
Holztäfelung, Decken- und WandvertäfelungenIst eine Wohnung mit Holzverkleidungen an Decken oder Wänden ausgestattet, ist der Mieter im Rahmen der Schönheitsreparaturen nicht dazu verpflichtet, diese abzuschleifen, zu grundieren und neu zu lackieren oder zu lasieren.weiter lesen ⇨
HolzvergaserHolzvergaser wurden während des Zweiten Weltkriegs und danach zeitweise für den Antrieb von Autos genutzt.weiter lesen ⇨
Home-OfficeEin Home-Office bietet die Möglichkeit, der Berufstätigkeit nicht in einem Bürogebäude der Firma auf herkömmliche, sondern über entsprechende Kommunikations- und Datenübertragseinrichtungen zu Hause nachzugehen.weiter lesen ⇨
Home-StagingHome-Staging ist Verkaufsförderung (sales promotion) für Immobilien: Die Prinzipien der Produktpräsentation - aus anderen Bereichen wie Mode oder Möbel bekannt - werden auf das Produkt Wohnung bzw.weiter lesen ⇨
HomepageDie Homepage, auch Website, ist ein eigener Auftritt des Immobilienunternehmens im Internet.weiter lesen ⇨
HomingDer Begriff "Homing" bezeichnet eine Lebensphilosophie, bei der das eigene Heim zum Lebensmittelpunkt wird.weiter lesen ⇨
Homogene KonkurrenzVon homogener Konkurrenz wird gesprochen, wenn die angebotenen Güter ohne Abstriche substituierbar sind.weiter lesen ⇨
Homepage-Gestaltung / Website-GestaltungNachdem sich die Auffassung durchgesetzt hat, dass eine eigene Präsenz im Internet zu einem professionellen Unternehmensauftritt gehört, liegt das Hauptaugenmerk nun auf deren Erscheinungsbild, deren Aufmachung und Design.weiter lesen ⇨
HonigbienenDas Bürgerliche Gesetzbuch enthält mit § 961 bis § 964 mehrere Vorschriften über den Umgang mit Honigbienen beziehungsweise Bienenvölkern.weiter lesen ⇨
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure ist eine Rechtsverordnung, die ihre Rechtsgrundlage im Ge­setz zur Regelung von Ingenieur- und Architekten­leis­tun­gen hat.weiter lesen ⇨
HotelHotels sind Einrichtungen, die Reisenden Übernachtungsmöglichkeiten bieten.weiter lesen ⇨
Hotel garniweiter lesen ⇨
HotelkettenUnter einer Hotelkette versteht man Hotelverbünde, die sich überwiegend im Eigentum von Investoren bzw.weiter lesen ⇨
Housing Improvement Districtsweiter lesen ⇨
HPAweiter lesen ⇨
HRAAweiter lesen ⇨
HRBAweiter lesen ⇨
HRRAweiter lesen ⇨
HrsgAweiter lesen ⇨
HRVOAweiter lesen ⇨
Hs.Aweiter lesen ⇨
Human RelationsHuman Relations (zwischenmenschliche Beziehungen) in Betrieben und anderen Institutionen waren schon seit den 30er Jahren Forschungsgegenstand.weiter lesen ⇨
Human ResourcesIm Dienstleistungsbereich sind die Human Resources die wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Unternehmens.weiter lesen ⇨
Hurdle RateUnter einer Hurdle Rate versteht man eine Basisvergütung der Investoren.weiter lesen ⇨
HWKAweiter lesen ⇨
HypBankGAweiter lesen ⇨
HypothekDie Hypothek ist ein heute kaum mehr vorkommendes Grundpfandrecht, das im BGB ausführlich geregelt ist.weiter lesen ⇨
Hypothekenmarktkriseweiter lesen ⇨
HypothekenzinsBei einer echten Hypothek ist der Hypothekenzins identisch mit dem vereinbarten Darlehenszins.weiter lesen ⇨
HzAbkürzung: Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel.weiter lesen ⇨
i.d.F.Aweiter lesen ⇨
i.d.S.Aweiter lesen ⇨
i.H.v.Aweiter lesen ⇨
i.M.Aweiter lesen ⇨
i.R.v.Aweiter lesen ⇨
i.S.d.Aweiter lesen ⇨
i.V.Aweiter lesen ⇨
i.w.S.Aweiter lesen ⇨
i.Z.m.Aweiter lesen ⇨
IASAweiter lesen ⇨
IBAAweiter lesen ⇨
IdentifizierungspflichtMakler müssen ebenso wie Notare die Kunden identifizieren, von denen sie Bargeld, Wertpapiere oder Edelmetalle im Wert von über 15.weiter lesen ⇨
Identitätserfordernisse (Maklergeschäft)Ein Makler verdient seine Provision, wenn infolge seines Nachweises einer Vertragsabschlussgelegenheit oder infolge seiner Vermittlungsbemühungen ein Vertrag zustande kommt.weiter lesen ⇨
Idiopathic Environmental Intolerances (IEI)Mit Idiopathic Environmental Intolerances (IEI) bezeichnet man erworbene Gesundheitsstörungen mit multiplen, wiederkehrenden Beschwerden, welche mit unterschiedlichen Umweltfaktoren, die von der Mehrzahl der Menschen toleriert werden, zusammenhängen sollen.weiter lesen ⇨
IDVAweiter lesen ⇨
IdWAweiter lesen ⇨
IDW S 4IDW S 4 ist die Kurzbezeichnung für den vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.weiter lesen ⇨
IfGAweiter lesen ⇨
IfHAweiter lesen ⇨
IFMA DeutschlandNeben der GEFMA war der Deutsche Verband der IFMA (International Facility Management Association), Interessenvertreter der Facility Manager.weiter lesen ⇨
Ifo-InstitutDas ifo-Institut an der Ludwig-Maximilians-Universität in München gehört zu den führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstituten.weiter lesen ⇨
IFRSAweiter lesen ⇨
IfSAweiter lesen ⇨
ifs Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen e.V.Das 1963 gegründete ifs-Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen e.weiter lesen ⇨
IGAweiter lesen ⇨
IGAAweiter lesen ⇨
IGBAweiter lesen ⇨
IHKAweiter lesen ⇨
II.BVAbkürzung für: 2.weiter lesen ⇨
ImageDer Begriff Image (intuitives Bild) ist eng mit der öffentlichen Wahrnehmung von Produkten und Unternehmen verbunden.weiter lesen ⇨
ImageanzeigenImageanzeigen werden der Firmenwerbung des Maklerunternehmens zugerechnet.weiter lesen ⇨
Imkereiweiter lesen ⇨
ImmissionenAls Immission werden schädliche Umwelteinwirkungen bezeichnet, "die nach Art und Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen" (§ 3 Bundesimmissionsschutzgesetz).weiter lesen ⇨
Immissionsschutzweiter lesen ⇨
ImmobilieAlternative Bezeichnung für Grundstück im umfassenden Sinne.weiter lesen ⇨
Immobilie (herrenlos)Eine Immobilie - wie auch eine bewegliche Sache - wird herrenlos, wenn der Eigentümer sein Eigentum daran aufgibt, ohne dieses auf eine andere Person zu übertragen.weiter lesen ⇨
Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG)Seit 1.weiter lesen ⇨
Immobilien-AnleiheIm Frühjahr 2015 legte der Deutsche Real Estate Funds DREF eine Anleihe auf, mit der Gelder zwecks Ankauf und Modernisierung von Studentenwohnheimen gesammelt werden sollen.weiter lesen ⇨
Immobilien-Indexweiter lesen ⇨
Immobilien-LeasingLangfristige Nutzungsüberlassung von Betriebs- und sonstigen gewerblichen Gebäuden im Rahmen eines Leasingvertrags.weiter lesen ⇨
Immobilien-LeasingfondsSonderform eines geschlossenen Immobilienfonds, bei dem die Beteiligungsgesellschaft mit dem bei ihr angelegten Kapital eine Immobilie erwirbt und diese an einen Mieter verleast.weiter lesen ⇨
Immobilien-MarketingStrategisches Maßnahmenpaket zur Vermarktung von Immobilien.weiter lesen ⇨
Immobilien-ResearchImmobilien-Research (Immobilienmarktforschung, Market Research) befasst sich mit Analysen.weiter lesen ⇨
Immobilien-SpezialfondsDie Immobilien-Spezialfonds gehören zu den offenen Immobilienfonds.weiter lesen ⇨
ImmobilienaktienAls Immobilienaktien bezeichnet man Anteile an Aktiengesellschaften, deren Kerngeschäft in der Entwicklung, der Bewirtschaftung, dem Bau oder dem Vertrieb von Immobilien besteht.weiter lesen ⇨
ImmobilienaktiengesellschaftenImmobilienaktiengesellschaften sind Unternehmen, deren Unternehmenszweck entweder in der Bewirtschaftung eigener Immobilien (Bestandshalter), der Projektentwicklung oder als Erbringer von Leistungen im Bereich des Facility- bzw.weiter lesen ⇨
ImmobilienanlageformEs wird zwischen der direkten und der indirekten Immobilienanlageform unterschieden.weiter lesen ⇨
ImmobilienanlagemarktDer Anlagemarkt unterscheidet zwei Immobilienmärkte: den Wohnungsmarkt und den Markt für Gewerbeimmobilien.weiter lesen ⇨
ImmobilienberatungZunehmend bezeichnen sich Maklerfirmen als Immobilienberater.weiter lesen ⇨
Immobilienbetrugweiter lesen ⇨
Immobilienbewertung für ErbschaftssteuerAnlass für die Erbschaftssteuerreform 2009 war hauptsächlich die laut Bundesverfassungsgericht ungerechte – weil gegen das Gleichheitsgebot verstoßende – Bewertung von Vermögensgegenständen.weiter lesen ⇨
ImmobilienblaseUnter einer Immobilienblase versteht man die unrealistische preisliche Überbewertung von Immobilien in einem bestimmten Teilmarkt.weiter lesen ⇨
ImmobilienbörsenMit Immobilienbörsen wird der formelle Zusammenschluss von Immobilienmaklern bezeichnet, deren Zweck darin besteht, zusätzliche Geschäftsabschlüsse dadurch zu erreichen, dass regelmäßig zwischen beteiligten Maklern ein Objekt- bzw.weiter lesen ⇨
Immobiliendiskussion.de - IDBei der ID handelt sich es um das wohl größte im Internet betriebene Diskussionsforum für gewerblich in der Immobilienwirtschaft tätige Unternehmen, das im Frühjahr 2000 als reine Mailingliste gegründet wurde, jetzt aber als Bulletin-Board betrieben wird.weiter lesen ⇨
ImmobilienentwicklungUnter Immobilienwicklung ist auf der Grundlage von konkreten Entwicklungszielen die Gesamtheit aller Maßnahmen zu verstehen, die von unbebauten Flächen oder Abbruchobjekten zu wohnwirtschaftlich oder gewerblich nutzbaren Immobilienobjekten führt.weiter lesen ⇨
ImmobilienfachwirtAm 1.weiter lesen ⇨
Immobilienfondsweiter lesen ⇨
Immobilienfonds - Geschlossener ImmobilienfondsGeschlossene Immobilienfonds stellen das Finanzvermögen einer Gesellschaft dar, deren Initiatoren dieses Vermögen zur Entwicklung oder zum Erwerb einer oder mehrerer bestimmter Immobilien vollständig verwenden.weiter lesen ⇨
Immobilienfonds - Offener ImmobilienfondsOffene Immobilienfonds sind im Gegensatz zu geschlossenen Immobilienfonds nicht als Immobilieninvestment, sondern als Wertpapieranlage zu betrachten: Eine Kapitalanlagegesellschaft erwirbt aus dem eingezahlten Sondervermögen Immobilien und veräußert diese auch wieder.weiter lesen ⇨
ImmobilienindizesImmobilienindizes sind Zeitreihen zur Darstellung von Preis- bzw.weiter lesen ⇨
Immobilienkaufmann / ImmobilienkauffrauDie Berufsausbildung erfolgt in Deutschland im dualen System.weiter lesen ⇨
ImmobilienkriseAls Immobilienkrise wird eine konjunkturelle Rezession bezeichnet, die ihre Ursache in einem völligen Ungleich­gewicht zwischen dem oft zunehmenden Angebot von Immobilien und einer stark rückläufigen Nachfrage hat.weiter lesen ⇨
Immobilienmaklerweiter lesen ⇨
ImmobilienmanagementDer Begriff Immobilienmanagement wird teilweise in einem engeren Sinne ("Objektmanagement" oder "Objektbetreuung") gebraucht und umfasst die kaufmännische, technische und infrastrukturelle Verwaltung, die den optimalen Betrieb einer Immobilie sichert.weiter lesen ⇨
Immobilien-Marketing-AwardDie einzige Professur für Immobilienmarketing an einer deutschen Hochschule, Professor Dr.weiter lesen ⇨
ImmobilienmarktDer Immobilienmarkt ist ein Markt der Standorte.weiter lesen ⇨
ImmobilienmesseAusstellung in der Immobilienwirtschaft mit dem Ziel, Branchenteilnehmer auf einer Plattform zusammenzubringen.weiter lesen ⇨
Immobiliennahe DienstleistungenDazu zählen Leistungen von Immobilienmaklern, Immobilienverwaltern, Finanzierungsvermittlern, Bewertungssachverständigen, Bauträgern, Facility- und Property Managern und anderen.weiter lesen ⇨
Immobilienportaleweiter lesen ⇨
ImmobilienportfolioBeim Immobilienportfolio handelt es sich um eine Vermögensanlagestreuung in Immobilien.weiter lesen ⇨
Immobilienrendite / MietrenditeDie Immobilien- bzw.weiter lesen ⇨
Immobilienscout24weiter lesen ⇨
ImmobilientechnikImmobilientechnik befasst sich mit den technischen Fragen der Gestaltung des Lebenszyklus einer Immobilie.weiter lesen ⇨
ImmobilienuhrKonstrukt des amerikanischen Immobilienunternehmens Jones Lang LaSalle.weiter lesen ⇨
ImmobilienumsatzZum bundesweiten Transaktionsgeschehen auf den Immo­bilien­märk­ten bestehen keine amtlichen Statistiken.weiter lesen ⇨
Immobilienverbandweiter lesen ⇨
Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.Der Immobilienverband IVD ist die Berufsorganisation und Interessensvertretung der Beratungs- und Dienstleistungsberufe in der Immobilienwirtschaft.weiter lesen ⇨
ImmobilienvermögenAlljährlich prognostizieren Experten ein globales Wert-Wachstum der Immobilienvermögen von Investoren.weiter lesen ⇨
ImmobilienverrentungImmobilien können "verrentet" werden.weiter lesen ⇨
ImmobilienverzehrplanEine Immobilie kann auf unterschiedliche Weise als Instrument der Altersvorsorge herangezogen werden.weiter lesen ⇨
Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV)Bei der am 1.weiter lesen ⇨
Immobilienwirt (Dipl. d. EIA)Abschluss an der Europäischen Immobilien Akademie e.weiter lesen ⇨
Immobilienwirtschaftliche ProjektberatungIm Rahmen immobilienwirtschaftlicher Beratungsverträge hat die Projektberatung einen besonderen Stellenwert.weiter lesen ⇨
IMMONET - RDM IMMONETRDM IMMONET wurde als Immobilienportal des RDM gegründet und vom debis-Systemhaus entwickelt.weiter lesen ⇨
Immoweltweiter lesen ⇨
Immowelt Holding AGDie Immowelt Holding AG ist ein Unternehmen, das aus der Vereinigung der Betreibergesellschaften der beiden großen Immobilienportale Immowelt und Immonet hervorgeht.weiter lesen ⇨
ImmoWertVAweiter lesen ⇨
ImpressionDer Begriff Impression wird in der Internetwerbung verwendet.weiter lesen ⇨
Impressum (Pflichtangaben auf der Homepage)Die Internetpräsenz von Immobilienfirmen unterliegt seit dem 1.weiter lesen ⇨
IncentivesSeitdem Immobilienmärkte teilweise durch Angebotsüberhänge gekennzeichnet und dadurch Mieter- / Käufermärkte entstanden sind, werden im Falle von schwer zu vermarktenden Objekten Incentives immer wichtiger.weiter lesen ⇨
IndexfondsBei Indexfonds handelt es sich um Investmentfonds, die einen bestimmten Marktindex so genau wie möglich nachbilden.weiter lesen ⇨
Indexklausel und IndexmietvertragGewerberaummietvertrag Der Indexmietvertrag ist durch Mietvereinbarungen gekennzeichnet, in denen die weitere Entwicklung der Miete durch den Preis von anderen Gütern oder Leistungen bestimmt wird.weiter lesen ⇨
Indexmiete (Wohnungsmietvertrag)In einem Wohnraummietvertrag kann vereinbart werden, dass die Höhe der Miete durch den vom Statistischen Bundesamt ermittelten Preisindex für die Lebenshaltung aller deutschen Privathaushalte (im heutigen Sprachgebrach des Statistischen Bundesamtes: Verbraucherpreisindex für Deutschland, VPI) bestimmt wird.weiter lesen ⇨
IndividualanspruchGrundsätzlich kann jeder Wohnungseigentümer gemäß § 15 Abs.weiter lesen ⇨
IndividualvereinbarungIndividualvereinbarungen sind im Einzelnen zwischen zwei Vertragspartnern frei ausgehandelte Vertragsinhalte.weiter lesen ⇨
Indoor-SkipistenDerzeit sind mehrere Ski-Domes fertig gestellt bzw.weiter lesen ⇨
Industrie- und Handelskammer (IHK)Die Industrie- und Handelskammer ist eine für einen bestimmten Bezirk eingerichtete Körperschaft des öffentlichen Rechts, bei der alle Gewerbebetriebe (im Sinne des Einkommensteuergesetzes) Mitglied sein müssen.weiter lesen ⇨
Industriegebiet (Bauplanungsrecht)Industriegebiete dienen nach § 9 BauNVO ausschließlich Gewerbebetrieben, deren Unterbringung in anderen Baugebieten nicht zulässig ist.weiter lesen ⇨
InertgasInertgase sind Gase, die sich nur an wenigen chemischen Reaktionen beteiligen und insgesamt sehr „träge“ reagieren.weiter lesen ⇨
Inflationweiter lesen ⇨
InflationsschutzInflation (lat.weiter lesen ⇨
Informationsfreiheitsgesetze (IFG)Was in anderen Ländern bereits seit langem selbstverständlich ist, wurde in Deutschland erst jetzt, wenn auch zögerlich, in Angriff genommen.weiter lesen ⇨
Informationspflicht des MaklersDer Makler ist verpflichtet, seinen Auftraggeber umfassend über das angebotene Objekt zu informieren und aufzuklären.weiter lesen ⇨
InfraschallMit Infraschall bezeichnet man tieffrequente Geräuschimmissionen im Frequenzbereich 1 bis 20 Hz, welche für die Menschen vorwiegend im nicht hörbaren Bereich liegen.weiter lesen ⇨
InfrastrukturDer Begriff Infrastruktur ist lateinischen Ursprungs und bedeutet "Unterbau".weiter lesen ⇨
Inhaltskontrolle der GeschäftsbedingungenAllgemeine Geschäftsbedingungen unterliegen der sogenannten Inhaltskontrolle.weiter lesen ⇨
InitiatorAls Initiator bzw.weiter lesen ⇨
Inklusivmiete / TeilinklusivmieteUnter einer Inklusivmiete (auch: Bruttomiete, Warmmiete) versteht man eine Miete, durch die auch die entstehenden Betriebskosten mit abgegolten werden.weiter lesen ⇨
Innenbereich (Bauplanungsrecht)Beim "unbeplanten Innenbereich" handelt es sich bau­pla­nungs­rechtlich um einen im Wesentlichen bebauten Be­reich einer Gemeinde, für den kein Bebauungsplan auf­ge­stellt ist, in dem aber auf Grund der Umgebungsbebauung trotzdem ein Baurecht besteht.weiter lesen ⇨
Innenbereichssatzungweiter lesen ⇨
InnendämmungEine Innendämmung wird auf der Innenseite der Außenwände eines Gebäudes angebracht.weiter lesen ⇨
InnenfinanzierungDer Begriff der Innenfinanzierung tritt in immobilienwirtschaftlichen Zusammenhängen mit zwei unterschiedlichen Bedeutungen auf.weiter lesen ⇨
InnenhofAls Innenhof wird der Bereich eines Gebäudes bezeichnet, der von Gebäudeflügeln oder Mauern umgeben ist.weiter lesen ⇨
InnenprovisionUnter Innenprovision versteht man die vom Objektauftraggeber an den Makler zu bezahlende Erfolgsprovision.weiter lesen ⇨
Innenraumlufthygienekommissionweiter lesen ⇨
InnenraumluftqualitätDa die Menschen in Mitteleuropa sich durchschnittlich 90 % ihrer Zeit in Innenräumen aufhalten, ist die Qualität der eingeatmeten Innenraumluft von besonderer Bedeutung.weiter lesen ⇨
InnentreppeInnentreppen liegen im Inneren eines Gebäudes und stellen als vertikaler Verkehrsweg große Anforderungen an die Sicherheit.weiter lesen ⇨
InselJuristisch ist die Insel ein Grundstück und wird nicht anders übertragen als ein ganz normales Stück Land.weiter lesen ⇨
Insel-LagenInsel-Lagen sind durch eine minimale Lauffrequenz geprägte Standorte, bei denen es zumeist einen Quasi-Anker-Mieter gibt, vielfach Lebensmittelgeschäfte, an dem noch weitere kleinere Läden wie Kioske oder Zeitungsstände angesiedelt sind.weiter lesen ⇨
Inserateweiter lesen ⇨
InsolvenzDas Insolvenzrecht wurde durch die am 1.weiter lesen ⇨
Insolvenz des MietersSeit Einführung der Insolvenzordnung am 1.weiter lesen ⇨
Insolvenz des VermietersBei Insolvenz des Vermieters bleibt der Mietvertrag bestehen.weiter lesen ⇨
Insolvenz im GewerberaummietrechtGrundsätzlich berechtigen weder die Insolvenz des Mieters noch die des Vermieters den anderen Teil zur Kündigung eines Miet- oder Pachtverhältnisses.weiter lesen ⇨
Insolvenzunfähigkeit (Wohnungseigentümergemeinschaft)Die zunächst nach der BGH-Entscheidung zur Teil­rechts­fä­hig­keit (BGH, 02.weiter lesen ⇨
InsolvenzverschleppungBei Vorliegen von bestimmten Insolvenzgründen sind die Vertretungsorgane eines Unternehmens verpflichtet, Insolvenzantrag zu stellen.weiter lesen ⇨
Instandhaltung / Instandsetzung (Mietrecht)Unter Instandhaltung versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, den ursprünglichen Zustand eines Objektes und aller Einrichtungen zum Zwecke des bestimmungsmäßigen Gebrauchs bzw.weiter lesen ⇨
Instandhaltung / Instandsetzung (Wohnungseigentum)Für die Instandhaltung und Instandsetzung des Sondereigentums ist der jeweilige Eigentümer verantwortlich (§ 14 Nr.weiter lesen ⇨
Instandhaltungskostenpauschaleweiter lesen ⇨
Instandhaltungsrückstellung (Instandhaltungsrücklage)Damit die Wohnungseigentümergemeinschaft bei notwendig werdenden Instandhaltungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen auch über die notwendigen liquiden Finanzierungsmittel verfügen kann, gehört die Bildung einer angemessenen Instandhaltungs­rückstellung zu den Maßnahmen, über die die Wohnungseigentümergemeinschaft mit einfacher Mehrheit in der Wohnungs­eigen­tümerversammlung beschließen kann (§ 21 Abs.weiter lesen ⇨
Instandsetzungweiter lesen ⇨
Institut der WirtschaftsprüferDas Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.weiter lesen ⇨
Institut für Handelsforschung (IfH)Das Institut für Handelsforschung ist an der Universität Köln angesiedelt.weiter lesen ⇨
Institut für Weltwirtschaft (IfW)Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel wurde im Februar 1914 als „Königliches Institut für Seeverkehr und Weltwirtschaft" von Bernhard Harms gegründet.weiter lesen ⇨
Institut für Wirtschaft und GesellschaftDas IWG BONN war ein von Kurt Biedenkopf und Meinhard Miegel gegründetes privates, wissenschaftliches Forschungsinstitut.weiter lesen ⇨
Institut für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft an der Universität KölnDas Institut für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft in Köln wurde 1950 auf Initiative der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln mit dem Ziel gegründet, Fragen des Wohnungswesens wissenschaftlich zu analysieren und zugleich die Bereiche Wohnungswirtschaft und Wohnungsrecht in Lehre und Forschung an der Universität zu Köln zu verstärken.weiter lesen ⇨
Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU)Das Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung des Landes Hessen und der Stadt Darmstadt.weiter lesen ⇨
Institutioneller AnlegerInstitutionelle Anleger sind Unternehmen und Institutionen, die über Sondervermögen verfügen, das zu verwalten ist.weiter lesen ⇨
Institutioneller Interessenkonflikt (Maklergeschäft)Ein Makler kann in eine Konfliktsituation gelangen, die sich daraus ergibt, dass ein von ihm zu vermittelndes Geschäft einer Genehmigung bedarf, an deren Entscheidung er beteiligt ist.weiter lesen ⇨
Integrierte KommunikationDie Integrierte Kommunikation umfasst die Analyse, Pla­nung, Umsetzung und Kontrolle sämtlicher im Un­ter­neh­men angewandter und eingesetzter Kommunikationsaktivitäten.weiter lesen ⇨
Intelligentes Glasweiter lesen ⇨
InteressenkollisionNach § 645 BGB verwirkt der Makler seinen Provisionsanspruch, wenn er – entgegen dem Inhalt des Vertrags – „auch für den anderen Teil tätig gewesen ist.weiter lesen ⇨
Interessenkonfliktweiter lesen ⇨
Interessenten-ProfilingDas Interessenten-Profiling ist eine Methode, um die wahren Handlungsmotive sowie die Bedürfnisstruktur des einzelnen Kunden, der aktuellen Interessenten oder der potenziellen Kundschaft ausfindig zu machen.weiter lesen ⇨
Interest Coverage Ratio, ICRweiter lesen ⇨
InterkolumniumDer Begriff Interkolumnium bezeichnet den Achsabstand zwischen antiken Säulen, der in der Säulenordnung reglementiert wird: Beispielsweise beträgt bei der dorischen Säule der Achsabstand das Zweieinhalbfache, bei der ionischen das Dreifache des unteren Durchmessers.weiter lesen ⇨
Interkommunales GewerbegebietWenn Kommunen bei der Schaffung neuer Gewerbegebiete über die eigenen Gemeindegrenzen hinaus zusammenarbeiten, spricht man von interkommunalen Gewerbegebieten.weiter lesen ⇨
International Accounting Standards (IAS)weiter lesen ⇨
International Development Research Council (IDRC)In den USA 1961 gegründeter Berufsverband von Corporate Real Estate Managern der Industrie, in dem auch unter gewissen Voraussetzungen Dienstleister Mitglied sein können.weiter lesen ⇨
International Financial Reporting Standards (IFRS)Eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2002 schreibt vor, dass börsennotierte Unternehmen ab Geschäftsjahr 2005 zur Rechnungslegung nach den IAS verpflichtet sind.weiter lesen ⇨
Internationale Gartenbauausstellung (IGA)Im Zehnjahresabstand findet in Deutschland eine internationale Gartenbauausstellung (IGA) statt.weiter lesen ⇨
Interne KommunikationDie Interne Kommunikation (IK) ist Teil der Unternehmenskommunikation.weiter lesen ⇨
InternetEin weltumfassendes System von Computer-Teilnetzen, das weitgehend jedermann zugänglich ist.weiter lesen ⇨
Internet-Marketingweiter lesen ⇨
Internet-PräsenzInternet-Präsenz ist die Bezeichnung für alle Seiten eines Internet-Auftritts, also die Homepage eines Unternehmens mit allen Unterseiten (Informationen, Links, Angebote, E-Mail-Adressen, etc.weiter lesen ⇨
Inventar beim Grundstücksverkauf (Besteuerung)Der Verkauf von Grundstücken unterliegt grundsätzlich nicht der Umsatzsteuer.weiter lesen ⇨
Inventarübernahme zum SchätzwertBei Pachtverträgen wird zum Teil eine Inventarübernahme zum Schätzwert vereinbart.weiter lesen ⇨
InversionDie Inversion ist eine Wetterlage mit einer Luftschichtung, bei welcher es zu einem zeitweiligen Temperaturanstieg mit zunehmender Höhe kommt (Temperaturumkehr).weiter lesen ⇨
InvestitionsgradDer Investitionsgrad errechnet sich aus dem Fondsvermögen abzüglich der Barreserve.weiter lesen ⇨
InvestitionsphaseAls Investitionsphase wird bei einem geschlossenen Immobilienfonds der Zeitraum bezeichnet, innerhalb dessen die Investitionsentscheidung umgesetzt wird.weiter lesen ⇨
InvestitionsrechnungDie Lehre von den Investitionsrechnungen ist seit den 60-er Jahren fester Bestandteil der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre.weiter lesen ⇨
Investmentgesellschaftweiter lesen ⇨
Investmentgesetz (InvG)Das Investmentgesetz (InvG) regelt seit dem 1.weiter lesen ⇨
InvestmentmodernisierungsgesetzMit dem am 1.weiter lesen ⇨
InvestmentsteuergesetzDas Investmentsteuergesetz (InvStG) trat am 1.weiter lesen ⇨
InvestmentvehikelInvestmentvehikel ist eine Art Oberbegriff für Anlageprodukte.weiter lesen ⇨
Investor RelationsUnter Investor Relations (Finanzkommunikation) wird die Unternehmenskommunikation mit Investoren verstanden.weiter lesen ⇨
InvestorenwettbewerbWettbewerbsverfahren, mit dessen Hilfe unter mehreren Interessenten für eine zu veräußernde Liegenschaft derjenige Investor ausgewählt werden soll, der aus Sicht der Planungsbehörde das beste Konzept für das betreffende Objekt vorlegt.weiter lesen ⇨
InvorGAweiter lesen ⇨
InvZulGAweiter lesen ⇨
InWISAweiter lesen ⇨
IRBAweiter lesen ⇨
IRE | BS ImmobilienakademieAus der ebs Immobilienakademie, einer Institution für berufliche Weiterbildung in der Immobilienwirtschaft, wurde im Oktober 2006 die IRE | BS Immobilien Akademie.weiter lesen ⇨
IRE | BS International Real Estate Business SchoolUnter dem Dach der IRE | BS wurden im Oktober 2006 die frühere ebs Immobilien Akademie – jetzt IRE | BS Immobilien Akademie und das Institut für Immobilienwirtschaft an der ebs vereinigt.weiter lesen ⇨
IRRAweiter lesen ⇨
Irreführende geschäftliche Handlungen (Wettbewerbsrecht)Nach § 5 UWG handelt unlauter, wer eine irreführende geschäftliche Handlung vornimmt.weiter lesen ⇨
ISDNAweiter lesen ⇨
ISGweiter lesen ⇨
ISOweiter lesen ⇨
Isocyanate/DiisocyanateDiisocyanate sind organische Verbindungen, welche chemisch durch die -N=C=O-Gruppe charakterisiert sind.weiter lesen ⇨
Isolierte ReallastEine herkömmliche Reallast dient der Absicherung eines Rechts.weiter lesen ⇨
IsolierverglasungIsolierverglasung dient der Wärmedämmung.weiter lesen ⇨
Issues / Issues ManagementIssues Management bedeutet das Management von Themen („Issues“), die von allgemeingültigem oder besonderem Interesse für die Öffentlichkeit oder für die Zielgruppen eines Immobilienunternehmens sind.weiter lesen ⇨
Istmieteweiter lesen ⇨
IUFIAweiter lesen ⇨
IVBBweiter lesen ⇨
IVDAbkürzung für: Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.weiter lesen ⇨
IVD-Preisspiegel[ früher RDM-Preisspiegel ] Der jeweils im Sommer eines jeden Jahres veröffentlichte IVD-Preisspiegel enthält Preise für eine Reihe von Miet- und Kaufobjekten in den deutschen Städten, wie sie im Frühjahr für die Objekte bezahlt wurden.weiter lesen ⇨
IVD24 Immobilienportalweiter lesen ⇨
IVW e.V.Aweiter lesen ⇨
IVWSRAweiter lesen ⇨
IWCAweiter lesen ⇨
JagdhaftpflichtversicherungWer in Deutschland einen Jagdschein erhalten möchte, muss eine Jagdhaftpflichtversicherung vorweisen.weiter lesen ⇨
Jahresabrechnung (Wohnungseigentum)Zu den wichtigsten Aufgaben des Verwalters einer Wohnungseigentümergemeinschaft gehört die Aufstellung einer Abrech­nung über die tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben im Rah­men der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums.weiter lesen ⇨
Jahreseinkommen (Wohngeld)Das Jahreseinkommen dient als Rechengröße zur Ermittlung der Anspruchsberechtigung auf Wohngeld.weiter lesen ⇨
JahresheizwärmebedarfDer Jahresheizwärmebedarf eines Gebäudes ergibt sich aus dem Transmissionswärmebedarf, der durch den Wärmedurchgang der Außenteile eines Gebäudes verursacht wird und dem Lüftungswärmebedarf, der lüftungsbedingt durch den Austausch kalter Außenluft mit warmer Innenluft entsteht.weiter lesen ⇨
JahresnettomieteUnter der Jahresnettomiete versteht man die Mieteingänge eines vermieteten Hauses eines Jahres, vermindert um die Betriebs-, Heiz- und Warmwasserkosten.weiter lesen ⇨
Jahresreinertrag und JahresrohertragDer Jahresreinertrag einer Immobilie ist die Differenz zwischen den gesamten Mieteinnahmen einschließlich Umlagen und sonstigen mit der Vermietung zusammenhängen Vergütungen und den Bewirtschaftungskosten.weiter lesen ⇨
JahressperrfristMit einer Jahressperrfrist ist die einjährige Frist gemeint, innerhalb der nach einer Mieterhöhung die Miete kein weiteres Mal erhöht werden darf.weiter lesen ⇨
Jastrowsche FormelMit der Jastrowschen Formel kann bei gemeinschaftlichen Testamenten in gewissem Rahmen die Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen unterbunden werden.weiter lesen ⇨
JAVFAweiter lesen ⇨
JBlAweiter lesen ⇨
JMAweiter lesen ⇨
JMBlAweiter lesen ⇨
Joint VentureEine Form der Zusammenarbeit zwischen selbständig bleibenden Unternehmen zur Abwicklung eines gemeinsamen Geschäftes oder eines einmaligen Projektes.weiter lesen ⇨
JStGAweiter lesen ⇨
JugendstilJugendstil bezeichnet eine kunstgeschichtliche Epoche zwischen dem Historismus und der Moderne.weiter lesen ⇨
JurAAweiter lesen ⇨
JuSAweiter lesen ⇨
Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz (JVEG)Zeugen, Sachverständige, Dolmetscher oder Übersetzer, die auf richterliche oder staatsanwaltschaftliche Anordnung bei Gericht erscheinen und / oder gutachterlich tätig werden müssen, erhielten früher eine Entschädigung und einen Aufwendungsersatz nach dem "Gesetz über die Entschädigung von Zeugen und Sachverständigen" (ZSEG), das noch aus dem Jahr 1875 stammte und mehrfach novelliert wurde.weiter lesen ⇨
JVEGAweiter lesen ⇨
k-WertAweiter lesen ⇨
K/KtAweiter lesen ⇨
KaBAweiter lesen ⇨
KachelofenUnter einem Kachelofen versteht man einen Zimmerofen, der meist aus Schamottesteinen gesetzt und dann mit Kacheln verkleidet wird.weiter lesen ⇨
KaduzierungsverfahrenDie Kaduzierung bezeichnet den Zwangsauschluss von Anteilseignern einer Kapitalgesellschaft, die ihrer Zahlungsverpflichtung auf das Stammkapital (bei einer GmbH ) beziehungsweise auf das Grundkapital (bei einer Aktiengesellschaft) nicht nachgekommen sind.weiter lesen ⇨
KämpferBei gemauerten Bögen oder Gewölben bezeichnet man den letzten gerade gesetzten Stein, über dem die Bogenwölbung beginnt, als Kämpfer.weiter lesen ⇨
KÄndGAweiter lesen ⇨
KängurusiedlungDer Begriff Kängurusiedlung wird umgangssprachlich für Neubausiedlungen verwendet, wenn der Sprecher andeuten möchte, dass deren Bewohner große Sprünge mit leerem Beutel machen.weiter lesen ⇨
KaffeemühleKaffeemühle ist die verschiedentlich anzutreffende Bezeichnung für bestimmte Gebäude mit quadratischem Grundriss und annähernd kubischer Form, die auf die Form mechanischer Kaffeemühlen anspielt.weiter lesen ⇨
KAGBAweiter lesen ⇨
KAGGAweiter lesen ⇨
KakerlakenDer Befall einer Immobilie mit Kakerlaken (auch: Gemeine Küchenschabe) stellt für Bewohner und Eigentümer ein erhebliches Ärgernis dar.weiter lesen ⇨
KaltakquiseUnter Kaltakquise versteht man den Versuch von Immobilienunternehmen, telefonisch mit einer Person, zu der es keine aktuellen Kontakte gibt, ins Gespräch zu kommen.weiter lesen ⇨
KaltdachEin Kaltdach ist eine Dachkonstruktion, bei der Feuchtigkeit über eine Hinterlüftung abgeleitet wird.weiter lesen ⇨
KaltverdunstungsvorgabeTrotz zunehmender Verbreitung von elektronischen Heizkostenverteilern sind viele Heizkörper noch mit so genannten "Verdunstungsröhrchen" ausgestattet, deren Inhalt je nach Heizungsnutzung verdampft.weiter lesen ⇨
KaltwasserzählerKaltwasserzähler sind für Mietwohnungen noch nicht überall obligatorisch.weiter lesen ⇨
Kamera, digitaleMit der digitalen Kamera fotografieren heißt Daten erzeugen.weiter lesen ⇨
KaminEin Kamin ist eine nach vorne offene Feuerstelle im Innenraum, die über einen Rauchabzug verfügt.weiter lesen ⇨
KannelürenKannelüren sind ausgehöhlte senkrechte Rillen an den Schäften von antiken Säulen, die sie schmücken und den imposanten Eindruck entstehen lassen, als seien sie noch schlanker, noch höher.weiter lesen ⇨
KapAweiter lesen ⇨
Kapitalanlage ImmobilieDie Immobilie wird als Kapitalanlage auch unter dem Aspekt der Altersvorsorge immer beliebter.weiter lesen ⇨
KapitalanlagegesellschaftenKapitalanlagegesellschaften sind Investmentgesellschaften, die Geld von Anlegern in Wertpapiere, Grundstücke oder Beteiligungen investieren.weiter lesen ⇨
KapitalanlagegesetzbuchDas Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) trat überwiegend am 22.weiter lesen ⇨
KapitalertragsteuerDie Kapitalertragsteuer ist eine besondere Erhebungsart der Einkommensteuer.weiter lesen ⇨
Kapitalkosten (Baufinanzierung)Unter den anlässlich der Finanzierung von Bauvorhaben entstehenden Kapitalkosten sind wohl die Fremd- wie auch die Eigenkapitalkosten zu subsumieren.weiter lesen ⇨
KapitallebensversicherungLebensversicherung, die nicht nur der Todesfallabsicherung, sondern auch der Geldanlage dient.weiter lesen ⇨
KapitalmarktIm Gegensatz zum Geldmarkt (Markt mit täglich oder kurzfristig zur Verfügung stehenden Finanzierungsmitteln, Bargeld und Sichteinlagen bei Kreditinstituten) handelt es sich beim Kapitelmarkt um einen Markt mittel- und langfristiger Finanzierungsinstrumente.weiter lesen ⇨
KapitalnachweisEin Kapitalnachweis wird oft von Verkäufern oder Maklern vom Kaufinteressenten gefordert, bevor es zum Abschluss des notariellen Kaufvertrages über eine Immobilie kommt.weiter lesen ⇨
KapitalverwaltungsgesellschaftDie Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) ist eine Unternehmensform nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB).weiter lesen ⇨
KapitellDas Kapitell (lat.weiter lesen ⇨
KappungsgrenzeIn verschiedenen Bereichen sind so genannte Kappungsgrenzen vorgeschrieben.weiter lesen ⇨
KappungsverordnungAuch: Kappungsgrenzen-Verordnung.weiter lesen ⇨
KapStAweiter lesen ⇨
Kartellweiter lesen ⇨
KaryatidenKaryatiden sind ein architektonisches Gestaltungselement.weiter lesen ⇨
Katasterweiter lesen ⇨
KatasteramtDas Katasteramt wird auch als Vermessungsamt oder Amt für Bodenmanagement bezeichnet.weiter lesen ⇨
KatasterbücherTeil des Katasters.weiter lesen ⇨
Katasterkarten (Flurkarten)Katasterkarten enthalten die zeichnerischen Darstellungen der Flure und Flurstücke mit Grenzverläufen und Grenzsteinen in einer Gemarkung.weiter lesen ⇨
Katzen in der MietwohnungDie Haltung von Katzen in einer Mietwohnung stellt einen Grenzfall dar.weiter lesen ⇨
KatzenklappeEine Katzenklappe gewährleistet, dass das Haustier nach Belieben ein- und ausgehen kann, ohne dass sein Besitzer ständig als „Türöffner“ zur Verfügung stehen muss.weiter lesen ⇨
Kaufmännisches BestätigungsschreibenDurch ein Kaufmännisches Bestätigungsschreiben kann zweierlei erreicht werden: Ist eine Vereinbarung bereits geschlossen, dient das Schreiben späteren Beweiszwecken.weiter lesen ⇨
Kaufmann/Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK)weiter lesen ⇨
Kaufnebenkostenweiter lesen ⇨
KaufpreissammlungKaufpreissammlungen werden von den Geschäftsstellen der Gutachterausschüsse geführt (§ 193 BBauG).weiter lesen ⇨
Kaufvertragweiter lesen ⇨
Kausalitätweiter lesen ⇨
Kautionweiter lesen ⇨
Kaution per WertpapierIst in einem Mietvertrag die Form der fälligen Kaution nicht eindeutig geregelt – unter Umständen nur die Höhe – so kann der Mieter diese auch per Hinterlegung von Wertpapieren leisten.weiter lesen ⇨
Kautionsbetrugweiter lesen ⇨
KBAweiter lesen ⇨
KDBAweiter lesen ⇨
Kehr- und ÜberprüfungsordnungDie bundesweit wirksame Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) trat im Januar 2010 in Kraft und wurde zuletzt im April 2013 reformiert.weiter lesen ⇨
Kehr- und Überprüfungsverordnungweiter lesen ⇨
KehrmonopolDer Begriff "Kehrmonopol" bezeichnet die in Deutschland für Schornsteinfeger traditionell geltenden Sonderrechte.weiter lesen ⇨
KehrwocheBei der Kehrwoche soll es sich Gerüchten zufolge um eine Erfindung aus Schwaben handeln.weiter lesen ⇨
KellerBauordnungsrechtlich versteht man unter Kellern Anlagen, die ganz oder überwiegend unter dem angrenzenden Geländeniveau liegen (Kellergeschoss).weiter lesen ⇨
KennzahlenUnter Kennzahl versteht man im Controlling in Zahlen ver­dichtete Informationsgrößen.weiter lesen ⇨
keq-WertAbkürzung für: Kennziffer für die Energiebilanz; Dämmeigenschaften, auch durch passive Sonnennutzung, werden berücksichtigt.weiter lesen ⇨
KerndämmungDie Kerndämmung ist eine innerhalb eines zweischaligen Mauerwerks eingebrachte Dämmschicht.weiter lesen ⇨
Kerngebiet (nach BauNVO)Beim Kerngebiet handelt es sich um die Bezeichnung für eine bestimmte Baugebietsart, die durch einen Bebauungsplan festgesetzt bzw.weiter lesen ⇨
KernproduktLetztlich können in Anlehnung an Jung (Jung, H.weiter lesen ⇨
KEStAweiter lesen ⇨
KettenmietvertragKettenmietvertrag ist die umgangssprachliche Bezeichnung für einen zeitlich befristeten Mietvertrag mit Verlängerungsklausel.weiter lesen ⇨
KfHAweiter lesen ⇨
KfWAweiter lesen ⇨
KfW-EffizienzhausKfW-Effizienzhäuser sind Haustypen, die bestimmte Vorgaben in Bezug auf Energieeffizienz und Wärmedämmung einhalten.weiter lesen ⇨
KfZAweiter lesen ⇨
KGAweiter lesen ⇨
KG / kgAweiter lesen ⇨
KGaAAweiter lesen ⇨
KGJAweiter lesen ⇨
KGOAweiter lesen ⇨
KGVAweiter lesen ⇨
KhaprakäferDer Khaprakäfer ist ein aus Indien stammender Getreideschädling, der zuweilen auch Wohnungen befällt.weiter lesen ⇨
KibbuzBeim Kibbuz handelt es sich um eine ursprünglich ländliche israelische Siedlungsform, die sich dadurch auszeichnet, dass die Siedlung selbst und alle Produktionsmittel gemeinschaftliches Eigentum sind.weiter lesen ⇨
Kick-Back-ZahlungEine Kick-Back-Zahlung wird auch als Rückvergütung oder Retro-Provision bezeichnet.weiter lesen ⇨
Kinder in der MietwohnungKinder dürfen in einer Mietwohnung spielen, solange.weiter lesen ⇨
KinderspielplatzSpielplätze für Kinder (bis zu 14 Jahren) sind in reinen und allgemeinen Wohngebieten nicht nur zulässig, sondern teilweise auch geboten.weiter lesen ⇨
KinderwagenKinderwagen dürfen vorübergehend im Hausflur abgestellt werden.weiter lesen ⇨
KinderzulageDiese gehörte, neben der allgemein bekannten Eigenheimzulage, zur staatlichen Förderung selbstgenutzten Wohneigentums.weiter lesen ⇨
Kippfenster, -flügelDer Kippfensterflügel ist unten am Fensterrahmen angeschlagen.weiter lesen ⇨
Kl / Eff.-KlAbkürzung: Energieeffizienzklasse eines Gebäudes laut Energieausweis.weiter lesen ⇨
KläranlageKläranlagen sind Anlagen zu Reinigung von Abwässern, die von Haushalten und Betrieben in das Anlagensystem eingeführt werden.weiter lesen ⇨
KlageMit Klage ist in den meisten Fällen die Klageschrift des Klägers gemeint.weiter lesen ⇨
KlageerwiderungAuf eine Klage wird in der Regel mit einer Klageerwiderung reagiert.weiter lesen ⇨
Klarstellungssatzungweiter lesen ⇨
KlebstoffeKlebstoffe können eine Fülle flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) sowie auch schwer flüchtige organische Verbindungen (SVOC) emittieren, welche Geruchsbelästigungen hervorrufen und die Gesundheit negativ beeinflussen (Übelkeit, Schleimhautreizungen bis Augenbrennen).weiter lesen ⇨
KleinanlegerschutzgesetzDas Kleinanlegerschutzgesetz ist ein sogenanntes Artikelgesetz.weiter lesen ⇨
Kleinbetragsregelung (Erhaltungsaufwand)Die Kleinbetragsregelung gilt für Vermieter, die Renovierungs-und Bauarbeiten an ihrem Objekt durchführen lassen.weiter lesen ⇨
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Nach einer Definition der zuständigen EU-Kommission zählen zu den KMU Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten und zwei Millionen Euro Umsatzerlös, Kleinunternehmen von zehn bis 50 Beschäftigten und einem Umsatz zwischen zwei und 10 Millionen Euro und mittlere Unternehmen, die zwischen 50 und 250 Beschäftigte haben und einen Umsatz zwischen 10 bis 50 Millionen Euro.weiter lesen ⇨
KleinfeuerungsanlagenverordnungDer Begriff bezeichnet umgangssprachlich die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen bzw.weiter lesen ⇨
Kleingarten / SchrebergartenÜber Kleingärten wird ein Pachtvertrag abgeschlossen.weiter lesen ⇨
Kleingarten, PachtbetragDie Pacht richtet sich nach der Größe des Kleingartens.weiter lesen ⇨
Kleingartenpacht, BeendigungDie Kleingartenpacht kann auf folgende Arten enden: Vertragsablauf, Aufhebungsvertrag, Tod des Pächters, Kündigung, öffentliche Enteignung, Flurbereinigung, städtebauliche Umlegung.weiter lesen ⇨
KleininventarUnter dem Kleininventar versteht man insbesondere in der Hotelbranche und in der Gastronomie alle beweglichen Gegenstände, die dauerhaft dem Zweck des Betriebes dienen sollen.weiter lesen ⇨
KleinkläranlageIn vielen abgelegenen Gegenden gibt es keine Kanalisation, an die ein Gebäude angeschlossen werden könnte.weiter lesen ⇨
Kleinreparaturen (Wohnungsmietvertrag)In der Regel wird der Mieter im Mietvertrag dazu verpflichtet, geringfügige Schäden auf eigene Kosten zu beheben, die in der Mietwohnung entstehen (Schalter, Steckdosen, Wasserhähne, Ventile, Brauseköpfe, Spülkästen, Fensterriegel, Türgriffe, Schlösser).weiter lesen ⇨
Kleinsiedlungsgebiet (BauNVO)Kleinsiedlungsgebiete dienen vorwiegend den Ansiedlungen von Wohngebäuden und Siedlerhäusern sowie landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieben.weiter lesen ⇨
KleinunternehmerFür die Umsatzsteuer als Kleinunternehmer gilt derjenige, dessen Umsatz im Vorjahr unter 17.weiter lesen ⇨
KleinwasserkraftwerkNach der Kleinwindanlage ist mittlerweile auch das Kleinwasserkraftwerk in den Fokus der Energieerzeuger geraten.weiter lesen ⇨
KleinwindanlageWindrotoren zur Stromerzeugung können nicht nur im Rahmen von Windparks oder als große freistehende Einzelanlagen errichtet werden.weiter lesen ⇨
KlinkerKlinker ist ein zum Hausbau verwendetes Baumaterial, dessen Besonderheit in seiner Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse besteht.weiter lesen ⇨
KlöntürDie Klöntür lässt sich in einen oberen und einen unteren Flügel teilen.weiter lesen ⇨
KMAweiter lesen ⇨
km/hAweiter lesen ⇨
KMKAweiter lesen ⇨
KnaggeAls Knagge bezeichnet man ein dreieckiges Bauteil, das ähnlich einem Kragstein über die Wandaußenfläche hinausragt und eine tragende Funktion für darüber liegende Bauwerksteile hat.weiter lesen ⇨
Kniestockweiter lesen ⇨
KOAweiter lesen ⇨
KörperschaftsteuerKapitalgesellschaften, Genossenschaften, Versicherungs- und Pensionsvereine auf Gegenseitigkeit, sonstige juris­tische Personen des privaten Rechts, nicht rechtsfähige Vereine, Anstalten, Stiftungen und Ge­wer­be­be­triebe von juristischen Personen des öffentlichen Rechts unterliegen mit ihren Einkünften nicht der Einkommensteuer, sondern der Körperschaftsteuer.weiter lesen ⇨
KörperschaftswaldAls Körperschaftswald bezeichnet man nach § 3 Bundeswaldgesetz einen Wald, der sich im Alleineigentum einer Körperschaft des öffentlichen Rechts befindet, etwa einer Gemeinde, eines Gemeindeverbandes oder Zweckverbandes.weiter lesen ⇨
Körperschallweiter lesen ⇨
KohlendioxidKohlendioxid ist ein farb- und geruchsloses Gas, welches in einer Konzentration von 350 ppm (ländliche Gebiete) bis 400 ppm (Stadtzentren) einen natürlichen Bestandteil der Umgebungsluft bildet.weiter lesen ⇨
Kohlendioxid-Speicherungweiter lesen ⇨
KohlenmonoxidKohlenmonoxid ist ein giftiges, farb-, geruch- und reizloses Gas (Stickgas), welches bei unvollständiger Verbrennung organischer Verbindungen (Kohle, Erdöl, Erdgas, Holz) entsteht.weiter lesen ⇨
KolonnadeDer Begriff Kolonnade (französisch: "colonne" = Säule) bezeichnet einen rhythmisch gegliederten Säulengang mit horizontalen Trägern, auf denen häufig eine Dachseite lastet.weiter lesen ⇨
KombibüroDas Kombibüro ist ein Bürotyp, bei dem Elemente von Großraumbüros und von Zellenbüros miteinander kombiniert werden.weiter lesen ⇨
Kombinierter WettbewerbWettbewerb, bei dem Planungs- und Bauleistungen zugleich ausgeschrieben werden.weiter lesen ⇨
Komf.Aweiter lesen ⇨
Komm.Aweiter lesen ⇨
Kommanditgesellschaft (KG)Die Kommanditgesellschaft ist eine handelsrechtliche Personengesellschaft (Gegen­satz: Kapitalgesellschaft, z.weiter lesen ⇨
KommorientenAls Kommorienten bezeichnet man Personen, die sich gegenseitig zu Erben eingesetzt haben, dann aber gleichzeitig verstorben sind.weiter lesen ⇨
Kommunalabgaben (Wohnungseigentum)Nach den kommunalen Abgabengesetzen der Bundesländer sind im Regelfall die Eigentümer des Grundstücks beitragspflichtig (Gebührenschuldner).weiter lesen ⇨
KommunalabgabengesetzDie von den Bundesländern erlassenen Kommunalabgabengesetze (KAG) sind die Rechtsgrundlage für Gemeindesatzungen, auf deren Grundlage die Gemeinden vom Bürger Abgaben – also Steuern, Gebühren und Beiträge – erheben können.weiter lesen ⇨
Kommunale SteuernZu den originären kommunalen Steuern gehören die Ge­wer­be- und die Grund­steu­ern.weiter lesen ⇨
KommunalunternehmenKommunalunternehmen sind rechtlich selbstständige Unternehmen, die von Gemeinden gegründet werden können, um bestimmten Aufgaben effektiver nachgehen zu können.weiter lesen ⇨
KommunikationspolitikZu den klassischen Instrumenten der Kommunikationspolitik zählen Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.weiter lesen ⇨
KommunikationswegeKommunikationswege beschreiben die Richtungen, in denen die Informations­vermittlung innerhalb und außerhalb von Unternehmen erfolgt.weiter lesen ⇨
Kompaktleuchtstofflampenweiter lesen ⇨
Kompostierung / BiomüllEigentümer von Eigenheimen mit Garten kompostieren oft ihren Biomüll zwecks späterer Verwendung als Dünger.weiter lesen ⇨
KonfliktmanagementKonflikte entstehen in den meisten Fällen durch mangelnde Kommunikation.weiter lesen ⇨
Kongruenzweiter lesen ⇨
Koni.Aweiter lesen ⇨
Konjunktur, Konjunkturzyklen und TimingWie in der gesamten Wirtschaftswelt verläuft auch die Immobilienwirtschaft in Zyklen, den Konjunkturzyklen.weiter lesen ⇨
Konkludentes Handeln (Mietrecht)Konkludentes bzw.weiter lesen ⇨
Konkurrenzanalyse / Mitbewerberanalyse / Wettbewerberanalyse / WettbewerbsanalyseIn der immobilienwirtschaftlichen Projektentwicklung baut die Machbarkeitsanalyse auf den Säulen der Standort-, der Markt-, der Mitbewerber-, der Nutzer- und Investorenbedarfs- sowie der Wirtschaftlichkeitsanalyse auf.weiter lesen ⇨
KonkurrenzschutzDie Pflicht des Vermieters zur Gewährung des ungestörten vertragsgemäßen Gebrauchs von Flächen und Räumen zum Betrieb eines gewerblichen oder freiberuflichen Betriebes umfasst auch die Verpflichtung, keine Konkurrenten des Mieters in anderen Räumen des Mietgrundstücks oder auf unmittelbaren Nachbargrundstücken – soweit sie dem Vermieter gehören – anzusiedeln.weiter lesen ⇨
KonkurrenzverbotDie Vereinbarung von Konkurrenzverboten in der Teilungserklärung ist als Nutzungsbeschränkung möglich, soweit sie sachlich gerechtfertigt sind.weiter lesen ⇨
Konkursweiter lesen ⇨
Konsensprinzipweiter lesen ⇨
KonsolidierungIn der Finanzwelt und im Rechnungswesen versteht man unter Konsolidierung folgendes: die Bündelung von einzelnen Bilanzen mehrerer Gesellschaften zu einer Konzernbilanz, Kursberuhigung nach vorherigem Kursanstieg an der Börse, die Zusammenfassung vorhandener Wertpapiere eines Emittenten zu einer neuen Anleihe, die Umschuldung eines kurzfristigen in ein langfristiges Darlehen und Maßnahmen zur Reduzierung oder Begrenzung von Schulden in öffentlichen Haushalten.weiter lesen ⇨
KonsortiumKonsortien sind Gelegenheitsgesellschaften, üblicherweise in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts.weiter lesen ⇨
Konstruktionsgrundfläche (KGF)weiter lesen ⇨
KonsumstandorteKonsumstandorte sind Standorte, deren dauerhafter Zweck in der Befriedigung der konsumtiven Bedürfnisse der Standortnutzer besteht.weiter lesen ⇨
KontaktmittlerGute Geschäftsbeziehungen beruhen auf guten Kontakten.weiter lesen ⇨
KontaktverbotsverordnungEine Kontaktverbotsverordnung wurde nach dem Beispiel anderer Städte von der Stadt Hamburg am 24.weiter lesen ⇨
KonterlattungUnter einer Konterlattung versteht man Latten, die senkrecht zur Traglattung verlaufen.weiter lesen ⇨
KontoführungDer Verwalter einer Wohnungseigentumsanlage ist ge­mäß § 27 Abs.weiter lesen ⇨
KontraktorverfahrenDas Kontraktorverfahren wird beim Betonieren unter Wasser eingesetzt.weiter lesen ⇨
Konversion, Konversionsprojekt / Konversionsfläche (Stadtplanung)Konversion bedeutet in der Stadtplanung und der Immobilienwirtschaft die Umnutzung oder die Änderung der Nutzung einer meist umfassenden Grundstücksfläche, der Konversionsfläche.weiter lesen ⇨
Konzession / GaststättenerlaubnisAls Konzession oder Ausschankkonzession wird oft die Erlaubnis nach dem Gaststättengesetz bezeichnet.weiter lesen ⇨
Kooperationsvertrag (Wohnraumförderung)Das Wohnraumförderungsgesetz sieht als eines der För­derinstrumente den so genannten Kooperationsvertrag vor.weiter lesen ⇨
Koordinationsfunktion des ControllingsZum Aufgabenbereich des Controllings gehört die Ko­ordi­na­tion von betrieblichen Leistungsprozessen.weiter lesen ⇨
Kopfprinzipweiter lesen ⇨
KoppelgeschäfteAls Koppelgeschäfte werden in der PR unseriöse Geschäftspraktiken bezeichnet, bei denen unprofessionelle Absprachen zwischen Unternehmen und Verlagen hinsichtlich der Kombination von journalistischen Beiträgen und Anzeigenschaltungen getroffen werden.weiter lesen ⇨
KopplungsgeschäftVon Kopplungsgeschäft spricht man, wenn in einem Vertrag eine dem Inhalt des Vertrages artfremde Zusatzleistung vom Vertragspartner gefordert wird.weiter lesen ⇨
KorrelationDie Korrelation misst die Beziehung, die die Wertentwicklungen zweier verschiedener Investitionen untereinander haben.weiter lesen ⇨
Kostenanschlag (Baukosten)Der Kostenanschlag fließt als Grundleistung des Archi­tek­ten im Sinne des HOAI (im Rahmen der "Mitwirkung bei Vergabe") in das Architektenhonorar ein.weiter lesen ⇨
Kostenbefreiung (Bauliche Veränderungen)Ein Wohnungseigentümer, der einer baulichen Veränderung nicht zugestimmt hat, ist gemäß § 16 Abs.weiter lesen ⇨
Kostenbefreiung (Wohnungseigentum)Grundsätzlich sind sämtliche Lasten und Kosten der gesamten Verwaltung und des gemeinschaftlichen Gebrauchs des gemeinschaftlichen Eigentums gemäß § 16 Abs.weiter lesen ⇨
Kostenberechnung (Baukosten)Die Kostenberechnung gehört zu den Grundleistungen eines Architekten.weiter lesen ⇨
KostenelementeklauselSoll eine wiederkehrende Leistung (z.weiter lesen ⇨
Kostenermittlungweiter lesen ⇨
Kostenfeststellung (Baukosten)Mit Hilfe der Kostenfeststellung wird der Nachweis der tatsächlich entstandenen Kosten erbracht.weiter lesen ⇨
KostenmieteKostenmiete ist die Höchstmiete für preisgebundenen Wohnraum, der mit öffentlichen Mitteln auf der Grundlage des II.weiter lesen ⇨
Kostenschätzung (Baukosten)Die Kostenschätzung gehört zu den Grundleistungen eines Architekten.weiter lesen ⇨
KostenverteilungAn den Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums und an den Kosten der Instandhaltung, der Instandsetzung, der sonstigen Verwaltung und des gemeinschaftlichen Ge­brauchs des ge­mein­schaftlichen Eigentums müssen sich alle Wohnungs­eigen­tümer beteiligen.weiter lesen ⇨
Kostenverteilung bei Instandhaltungs-, Instandsetzungs-, Modernisierungsmaßnahmen und baulichen VeränderungenDie Verteilung der Kosten für Instandhaltungs- und Instand­set­zungs­maß­nahmen, für bauliche Veränderungen und für Mo­der­nisie­rungs­maß­nahmen erfolgt nach der gesetzlichen Regelung gemäß § 16 Abs.weiter lesen ⇨
Kostenverteilungsschlüsselweiter lesen ⇨
Kostenvoranschlagweiter lesen ⇨
Kostenvorschuss für MängelbeseitigungMieter können unter bestimmten Voraussetzungen einen Kostenvorschuss für die selbst durchgeführte bzw.weiter lesen ⇨
KostOAweiter lesen ⇨
KPAweiter lesen ⇨
Kraft-Wärme-KopplungBei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird Heizwärme aus der im Rahmen der Stromerzeugung entstehenden Abwärme gewonnen.weiter lesen ⇨
Kraftstoffe, Benzin, DieselAus dem Mietvertrag ergibt sich für den Mieter ganz allgemein die Pflicht, mit dem Mietobjekt sorgfältig umzugehen und Schäden daran nach Möglichkeit zu vermeiden.weiter lesen ⇨
KragsteinAls Kragstein bezeichnet man einen Stein, der aus der Mauer eines Gebäudes herausragt und ein überhängendes höheres Stockwerk oder Bauteil trägt.weiter lesen ⇨
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)Die KfW wurde als Kreditanstalt für Wiederaufbau gegründet.weiter lesen ⇨
KreditinstituteKreditinstitute sind nach § 1 des Kreditwesengesetzes "Unternehmen, die Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreiben, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.weiter lesen ⇨
KreditrahmenDie Tabelle zeigt, wie hoch ein Darlehen bei einer ein-proz­enti­gen Tilgung, verschiedenen Zinssätzen und Monatsraten ist (alle Angaben in Euro gerundet).weiter lesen ⇨
KreditrisikenBei Kreditrisiken handelt es sich um Kreditausfallrisiken, d.weiter lesen ⇨
Kreditvermittlungweiter lesen ⇨
KreditwesenDas Bankensystem ist insbesondere durch seine Fähigkeit zur Geldschöpfung in der Lage, die öffentliche Hand, die Wirtschaft und die Privathaushalte mit Kredit zu versorgen.weiter lesen ⇨
Kreditwesengesetz (KWG)Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt das deutsche Kreditwesen, soweit damit Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute, Finanzholdinggesellschaften, gemischte Finanzholdinggesellschaften, Finanzkonglomerate und gemischte Unternehmen und Finanzunternehmen sowie auf der Aufsichtsseite die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht befasst sind.weiter lesen ⇨
KreisG / KrsGAweiter lesen ⇨
Kreislaufwirtschafts- und AbfallgesetzDas Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) in der Fassung vom 1.weiter lesen ⇨
Kreuzgratgewölbeweiter lesen ⇨
KreuzrippengewölbeEin Kreuzrippengewölbe ist eines der Erkennungsmerkmale der Gotik.weiter lesen ⇨
KriechkellerKriechkeller sind Räume, die wegen der niedrigen Decken aufrecht nicht begehbar sind.weiter lesen ⇨
KrW-/AbfGAweiter lesen ⇨
KrWGAweiter lesen ⇨
KSchGAweiter lesen ⇨
KSpGAweiter lesen ⇨
KStAweiter lesen ⇨
KStGAweiter lesen ⇨
KStRAweiter lesen ⇨
Kt./KAweiter lesen ⇨
Kto.Aweiter lesen ⇨
KUBAweiter lesen ⇨
KubaturDer Begriff Kubatur (lat.weiter lesen ⇨
Aweiter lesen ⇨
KündigungDurch die Kündigung wird ein vertraglich eingegangenes Dauerschuldverhältnis beendet.weiter lesen ⇨
Kündigung einer SozialwohnungDem Mieter einer Sozialwohnung bzw.weiter lesen ⇨
Kündigung gemeindeeigener Wohnungen für FlüchtlingeAus mehreren deutschen Gemeinden hörte man im Herbst 2015, dass Mietverhältnisse über gemeindeeigene Wohnungen gekündigt wurden, um Flüchtlinge unterbringen zu können.weiter lesen ⇨
Kündigungsfrist beim PachtvertragFür Pachtverträge über Grundstücke oder Rechte regelt § 584 BGB speziell, dass bei auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Verträgen die Kündigung nur zum Schluss eines Pachtjahres stattfinden kann.weiter lesen ⇨
KündigungsschreibenMieter dürfen ohne weitere Begründung das Mietverhältnis kündigen.weiter lesen ⇨
KündigungssperrfristSo bezeichnet man die Frist, die nach der Umwandlung einer Mietwohnung in eine Eigentumswohnung verstreichen muss, damit der neue Eigentümer den bisherigen Mietern ordentlich (zum Beispiel wegen Eigenbedarfs) kündigen kann (§ 577a BGB).weiter lesen ⇨
KündigungsverzichtIn einem Mietvertrag über Wohnraum kann vereinbart werden, dass beide Mietvertragsparteien für eine bestimmte Zeit auf die Inanspruchnahme Ihres Kündigungsrechts verzichten.weiter lesen ⇨
Künstliche Mineralfasernweiter lesen ⇨
KÜVOAbkürzung für: Kehr- und Überprüfungsverordnung.weiter lesen ⇨
KundendatenDer wertvollste Schatz eines Unternehmens sind die Kundendaten.weiter lesen ⇨
Kundenschutz / Objektschutz (Gemeinschaftsgeschäft)a.weiter lesen ⇨
KundenzeitschriftDie Kundenzeitschrift ist ein herausragendes Medium zur Kundenkommunikation, das sich für die Immobilienbranche hervorragend eignet.weiter lesen ⇨
KurorteEs gibt verschiedene Arten von Kurorten: Kneippheilbäder, Moorheilbäder, Seeheilbäder, Luftkurorte, Mineralheilbäder, Lehmbäder usw.weiter lesen ⇨
Kurs/Gewinn-VerhältnisDas Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) ist die wichtigste Kennzahl bei der Bewertung eines Aktieninvestments und dient damit als Anhaltspunkt für den Vergleich verschiedener Kapitalanlagealternativen.weiter lesen ⇨
KurtaxeEine Kurtaxe wird von Kurorten beziehungsweise Gemeinden mit erhöhtem Tourismus-Aufkommen erhoben.weiter lesen ⇨
KurzumtriebsplantageDie auch als Schnellwuchsplantage bezeichnete Kurzumtriebsplantage dient dazu, mit schnellwachsenden Holzarten relativ kurzfristige Gewinne zu erzielen.weiter lesen ⇨
Kurzumtriebswaldweiter lesen ⇨
KVGAweiter lesen ⇨
KVG-GeschäftsbesorgungAweiter lesen ⇨
KWGAweiter lesen ⇨
kWhAweiter lesen ⇨
LAbfGAweiter lesen ⇨
Ladungsfähige AnschriftEine ladungsfähige Anschrift muss heute bei geschäftlichen Aktivitäten in bestimmten Bereichen zwingend angegeben werden – z.weiter lesen ⇨
Ländliche RäumeIn ländlichen Räumen herrschen dörfliche und kleinstädtische Strukturen vor.weiter lesen ⇨
Lärm vermeiden (Wohnbereich)In Wohnungen können schon einfache Maßnahmen helfen, unerwünschte Lärmentwicklungen und damit Streitigkeiten zwischen Vermieter und Mietern oder unter den Hausbewohnern zu verhindern.weiter lesen ⇨
Lärm, Belästigung durchWann Lärm zur Lärmbelästigung wird, richtet sich nach dem persönlichen Empfinden des Zuhörers.weiter lesen ⇨
Lärm, gesundheitliche AuswirkungDie Belastung des Menschen durch Lärm hängt von Stärke, Häufigkeit und Tageszeit des Auftretens, der Ortsüblichkeit, der Frequenzzusammensetzung, der Art und Betriebsweise der Geräuschquelle und der Auffälligkeit ab.weiter lesen ⇨
Lärm, subjektive WahrnehmungInwieweit Geräusche als störender Lärm empfunden werden, hängt oft nicht von der reinen Lautstärke, sondern von subjektiven Faktoren ab.weiter lesen ⇨
LärmaktionspläneLärmaktionspläne stellen auf der Grundlage von Lärmkarten, in denen die Lärmimmissionen für bestimmte Gebiete dargestellt werden, einen Katalog von Maßnahmen dar, die zur Eindämmung der gemessenen Lärmimmissionen ("Umgebungslärm") in Angriff genommen werden müssen.weiter lesen ⇨
Lärmbelästigung durch GaragentorIn manchen Wohnanlagen befinden sich Garagen direkt unterhalb von Wohnungen oder Schlafzimmerfenstern.weiter lesen ⇨
Lärmbelästigung, GegenmaßnahmenWerden Mieter durch Lärm belästigt, richten sich die zu ergreifenden Maßnahmen danach, ob der Lärm aus dem Haus (von anderen Mietern) oder aber von draußen (also von fremden "Störern") kommt.weiter lesen ⇨
LärmkartenNach § 47c des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) sind die beim Bund und den Bundesländern zuständigen Behörden verpflichtet, strategische "Lärmkarten" für Ballungsräume mit mehr als 250.weiter lesen ⇨
LärmprotokollUnter einem Lärmprotokoll versteht man eine Auflistung von Ruhestörungen im Wohnbereich mit Angaben von Datum und Uhrzeit.weiter lesen ⇨
LärmschutzLärmschutz umfasst alle Maßnahmen, mit denen belästigender oder gesundheitsschädigender Lärm vermieden wird.weiter lesen ⇨
LärmschutzwandLärmschutzwände oder Lärmschutzwälle dienen der Lärmeindämmung, welche von linienförmigen oder flächigen Schallquellen ausgeht (z.weiter lesen ⇨
LAGAweiter lesen ⇨
LageDie Lage ist ein klassisches Qualitätskriterium für eine Immobilie.weiter lesen ⇨
Lageanalyseweiter lesen ⇨
LageklassenmethodeDie "Lageklassenmethode" ist ein in der Schweiz gebräuchliches Verfahren zur Bewertung von Grund und Boden ("Land").weiter lesen ⇨
LageplanDer Lageplan gehört zu den Bauvorlagen und Beleihungsunterlagen.weiter lesen ⇨
LagerenteDer Begriff der Lagerente wurde von dem Wirtschafts- und Agrarwissenschaftler Johann Heinrich von Thünen (1783 – 1850) entwickelt.weiter lesen ⇨
Laibung / LeibungUnter einer Laibung versteht man im Bauwesen die innere, der Öffnung zugewandte Mauerfläche einer Tür- oder eines Fensters.weiter lesen ⇨
LandesbauordnungIn den Landesbauordnungen der Bundesländer ist das jeweils geltende Bauordnungsrecht kodifiziert.weiter lesen ⇨
LandesentwicklungsprogrammEin Landesentwicklungsprogramm (LEP) wird teilweise auch als Landesraumordnungsprogramm bezeichnet.weiter lesen ⇨
LandesplanungUnter Landesplanung versteht man den Teil der Raumplanung, der auf der Grundlage des Raumordnungsgesetzes den Bundesländern als Auf­ga­be zugewiesen ist.weiter lesen ⇨
LandgerichtDas Landgericht steht als ordentliches Gericht im Gerichtsaufbau zwischen Amts- und Ober­lan­des­ge­richt.weiter lesen ⇨
Landing PageAls Landing Page bezeichnet man eine spezielle Seite, auf die Besucher weitergeleitet werden, also quasi "landen", wenn sie auf eine Onlinewerbeanzeige klicken.weiter lesen ⇨
LandkreisDer Landkreis ist ein Gemeindeverband, der mehrere Gemeinden und Städte umfasst.weiter lesen ⇨
LandpachtverkehrsgesetzDas Landpachtverkehrsgesetz (LPachtVG) (auch: Gesetz über die Anzeige und Beanstandung von Landpachtverträgen) enthält viele maßgebliche Vorschriften des landwirtschaftlichen Pachtrechts.weiter lesen ⇨
LandpachtvertragDer Landpachtvertrag hat die Überlassung von landwirtschaftlich genutzten Flächen mit oder ohne die zu ihrer Bewirtschaftung nötigen Gebäude zum Gegenstand.weiter lesen ⇨
LandschaftsplanDas Bundesnaturschutzgesetz schreibt vor, dass die Gemeinden auf der Grundlage der Landschaftsprogramme der Bundesländer und der für die Regionen daraus entwickelten Landschaftsrahmenpläne sog.weiter lesen ⇨
LandschaftsschutzgebietLaut § 26 des Bundesnaturschutzgesetzes versteht man unter einem Landschaftsschutzgebiet rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Landschaft und Natur erforderlich ist.weiter lesen ⇨
LandwirtschaftLandwirtschaft i.weiter lesen ⇨
Landwirtschaftliche Nebenerwerbstelleweiter lesen ⇨
Landwirtschaftliche ProduktionsgenossenschaftLandwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) wurden in der DDR seit 1952 auf Betreiben der SED im Rahmen ihrer Kampagnen zur Kollektivierung der Landwirtschaft gegründet.weiter lesen ⇨
Landwirtschaftlicher BetriebBei landwirtschaftlichen Betrieben kann zwischen ver­schie­denen Betriebsformen unterschieden werden.weiter lesen ⇨
LandwirtschaftsgerichtDas Landwirtschaftsgericht ist eine Abteilung beziehungsweise ein Senat des jeweiligen örtlichen Amtsgerichts.weiter lesen ⇨
Lasten (Gemeinschaftseigentum)Gemäß § 16 Abs.weiter lesen ⇨
Lasten und Beschränkungenweiter lesen ⇨
LastenberechnungWährend die Wirtschaftlichkeitsberechnungen nach der II.weiter lesen ⇨
LastenzuschussDer Lastenzuschuss für Haus- oder Wohnungseigentümer entspricht dem Mietzuschuss für Mieter.weiter lesen ⇨
Latenter LeerstandAls latenter Leerstand werden Flächen bezeichnet, die zwar noch vermietet sind, vom Mieter jedoch nicht mehr genutzt und in der Regel zur Untervermietung angeboten werden.weiter lesen ⇨
LaubeLaube ist die Bezeichnung für eine seitlich offene Halle beziehungsweise für die einem Platz oder einer Straße zugewandte offene Vorhalle eines Gebäudes.weiter lesen ⇨
LaubengangLaubengang nennt man den offenen, überdachten Außengang eines Mehrfamilienhauses, der den Zugang zu den Wohnungen auf einer oder mehreren Etagen ermöglicht.weiter lesen ⇨
LaubrenteAls Laubrente bezeichnet man eine bestimmte Ausgleichszahlung im Nachbarrecht.weiter lesen ⇨
LBOAweiter lesen ⇨
LBSAweiter lesen ⇨
LDWVAweiter lesen ⇨
Lebensdauer eines GebäudesWelche Lebensdauer ein Gebäude hat, ist in erster Linie von den verwendeten Baustoffen und der Qualität der Bauausführung abhängig.weiter lesen ⇨
Lebenshaltungskosten - VerbraucherpreisindexZu den Kategorien der Lebenshaltungskosten eines Haushaltes zählen die Kosten für die Ernährung, die Kleidung, die Kosten des Wohnens, der Wohnungseinrichtung, der ärztlichen Versorgung, des Verkehrs, der Nachrichtenübermittlung, des Bildungswesens, sowie die Kosten für Freizeitgestaltung jeglicher Art und viele weitere Kosten.weiter lesen ⇨
Lebenspartner, WohnungszuweisungIm Falle der Trennung von eingetragenen Lebenspartnern sieht das Gesetz über eingetragene Lebenspartnerschaften (LPartG) vor, dass der fortziehende Partner auf Verlangen dem anderen die bis dahin gemeinsame Wohnung oder zumindest einen Teil derselben zur Alleinbenutzung überlässt – allerdings nur soweit dies auch bei Berücksichtigung der Belange des Fortziehenden nötig ist, um "eine unnötige Härte zu vermeiden".weiter lesen ⇨
Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG)Das Gesetz über die eingetragene Lebenspartnerschaft vom 16.weiter lesen ⇨
LebensversicherungDie Lebensversicherung ist ein Instrument der privaten Altersvorsorge und – alternativ – der Versorgung der nach Eintritt des Todesfalls hinterbliebenen Angehörigen.weiter lesen ⇨
LebenszykluskostenDer Lebenszyklus einer Immobilie beginnt mit ihrer Pla­nung, setzt sich in der Realisierung der Planung fort, um in die Hauptphase, die Nutzung, einzumünden.weiter lesen ⇨
LED-Lampenweiter lesen ⇨
LeerstandLeerstand bezeichnet nicht vermietete, aber unmittelbar beziehbare Flächen in Neubauten und Bestandsobjekten.weiter lesen ⇨
Leerstand, BewertungBei der Bewertung von Leerständen von Renditeobjekten und Immobilien deren Verkehrswerte schwerpunktmäßig mit dem Ertragswertverfahren ermittelt werden, kann grob unterschieden werden zwischen • kurzfristigem Leerstand • mittel- und langfristigem Leerstand Unter einem kurzfristigem Leerstand versteht man den fluktuationsbedingten Leerstand, der z.weiter lesen ⇨
LeerstandsquoteDie Leerstandsquote ist eine wohnungswirtschaftliche Kennzahl.weiter lesen ⇨
LEGAweiter lesen ⇨
Legionärskrankheit (Legionellosen)Die Legionärskrankheit wird durch wärmeliebende, natürlicherweise süßwasserbewohnende Bakterien, die Legionellen, hervorgerufen, die sich unter anderem in Hausinstallationssystemen vermehren können.weiter lesen ⇨
LegionellenLegionellen sind Bakterien, die überall in der Natur vorkommen.weiter lesen ⇨
LehmbauplattenLehmbauplatten werden für den Trockenbau im Innenbereich verwendet.weiter lesen ⇨
LehmbauweiseLehm wurde bereits im Mittelalter in Deutschland als Baustoff verwendet – etwa als Brandschutz für Strohdächer oder zum Verputzen von Fachwerkhäusern.weiter lesen ⇨
LehmputzIndividuelle Raumgestaltung liegt im Trend der Zeit.weiter lesen ⇨
LehmwellertechnikBei der Lehmwellertechnik – einer traditionellen Methode aus dem Lehmbau – wurden zunächst Lehm und organische Materialien wie Stroh (es konnte sich je nach Gegend auch um andere Pflanzenfasern bis hin zum Heidekraut handeln) auf dem Boden ausgebreitet, vermischt und durch Stampfen von Mensch oder Tier miteinander verbunden.weiter lesen ⇨
Lehmwickeldeckeweiter lesen ⇨
LeibgedingUnter Leibgeding (auch Altenteil) versteht man wiederkehrende, vertraglich abgesicherte Geld- oder Naturalleistungen an einen Berechtigten.weiter lesen ⇨
Leibrente (Verkauf einer Immobilie auf Rentenbasis)Die Leibrente wird im Gegensatz zu einer Zeitrente nicht zeitlich befristet, sondern bis zum Tod des Renten­be­rech­tig­ten bezahlt.weiter lesen ⇨
Leibung / Laibungweiter lesen ⇨
LeiheDer Begriff "Leihe" wird im Bürgerlichen Gesetzbuch verwendet für die unentgeltliche Überlassung einer Sache zum Gebrauch für eine bestimmte oder nicht bestimmte Zeit.weiter lesen ⇨
Leimweiter lesen ⇨
LeinenzwangWohnungseigentümer können durch mehrheitliche Beschlussfassung die Erlaubnis erteilen, dass Hunde der Eigentümer und Mieter auf der im gemeinschaftlichen Eigentum stehenden Rasenfläche spielen dürfen.weiter lesen ⇨
Leistungen, vermögenswirksameDie vermögenswirksamen Leistungen sind eine seit Anfang der 60er Jahre praktizierte Form der Vermögensbildung für Arbeitnehmer.weiter lesen ⇨
Leistungsarten (Maklerbetriebe)Makler sind Dienstleiter.weiter lesen ⇨
Leistungsbeschreibung (Bauleistungen)Die Leistungsbeschreibung ist neben dem Leistungsverzeichnis eine Grundlage der Vergabe von Leistungen.weiter lesen ⇨
LeistungsbilanzLeistungsbilanzen geben Auskunft darüber, wie sich die bislang von einem bestimmten Initiator platzierten Beteiligungsangebote – beispielsweise geschlossene Immobilienfonds – bisher im Vergleich zu den bei der Emission vorgelegten Prognosen entwickelt haben.weiter lesen ⇨
LeistungsklageSind Wohnungseigentümer zu einer bestimmten Leistung gegenüber der Wohnungseigentümergemeinschaft oder auch gegenüber einem anderen Wohnungseigentümer verpflichtet und kommen sie dieser Verpflichtung nicht nach, kann gegen sie Klage auf Leistung erhoben werden, beispielsweise auf Zahlung von Hausgeldern oder auch Herausgabe von gemeinschaftlichen Anlagen und Einrichtungen, die sie rechtswidrig für eigene Zwecke nutzen.weiter lesen ⇨
Leistungsmatrix (Maklergeschäft)Unter Leistungsmatrix versteht man im Maklergeschäft die Zusammenstellung der im Rahmen der Sachzielkonzeption vorgesehenen Leistungsarten und ihre Zuordnungen zu den Leistungsbereichen (Marktsegmenten).weiter lesen ⇨
LeistungsphasenDas Honorar der Architekten richtet sich nach der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieu­re).weiter lesen ⇨
Leistungsverweigerungsrecht: (Baurecht)Dem Bauherrn steht gegenüber einem Bauunternehmer oder Bauhandwerker ein Leistungsverweigerungsrecht nach § 320 BGB zu, solange die vom Unternehmer erbrachte Bauleistung Mängel aufweist.weiter lesen ⇨
LeistungsverzeichnisAls Leistungsverzeichnis wird üblicherweise die textliche Aufstellung bezeichnet, mit der der Auftraggeber beschreibt, welche einzelnen Schritte der (zukünftige) Auftragnehmer zur Erledigung der Bauaufgabe erbringen soll.weiter lesen ⇨
LeistungsvorbehaltsklauselEine Leistungsvorbehaltsklausel ist eine Wertsicherungsklausel, bei der zwar die Anpassung einer wiederkehrenden Leistung an eine veränderte Bezugsgröße (in der Regel Verbraucherpreisindex) vereinbart wurde, die Bestimmung der Änderungsrate aber unbestimmt bleibt und zum gegebenen Zeitpunkt nach Billigkeitsgrundsätzen erfolgen soll.weiter lesen ⇨
LeitbilderLeitbilder sind ein wichtiger Baustein in der Corporate Identity von Unternehmen.weiter lesen ⇨
Leitwerte, InnenraumluftInnenraumluftleitwerte werden von der "Ad-hoc-Arbeitsgruppe" des Umweltbundesamtes erarbeitet.weiter lesen ⇨
LeitzinsenLeitzinssätze sind Zinsbedingungen, die eine Zentralbank festsetzt.weiter lesen ⇨
LEPAweiter lesen ⇨
Letter of Intent (LOI)weiter lesen ⇨
LetztverbraucherLetztverbraucher ist ein Begriff aus der Preisangabenverordnung (PAngV).weiter lesen ⇨
Leverage-EffektAls Leverage-Effekt wird die Hebelwirkung der Fremdkapitalkosten auf die Eigenkapitalrentabilität bezeichnet.weiter lesen ⇨
lfmAweiter lesen ⇨
LFWAweiter lesen ⇨
LGAweiter lesen ⇨
Lg.Aweiter lesen ⇨
LHOAweiter lesen ⇨
LHVAweiter lesen ⇨
LiborLibor (London interbank offered rate) ist der Referenzzinssatz, zu dem Londoner Banken an andere Banken Geld ausleihen.weiter lesen ⇨
Lichtweiter lesen ⇨
Lichte Höhe / Lichtes MaßLichte Höhe nennt man den freien – im Licht befindlichen – Raum zwischen der Oberkante des Fußbodens und der Unterkante der Raumdecke.weiter lesen ⇨
LieberhaberwertDer Liebhaberwert ist ein Wert, der einem Gegenstand nur aus einer besonderen, speziellen Interessenlage von einer Person zugemessen wird.weiter lesen ⇨
LiebhabereiLiebhaberei ist ein Fachbegriff zur Bezeichnung eines bestimmten steuerlichen Sachverhaltes.weiter lesen ⇨
LiebhaberobjekteAls Liebhaberobjekte werden Immobilien bezeichnet, die besondere Merkmale aufweisen, von denen Verkäufer oder Anbieter annehmen, dass es Interessenten gibt, die dazu eine hohe Affinität besitzen und damit eine besondere Wertschätzung verbinden.weiter lesen ⇨
LiegenschaftenUnter Liegenschaften sind bei Offenen Immobilienfonds die Immobilien zu verstehen, in die investiert wurde.weiter lesen ⇨
Liegenschaftskarteweiter lesen ⇨
LiegenschaftskatasterDas Liegenschaftskataster ist nach § 2 der Grund­buch­ord­nung (GO) das amtliche Verzeichnis der Grundstücke.weiter lesen ⇨
LiegenschaftszinssatzNach § 14 Abs.weiter lesen ⇨
Liegenschaftszinssatz, BerechnungAus am Markt realisierten Kaufpreisen und den dazugehörenden – durch das Ertagswertverfahren modellhaft ermittelten – Ertragswerten können näherungsweise durch ein Iterationsverfahren die entsprechenden Liegenschaftszinssätze errechnet werden.weiter lesen ⇨
Life-Cycle-Costingweiter lesen ⇨
Life-Style-TechnikLife-Style-Technik ist eine Verkaufstechnik, bei der der zukünftige Lebensstil des potentiellen Käufers bzw.weiter lesen ⇨
LILA-LagenDas unabhängige wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Beratungsunternehmen empirica hat den Begriff LILA-Lage geprägt.weiter lesen ⇨
LImSchGAweiter lesen ⇨
LindanLindan (Hexachlorcyclohexan) ist ein auch für den Menschen giftiges Insektizid, das früher häufig als Pflanzenschutzmittel und als Holzschutzmittel eingesetzt wurde.weiter lesen ⇨
Line of VisibilityDies sind in der Wertschöpfungskette des Unternehmens die Punkte, bei denen das Immobilienunternehmen jeweils von seinen Kunden – in welcher Form auch immer – wahrgenommen wird.weiter lesen ⇨
Lineare AlterswertminderungBeim Sachwertverfahren wird in der SW-RL und in der ImmoWertV (§ 23) ein lineares Wertminderungsmodell empfohlen.weiter lesen ⇨
Liquidationsverfahrenweiter lesen ⇨
Liquidationswert (Immobilienbewertung)In der Immobilienbewertung versteht man unter dem Liquidationswert einen Wert, der sich bei Anwendung des Ertragswertverfahrens dadurch ergibt, dass der Reinertrag ausschließlich durch die Bodenwertverzinsung absorbiert wird und auf das Gebäude deshalb kein Ertragsanteil mehr entfällt.weiter lesen ⇨
LiquiditätUnter der Liquidität versteht man Zahlungsfähigkeit.weiter lesen ⇨
LiquiditätsreserveGeschlossene Immobilienfonds sollten aus Gründen der kaufmännischen Vorsicht mit einer Liquiditätsreserve ausgestattet sein.weiter lesen ⇨
Liste qualifizierter Vereine (Wettbewerbsrecht)In § 8 UWG ist geregelt, wer zur Geltendmachung von Un­ter­lassungsansprüchen in Fällen wettbewerbsrechtlichen Fehl­ver­hal­tens aktiv legitimiert ist.weiter lesen ⇨
lit.Aweiter lesen ⇨
LKRAweiter lesen ⇨
LKVAweiter lesen ⇨
LL.M. Legum Magister/MagistraAbkürzung für: (Lateinisch) Legum Magister/Magistra, also „Magister der Rechte“.weiter lesen ⇨
LMAweiter lesen ⇨
Loan-to-Cost, LTCweiter lesen ⇨
Loan-to-Value, LTVweiter lesen ⇨
LöschungLöschung ist die Beseitigung einer Eintragung im Grundbuch.weiter lesen ⇨
LöschungsanspruchDem nachrangigen Grundschuld- oder Hypothekengläubiger steht gegenüber dem Grundstückseigentümer ein Anspruch auf Löschung vorrangig eingetragener Grundpfandrechte zu, wenn sich diese durch Darlehensrückzahlung in Eigentümergrundschulden verwandeln.weiter lesen ⇨
LöschungsbewilligungIst ein Grundstück durch im Grundbuch eingetragene Rechte belastet, können diese mit Hilfe einer vom Rechteinhaber ausgestellten Löschungsbewilligung aus dem Grundbuch getilgt werden.weiter lesen ⇨
Lösemittel (Lösungsmittel)Lösemittel sind Flüssigkeiten, welche andere Stoffe lösen, ohne sich dabei chemisch zu verändern.weiter lesen ⇨
LoftNach Langenscheidt: Zur Wohnung (und/oder Arbeitsplatz) umgestaltete ehemalige Fabriketage.weiter lesen ⇨
LoggiaAus dem Italienischen: laubia = Laube.weiter lesen ⇨
LogistikimmobilienLogistikimmobilien sind Grundstücke, Gebäude und andere bauliche Anlagen, die der Lagerung, dem Transport oder dem Umschlag von Gütern dienen.weiter lesen ⇨
LohnunternehmerUnter einem Lohnunternehmer versteht man in der Landwirtschaft einen Betrieb oder einen Landwirt, der für andere gegen Bezahlung deren Felder bestellt, Ernten einfährt oder andere Arbeiten auf fremdem Grund verrichtet.weiter lesen ⇨
LPachtGAweiter lesen ⇨
LPachtVGAweiter lesen ⇨
LPartGAweiter lesen ⇨
LPGAweiter lesen ⇨
LsAweiter lesen ⇨
LStAweiter lesen ⇨
LStDVAweiter lesen ⇨
LStRAweiter lesen ⇨
Lücke-Plan / Lücke-GesetzAuch: "Gesetz über den Abbau der Wohnungszwangswirtschaft und ein soziales Miet- und Wohnrecht"; in Kraft getreten 1960.weiter lesen ⇨
LüftungUnter Lüftung versteht man die Zufuhr von Frischluft sowie die Abfuhr verbrauchter Luft aus Räumen und Gebäuden.weiter lesen ⇨
Lüftungsanlageweiter lesen ⇨
LüftungstechnikReicht die Luftzufuhr über Gebäudeundichtigkeiten (Fenster) nicht aus, um die Lüftung zum Feuchteschutz beziehungsweise aus hygienischen Gründen sicherzustellen, muss der Planer lüftungstechnische Maßnahmen (LtM) vorsehen.weiter lesen ⇨
Lüftungsziegel (Entlüftungsziegel, Lüfterdachziegel)Lüftungs- oder Entlüftungsziegel (auch: Lüfterdachziegel) haben kleine Öffnungen und dienen dazu, bei einer Hinterlüftung der Dachkonstruktion eine stetige Luftströmung zu gewährleisten.weiter lesen ⇨
Lütge, Friedrich, Prof. Dr. Dr.Friedrich Lütge (1901 – 1986) studierte an den Universitäten Freiburg, Marburg und Jena Nationalökonomie und Geschichte.weiter lesen ⇨
Lütgesche Regelweiter lesen ⇨
LuftankerLweiter lesen ⇨
Luftbewegungweiter lesen ⇨
Luftdichtigkeitweiter lesen ⇨
LuftfeuchtigkeitDie Luft weist durch den darin enthaltenen Wasserdampf immer einen gewissen Feuchtegrad auf.weiter lesen ⇨
LuftgeschwindigkeitLuftbewegung entsteht durch den thermischen Auftrieb innerhalb von Gebäuden durch Temperaturunterschiede innen und außen sowie durch Windeinflüsse.weiter lesen ⇨
LuftmaklerAls Luftmakler werden Zwischenpersonen bezeichnet, die eingeschaltet werden, um aus zustande kommenden Verträgen Provisionsbeträge abzuzweigen, die dann zwischen dieser Person und demjenigen, der sie ins Spiel gebracht hat, aufgeteilt werden.weiter lesen ⇨
LuftschallAls Luftschall bezeichnet man Schall, der sich durch Schwingungen in der Luft ausbreitet wie zum Beispiel beim Sprechen.weiter lesen ⇨
LuftströmungDie Luftströmung (Luftaustausch) in Gebäuden wird entscheidend durch den an der Gebäudehülle aufgeprägten Druck beeinflusst.weiter lesen ⇨
Lufttemperaturweiter lesen ⇨
LuftwechselzahlDas Maß für die Erneuerung der Luft in einem Raum ist die Luftwechselzahl oder der Luftwechselkoeffizient.weiter lesen ⇨
LUKGAweiter lesen ⇨
Lumenweiter lesen ⇨
Luxuslagenweiter lesen ⇨
LVAweiter lesen ⇨
LVAAweiter lesen ⇨
lxAweiter lesen ⇨
LzAweiter lesen ⇨
LZBAweiter lesen ⇨
m.abl.Anm.Aweiter lesen ⇨
m.w.N.Aweiter lesen ⇨
m2Aweiter lesen ⇨
m3Aweiter lesen ⇨
MAAweiter lesen ⇨
MABlAweiter lesen ⇨
MaBVAweiter lesen ⇨
Machbarkeitsstudie / Machbarkeitsanalyse (Immobilien-Projektentwicklung)Die Machbarkeitsanalyse, auch Machbarkeitsstudie genannt, ist ein Begriff aus dem allgemeinen Projekt-Management.weiter lesen ⇨
MÄGAbkürzung für: Drittes Gesetz zur Änderung mietrechtlicher Vorschriften (vom 21.weiter lesen ⇨
Mähkante / MähbordEine Mähkante (auch: Mähbord, Rasenkante, Rasenkantenstein) dient der Abgrenzung einer Rasenfläche von den benachbarten Beeten oder Gartenanlagen zwecks Erleichterung des Rasenmähens.weiter lesen ⇨
Mängel (-beseitigung, -protokoll, -rüge)Mängel an der Bauausführung, die nicht mit den Plänen des Bauherrn oder mit Baurichtlinien übereinstimmen, aus denen sich die Regeln der Baukunst ergeben, muss der bauausführende Handwerker bzw.weiter lesen ⇨
Mängelanzeige durch MieterTritt während eines Mietverhältnisses ein Mangel an der Miet­wohnung auf oder werden Maßnahmen zum Schutz der Woh­nung gegen zuvor nicht absehbare Gefahren not­wen­dig, (z.weiter lesen ⇨
Magnetweiter lesen ⇨
Magnetische Wechselfelder, gesundheitliche WirkungenVerschiedentlich wird das Auftreten von Leukämien im Kindesalter mit magnetischen Wechselfeldern in Zusammenhang gebracht.weiter lesen ⇨
Mahnverfahren, gerichtlichesJede Geldforderung in inländischer Währung (z.weiter lesen ⇨
MailingMailings sind ein wichtiges Instrument, um das Interesse potentieller Käufer zu finden, aber auch um den Bekanntheitsgrad und das Image des Unternehmens zu verbessern.weiter lesen ⇨
Mais.-Whg.Aweiter lesen ⇨
MaisonetteMaisonette (Maison=Haus) bezeichnet eine auf zwei Stockwerke verteilte Wohnung, deren Etagen mit einer internen Treppe verbunden sind.weiter lesen ⇨
Majorisierungweiter lesen ⇨
MaklerMakler sind Gewerbetreibende, die Verträge vermitteln.weiter lesen ⇨
Makler / UntermaklerIn einer Sonderform des Gemeinschaftsgeschäftes kann sich der Makler eines Untermaklers bedienen.weiter lesen ⇨
Makler als Erfüllungsgehilfe des AuftraggebersNach neueren Entscheidungen des Bundesgerichtshofes ist der Makler dann ein Erfüllungsgehilfe des Auftraggebers, wenn er über die "klassischen" Tätigkeiten (Nachweis und Vermittlung) hinaus Aufgaben übernimmt, die typischerweise Sache des Auftraggebers selbst wären.weiter lesen ⇨
Makler als Verwalterweiter lesen ⇨
Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)Die MaBV regelt als Verbraucherschutzverordnung die Be­ziehungen zwischen den Auftraggebern einerseits und Mak­lern, Kapitalanlagevermittlern, Bauträgern und Bau­be­treu­ern andererseits.weiter lesen ⇨
MaklerangebotVersendet der Makler ein Exposé oder gibt er eine Anzeige auf, so wird zwar allgemein von Angebot gesprochen.weiter lesen ⇨
Maklercourtage ZwangsversteigerungDie Zwangsversteigerung einer Immobilie bedeutet ein Courtage-Risiko für den Makler.weiter lesen ⇨
MaklerdienstvertragDer Makler kann mit dem Auftraggeber einen Dienstvertrag gemäß §§ 611 ff.weiter lesen ⇨
Maklerfaktor (Multiplikator)Der Maklerfaktor, auch Multiplikator genannt, ist ein Ertragsfaktor, mit dessen Hilfe man den Ertragswert eines Gebäudes ermitteln kann.weiter lesen ⇨
MaklergalgenDen Maklergalgen bilden zwei rechtwinklig angeordnete Balken.weiter lesen ⇨
MaklerimageImmobilienmakler waren in einigen besonderen Zeitabschnitten im vergangenen Jahrhundert vor allem in Deutschland in der Öffentlichkeit oft heftiger Kritik ausgesetzt.weiter lesen ⇨
Maklerklausel im Grundstückskaufvertrag / MietvertragUm Rechtssicherheit hinsichtlich der Provisionszahlungspflicht des Auftraggebers eines Maklers zu schaffen, besteht die Möglichkeit, in den vom Makler vermittelten Grundstückskauf- bzw.weiter lesen ⇨
MaklerkooperationIn allen Phasen des Immobilienmarktes – nicht nur in schlech­ten Zeiten – empfiehlt es sich für Makler bei ihrer Ab­satz­wege­po­li­tik zusammenzurücken und verstärkt Ge­mein­schafts­ge­schäf­te abzuschließen.weiter lesen ⇨
MaklerleistungDer Makler hat im Ergebnis der Rechtsprechung der letzten Jahrzehnte immer mehr Leistungen zu erbringen.weiter lesen ⇨
MaklermethodeBei der Maklermethode handelt es sich um eine international gepflegte Bewertungsmethode, die den Wert von Rendite­ob­jek­ten mit Hilfe eines Multiplikators bezogen auf die Jah­res­netto­kalt­mie­te zum Ausdruck bringt.weiter lesen ⇨
MaklerpflichtenDie speziellen Pflichten des Maklers ergeben sich sowohl aus dem öffentlichen Recht als auch dem Zivilrecht, aus Standesregeln und Wettbewerbsregeln.weiter lesen ⇨
MaklerprovisionDie Maklerprovision, auch als Courtage oder Maklergebühr bezeichnet, ist die Vergütung für die erfolgreiche Tätigkeit des Maklers.weiter lesen ⇨
MaklerverbändeMaklerverbände sind ein Zusammenschluss von Maklern in einer Berufsorganisation.weiter lesen ⇨
MaklervertragImmobilienmakler Der Maklervertrag ist im Bürgerlichen Gesetzbuch ge­re­gelt.weiter lesen ⇨
MaklerwerkvertragDurch einen Werkvertrag gemäß §§ 631 ff.weiter lesen ⇨
MaklerzertifizierungDie DIA Consulting AG ist Deutschlands führende anerkannte Zertifizierungsstelle für Immobilienspezialisten.weiter lesen ⇨
Makrolageweiter lesen ⇨
MansardeDie Mansarde bezeichnet Wohnräume im Dachgeschoss, benannt nach dem französischen Baumeister J.weiter lesen ⇨
MAPICAbkürzung für: Marché international professionel de l'implentation commerciale et de la distribution.weiter lesen ⇨
Maritime RaumordnungAm 26.weiter lesen ⇨
Market ValueDer Market Value wird von der internationalen Grundstücksbewertungskommission (TEGOVA) wie folgt definiert: "Der Market Value (MV) ist der geschätzte Betrag, für welchen ein Immobilienvermögen am Tage der Bewertung zwischen einem verkaufsbereiten Veräußerer und einem kaufbereiten Erwerber nach angemessener Vermarktungsdauer in einer Transaktion im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ausgetauscht werden soll, wobei jeder Partner mit Sachkenntnis, Umsicht und ohne Zwang handelt.weiter lesen ⇨
MarketingUnter Marketing sind alle Maßnahmen zu verstehen, die da­rauf ausgerichtet sind, die Leistungen des Unter­neh­mens am Kundennutzen auszurichten.weiter lesen ⇨
Marketing-Awardweiter lesen ⇨
Marketing-MaßnahmenUnter Marketing-Maßnahmen versteht man taktische Mittel und Werkzeuge, um mit Hilfe des Marketings die Ziele des Unternehmens zu erreichen.weiter lesen ⇨
MarketingmixGrundsätzlich lässt sich der Marketing-Mix als alles das definieren, "was das Unternehmen veranlassen kann, um die Nachfrage nach seinem Produkt zu beeinflussen" (Kotler, et.weiter lesen ⇨
MarksteinMarkstein ist eine historische Bezeichnung für Grenzstein.weiter lesen ⇨
MarktUnter Markt im Sinne der Volkswirtschaft versteht man den ökonomischen Ort, auf dem das Angebot bestimmter Güter und die Nachfrage nach diesen Gütern zusammentreffen, um zum Austausch von Gut gegen Geld zu gelangen.weiter lesen ⇨
MarktanalyseDie Marktanalyse betrachtet den Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt.weiter lesen ⇨
Marktanpassungsfaktor / WertermittlungZu den Aufgaben der Gutachterausschüsse gehört es, Markt­an­passungsfaktoren zu ermitteln, die sich aus der Differenz von errechneten Sachwerten und bereinigten Kaufpreisen ergeben.weiter lesen ⇨
Marktbeobachtung (Immobilienmarkt)Während sich die Analyse des Immobilienmarktes mit der Erhebung von Daten befasst, die den Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt widerspiegeln, befasst sich die Marktbeobachtung mit den Entwicklungstendenzen des Immobilienmarktes.weiter lesen ⇨
Marktberichte (Immobilienmarkt)Marktberichte zum Immobilienmarkt werden von Immobilienfirmen, Verbänden und Gutachterausschüssen veröffentlicht.weiter lesen ⇨
MarktbewertungDarunter wird ein Faktor verstanden, der künftige ungewisse Zahlungsströme in den Bereichen Finanzierung und Investitionsrechnung auf einen (derzeitigen) Wert (Geld) abbildet.weiter lesen ⇨
Markteinflussfaktoren - MarktdeterminantenMarkteinflussfaktoren sind Faktoren, die von außen auf Angebot und Nachfrage einwirken.weiter lesen ⇨
MarktforschungZur Marktforschung auf dem Immobiliensektor zählen Marktanalyse, Marktbeobachtung und Marktprognose.weiter lesen ⇨
Marktkapitalisierung / MarktwertDaran wird die Größe und Bedeutung von Unternehmen bzw.weiter lesen ⇨
Marktmonitor ImmobilenDer Marktmonitor Immobilien ist eine jährlich erscheinende repräsentative deutschlandweite Studie von Prof.weiter lesen ⇨
Marktprognosen (Immobilienmarkt)Immobilienmarktprognosen befassen sich mit der Ermittlung von voraussichtlichen Entwicklungen von Immobilienpreisen und von Mieten.weiter lesen ⇨
MarktsegmentierungMit Hilfe sorgfältiger Marktforschung kann ein Gesamtmarkt in einzelne Betätigungsfelder unterteilt werden.weiter lesen ⇨
MarktspannungAls Marktspannung wird das Verhältnis von Angebot und Nachfrage verstanden.weiter lesen ⇨
MarkttransparenzDie Verfügbarkeit von relevanten Marktinformationen bestimmt den Grad der Transparenz eines Marktes.weiter lesen ⇨
Marktwachstums-Marktanteils-Matrix, Vier-Felder Matrix, Vier-Felder-Portfolio, Boston-Consulting-Group-Matrix, BCG-Matrix, Boston-I-PortfolioDie Marktwachstums-Marktanteils-Matrix (auch: Vier-Felder-Matrix, Vier-Felder-Portfolio, Boston-Consulting-Group-Matrix, BCG-Matrix, BCG-Portfolio, Boston-I-Portfolio) ist ein von der Boston-Consulting-Group entworfenes Instrument aus der Portfolio-Analyse für die strategische Unternehmensplanung, -steuerung und -führung und dient der Strategieentwicklung eines Unternehmens mit seinen Geschäftseinheiten.weiter lesen ⇨
Marktwertweiter lesen ⇨
Marktzugangsstrategien (Maklergeschäft)Das Maklergeschäft ist dadurch gekennzeichnet, dass es der Makler für die Anbahnung und den Abschluss eines Geschäftes nicht nur mit einem, sondern mit zwei Geschäftspartnern zu tun hat.weiter lesen ⇨
MarktzyklusAufgrund des zyklischen Verlaufs der Immobilienmärkte steigen und sinken Mieten und Preise.weiter lesen ⇨
MaschendrahtzaunZäune sind ein beliebtes Thema von Nachbarschaftsstreitigkeiten.weiter lesen ⇨
MaschinenlärmschutzverordnungDie Maschinenlärmschutzverordnung dient dem Schutz vor Lärm aus der Nachbarschaft in Wohngebieten.weiter lesen ⇨
MaschinenringEin Maschinenring ist ein Zusammenschluss von Landwirten, die ihre Maschinen zur Bewirtschaftung ihrer Felder sowie auch ihre Arbeitskräfte gemeinschaftlich nutzen.weiter lesen ⇨
MaskaronsMaskarons oder Fratzenköpfe sind Darstellungen maskenhaft verzerrter Tier- oder Menschenköpfe, manchmal Köpfe von Fabelwesen, die als Schmuckelement an Bauwerken wie auch auf Gefäßen, Wandmalereien und so weiter angebracht wurden.weiter lesen ⇨
Maße der baulichen NutzungZu den Maßen der baulichen Nutzung zählen die • GRZ (Grundflächenzahl) oder GR = zulässige Grundfläche, • GFZ (Geschossflächenzahl) oder GF = Geschossfläche, • H (Höhe der baulichen Anlagen), • Z (Zahl der Vollgeschosse) sowie die • BMZ (Baumassenzahl) oder BM = Baumasse.weiter lesen ⇨
MassivbauweiseDie Massivbauweise ist eine Bauweise, bei der Gebäude aus ein- oder zweischaligem Mauerwerk errichtet werden.weiter lesen ⇨
MaßnGAweiter lesen ⇨
MaßstabDer Maßstab zeigt das Größenverhältnis, in dem etwas proportional zeichnerisch dargestellt wird.weiter lesen ⇨
Master-Studiengänge (Immobilienwirtschaft)weiter lesen ⇨
Materielle BaurechtswidrigkeitEine Materielle Baurechtswidrigkeit setzt voraus, dass gegen materielle Vorschriften des Bauplanungsrechts verstoßen wurde.weiter lesen ⇨
MauerwerkMan unterscheidet verschiedene Arten von Mauerwerk: Sichtmauerwerk bleibt nach einer Seite unverputzt und ohne Wärmedämmung, es sei denn, es handelt sich um ein Element des zweischaligen Mauerwerks.weiter lesen ⇨
Maximalpreisvertragweiter lesen ⇨
MBAweiter lesen ⇨
mbHAweiter lesen ⇨
MBOAweiter lesen ⇨
MBöBkAweiter lesen ⇨
MBpBkAweiter lesen ⇨
MdBAweiter lesen ⇨
MEAweiter lesen ⇨
MEA/MEs-AnteilAweiter lesen ⇨
Media-PlanungDie Auswahl der geeigneten Werbemaßnahmen oder Medien erfolgt mit Hilfe der Media-Planung.weiter lesen ⇨
Median (Zentralwert)Als Medianwert (\( \tilde x \)) bezeichnet man in der Statistik den in der Mitte stehenden Wert einer der Größe nach geordneten Stichprobe von Vergleichswerten.weiter lesen ⇨
MediapläneMediapläne sind ein Instrument der Presse- und Öffent­lich­keits­ar­beit von Unternehmen.weiter lesen ⇨
MediationKonflikte kosten Zeit, Nerven, entfalten in ihrer Außenwirkung ein negatives Bild und münden im schlimmsten Fall in einen Rechtsstreit.weiter lesen ⇨
Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)Beim Medizinischen Versorgungszentrum handelt es sich um einen besonderen Typ des Ärztehauses, das unter ärztlicher Leitung steht.weiter lesen ⇨
MEerAweiter lesen ⇨
MegastadtAls Megastadt werden Großstädte bezeichnet, die mehr als zehn Millionen Einwohner haben.weiter lesen ⇨
MehrerlösklauselDie Höhe der Provision für das Zustandebringen von Grundstückskaufverträgen wird zumeist als Prozentsatz des Kaufpreises vereinbart.weiter lesen ⇨
MehrfamilienhausBeim Mehrfamilienhaus handelt es sich um ein Wohnhaus mit mindestens drei abgeschlossenen Wohneinheiten.weiter lesen ⇨
Mehrgenerationen-WohnenBeim Mehrgenerationen-Wohnen wohnen mehrere Generationen unter einem Dach oder in der gleichen Wohnanlage.weiter lesen ⇨
MehrgenerationenhausDieser Begriff bezeichnet ein Wohnkonzept, bei dem mehrere Generationen unter einem Dach leben – und die jeweiligen Teile des Hauses architektonisch auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind.weiter lesen ⇨
Mehrhausanlage (Wohnungseigentum)Eine Mehrhausanlage ist eine aus mehreren, oftmals gleichartigen Gebäuden bestehende Wohnungseigentumsanlage, die einer Wohnungseigentümergemeinschaft gehört.weiter lesen ⇨
MehrheitsbeschlussAngelegenheiten, über die die Wohnungseigentümer im Rahmen der ihnen durch Gesetz oder Vereinbarung übertragenen Be­schluss­kompetenz entscheiden können, werden gemäß § 23 Abs.weiter lesen ⇨
MehrspännerUnter einem Mehrspänner versteht man ein Treppenhaus, das für mehrere Wohnungen pro Treppenhauspodest einen Zugang erschließt.weiter lesen ⇨
Mehrvertretungsgebühr / Beschlussanfechtungsverfahren (WEG)Eine Mehrvertretungsgebühr nach Nr.weiter lesen ⇨
MeistbietenderDer Meistbietende hat im Versteigerungsverfahren das höchste Gebot abgegeben.weiter lesen ⇨
MeistgebotMeistgebot ist das höchste bei einer (Zwangs-) Versteigerung abgegebene Gebot.weiter lesen ⇨
MeldepflichtDie Gesetzgebungskompetenz für das Melderecht liegt infolge der Föderalismusreform beim Bundesgesetzgeber.weiter lesen ⇨
Meldepflicht in BeherbergungsstättenAuch Gäste in Hotels, Pensionszimmern oder Ferienwohnungen unterliegen dem Melderecht.weiter lesen ⇨
Memorandum of Understanding (MOU)weiter lesen ⇨
Merkantiler Minderwertweiter lesen ⇨
MessEGAweiter lesen ⇨
MessermieteUnter Messermiete ist das Entgelt für die eingebaute Messeinrichtung (Strom, Wasser, Gas), die auch das Entgelt für die Verrechnung und das Inkasso enthält, zu verstehen.weiter lesen ⇨
Messie als MieterAls Messie – abgeleitet von engl.weiter lesen ⇨
MetalleStäube, welche in die Innenräume durch Lüftung oder auf anderen Wegen eingetragen werden, können eine Vielzahl von Schadstoffen, unter anderem auch toxische Metalle enthalten.weiter lesen ⇨
MetropolregionenNach einer Definition des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung handelt es sich bei Metropolregionen um "hochverdichtete Agglomerationsräume mit mindestens 1 Mio.weiter lesen ⇨
Mezzanine-DarlehenVon einem Mezzanine-Darlehen wird im Rahmen der Immobilienfinanzierung gesprochen, wenn das gewährte Darlehen wegen Überschreiten der Beleihungsgrenze durch Grundpfandrechte nicht mehr vollständig abgesichert werden kann.weiter lesen ⇨
MF-Bweiter lesen ⇨
MF-Gweiter lesen ⇨
MF-Hweiter lesen ⇨
MFHAweiter lesen ⇨
MHGAweiter lesen ⇨
MHRGAweiter lesen ⇨
MIAweiter lesen ⇨
Microblog / TwitterEin Microblog ist eine Kurzform des normalen Blogs.weiter lesen ⇨
MietaufhebungsvertragNeben der einseitigen Möglichkeit der Beendigung eines Mietverhältnisses durch Kündigung kann ein Mietverhältnis auch durch Vertrag aufgehoben werden.weiter lesen ⇨
Mietausfall durch BaulärmBaulärm stellt einen Mangel dar, der bei nicht geringfügiger Lautstärke und Dauer zu einer Mietminderung berechtigen kann.weiter lesen ⇨
MietausfallversicherungMietausfallversicherungen stellen eine wichtige Absicherung für Vermieter dar.weiter lesen ⇨
MietausfallwagnisDas Mietausfallwagnis ist eine kalkulatorische Größe, die dazu dient, das Risiko einer Ertragsminderung durch Miet­minderung, uneinbringliche Forderungen und zeitweiligen Leerstand zu berücksichtigen.weiter lesen ⇨
Mietbeihilfeweiter lesen ⇨
MietbescheinigungUnter einer Mietbescheinigung versteht man ein Formblatt, aus dem eine Reihe von Daten über die Mietwohnung und das Mietverhältnis hervorgehen und das vom Mieter bei einer Behörde zwecks Beantragung staatlicher Leistungen vorzulegen ist.weiter lesen ⇨
MietdatenbankDie Mietdatenbank ist eine zur Ermittlung der örtlichen Vergleichsmiete fortlaufend geführte Sammlung von Mieten, die von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter gemeinsam geführt und anerkannt wird (§558e BGB).weiter lesen ⇨
Mietdatenbank und ALG IIDaten aus einer Mietdatenbank können auch dazu herangezogen werden, die Angemessenheit der Unterkunftskosten im Rahmen eines Antrags auf Arbeitslosengeld II zu prüfen.weiter lesen ⇨
MieteDie Miete (vor Novellierung des Mietrechts im Jahr 2001 auch „Mietzins“ genannt) ist der Preis für eine vertragsgemäße Nutzung von "Sachen" (Mietsache) insbesondere Räumen (z.weiter lesen ⇨
Miete und UnterhaltBeide Ehepartner / Mieter können im Fall einer Trennung hinsichtlich Miete und Nebenkosten Ausgleichsansprüche untereinander haben.weiter lesen ⇨
Mieter-MixBei Gewerbe-Objekten spricht man im Zusammenhang mit gemischt genutzten Objekten wie Shopping Centern vom Mieter-Mix.weiter lesen ⇨
MieterdienstbarkeitEin Mietverhältnis kann zugunsten des Mieters in Form der Eintragung einer Mieterdienstbarkeit abgesichert werden.weiter lesen ⇨
MieterdirektabrechnungUnter einer Mieterdirektabrechnung versteht man die Abrechnung der Betriebskosten einer Mietwohnung direkt zwischen Versorgungsunternehmen und Mieter, also ohne den „Umweg“ über den Vermieter.weiter lesen ⇨
MieterfluktuationUnter Mieterfluktuation versteht man die Häufigkeit, mit der Mieterhaushalte ihre Wohnung wechseln.weiter lesen ⇨
MietergemeinschaftMietergemeinschaft ist ein Begriff aus der früheren DDR.weiter lesen ⇨
MieterhöhungUnter Mieterhöhung versteht man die Neufestsetzung einer Miete, die über der bisher bezahlten Miete liegt.weiter lesen ⇨
Mieterhöhung bei ModernisierungUnter Modernisierungsmaßnahmen versteht man bauliche Veränderungen, durch die in Bezug auf die Mietsache Endenergie nachhaltig eingespart wird (energetische Modernisierung), durch die nicht erneuerbare Primärenergie nachhaltig eingespart oder das Klima nachhaltig geschützt wird, sofern nicht bereits eine energetische Modernisierung vorliegt, durch die der Wasserverbrauch nachhaltig reduziert wird, durch die der Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht wird, durch die die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessert werden, die auf Grund von Umständen durchgeführt werden, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, und die keine Erhaltungsmaßnahmen nach § 555a sind, oder durch die neuer Wohnraum geschaffen wird.weiter lesen ⇨
Mieterhöhung bei SozialwohnungBei einer Wohnung des preisgebundenen Wohnraums ist eine Mieterhöhung nur über § 10 Wohnungsbindungsgesetz möglich.weiter lesen ⇨
Mieterhöhung zur ortsüblichen VergleichsmieteEine Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete kann der Vermieter vornehmen, wenn die Miete zum Zeitpunkt des Eintritts der geplanten Erhöhung seit 15 Monaten gleich geblieben ist.weiter lesen ⇨
MieterhöhungsverlangenDas Verlangen des Vermieters von Wohnraum nach einer Mieterhöhung unterliegt bestimmten inhaltlichen und formalen Regeln.weiter lesen ⇨
MieterlisteDie Mieterliste ist grundlegender Bestandteil verschiedenster immobilienwissenschaftlicher Disziplinen und enthält detaillierte Angaben über Mietobjekt, Mietvertragspartner sowie sonstige Daten zum Mietverhältnis.weiter lesen ⇨
MietermodernisierungSeit 1981 können Mieter nach § 2 WoPG (Wohnungsbau-Prämiengesetz) Bausparmittel prämien- beziehungsweise steuerbegünstigt für Baumaßnahmen einsetzen, die der Modernisierung der Mietwohnung dienen.weiter lesen ⇨
MieterprivatisierungMieterprivatisierung ist der Begriff für eine umfassende, systematische Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zum Zwecke der Veräußerung.weiter lesen ⇨
MieterselbstauskunftEs liegt im Interesse des Vermieters, möglichst viel über seinen zukünftigen Mieter zu erfahren.weiter lesen ⇨
MietervereineMietervereine sind Interessenvertretungen der Mieter und ein Pendant zu den Haus- und Grundbesitzervereinen.weiter lesen ⇨
Mieterwohnungweiter lesen ⇨
MieterzeitungMieterzeitungen sind ein ideales Kommunikationsinstrument zwischen Wohnungsunternehmen bzw.weiter lesen ⇨
MietfactoringUnter einem Factoring versteht man den Aufkauf einer Forderung, die dann vom Käufer (dem sogenannten Factor) gegenüber dem Schuldner (Debitor) geltend gemacht werden kann.weiter lesen ⇨
Mietflächen für BüroräumeEs handelt sich um eine von der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Normung entwickelte Richtlinie zur Berechnung von Mietflächen für Büroräume.weiter lesen ⇨
Mietflächen für HandelsräumeEs handelt sich um eine von der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Normung entwickelte Richtlinie zur Berechnung von Mietflächen für Handelsräume.weiter lesen ⇨
MietgarantieEs gibt zwei Formen der Mietgarantie, nämlich die Erstvermietungsgarantie und die Mietausfallgarantie.weiter lesen ⇨
Miethöhegesetz (MHG)Das Miethöhegesetz (MHG) regelte bis August 2001 Miet- und Betriebskostenerhöhungen in Mietwohnungen des frei finanzierten Wohnungsbaus.weiter lesen ⇨
MietkaufBeim Mietkauf handelt es sich um eine vertragliche Vereinbarung mit dem Vermieter, die dem Mieter das Recht einräumt, das gemietete Objekt zu erwerben unter Anrechnung eines Teils der gezahlten Miete auf den im Mietvertrag bestimmten Kaufpreis innerhalb oder nach Ablauf einer bestimmten Zeit.weiter lesen ⇨
MietkautionBei der Mietkaution handelt es sich um eine Sicherheitsleistung, die der Vermieter vom Mieter zu Beginn des Mietverhältnisses verlangen kann.weiter lesen ⇨
MietminderungDer Vermieter ist verpflichtet, dem Mieter die Mieträume in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der gesamten Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten.weiter lesen ⇨
Mietminderung wegen FlüchtlingenDie Unterbringung von Asylbewerbern oder Flüchtlingen in unmittelbarer Nachbarschaft ist für sich genommen kein Sachmangel einer Mietwohnung.weiter lesen ⇨
MietnachfrageWie bei allen Gütern bestimmt auch in der Immobilienwirtschaft Angebot und Nachfrage den Preis, wie auch der Preis die Nachfrage bestimmt.weiter lesen ⇨
MietnomadenUnter Mietnomaden versteht man umgangssprachlich Personen, die Mietverträge von Anfang an in der Absicht abschließen, keine oder allenfalls die erste Miete zu bezahlen, einige Zeit "umsonst" zu wohnen und sich schließlich "aus dem Staub" zu machen, um den Vorgang in einer neuen Wohnung zu wiederholen.weiter lesen ⇨
Mietnomadenversicherungweiter lesen ⇨
MietoptionDie Mietoption ist das einem Vertragspartner – meist dem Mieter – eingeräumte Recht, durch einseitige Erklärung einen Mietvertrag zustande kommen zu lassen.weiter lesen ⇨
Mietpool-VertragEin Mietpoolvertrag wird von allen Wohnungseigentümern einer Wohnanlage mit dem Ziel abgeschlossen, das Mietausfallrisiko zu minimieren.weiter lesen ⇨
Mietpool, RisikenMietpoolverträge sind in Verruf geraten, da sie teilweise erhebliche Risiken für die Eigentümer und Vermieter der Mietwohnungen mit sich bringen.weiter lesen ⇨
Mietpreis-DatenbankDie Verwendung von Vergleichsdaten aus einer Mietpreis-Datenbank ist einer der gesetzlich vorgesehenen Gründe, mit deren Hilfe nach § 558a BGB eine Mieterhöhung zur ortsüblichen Vergleichsmiete begründet werden kann.weiter lesen ⇨
MietpreisbindungEine Mietpreisbindung ist vorgeschrieben in allen Fällen, in denen Mietwohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden.weiter lesen ⇨
MietpreisbremseAls Mietpreisbremse wird eine gesetzliche Regelung bezeichnet, die es den Bundesländern ermöglicht, Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt festzulegen, in denen Mieterhöhungen bei Neuvermietung von bestehendem Wohnraum nur eingeschränkt möglich sind.weiter lesen ⇨
MietpreisüberhöhungMietpreisüberhöhung ist ein Begriff aus dem Wirtschaftsstrafgesetz.weiter lesen ⇨
MietpreisverordnungAls Mietpreisverordnungen bezeichnet man Rechtsverordnungen der Bundesländer auf Grundlage der gesetzlichen Regelung zur sogenannten „Mietpreisbremse“.weiter lesen ⇨
MietRÄndGAweiter lesen ⇨
Mietrechtsreform 2001Die am 1.weiter lesen ⇨
Mietrechtsreform 2013Am 1.weiter lesen ⇨
Mietrechtsreform 2015Am 27.weiter lesen ⇨
MietrückstandsquoteDie Mietrückstandsquote ist eine wohnungswirtschaftliche Kennzahl.weiter lesen ⇨
MietRVerbessGAweiter lesen ⇨
MietschuldenfreiheitsbescheinigungMit der Mietschuldenfreiheitsbescheinigung bestätigt der bisherige Vermieter, dass sein aus dem Vertrag scheidender Mieter keine Mietschulden bei ihm hat.weiter lesen ⇨
Mietsicherheitweiter lesen ⇨
MietskaserneMit dem Begriff Mietskaserne wird eine Erscheinungsform des Wohnhausbaus in der Gründerzeit in Berlin bezeichnet.weiter lesen ⇨
MietspiegelIm BGB ist bestimmt, dass Gemeinden einen Mietspiegel erstellen sollen, wenn hierfür ein Bedürfnis besteht und dies mit vertretbarem Aufwand möglich ist.weiter lesen ⇨
Mietüberhöhungweiter lesen ⇨
MietvertragDer Mietvertrag ist als eigener Schuldrechtstypus im BGB ausgiebig geregelt.weiter lesen ⇨
Mietvertrag mit GbREin Mietvertrag mit einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts, BGB-Gesellschaft) auf Mieter- oder Vermieterseite ist nicht ohne Tücken.weiter lesen ⇨
Mietvertrag und Vorkaufsrechtweiter lesen ⇨
MietvorvertragDer Vorvertrag ist nicht ausdrücklich im Gesetz geregelt.weiter lesen ⇨
MietwertDer Mietwert einer Immobilie ist Beurteilungsgrundlage für die Mietwertermittlung, für Mietvereinbarungen, sowie für den Ansatz kalkulatorischer Kosten bei gewerblicher oder freiberuflicher Eigennutzung von Räumen.weiter lesen ⇨
MietwucherMietwucher ist ein Straftatbestand, der gegeben ist, wenn Leistung und Gegenleistung in einem auffälligen Missverhältnis zu einander stehen (§ 291 StGB).weiter lesen ⇨
MietzahlungNeben der Höhe ist die Fälligkeit der Miete zu vereinbaren.weiter lesen ⇨
MietzuschlagZur Grundmiete können bei Vorliegen bestimmter Voraus­set­zun­gen Mietzuschläge im Mietvertrag vereinbart und gefordert werden.weiter lesen ⇨
Mietzuschlag bei unwirksamer SchönheitsreparaturklauselDer Bundesgerichtshof hat in den letzten Jahren diverse mietvertragliche Klauseln für unwirksam erklärt, die den Mieter zur Durchführung von Schönheitsreparaturen verpflichten.weiter lesen ⇨
Mietzuschussweiter lesen ⇨
MIfHAweiter lesen ⇨
MigrationMenschen, die ihren Wohnsitz von einem Land in ein anderes verlegen, werden als Migranten oder Personen mit Migrationshintergrund bezeichnet.weiter lesen ⇨
Migrationshintergrundweiter lesen ⇨
MikroapartmentsMikroapartments sind, ähnlich wie Studentenapartments, vollständig möblierte und gut ausgestattete Kleinstwohnungen mit rund 20 Quadratmetern.weiter lesen ⇨
Mikrolageweiter lesen ⇨
MikrozensusDie Statistischen Ämter des Bundes und der Länder führen jährlich eine Stichprobenbefragung der Haushalte durch, um Informationen über die Bevölkerungsstruktur und die wirtschaftliche und soziale Situation der Haushalte zu erhalten.weiter lesen ⇨
MilieuschutzsatzungDie Milieuschutzsatzung soll unerwünschte Veränderungen der Einwohnerstruktur eines Wohnviertels durch massenhaften Wegzug der bisherigen Bevölkerung verhindern.weiter lesen ⇨
MinAweiter lesen ⇨
Minderheitenquorumweiter lesen ⇨
Minderheitsbeschlussweiter lesen ⇨
Minderjährige MieterIm Normalfall kann ein unter 18-Jähriger einen rechtsgültigen Mietvertrag nur mit vorheriger Zustimmung seiner gesetzlichen Vertreter (z.weiter lesen ⇨
Minderung des KaufpreisesDie Minderung des Kaufpreises gehört zu den Mängelrechten des Käufers (§ 437 BGB).weiter lesen ⇨
Minderwert, merkantiler (Wertermittlung)Ein merkantiler Minderwert wird in der Verkehrswertermittlung unterstellt, wenn bei einem Grundstück ein erheblicher Bauschaden behoben wurde.weiter lesen ⇨
MindestansparungVor der Zuteilung des Vertrags muss der Bausparer einen Mindestbetrag ansparen.weiter lesen ⇨
Mindestgebotweiter lesen ⇨
Mindestlohn in der ImmobilienbrancheAb 1.weiter lesen ⇨
MindestlohngesetzDer Bundesrat hat am 11.weiter lesen ⇨
MindestwertDer Mindestwert spielt bei der Ermittlung von Einheitswerten und Grundbesitzwerten eine Rolle.weiter lesen ⇨
Mineralfasern, künstlicheAls künstliche Mineralfasern (KMF) bezeichnet man anorganische Synthesefasern, welche aus einer mineralischen Schmelze über unterschiedliche Düsen- oder Schleuderverfahren gewonnen werden.weiter lesen ⇨
Mini-Schwein in der MietwohnungMini-Schweine sind Hausschweine, die keine Nutz-, sondern Haustiere sind und als solche speziell gezüchtet werden.weiter lesen ⇨
Minijobweiter lesen ⇨
MIPIMAbkürzung für: Marché International des Professionnels de l'Immobilier.weiter lesen ⇨
MischgebietWeist der Bebauungsplan ein Gebiet als Mischgebiet (MI) aus, dürfen dort nicht nur Wohngebäude errichtet, sondern auch Gewerbebetriebe ansiedelt werden, die das Wohnen nicht wesentlich stören.weiter lesen ⇨
MischmietverhältnisEin Mischmietverhältnis liegt vor, wenn in räumlichem Zusammenhang stehende Geschäfts- und Wohnräume an eine Mietpartei vermietet werden.weiter lesen ⇨
Mischmietvertragweiter lesen ⇨
MischnutzungBei einer Mischnutzung sind in einer Anlage sowohl vermietete Wohnungen als auch Gewerberäume (Läden, Büros) vorhanden.weiter lesen ⇨
Missbrauch (Abmahnbefugnis)weiter lesen ⇨
Mit einer Stimmeweiter lesen ⇨
Mitbestimmung im Mietrechtweiter lesen ⇨
MitbewerberDas Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb hatte ursprünglich, als es 1909 in Kraft trat, die ausschließliche Funktion, Mitbewerber vor Gewerbetreibenden zu schützen, die mit unlauteren Mitteln versuchten, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.weiter lesen ⇨
Mitbewerberanalyseweiter lesen ⇨
MitEAweiter lesen ⇨
MiteigentümervereinbarungDie Miteigentümer eines Grundstücks, zum Beispiel eine Erbengemeinschaft, können gemäß § 1010 BGB Regelungen zur Verwaltung oder zur Benutzung des Grundstücks treffen oder auch das Recht, die Aufhebung der Gemeinschaft zu verlangen, für immer oder auf Zeit ausschließen oder eine Kündigungsfrist bestimmen.weiter lesen ⇨
MiteigentumAn einem Grundstück kann grundsätzlich Miteigentum mehrerer Personen bestehen und zwar in der Form des so genannten gesamthänderischen Eigentums oder aber in Form einer Bruchteilsgemeinschaft gemäß § 1008 BGB.weiter lesen ⇨
MiteigentumsanteilNach der gesetzlichen Regelung ist jedes Wohnungs- oder Teil­eigentum als Sondereigentum untrennbar mit einem Mit­eigen­tums­anteil am gemeinschaftlichen Eigentum verbunden (§ 1 Abs.weiter lesen ⇨
MiteigentumsordnungWohnungseigentümer können zur Regelung ihrer rechtlichen Beziehungen untereinander gemäß § 10 Abs.weiter lesen ⇨
Mitgebrauchsrecht (Wohnungseigentümer)weiter lesen ⇨
Mitteilungspflichten des VermietersDer Vermieter hat dem Mieter gegenüber folgende Mitteilungspflichten: Modernisierungsmaßnahmen müssen drei Monate vor Arbeitsbeginn in Textform angekündigt werden.weiter lesen ⇨
MittelalterFür die als Mittelalter bezeichnete europäische Zeitspanne einigten sich die Historiker auf eine ungefähre Datierung vom 5.weiter lesen ⇨
Mittelbare GrundstücksschenkungFinanzspritzen von Angehörigen sind beim Kauf einer Immobilie eine willkommene Hilfe.weiter lesen ⇨
Mittelbarer BesitzDer Mittelbare Besitz ist ein Begriff des Bürgerlichen Gesetzbuches.weiter lesen ⇨
Mittelklasseweiter lesen ⇨
MittelrisalitEin Mittelrisalit ist ein architektonisches Stimittel hauptsächlich aus der Renaissance und dem Barock, das jedoch auch in anderen Epochen Anwendung fand.weiter lesen ⇨
MittelschichtDer überwiegende Teil der Bürgergesellschaft gehört der Mittelschicht an.weiter lesen ⇨
MittelstandFür den Begriff Mittelstand gibt es keine gesetzliche Definition.weiter lesen ⇨
MitternachtsnotarAls Mitternachtsnotar bezeichnet man umgangssprachlich einen Notar, der sehr kurzfristig auch außerhalb seiner normalen Geschäftszeiten bereit ist, Immobilienkaufverträge zu beurkunden, ohne dem Käufer ausreichend Zeit gegeben zu haben, sich mit dem Vertrag auseinanderzusetzen.weiter lesen ⇨
MitursächlichkeitDie Ursächlichkeit ist neben dem Maklervertrag, der Maklerleistung in Form des Nachweises oder der Vermittlung und dem Hauptvertrag Voraussetzung des Provisionsanspruchs nach § 652 BGB.weiter lesen ⇨
Mitwirkung bei der VergabeDie Mitwirkung bei der Vergabe ist die 7.weiter lesen ⇨
MitwohnzentraleMitwohnzentralen vermitteln Wohnraum auf Zeit.weiter lesen ⇨
MIVAweiter lesen ⇨
MKROAweiter lesen ⇨
MMAweiter lesen ⇨
Mobiles BüroDer Begriff „mobiles Büro“ wird in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet.weiter lesen ⇨
Mobiles InternetMobiles Internet bezeichnet den Zugang in das weltweite, elektronische Datennetz mit einem tragbaren und leichtgewichtigen Gerät, in der Regel ein Smartphone, Tablet PC oder PDA.weiter lesen ⇨
MobilheimEin Mobilheim kann man als transportable Wohnung bezeichnen.weiter lesen ⇨
ModellwohnungEs existieren zumindest drei gängige Bedeutungen für diesen Begriff: Wohnung, in der der Wohnungsprostitution nachgegangen wird.weiter lesen ⇨
ModEnGAbkürzung für: Gesetz zur Förderung der Modernisierung von Wohnungen und Maßnahmen zur Einsparung von Heizenergie.weiter lesen ⇨
Moderation / ModeratorDie Moderation ist eine Methode, mit der innerhalb einer Gruppe mindestens aber zwischen zwei Personen durch den Moderator ein Konsens über einen Sachverhalt, ein Vorgehen oder eine zu gewinnende Haltung durch Ausschöpfung der geistigen Ressourcen aller Teilnehmer der Gruppe herbeigeführt werden soll.weiter lesen ⇨
Modernisierende Instandsetzungweiter lesen ⇨
Modernisierende Instandsetzung (Mietwohnungen)Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung dienen der Sicherung einer nachhaltigen Nutzbarkeit einer Immobilie.weiter lesen ⇨
Modernisierende Instandsetzung (Wohnungseigentum)Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sind er­for­derlich, um den baulich-technischen Standard in einer Wohn­an­lage zu erhalten oder wiederherzustellen.weiter lesen ⇨
ModernisierungUnter Modernisierung versteht man nach § 555b BGB bauliche Veränderungen, die nachhaltig zur Einsparung von Endenergie bei der Mietsache führen (energetische Modernisierung), durch die nachhaltig nicht erneuerbare Primärenergie eingespart oder das Klima nachhaltig geschützt wird (ohne dass eine energetische Modernisierung vorliegt), durch die der Wasserverbrauch nachhaltig reduziert, der Gebrauchswert des Mietobjekts nachhaltig erhöht wird, durch die die allgemeinen Wohnverhältnisse dauerhaft verbessert werden, zu denen der Vermieter aufgrund von Umständen gezwungen ist, die er nicht zu vertreten hat und die keine Erhaltungsmaßnahmen sind, durch die neuer Wohnraum geschaffen wird.weiter lesen ⇨
Modernisierungs- und InstandsetzungsgebotDie Gemeinde kann dem Eigentümer eines Gebäudes (einer "baulichen Anlage") auferlegen, vorhandene Missstände durch Modernisierungsmaßnahmen zu beseitigen.weiter lesen ⇨
Modernisierungsmaßnahmen (Wohnungseigentum)Nach früher geltendem Recht waren gemäß § 22 Abs.weiter lesen ⇨
ModernisierungsvereinbarungEine Modernisierungsvereinbarung wird häufig zwischen Mieter und Vermieter geschlossen, wenn eine Modernisierung der Mietimmobilie ansteht.weiter lesen ⇨
ModRAweiter lesen ⇨
Möblierter WohnraumWohnraum, den der Vermieter ganz oder überwiegend mit Einrichtungsgegenständen ausgestattet hat.weiter lesen ⇨
MonierbauweiseMonierbauweise ist die Bezeichnung für eine Stahlbetonbauweise, die auf ihren Erfinder, den Gärtner Joseph Monier (1823-1906) anspielt.weiter lesen ⇨
MoniereisenMoniereisen ist die Bezeichnung für in Beton eingegossene Stahlstäbe bzw.weiter lesen ⇨
MonitoringBeim Monitoring handelt es sich um eine organisierte Beobachtung einer Entwicklung die entweder durch eine bestimmte Maßnahme angestoßen wird oder die sich aufgrund gesetzter Rahmenbedingungen entfaltet.weiter lesen ⇨
Mono-Store-KonzepteUnternehmen mit Mono-Store-Konzepten unterscheiden sich von den vertikalen Einzelhandelsunternehmen, die den gesamten Wertschöfpungsprozess von der Konzeption über die Produktion bis hin zur Vermarktung in eigenen Outlets und in eigener Regie durchführen, durch die Tatsache, dass sie ihre Produkte nicht ausschließlich in eigenen Einzelhandel-Outlets vertreiben.weiter lesen ⇨
MonopolUnter einem Monopol versteht man eine Marktform, bei der es auf der Anbieter- oder Nachfragerseite nur einen Akteur gibt und damit jeglicher Wettbewerb ausgeschaltet ist.weiter lesen ⇨
MooreMoore sind nach der Anlage zu § 32 des Naturschutzgesetzes natürliche oder naturnahe, „baumarme oder mit Moorwäldern bestockte Biotope mit wassergetränkten Böden aus vertorften Pflanzenresten (Moorböden) sowie Moorgewässer (Kolke, Schlenken, nasse Torfstiche) und Schwingrasen.weiter lesen ⇨
MPVerfVOAweiter lesen ⇨
MRKAweiter lesen ⇨
MRVGAweiter lesen ⇨
MSchGAweiter lesen ⇨
mtl.Aweiter lesen ⇨
MuBoAweiter lesen ⇨
MÜGAweiter lesen ⇨
Müllabfuhrweiter lesen ⇨
Müller J. Heinz Prof. Dr.Prof.weiter lesen ⇨
Münch-KommAweiter lesen ⇨
Multi-Asset-FondsAls Multi-Asset Fonds bezeichnet man Investmentfonds, die unterschiedliche Anlageklassen miteinander kombinieren.weiter lesen ⇨
Multi-Problem-Immobilienweiter lesen ⇨
Multiple Chemical Sensitivity (MCS)Die Multiple Chemical Sensitivity (MCS) ist ein klinisches Syndrom mit multiplen unspezifischen Beschwerden wie zum Beispiel Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Chemikalien- und Medikamentenunverträglichkeiten, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie verschiedenen Hauterscheinungen.weiter lesen ⇨
MultiplexkinoDabei handelt es sich um Kinozentren bzw.weiter lesen ⇨
Multiplikatorweiter lesen ⇨
Multiplikatortheorie (Volkswirtschaft)Die Multiplikatortheorie dient der Erklärung von Konjunkturschwankungen.weiter lesen ⇨
MuskelhypothekMuskelhypothek ist der volkstümliche Ausdruck für die Eigenleistung des Bauherrn und seiner unentgeltlich helfenden Verwandten und Freunde.weiter lesen ⇨
Musterbauordnungweiter lesen ⇨
Mustermietvertrag1976 wurde vom Bundesministerium der Justiz ein Mustermietvertrag für Wohnimmobilien herausgegeben.weiter lesen ⇨
Musterwohnung / Musterhaus / MusterhaussiedlungZur Absatzförderung im Verkauf, in der Vermietung oder Vermittlung von Immobilien wird ein Objekt als Vermarktungsinstrument schlüsselfertig, einzugsbereit und vollständig möbliert Interessenten zur Schau gestellt, so dass diese durch das konkrete räumliche Erlebnis vom Musterobjekt auf andere Objekte schließen können.weiter lesen ⇨
MVAweiter lesen ⇨
MVOCMVOC sind Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen (Microbial Volatile Organic Compounds), zum Beispiel von Schimmelpilzen, welche zum Teil Geruchsbelästigungen auslösen.weiter lesen ⇨
n.F.Aweiter lesen ⇨
n.h.M.Aweiter lesen ⇨
n.v.Aweiter lesen ⇨
NABauAweiter lesen ⇨
Nach-Kauf-MarketingImmobilienmakler haben Probleme, eine ausreichende Anzahl an Objekten für die Vermittling zu akquirieren, wenn auf Immobilienmärkten ein Nachfrageüberhang herrscht.weiter lesen ⇨
NachbarrechtZu unterscheiden ist zwischen zivilrechtlichen Vorschriften des Nachbarrechts (§§ 906-924 BGB) und öffentlich rechtlichen Vorschriften – insbesondere dem sog.weiter lesen ⇨
NachbarschaftsausschussDer Nachbarschaftsausschuss ist eine in verschiedenen Bundesländern übliche Sonderform der kommunalen Arbeitsgemeinschaft.weiter lesen ⇨
NachbarschaftsbereichIn Baden-Württemberg bilden die Städte und Gemeinden eines Nachbarschaftsbereiches den Nachbarschaftsverband.weiter lesen ⇨
NachbarschaftshilfeNachbarschaftshilfe ist die unbezahlte Hilfe bei Arbeiten (meist im Bereich von Haus, Garten oder Wohnung) für einen Nachbarn.weiter lesen ⇨
NachbarschaftslärmGeräusche, welche durch Tätigkeiten von Privatpersonen in der Nachbarschaft hervorgerufen werden und störend oder belästigend wirken, werden als Nachbarschaftslärm bezeichnet.weiter lesen ⇨
NachbarschaftsverbandIn Baden-Württemberg existieren seit 1976 Nachbarschaftsverbände als Körperschaften des öffentlichen Rechtes.weiter lesen ⇨
Nachbesserungweiter lesen ⇨
NacherfüllungNacherfüllung kann in einer Nachbesserung bestehen, bei der die Mängel an erbrachten Leistungen vom Auftragnehmer (Unternehmer, Handwerker) beseitigt werden.weiter lesen ⇨
nachf.Aweiter lesen ⇨
NachfassenMit Nachfassen ist eine Aktion gemeint, die an eine angestoßene Geschäftsanbahnung oder an einen vorherigen Kontakt anknüpft.weiter lesen ⇨
Nachfragermarkt (Käufermarkt)Als Nachfragermärkte oder auch Käufermärkte werden Märkte bezeichnet, in denen einer geringeren Nachfrage ein weitaus größeres Angebot gegenüber steht.weiter lesen ⇨
Nachfrist im Mietrechtweiter lesen ⇨
Nachhaltige Sanierung im Bestandweiter lesen ⇨
NachhaltigkeitDer Begriff der Nachhaltigkeit wurde 1987 durch die Brundtland-Kommission für Umwelt und Entwicklung geprägt und wurde zur wesentlichen Beurteilungsgrundlage politischer Programme und Entscheidungen besonders im Bereich des Umweltschutzes.weiter lesen ⇨
NachlassAls Nachlass bezeichnet man die Gesamtheit dessen, was ein Mensch vererbt.weiter lesen ⇨
NachlassgerichtDas Nachlassgericht ist eine Abteilung des Amtsgerichts.weiter lesen ⇨
NachlasspflegerNach einem Erbfall kommt es oft vor, dass dringende Nachlassangelegenheiten zu klären sind, bevor der oder die Erben die Verantwortung für den Nachlass übernehmen.weiter lesen ⇨
NachlassverbindlichkeitenBei diesen handelt es sich um Schulden des Erblassers.weiter lesen ⇨
Nachlasszeugnisweiter lesen ⇨
NachmieterMieter, die vor Ende der regulären Mietzeit ausziehen wollen, können einen Nachmieter benennen, der an ihrer Stelle die restliche Zeit das Mietverhältnis fortsetzt.weiter lesen ⇨
Nachmieter, AblehnungIn den (Ausnahme-) Fällen, in denen der Mieter durch Stellung eines Nachmieters aus dem Mietvertrag entlassen werden kann, muss der Vermieter nicht jeden Nachmieter akzeptieren.weiter lesen ⇨
NachmieterklauselOhne Nachmieterklausel im Mietvertrag besteht in der Regel kein Anspruch des Mieters auf vorzeitige Entlassung aus dem Mietverhältnis bei Benennung von einem oder mehreren Nachmietern.weiter lesen ⇨
Nachprüfungspflichta) Immobilienmakler Den Immobilienmakler trifft grundsätzlich nicht die Verpflichtung, Angaben, die ihm im Rahmen seiner Auftragsdurchführung gemacht werden, nachzuprüfen.weiter lesen ⇨
Nachrüstpflichten für HauseigentümerDie Energieeinsparverordnung enthält in § 10 mehrere Verpflichtungen für Hauseigentümer, ihre Gebäude in energetischer Hinsicht nachzurüsten.weiter lesen ⇨
NachschusspflichtUnter Nachschusspflicht versteht man die Pflicht eines Gesellschafters, der Gesellschaft im Bedarfsfall über seinen ursprünglichen Gesellschaftsanteil hinaus Geld zur Verfügung zu stellen.weiter lesen ⇨
Nachstellige FinanzierungDie nachstellige Finanzierung ist eine Finanzierungsvariante unter Verwendung von Finanzmitteln, die durch nachrangig (also nicht an erster Stelle) im Grundbuch eingetragene Grundpfandrechte (Hypothek, Grundschuld) besichert werden.weiter lesen ⇨
Nachteil (Wohnungseigentum)Jeder Wohnungseigentümer ist gemäß § 14 Nr.weiter lesen ⇨
NachtragsvereinbarungFür Mietverträge ist nicht allgemein die Schriftform vorgeschrieben.weiter lesen ⇨
Nachtruhe im MietshausLandesgesetze und Lärmschutzsatzungen von Gemeinden legen vielerorts fest, wann Nachtruhe zu herrschen hat.weiter lesen ⇨
NachtspeicherheizungNachtspeicherheizungen werden auch als Nachtstromheizungen oder elektrische Speicherheizungen bezeichnet.weiter lesen ⇨
NachtspeicherofenBei Nachtspeicheröfen beziehungsweise Nachtspeicherheizungen handelt es sich um ein elektrisches Heizsystem, dessen Kosten üblicherweise nicht über den Vermieter als Betriebskosten auf den Mieter umgelegt werden.weiter lesen ⇨
NachwAweiter lesen ⇨
Nachwachsende RohstoffeAls nachwachsende Rohstoffe werden organische Stoffe aus Land- und Forstwirtschaft bezeichnet, die nicht der Produktion von Nahrungsmitteln oder Viehfutter dienen.weiter lesen ⇨
Nachweis im MaklergeschäftDie Maklerdienstleistungen, die für das Entstehen eines Provisionsanspruches bedeutsam sind, bestehen nach § 652 BGB entweder in der Vertragsvermittlung oder in Nachweisen von Vertragsabschlussgelegenheiten.weiter lesen ⇨
NachweisbestätigungDer Makler muss von Anfang an die Beweise dafür sichern, dass er die Maklerleistungen erbracht hat, die Voraussetzung seines Provisionsanspruchs sind.weiter lesen ⇨
Nachwirkungsfristweiter lesen ⇨
Namentliche Abstimmung (Wohnungseigentümerversammlung)Über Angelegenheiten der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums, die der Beschlussfassung unterliegen, entscheiden die Wohnungseigentümer gemäß § 23 Abs.weiter lesen ⇨
NanogelNanogel ist ein extrem feinpoliges Granulat, welches hervorragende Dämmeigenschaften besitzt.weiter lesen ⇨
NaphthalinNaphthalin wird aus Teerkohle mittels Destillation gewonnen und dient überwiegend der Herstellung von Kunststoffen auf der Basis von Phthalsäureanhydrid, Azofarbstoffen und verschiedenen chemischen Verbindungen.weiter lesen ⇨
NAREITAbkürzung für: National Association of Real Estate Investment Trusts.weiter lesen ⇨
NationalparkEin Nationalpark ist ein klar abgegrenztes, ausgedehntes Gebiet, das durch besondere Maßnahmen vor menschlichen Eingriffen und vor Umweltverschmutzung bewahrt wird.weiter lesen ⇨
Natura 2000-GebietEin Natura 2000-Gebiet ist ein zusammenhängendes ökologisches Netzwerk von Schutzgebieten, zu dessen Ausweisung sich die Staaten der EU in der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie verpflichtet haben.weiter lesen ⇨
NaturalpachtDer Begriff "Naturalpacht" (auch: "sharecropping") bezeichnet eine früher übliche Form der Pacht landwirtschaftlich genutzter Grundstücke, bei der der Verpächter seine Pacht nicht in Form von Geld, sondern in Naturalien erhält – als Anteil an der vom Pächter erwirtschafteten Ernte.weiter lesen ⇨
NaturdenkmälerNaturdenkmäler sind "Einzelschöpfungen der Natur" oder entsprechender Flächen, soweit sie 5 ha nicht überschreiten.weiter lesen ⇨
NaturparkNaturparks sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende großräumige Gebiete.weiter lesen ⇨
NaturschutzgebietMit der Ausweisung von Naturschutzgebieten soll ein besonderer Schutzraum der Lebensgemeinschaften für wildlebende Tiere und wild wachsende Pflanzen geschaffen und erhalten werden.weiter lesen ⇨
Nawaro-BonusZur Senkung der CO2-Emissionen sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor, dass bei Netzeinspeisung von Strom aus regenerativen Energieträgern eine Einspeisevergütung vom Netzbetreiber an den privaten oder gewerblichen Energieerzeuger zu zahlen ist.weiter lesen ⇨
NBAbkürzung für: Neubau (ab 01.weiter lesen ⇨
NBLAweiter lesen ⇨
NDAweiter lesen ⇨
Nebenangebot (VOB)weiter lesen ⇨
Nebenanlage - nach BaunutzungsverordnungUnter einer Nebenanlage im Sinne des § 14 BauNVO ver­steht man Anlagen und Einrichtungen von un­ter­ge­ord­ne­ter Bedeutung, z.weiter lesen ⇨
Nebenerwerbsstelleweiter lesen ⇨
Nebenerwerbstelle (landwirtschaftliche)Landwirtschaftliche Nebenerwerbstellen sind Betriebe, die durch ihre Bewirtschaftung in mehr oder weniger großem Umfange zum Lebensunterhalt des Eigentümers (oder Pächters) beitragen.weiter lesen ⇨
Nebenkosten (mietrechtliche)Eine gesetzliche Definition des Begriffs Nebenkosten besteht nicht.weiter lesen ⇨
Nebenkostenabrechnungweiter lesen ⇨
Nebenleistungen (Kredit)Alle zusätzlichen Zahlungsverpflichtungen des Kreditnehmers, die neben Zins- und Tilgungsvereinbarungen anfallen.weiter lesen ⇨
NebenpflichtenNebenpflichten aus Vertragsverhältnissen ergeben sich aus dem Grundsatz von Treu und Glauben.weiter lesen ⇨
Nebenpflichten des MaklerkundenDa es sich bei dem Maklervertrag um einen gegenseitigen Vertrag handelt, treffen auch den Maklerkunden, also den Auftraggeber des Maklers, Haupt- und Nebenpflichten in seinem vertraglichen Verhältnis zum Makler.weiter lesen ⇨
Nebenpflichten des MaklersSchon aus dem Wortlaut des § 652 BGB ergibt sich, dass die Vertragspartner bei einem Maklergeschäft keine Hauptpflichten haben wie etwa beim Kaufvertrag – Übertragung von Eigentum und Besitz durch den Verkäufer, Bezahlung des Kaufpreises durch den Käufer.weiter lesen ⇨
Negativattest (Zweckentfremdung)In Bundesländern, in denen eine Verordnung über die Zweckentfremdung von Wohnraum gilt, kann die zuständige Behörde ein Negativattest erteilen, in dem bescheinigt wird, dass keine Zweckentfremdung vorliegt.weiter lesen ⇨
Negativattest / Negativbescheinigung (Vorkaufsrecht der Gemeinden)Nicht in allen Verkaufsfällen hat die Gemeinde ein Vorkaufsrecht nach den Bestimmungen des Baugesetzbuches.weiter lesen ⇨
NegativbeschlussBei einem Negativbeschluss handelt es sich um einen Be­schluss, mit dem ein Beschlussantrag in der Woh­nungs­eigen­tümerversammlung entweder abgelehnt oder bei dem die jeweils erforderliche einfache oder qualifizierte Mehrheit nicht erreicht wurde.weiter lesen ⇨
Negativeinkommen / NegativeinkünfteUnter Negativeinkommen / Negativeinkünfte wird ein Verlust aus einer Einkunftsart verstanden.weiter lesen ⇨
Negativer WertRegelmäßig haben Immobilien einen positiven Wert.weiter lesen ⇨
Negativerklärung (Bauspargeschäft)In der Negativerklärung (Negativklausel) wird die Verpflichtung des Schuldners zum Ausdruck gebracht, bis zur Tilgung seiner Schulden keinerlei Verbindlichkeiten einzugehen, die vorrangig abgesichert werden.weiter lesen ⇨
Neighbourhood Improvement Districts (NID)weiter lesen ⇨
Net Asset Value (NAV)Der Net Asset Value ist eine in den USA entstandene Methode der Bewertung von Immobilien-Aktiengesellschaften oder Aktiengesellschaften mit hohen Immobilienbeständen.weiter lesen ⇨
NettoanfangsrenditeDer Begriff wird unterschiedlich interpretiert.weiter lesen ⇨
Nettogrundfläche (NGF)weiter lesen ⇨
NettokaltmieteBei der Nettokaltmiete handelt es sich um die Miete, die keine umlagefähigen Betriebskosten – also auch keine Heiz- und Warmwasserkosten – enthält.weiter lesen ⇨
Nettorohbaulandweiter lesen ⇨
NeubaumietenverordnungDie Verordnung über die Ermittlung der zulässigen Miete für preisgebundene Wohnungen von 1970 wird auch als Neubaumietenverordnung bezeichnet (abgekürzt NMV 1970, NMV 70).weiter lesen ⇨
Neue ÖkonomieUnter der "Neuen Ökonomie" wird keine neue volkswirtschaftliche Lehrmeinung über Wirtschaftsprozesse und -strukturen verstanden.weiter lesen ⇨
NeugeruchViele neue Produkte haben einen eigenen, charakteristischen Geruch, welchen man als "Neugeruch" bezeichnet.weiter lesen ⇨
Neutralitätspflichten im MaklergeschäftEin Immobilienmakler, der für beide Marktparteien (Objektanbieter und Objektsuchende) vermittelnd tätig werden will, muss sich streng neutral bei der Führung von Verhandlungen verhalten.weiter lesen ⇨
Neutralitätsprinzip (Maklergeschäft)Das Selbstverständnis vieler deutscher Makler besteht darin, neutraler Vermittler zwischen den Parteien zu sein.weiter lesen ⇨
Neuwert eines GebäudesDer Neuwert einer Immobilie – als Gegenbegriff zum Zeitwert – ist der Wert, der den Herstellungskosten am Bewertungsstichtag entspricht.weiter lesen ⇨
NewsletterNewsletter sind elektronische Rundschreiben, die der Pflege von beste­hen­den Beziehungen zwischen dem Versender und dem Empfänger die­nen sollen.weiter lesen ⇨
NF/Nfl.Aweiter lesen ⇨
NGebAweiter lesen ⇨
NHRSAweiter lesen ⇨
NichtabnahmeentschädigungWird ein von einem Kreditinstitut gewährtes Darlehen vom Darlehensnehmer nicht abgerufen, kann das Kreditinstitut eine Nichtabnahmeentschädigung verlangen.weiter lesen ⇨
NichtabschlussklauselEine Klausel, in der sich der Auftraggeber verpflichtet, Provision auch für den Fall zu zahlen, dass er den Hauptvertrag mit dem vom Makler nachgewiesenen Partner nicht abschließt, beseitigt seine Abschlussfreiheit.weiter lesen ⇨
NichtanwendungserlassEin Nichtanwendungserlass ist ein Mittel der Finanzverwaltung, die Grundsätze eines Urteils des Bundesfinanzhofes nicht über den konkret entschiedenen Einzelfall auf vergleichbare Fälle analog anzuwenden.weiter lesen ⇨
Nichtdurchführung von Schönheitsreparaturen durch MieterIst der Anspruch auf Durchführung der Schönheitsreparaturen laut Mietvertrag fällig und findet keine Durchführung der Arbeiten durch den Mieter statt, kann der Vermieter ihm eine Frist setzen, bis zu deren Ablauf sie durchzuführen sind.weiter lesen ⇨
Nichtigkeit des HauptvertragsDie Nichtigkeit des Hauptvertrags aufgrund gesetzlicher Vorschriften lässt den Provisionsanspruch entfallen bzw.weiter lesen ⇨
NichtveranlagungsbescheinigungDie Nichtveranlagungsbescheinigung wird auf Antrag vom Finanzamt ausgestellt, wenn bestimmte Einkommensgrenzen pro Jahr nicht überschritten werden und keine Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung besteht.weiter lesen ⇨
NichtzulassungsbeschwerdeGegen eine Entscheidung des Landgerichts in WEG-Angelegenheiten kann gemäß § 543 ZPO durch das Berufungsgericht die Revision beim Bundesgerichtshof zugelassen werden.weiter lesen ⇨
Niederfrequente elektromagnetische WechselfelderDie meisten elektrischen Haushaltsgeräte werden mit niederfrequenten elektrischen Wechselfeldern von 50 Hz betrieben.weiter lesen ⇨
NiederschlagswasserDie Wasserversorgungsunternehmen vieler Gemeinden erheben Gebühren für Niederschlagswasser.weiter lesen ⇨
Niederschrift (Wohnungseigentümerversammlung)Über die von den Wohnungseigentümern in der Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift anzufertigen.weiter lesen ⇨
NiedrigenergiehausDas Niedrig-Energiehaus zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Wärmeverluste durch Verwendung wärmedämmender Baumaterialien vermieden werden.weiter lesen ⇨
Nießbrauch (allgemein)Beim Nießbrauch ist zwischen dem Nießbrauch an Sachen, dem Nießbrauch an Rechten und dem Nießbrauch an Ver­mö­gen zu unterscheiden.weiter lesen ⇨
Nießbrauch (Wohnungseigentum)Nießbrauch ist eine Form der Dienstbarkeit.weiter lesen ⇨
Nischen-MarketingWirtschaftlichen Erfolg bei Maklern oder in Immobilienunternehmen können Spezialisierungen bringen.weiter lesen ⇨
NJWAweiter lesen ⇨
NJW-RRAweiter lesen ⇨
NKAweiter lesen ⇨
NMVAweiter lesen ⇨
NMV 70Abkürzung für: Verordnung über die Ermittlung der zulässigen Miete für preisgebundene Wohnungen von 1970 (= Neubaumietenverordnung).weiter lesen ⇨
NominalschuldDiese Darlehenssumme ist entscheidend für die Berechnung von Zinsen, Tilgung, Disagio und Bearbeitungsgebühr.weiter lesen ⇨
NominalzinsDer Nominalzins bezieht sich auf den geschuldeten Kreditbetrag, ohne dass die Kreditnebenkosten dabei berücksichtigt werden.weiter lesen ⇨
Non-Performing LoansEine einheitliche, allgemein anerkannte Definition für Non-Performing Loans existiert bislang nicht.weiter lesen ⇨
Non-Recourse-FinanzierungDie Non-Recourse-Finanzierung ist eine regresslose Finanzierung, d.weiter lesen ⇨
Nonterritoriales BüroDas nonterritoriale Büro ist ein Büro ohne feste persönliche Arbeitsplätze.weiter lesen ⇨
Normalherstellungskosten (Immobilienbewertung)Die "Normalherstellungskosten 2010" der Sachwertrichtlinie dienen der Ermittlung des Sachwertes baulicher Anlagen (ohne Außenanlagen), der Herstellungskosten eines Gebäudes, der Ermittlung von Flächen und Rauminhalten vieler verschiedener Gebäudearten.weiter lesen ⇨
NormenkontrollklageMittels einer Normenkontrollklage kann eine Rechtsnorm – also zum Beispiel ein Gesetz, eine Verordnung oder eine gemeindliche Satzung – auf die Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht überprüft werden.weiter lesen ⇨
NormobjektEin Normobjekt ist ein hinsichtlich Größe, Alter, Lageeigenschaften und Qualität genau definiertes Immobilienobjekt.weiter lesen ⇨
NotarDer Notar ist ein von der Justizverwaltung eines Bundeslandes nach dem Bedarfsprinzip bestellter Volljurist, der bestimmte Aufgaben im Rahmen der freiwilligen Gerichtsbarkeit und der Rechtspflege wahrzunehmen hat.weiter lesen ⇨
Notar-Anderkontoweiter lesen ⇨
Notarbescheinigungweiter lesen ⇨
Notargehilfe / NotargehilfinNach der Beurkundung z.weiter lesen ⇨
NotarhaftungNotare haben gegenüber den Personen, deren Geschäfte sie beurkunden, verschiedene Aufklärungs- und Sorgfaltspflichten.weiter lesen ⇨
Notarielle BeurkundungBestimmte Verträge müssen vom Notar beurkundet werden, damit sie wirksam werden.weiter lesen ⇨
Notarielle UrkundeDie Urschrift einer notariellen Urkunde ist die Originalniederschrift einer notariell beurkundeten Willenserklärung und verbleibt in der Verwahrung des Notars.weiter lesen ⇨
NotarkostenDie Bundesnotarordnung verpflichtet den Notar, für seine Leistungen die gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren zu erheben.weiter lesen ⇨
NotleitungsrechtGrundstücke, die durch Nachbargrundstücke vom Zugang zu Versorgungs- und Abwasserleitungen abgeschnitten sind, können ein Notleitungsrecht geltend machen.weiter lesen ⇨
NottestamentEin Nottestament ist ein Testament, das besonderen Regeln unterliegt.weiter lesen ⇨
Notverwalterweiter lesen ⇨
Notwegweiter lesen ⇨
NotwegerechtDer Eigentümer eines Grundstückes, das keine direkte Anbindung an öffentliche Wege hat, kann von seinem Nachbarn verlangen, dessen Grundstück benutzen zu dürfen, um die notwendige Verbindung herzustellen (§ 917 BGB).weiter lesen ⇨
Notwendige TreppeEine notwendige Treppe ist ein Begriff aus dem Baurecht und bezeichnet eine Treppe, die notwendig ist, um Höhenunterschiede in Gebäuden zu überwinden.weiter lesen ⇨
NowakelnNowakeln (nowakln = Bayerisch) bedeutet kompetentes und erfolgreiches Immobilienverkaufen.weiter lesen ⇨
NPLAweiter lesen ⇨
NRIAweiter lesen ⇨
Schwellerbalken / FachwerkEin Schwellerbalken oder eine Fachwerkschwelle ist der waagerechte untere Balken eines Fachwerkhauses, auf dem der restliche Wandaufbau ruht.weiter lesen ⇨
Null-Prozent-Kreditweiter lesen ⇨
NutzenNutzen als subjektiver Wert Unter Nutzen versteht man einen subjektiven Wert.weiter lesen ⇨
Nutzerwechselgebührweiter lesen ⇨
NutzEVAweiter lesen ⇨
Nutzfl.Aweiter lesen ⇨
NutzflächeUnter der Nutzfläche versteht man denjenigen Teil der Grundfläche eines Gebäudes, der für die jeweilige Zweckbestimmung genutzt werden kann.weiter lesen ⇨
NutzflächenfaktorDer Nutzflächenfaktor ist eine Bezugsgröße, die das Ver­hältnis von Nutzfläche zu Geschossfläche bezeichnet.weiter lesen ⇨
Nutzungsänderung (Wohnungseigentum)Die Nutzung des Wohnungseigentums zum Wohnen ist unproblematisch.weiter lesen ⇨
NutzungsartUnter Nutzungsart versteht man in der Immobilienwirtschaft die Art und Weise, wie eine Immobilie verwendet wird.weiter lesen ⇨
Nutzungsausschluss (Wohnungseigentum)Wohnungseigentümer, die einer baulichen Veränderung im Sinne von § 22 Abs.weiter lesen ⇨
Nutzungsentgeltverordnung (NutzEV)Die Nutzungsentgeltverordnung (NutzEV), zuletzt geändert im Juni 2002, regelt die Entgelte, die für die Nutzung eines Erholungsgrundstücks im Sinne des früheren § 312 ZGB (Zivilgesetzbuch) der DDR von 1975 in den neuen Bundesländern zu zahlen sind.weiter lesen ⇨
NutzungsentschädigungWenn ein Mieter nach Beendigung des Mietverhältnisses eine Wohnung oder ein Haus noch weiter bewohnt, hat der Vermieter nach § 546a BGB für die Dauer dieser Nutzung Anspruch auf eine Entschädigung für die Vorenthaltung der Mietsache in Höhe der vereinbarten Miete oder der für vergleichbare Mietobjekte ortsüblichen Miete (BGH, Az.weiter lesen ⇨
Nutzungsgestaltung MieträumeDieser Begriff bezeichnet die vom Vermieter ausgesprochene Genehmigung zu Gunsten des Mieters, bestimmte Räume oder Gegenstände während der Laufzeit des Mietvertrages zu nutzen (z.weiter lesen ⇨
NutzungsverhältnisZieht ein Mieter nach Beendigung des Mietvertrages nicht aus der Wohnung aus, gewährt das Bürgerliche Gesetzbuch dem Vermieter einen Anspruch auf eine Nutzungsentschädigung.weiter lesen ⇨
Nutzungsvertrag / NutzungsrechtNutzungsverträge oder Nutzungsrechte entstammen dem Recht der ehemaligen DDR.weiter lesen ⇨
NutzungswertBei Büros kann auf Basis der Marktberichte des IVD-Marktforschungsinstitutes zwischen drei Nutzungswerten unterschieden werden.weiter lesen ⇨
NutzwertanalyseDer Ausgangspunkt einer Nutzwertanalyse ist ein zu entwickelndes Grundstück, unbebaut oder bebaut, an einem für Projektentwicklung günstigen Standort.weiter lesen ⇨
NVOAweiter lesen ⇨
NWfl.Aweiter lesen ⇨
o.V.Aweiter lesen ⇨
ObdachlosigkeitObdach- oder Wohnungslosigkeit bezeichnet den Lebenszustand von Menschen ohne festen Wohnsitz.weiter lesen ⇨
Obereigentum / UntereigentumObereigentum ist ein Begriff aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit.weiter lesen ⇨
OBGAweiter lesen ⇨
ObhutspflichtDer Mieter ist während der Laufzeit des Mietvertrages ver­pflichtet, die Mietsache pfleglich zu behandeln und nach Möglichkeit vor Schaden zu bewahren.weiter lesen ⇨
ObjektObjekte sind nach § 2 HOAI "Gebäude, raumbildende Aus­bauten, Freianlagen, In­ge­nieur­bau­werke, Verkehrsanlagen, Tragwerke und Anlagen der Technischen Ausrüstung", auf die sich Ar­chitek­ten­leis­tun­gen beziehen.weiter lesen ⇨
Objekt-Präsentation per VideoTraditionell besichtigen Interessenten ein Immobilienobjekt, das ihnen angeboten wurde, wenn sie feststellen wollen, ob es für sie geeignet ist.weiter lesen ⇨
Objekt-TrackingObjekt-Tracking bezog sich ursprünglich auf den Nachvollzug der Bewegung von Objekten auf einer (geographischen) Oberfläche.weiter lesen ⇨
ObjektakquisitionObjektakquisition bezeichnet die Bemühungen, Objekte zu beschaffen.weiter lesen ⇨
ObjektanalyseDie maklerische Objektanalyse dient einerseits der Ziel­gruppen­fin­dung und damit der inhaltlichen Bestimmung der Werbe­bot­schaf­ten und andererseits der Preisfindung.weiter lesen ⇨
ObjektangebotsschreibenDas Objektangebotsschreiben eines Maklers gehört mit zu den Vorgängen, mit der die Beziehung des Maklers zu seinen Interessenten individualisiert werden kann.weiter lesen ⇨
Objektbetreuung und DokumentationDie Objektbetreuung und Dokumentation ist die 9.weiter lesen ⇨
Objektmanagementweiter lesen ⇨
ObjektpoolDer Objektpool bezeichnet das Immobilienangebot eines Maklerverbundes, bei dem sich jeder Makler verpflichtet, die von ihm akquirierten Objekte in eine gemeinsame Datenbank einzugeben, auf die jeder Interessent online Zugriff hat.weiter lesen ⇨
Objektprinzipweiter lesen ⇨
ObjektrenditeDie Objektrendite ist eine aus der Immobilienwirtschaft stammende Kennziffer, die das Verhältnis vom Reinertrag zu den Anschaffungskosten einer Immobilie darstellt.weiter lesen ⇨
Objektschutzweiter lesen ⇨
ObjektsuchanzeigenObjektsuchanzeigen sind Anzeigen, die geschaltet werden, um Objektanbieter anzusprechen und um über diese Aufträge zu akquirieren.weiter lesen ⇨
ObjektüberwachungDie Objektüberwachung ist die 8.weiter lesen ⇨
Objektvorteil-Zielgruppen-MatrixObjektvorteil-Zielgruppen-Matrix ist ein Hilfsmittel, um im Hinblick auf eine Zielgruppe einen möglichst wirkungsvollen USP (Unique Selling Proposition: der einzigartige, der Konkurrenz überlegene Wettbewerbsvorteil eines Produktes) herauszuarbeiten.weiter lesen ⇨
ObjektwerbungDie Produkte, die ein Makler anbietet, bezeichnet man als "Objekte".weiter lesen ⇨
ÖbVIAbkürzung für: Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur.weiter lesen ⇨
ÖdlandIm Gegensatz zu dem nicht bewirtschaftbaren Unland versteht man unter Ödland ein Gelände, das durch Bodenverbesserungsmaßnahmen (Meliorationen) einer ökonomischen Nutzung zugeführt werden kann.weiter lesen ⇨
Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, allgemeinWer mit seiner Sachverständigenkompetenz als Sachverständiger oder Sachverständige ins Geschäft kommen will, strebt in der Regel entweder die öffentliche Bestellung durch die für seinen Bereich zuständige Industrie- und Handelskammer an, oder er begibt sich gleich auf das internationale Parkett und versucht, ein Zertifikat nach DIN EN/IEC 17024 zu erreichen.weiter lesen ⇨
Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Mieten und PachtenDas Sachgebiet eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Mieten und Pachten basiert hinsichtlich der Anfertigung von Gutachten auf einer Reihe von rechtlichen Grundlagen.weiter lesen ⇨
Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für die Bewertung von Hausverwaltungs- und ImmobilienvermittlungsleistungenDa es für den Bereich der Hausverwaltungen und der Immobilienvermittlung keine Honorarvorschriften gibt und nach den Vorschriften des BGB im Zweifel die jeweils ortübliche Vergütung Bemessungsgrundlage für die Berechnung solcher Leistungen ist, hat es sich als notwendig erwiesen, im Falle einer Nichteinigung der Parteien einen Sachverständigen mit der Ermittlung der Ortsüblichkeit zu beauftragen.weiter lesen ⇨
Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Schäden an Gebäuden (Bauschäden)Bausachverständige haben die Aufgabe, für den Auftraggeber ein Gutachten über den Bauzustand eines Gebäudes anzufertigen.weiter lesen ⇨
Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für WohnungseigentumsverwaltungNach der Ansicht der IHK, die einen Sachverständigen für die Wohnungseigentumsverwaltung bestellt hat, umfasst der Aufgabenbereich des Sachverständigen die Beurteilung von Verwalterdienstleistungen „unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und juristischen Aufgabenstellungen“ eines WEG-Verwalters.weiter lesen ⇨
Öffentlich bestellte und vereidigte VersteigererNach § 34b der Gewerbeordnung müssen Personen, die gewerbsmäßig fremde Grundstücke versteigern wollen, im Besitz einer Erlaubnis sein.weiter lesen ⇨
Öffentliche AnleiheÖffentliche Anleihen sind Schuldverschreibungen von Gebietskörperschaften mit mehr als einjähriger Laufzeit.weiter lesen ⇨
Öffentliche Belange (Bauen im Außenbereich)Im Außenbereich sind Bauvorhaben nur zulässig, wenn öffentliche Belange dem nicht entgegenstehen.weiter lesen ⇨
Öffentliche LastenÖffentliche Lasten, die auf einem Grundstück ruhen, werden nicht in das Grundbuch eingetragen.weiter lesen ⇨
Öffentliche Meinungweiter lesen ⇨
Öffentliche MittelIm Rahmen der staatlichen Wohnungspolitik wurden öffentliche Mittel als zinsverbilligte Baudarlehen von den Bundesländern nach den Vorschriften des II.weiter lesen ⇨
Öffentliche Private Partnerschaft (ÖPP)Deutscher Begriff für PPP Public Private Partnership zur Vermeidung des Anglizismus.weiter lesen ⇨
Öffentlicher GlaubeDer öffentliche Glaube ist eine Vertrauensbasis für Eintragungen in öffentliche Register.weiter lesen ⇨
Öffentliches InteresseBeim "öffentlichen Interesse" handelt es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff der, soweit öffentliches Interesse nicht gesetzlich unterstellt wird, einen rechtlichen Beurteilungsspielraum zulässt.weiter lesen ⇨
Öffentliches Recht / GerichtsbarkeitenÖffentliches Recht regelt die Rechtsverhältnisse des Staatsbürgers zu den Trägern öffentlicher Gewalt und der Träger öffentlicher Gewalt untereinander.weiter lesen ⇨
ÖffentlichkeitÖffentlichkeit in einem engeren Sinne entsteht durch Meinungsäußerungen von freien Personen, die außerhalb privater Räume verbreitet werden.weiter lesen ⇨
ÖffentlichkeitsarbeitDie Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiges Feld, das bisher von den meisten Immobilienverwaltern vernachlässigt wird.weiter lesen ⇨
ÖffentlichkeitsgrundsatzIn Bezug auf das Grundbuch bedeutet der Grundsatz der Öffentlichkeit, dass jeder Einsicht in das Grundbuch nehmen kann.weiter lesen ⇨
ÖffnungsklauselDie den Wohnungseigentümern nach § 10 Abs.weiter lesen ⇨
Öko-ZulageBei der Öko-Zulage handelte es sich um zusätzliches Fördergeld nach dem Eigenheimzulagengesetz für ein Niedrigenergiehaus oder Ökoanlagen, die natürliche Ressourcen besser nutzten beziehungsweise den Energiebedarf einschränkten.weiter lesen ⇨
Ökologisches BauenDas ökologische Bauen (ökologisch orientiertes Bauen, Bauökologie) hat zum Ziel, beim Bauen die Eingriffe in die Natur weitestgehend zu reduzieren und in allen Phasen der Lebenszyklen der Gebäude den Verbrauch von Ressourcen und Energie zu minimieren, um damit den Naturhaushalt so gering wie möglich zu belasten.weiter lesen ⇨
ÖlAbkürzung: Heizöl.weiter lesen ⇨
Öltankreinigungskosten / UmlageNach einem Urteil des Bundesgerichtshofes dürfen Vermieter die Kosten für eine Reinigung des Heizöltanks auf die Mieter umlegen.weiter lesen ⇨
ÖPNVAweiter lesen ⇨
OFDAweiter lesen ⇨
OfenheizungUnter einer Ofenheizung versteht man die Beheizung eines einzigen Raumes durch einen in diesem Raum installierten Heizofen.weiter lesen ⇨
Offene Handelsgesellschaft (OHG/oHG)I.weiter lesen ⇨
Office at HomeOffice at Home ist ein Büroarbeitsplatz eines Arbeitnehmers, der sich in seiner Privatwohnung befindet.weiter lesen ⇨
Office Centerweiter lesen ⇨
Offshore-Windenergie-AnlagenOffshore-Windenergie-Anlagen sind Windkraft-Anlagen, die innerhalb der 12-Seemeilen-Zone vor der Küste oder in bestimmten Seegebieten außerhalb davon (sogenannte Ausschließliche Wirtschaftszone) errichtet werden.weiter lesen ⇨
OGAweiter lesen ⇨
OGAW-RichtlinieDie europäische „OGAW-Richtlinie“ befasst sich mit „Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren“.weiter lesen ⇨
OHAbkürzung für: Ofenheizung Empfohlene Verwendung in Immobilienanzeigen nur bei gleichzeitigem Abdruck eines Abkürzungsverzeichnisses.weiter lesen ⇨
oHGAweiter lesen ⇨
OLGAweiter lesen ⇨
OLGZAweiter lesen ⇨
Ombudsmann / OmbudsfrauOmbudsmann und Ombudsfrau sind juristisch versierte neutrale Streitschlichter.weiter lesen ⇨
On-Site-MarketingOn-Site-Marketing beinhaltet die marketing-technisch professionelle Präsentation vor Ort, d.weiter lesen ⇨
One face to the Customer-PrinzipUnter One face to the Customer-Prinzip ist der Versuch zu verstehen, den Kunden nicht von mehr oder weniger gut koordinierten verschiedenen Mitarbeitern betreuen zu lassen, sondern durch einen einzigen Mitarbeiter.weiter lesen ⇨
Online-Marketing, Internet-Marketing, E-Marketing, Web-MarketingOnline-Marketing, auch Internet-Marketing, E-Marketing oder Web-Marketing genannt, umfasst eine Vielzahl an digitalen Marketing-Maßnahmen, die via Internet erfolgen, um Produkte und Dienstleistungen in virtuellen Medien anzubieten, zu vertreiben und abzusetzen.weiter lesen ⇨
Oo.a.Aweiter lesen ⇨
Open Market ValueDer verkehrsübliche Wert (Open Market Value) ist der beste Preis oder die beste Miete, die billigerweise für den Grundbesitz zum Zeitpunkt der Bewertung erwartet werden kann, wobei folgendes vorausgesetzt wird eine Person, die zum Verkauf oder zur Vermietung bereit ist; ein angemessener Zeitraum, in dem über den Verkauf oder die Vermietung verhandelt werden kann, unter Berücksichtigung des Grundbesitzes und der Marktlage; ein gleichbleibender Wert während dieses Zeitraumes; das Angebot des Grundbesitzes auf dem offenen Markt; keine Berücksichtigung von höheren Preisen oder höheren Mieten, die ein Käufer oder Mieter mit einem besonderen Interesse bezahlen würde.weiter lesen ⇨
Open SourceDurch den Einsatz von Open Source Software entfallen die recht erheblichen Lizenzkosten kommerzieller Software völlig.weiter lesen ⇨
Opfergrenze für VermieterDer Begriff "Opfergrenze" wurde in der Presse im Zusammenhang mit einem Urteil des Bundesgerichtshofes geprägt, in dem es um die Beseitigung von Wohnungsmängeln durch den Mieter selbst mit Kostenerstattung durch den Vermieter ging.weiter lesen ⇨
Oppenheimer, FranzFranz Oppenheimer (1864 – 1943) studierte Medizin, war viele Jahre als Arzt tätig.weiter lesen ⇨
Opportunity Fondsweiter lesen ⇨
Optionsrecht (Mietvertrag)Das Optionsrecht gestattet dem Berechtigten, durch einseitige Erklärung ein Mietverhältnis zu begründen (Begründungsoption) oder ein bestehendes Mietverhältnis zu verlängern (Verlängerungsoption).weiter lesen ⇨
Optionstarif (Bausparvertrag)Bauspartarifvariante für Bausparer, die nicht wissen, ob und wann sie bauen möchten.weiter lesen ⇨
OrdnungsbehördengesetzOrdnungsbehördengesetze sind Gesetze auf Ebene der Bundesländer, die Aufgaben und Befugnisse der Ordnungsbehörden regeln.weiter lesen ⇨
Ordnungsmäßige Verwaltung (Wohnungseigentum)Über die ordnungsmäßige Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums beschließen die Wohnungseigentümer mit einfacher Stimmenmehrheit.weiter lesen ⇨
OrdnungswidrigkeitIm Interesse der Durchsetzbarkeit von Ordnungsvorschriften enthalten viele Bundes- und Landesgesetze sowie Gemeindesatzungen Bestimmungen, wonach Verstöße gegen bestimmte Vorschriften ordnungswidrig sind und mit Bußgeld geahndet werden können.weiter lesen ⇨
OrdoliberalismusDer Blick auf die Wirtschaft wurde im 19.weiter lesen ⇨
OrganisationsbeschlussAls Organisationsbeschluss gelten zunächst mehrheitlich zu tref­fende Regelungen zur Gewährleistung einer ord­nungs­ge­mäßen Verwaltung des gemeinschaftlichen Ei­gen­tums, auch zur Re­ge­lung eines ord­nungs­ge­mä­ßen Ablaufs der Woh­nungs­eigen­tümer-Ver­samm­lung.weiter lesen ⇨
Organische Verbindungen, flüchtigeweiter lesen ⇨
Originäres Marketingweiter lesen ⇨
OrnamentDer Begriff Ornament (lat.weiter lesen ⇨
OrnamentikDie einen Stil oder eine Epoche prägenden Ornamente werden Ornamentik genannt.weiter lesen ⇨
Ortsübliche MaklerprovisionVon ortsüblicher Maklerprovision wird gesprochen, wenn in einem Bundesland oder auch in kleineren Gebieten in der Mehrzahl der Fälle eine bestimmte Provisionshöhe verein­bart wird.weiter lesen ⇨
OSB-PlatteBei sogenannten OSB-Platten handelt es sich um Grobspanplatten.weiter lesen ⇨
OsmosekraftwerkBei einem Osmose- oder Salzgradienten-Kraftwerk wird der unterschiedliche Salzgehalt von Salz- und Süßwasser zur Energie-Erzeugung genutzt.weiter lesen ⇨
OTAweiter lesen ⇨
OVGAweiter lesen ⇨
OWiAweiter lesen ⇨
OWiGAweiter lesen ⇨
OzonOzon ist ein farbloses bis bläuliches, explosives und reizendes, wenig wasserlösliches Gas mit einem charakteristischen Geruch, der nelken- oder heuähnlich beschrieben wird.weiter lesen ⇨
pAweiter lesen ⇨
P-Kontoweiter lesen ⇨
p.a.Aweiter lesen ⇨
PachtaufhebungsentschädigungMüssen aufgrund einer städtebaulichen Maßnahme Pachtverträge vorzeitig aufgelöst werden, haben die Pächter Anspruch auf eine Pachtaufhebungsentschädigung (§ 185 BauGB).weiter lesen ⇨
PachtvertragEin Pachtvertrag regelt die Überlassung von Grundstücken und Gebäuden mit dem im Vergleich zur Miete zusätzlichen Recht zur "Fruchtziehung".weiter lesen ⇨
PaddockUnter einem Paddock versteht man einen kleinen Auslaufplatz für Pferde, der meist nicht mit Gras bewachsen und nicht als Weide konzipiert ist.weiter lesen ⇨
PaddockplattenPaddockplatten dienen zur Stabilisierung des Unterbodens bei Paddocks, also kleinen grasfreien Ausläufen für Pferde.weiter lesen ⇨
PächterpfandrechtEin Grundstückspächter hat ein Pfandrecht an den mitgepachteten Inventargegenständen des Pachtgrundstückes zur Absicherung möglicher Forderungen gegen den Verpächter hinsichtlich des Inventars.weiter lesen ⇨
PageRank / SuchmaschinenoptimierungDabei handelt es sich um ein Verfahren zur Bewertung von Webseiten.weiter lesen ⇨
PAKPAK ist eine Abkürzung für: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Rückstände unvollständiger Verbrennungsvorgänge.weiter lesen ⇨
PalladioAndrea di Piero della Gondola, genannt Palladio, war ein italienischer Architekt.weiter lesen ⇨
PangVOAweiter lesen ⇨
Panzerriegel-SchlossBeim Panzerriegel- oder Querriegel-Schloss verläuft ein Riegel innenseitig quer über die Wohnungseigangstür.weiter lesen ⇨
ParabolantenneParabolantennen sind eine Empfangsantennenform für Frequenzen oberhalb 1 Gigahertz.weiter lesen ⇨
ParkettParkett ist ein hochwertiger Holzfußboden, der aus Parkettstäben (ringsum genutete Parketthölzer), Parkettriemen (Parketthölzer mit Nut und Feder an den entgegengesetzten Kantenflächen), Mosaikparkettlamellen (ohne Nut und Feder) oder Fertigparkettelementen bestehen kann.weiter lesen ⇨
ParteiöffentlichkeitIst der Sachverständige als gerichtlich bestellter Gutachter tätig, hat er zu beachten, dass die Ortsbesichtigung "parteiöffentlich" zu gestalten ist.weiter lesen ⇨
ParterreDas Parterre bezeichnet das Erdgeschoss.weiter lesen ⇨
PartGGAweiter lesen ⇨
Partiarisches DarlehenBei einem partiarischen Darlehen zahlt der Schuldner dem Gläubiger keine Zinsen, sondern eine Gewinn- oder Umsatzbeteiligung.weiter lesen ⇨
Partikelweiter lesen ⇨
PartnerschaftsgesellschaftenSeit 1994 ist es möglich, eine Partnerschaftsgesellschaft für Angehörige freier Berufe zu gründen.weiter lesen ⇨
ParzellierungUnter Parzellierung versteht man die Aufteilung eines Flurstücks in einzelne Teile (Parzellen).weiter lesen ⇨
Passive Auftragsakquisition (Maklergeschäft)Unter passiver Auftragsakquisition versteht man eine Methode der Hereinholung von Aufträgen, bei der der Makler eine passive Rolle übernimmt.weiter lesen ⇨
PassivhausIm Gegensatz zum Niedrigenergiehaus, das durch eine entsprechende Wärmedämmung und durch Ener­gie­er­zeu­gung über Solaranlagen Energieeinsparungspotenziale ausschöpft, kommt das Passivhaus mit einem Bruchteil der konventionellen Energiezufuhr zur Erwärmung des Hauses aus.weiter lesen ⇨
Passivhaus Projektierungspaket (PHPP)Das Passivhaus Projektierungspaket ist ein als Software erhältliches Hilfsmittel zur Planung von Passivhäusern.weiter lesen ⇨
PauschaleAls Pauschalen werden Ansätze für Kosten bezeichnet, die nicht nach Kostenelementen aufgegliedert sind.weiter lesen ⇨
Pauschaler SchadenersatzMakler können auf verschiedene Weise ihren Provisionsanspruch sichern.weiter lesen ⇨
PauschalpreisvertragAlternativ zum Einheitspreisvertrag kann zwischen dem Bauherrn und der bauausführenden Firma ein Pauschalpreis für eine Bauleistung vereinbart werden.weiter lesen ⇨
PBDEweiter lesen ⇨
PCAweiter lesen ⇨
PCBAbkürzung für: Polychlorierte Biphenyle Sie wurden früher häufig benutzt, z.weiter lesen ⇨
PCP (Pentachlorphenol)PCP (Pentachlorphenol) wurde lange als Holzschutzmittel eingesetzt.weiter lesen ⇨
PelletheizungPelletheizungen werden mit Holzpellets betrieben (kleinen Presslingen aus Holz bzw.weiter lesen ⇨
Pendlerpauschale / EntfernungspauschaleDie Pendlerpauschale ist eine Steuervergünstigung im deutschen Einkommenssteuerrecht.weiter lesen ⇨
PensionPensionen bieten im Vergleich zu Hotels weniger Dienstleistungen im Rahmen der angebotenen Übernachtungsmöglichkeiten.weiter lesen ⇨
PenthousewohnungEin Penthouse im ursprünglichen Sinne ist ein Haus auf dem Haus.weiter lesen ⇨
PERAbkürzung für: Perchloräthylen.weiter lesen ⇨
Perchlorethylen (Perchlorethen, Tetrachlorethen, Perchlorethylen, PER)Perchlorethylen ist leicht flüchtig und kann sich dadurch schnell in der Umgebung der Anwendung verbreiten.weiter lesen ⇨
PerformancePerformance ("Leistung") zeigt die Wertentwicklung eines Investmentpapiers auf der Grundlage zweier Rücknahmepreise an, dem anfänglichen und dem am Ende einer Periode festzustellenden.weiter lesen ⇨
Performance-ContractingUnter dem Performance-Contracting versteht man eine Variante des Wärme-Contracting, bei der es in erster Linie um die Einsparung von Energie durch die Optimierung von Gebäude und Heizanlage geht.weiter lesen ⇨
PergolaUnter Pergola versteht man einen auf Säulen und Pfeilern ruhenden, nach oben offenen Laubengang.weiter lesen ⇨
PermakulturAls Permakultur (Kunstwort aus den Begriffen permanent agriculture = engl.weiter lesen ⇨
Persönliche Gleichwertigkeit (Maklervertrag)Grundsätzlich ist Voraussetzung für den Provisionsanspruch des Maklers, dass sein Kunde, also der Vertragspartner des Maklers, auch den beabsichtigten Hauptvertrag abschließt.weiter lesen ⇨
Persönliche Verhinderung des MietersIst ein Mieter aus persönlichen Gründen (Krankheit, berufliche Abwesenheit) gehindert, die Mietwohnung zu benutzen, entfällt deshalb nicht die Pflicht zur Mietzahlung.weiter lesen ⇨
Persönliches ErscheinenAuch und gerade in Mietstreitigkeiten passiert es häufig, dass die Gerichte nicht nur die Anwälte der Parteien hören, sondern auch die Parteien persönlich befragen wollen.weiter lesen ⇨
PersonalisierungImmobilienkunden wollen kein anonymes Massenobjekt von der Stange kaufen, sondern eine ganz spezielle Immobilie, zu der sie - und sei es über positive Assoziationen - möglichst rasch und leicht eine persönliche Beziehung aufbauen können.weiter lesen ⇨
Peter Josef LennéPeter Joseph Lenné (geboren am 29.weiter lesen ⇨
PettenkoferzahlDer Nestor der Hygiene und Umweltmedizin in Deutschland, Max von Pettenkofer (1818-1901), forderte schon 1858 eine CO2 Konzentration von maximal 0,1 Volumenprozent in der Innenraumluft von Wohnräumen.weiter lesen ⇨
PfändungsschutzkontoDas Pfändungsschutzkonto ist eine Sonderform des Girokontos.weiter lesen ⇨
PfandbriefPfandbriefe sind nach § 1 des im Jahr 2005 in Kraft getretenen Pfandbriefgesetzes Hypothekenpfandbriefe, Öffentliche Pfandbriefe und Schiffspfandbriefe.weiter lesen ⇨
PfandbriefbankenPfandbriefbanken sind Kreditinstitute, die das Pfandbrief­ge­schäft betreiben.weiter lesen ⇨
Pfandbriefgesetz (PfandBG)Das am 19.weiter lesen ⇨
PfandbriefprivilegRealkreditinstitute (Pfandbriefbanken) verfügen über das so genannte Pfandbriefprivileg.weiter lesen ⇨
Pfeifenstiel-GrundstückUnter einem Pfeifenstielgrundstück versteht man ein Grundstück, das gewissermaßen in zweiter Reihe liegt.weiter lesen ⇨
Pfeilerweiter lesen ⇨
PfettenAls Pfetten bezeichnet man die waagerechten Tragbalken beim sogenannten Pfettendach.weiter lesen ⇨
PflanzabstandIn den meisten Bundesländern regeln landesrechtliche Vorschriften, dass Grundstückseigentümer Pflanzen nur in einem bestimmten Abstand zur Grundstücksgrenze anpflanzen dürfen.weiter lesen ⇨
Pflanzen und RaumluftPflanzen können dazu beitragen, das Innenraumklima zu verbessern.weiter lesen ⇨
PflanzenkläranlagePflanzenkläranlagen bestehen aus künstlich angelegten Becken oder Teichen, in denen mit Hilfe ausgewählter Sumpfpflanzen wie Binsen und Schilf eine biologische Klärung von Abwässern stattfindet.weiter lesen ⇨
PflanzgebotEnthält ein Bebauungsplan Festsetzungen über die Bepflanzung von Grundstücken, kann die Gemeinde den Eigentümer durch Bescheid verpflichten, das Grundstück innerhalb einer bestimmten Frist zu bepflanzen.weiter lesen ⇨
PflasterungenDie Pflasterung von Terrassen, Gartenwegen, Sitzplätzen oder Straßen ist eine Art der Befestigung der Oberfläche, die eine bessere Nutzung gewährleisten soll.weiter lesen ⇨
Pflegefall, Kündigung des MietvertragesWird ein Mieter zum Pflegefall und muss in ein Pflegeheim umziehen, stellt sich die Frage nach einer möglichst kurzfristigen Vertragsbeendigung.weiter lesen ⇨
PflegeverpflichtungNach dem Bundesnaturschutzgesetz können Eigentümer und Nutzungsberechtigte von Grundstücken im Siedlungsbereich zu einer angemessenen und zumutbaren Pflege des Grundstücks verpflichtet werden, wenn ohne diese Pflege Natur und Landschaft erheblich und nachhaltig beeinträchtigt werden.weiter lesen ⇨
PflegewohngeldPflegewohngeld ist nicht zu verwechseln mit dem Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz.weiter lesen ⇨
Pflichtangaben zum EnergieausweisDie EnEV 2014 schreibt vor, dass in kommerziellen Medien veröffentliche Immobilienanzeigen verschiedene Pflichtangaben zu Daten aus dem Energieausweis enthalten müssen.weiter lesen ⇨
Pflichtangaben zum Energieausweis (Abmahnung)Fehlende Pflichtangaben zum Energieausweis in Immobilienanzeigen können Abmahnungen gegen Makler und gegen private Inserenten nach sich ziehen.weiter lesen ⇨
Pflichtangaben zum Energieausweis (Haftung)Mit der EnEV 2014 wurden neue Pflichtangaben in Immobilienanzeigen eingeführt, die sich auf die Energieeffizienz des Gebäudes bzw.weiter lesen ⇨
Pflichtprüfung (gewerberechtlich)Bauträger, wirtschaftliche Baubetreuer und Anlagevermittler (soweit sie nicht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unterstehen) müssen sich jährlich daraufhin überprüfen lassen, ob sie die Ihnen nach der Makler-und Bauträger-Verordnung (MaBV) auferlegten Pflichten eingehalten haben.weiter lesen ⇨
PflichtteilDas im Bürgerlichen Gesetzbuch niedergelegte deutsche Erbrecht gibt dem Erblasser die Möglichkeit, seine gesetzlichen Erben ganz oder teilweise zu enterben.weiter lesen ⇨
PhishingPhishing ist der Oberbegriff für mehrere Varianten einer Betrugsmethode, bei der die Täter mittels gefälschter E-Mails und/oder Webseiten versuchen, an Daten der Opfer zu gelangen, mit deren Hilfe sie unter anderem deren Bankkonten plündern können.weiter lesen ⇨
PhotovoltaikEin Mittel, Energie zu sparen, ist die Ausnutzung der Sonne für den hauseigenen Strombedarf mittels Photovoltaik-Anlagen.weiter lesen ⇨
Photovoltaik-FassadeViele Dächer sind konstruktionsbedingt oder wegen ungünstiger Ausrichtung für eine Solarenergienutzung nicht geeignet.weiter lesen ⇨
Piano nobileDie Bezeichnung Piano nobile steht für das bevorzugte und besonders gut ausgebaute und ausgestattete Stockwerk einer Villa bzw.weiter lesen ⇨
PilasterPilaster sind Säulen oder Pfeiler, die mit einer dahinter liegenden Wand verbunden sind.weiter lesen ⇨
Pinenweiter lesen ⇨
Pinselsaniererweiter lesen ⇨
Plan-UPPlan-UP ist die Kurzform für „Plan-Umweltprüfung“ oder „Strategische Umweltprüfung“.weiter lesen ⇨
PlanfeststellungsverfahrenOb raumbedeutsame Maßnahmen (Maßnahmen von überörtlicher Bedeutung) zulässig oder nicht zulässig sind, wird in einem Planfeststellungsverfahren geklärt.weiter lesen ⇨
Planungsfunktion des ControllingsRationales Handeln setzt stets Planen voraus.weiter lesen ⇨
Planungshoheit der GemeindenDie Planungshoheit der Gemeinden ist verfassungsrechtlich verankert.weiter lesen ⇨
PlanungsregionPlanungsregionen im Sinne der Regionalplanung sind Zusammenschlüsse zweier oder mehrerer Landkreise und/oder kreisfreien Städte, die in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich bezeichnet werden: Planungsverband, Planungsgemeinschaft, regionaler Planungsverband Regionalversammlung.weiter lesen ⇨
PlanungsverbandZwei oder mehrere Gemeinden können sich zu einem Planungsverband zusammenschließen, um zu einem Ausgleich der verschiedenen Belange der Gemeinden bei der Bauleitplanung zu gelangen.weiter lesen ⇨
PlanzeichenverordnungGesetzliche Grundlage der Planzeichenverordnung ist das Baugesetzbuch.weiter lesen ⇨
PlanzVOAweiter lesen ⇨
PlattenbautenMehrgeschossige Wohnbauten, die aus Großplatten in industrieller Bauweise erstellt werden.weiter lesen ⇨
PlatzierungsgarantieEine Platzierungsgarantie bei einem geschlossenen Immobilienfonds beinhaltet die Verpflichtung des Garanten, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt die Differenz zwischen dem bis dahin eingeworbenen und dem benötigten Eigenkapital aufzubringen.weiter lesen ⇨
PlusenergiehausUnter einem Plusenergiehaus versteht man ein Gebäude, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht.weiter lesen ⇨
Podcast / PodcastingEin Podcast ist ein Hörbeitrag, der im Internet veröffentlicht und zum Herunterladen bereitgestellt wird.weiter lesen ⇨
PolderPolder sind Gebiete, die heute dazu dienen, bei Hochwasser ähnlich wie Rückhaltebecken und Auenwälder Wassermassen zu binden und damit zu verhindern, dass sich die Hochwasserwelle zu stark aufbaut.weiter lesen ⇨
PolicendarlehenVersicherungsunternehmen bieten häufig zinsgünstige Darlehen ohne Stellung besonderer Sicherheiten.weiter lesen ⇨
Polychlorierte Dibenzodioxine und -furaneDioxin ist eine Sammelbezeichnung für chemisch ähnlich aufgebaute chlorhaltige Dioxine (75 verschiedene polychlorierte Dibenzo-para-Dioxine, PCDD) und Furane (135 verschiedene polychlorierte Dibenzofurane, PCDF).weiter lesen ⇨
Polyurethanweiter lesen ⇨
Popularklageweiter lesen ⇨
PorenpflasterPorenpflaster wird zur Entsiegelung von Flächen verwendet – also zur Schaffung eines wasserdurchlässigen, aber festen Untergrundes.weiter lesen ⇨
PortalDas Portal (lat.weiter lesen ⇨
Portefeuille/PortfolioUnter dem Portefeuille (franz.weiter lesen ⇨
Portfolio-AnalyseMit Hilfe der Portfolio-Analyse kann das Unternehmen bestimmte Geschäftsfeldbereiche in eine Matrix einordnen und dann für diese entsprechende Strategien erarbeiten.weiter lesen ⇨
Portfoliomanagement (Assetmanagement)(immobilienwirtschaftlich) Beim Portfoliomanagement (auch: Assetmanagement / Investment Management) handelt es sich um ein aktiv planendes und steuerndes auf dauerhafte Gewinnoptimierung ausgerichtetes Management eines Vermögensbestandes.weiter lesen ⇨
PoSAweiter lesen ⇨
POS-MarketingPOS-Marketing ist ursprünglich ein Begriff aus dem Konsumgüter-Marketing.weiter lesen ⇨
PositionierungDie Positionierung bestimmt das Ziel eines Immobilienunternehmens (SOLL-Positionierung), das es hinsichtlich einer gewünschten Wahrnehmung und Präsenz am Markt verfolgt.weiter lesen ⇨
Positive VertragsverletzungDie positive Vertragsverletzung (abgekürzt pVV, auch positive Forderungsverletzung, pFV) stellt eine Anspruchsgrundlage für Schadenersatzansprüche dar und ist eine rechtliche Konstruktion aus der Anfangszeit des Bürgerlichen Gesetzbuches.weiter lesen ⇨
Post-Sale-Sellingweiter lesen ⇨
PostamentEin Postament ist der antike Begriff für den Sockel, der eine Säule oder eine Statue trägt, was sich auch in der Renaissance großer Beliebtheit erfreute und in der Säulenordnung formuliert wird.weiter lesen ⇨
PostfachKlassische Postfächer werden von der Deutschen Post AG in Postfilialen geführt.weiter lesen ⇨
PostmoderneDer Begriff Postmoderne steht für die kulturgeschichtliche Epoche „nach der Moderne“, mit welcher teilweise die gesamte Neuzeit seit der Renaissance umschrieben wird.weiter lesen ⇨
Postwurfsendungweiter lesen ⇨
Potenzielle MarktteilnehmerAls potentielle Marktteilnehme bezeichnet man natürliche oder juristische Personen, aus deren Interessenlage heraus der Schluss nahe liegt, dass sie in absehbarer Zeit in den Markt auf der Nachfrage- oder Anbieterseite eintreten wollen.weiter lesen ⇨
PPPAweiter lesen ⇨
PRAweiter lesen ⇨
PR-EvaluationDie Evaluation von Public Relations ist die planmäßige und zielgerichtete Erfassung, Bewertung und Kontrolle aller Kommunikationsmaßnahmen innerhalb eines PR-Prozesses.weiter lesen ⇨
PR-InstrumenteDie PR-Instrumente sind das Handwerkzeug, mit dem Öffentlichkeitsarbeit umgesetzt wird.weiter lesen ⇨
PR-KampagneDer Begriff einer Kampagne wird im Kontext der Unternehmenskommunikation verwendet.weiter lesen ⇨
PR-MaßnahmenZur Realisierung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ste­hen Unternehmen eine Vielzahl kommunikations­spezifischer PR-Maßnahmen zur Verfügung.weiter lesen ⇨
Präkarium (österreichisch)In Österreich bezeichnet man als Präkarium die kostenlose Zurverfügungstellung von Wohnraum.weiter lesen ⇨
Präqualifikation (Vergaberecht)Bauunternehmen haben die Möglichkeit, sich in die "Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.weiter lesen ⇨
Präqualifikation, Auswahl von InteressentenDie Präqualifikation ist ein Auswahlverfahren bzw.weiter lesen ⇨
PrAngVAweiter lesen ⇨
Preisangabenverordnung (PangV)Die Preisangabenverordnung dient der Herstellung von Preisklarheit und Preiswahrheit.weiter lesen ⇨
Preisansatz als VerhandlungsbasisWährend Bauträgerobjekte, die auf einer Baukalkulation beruhen, in der Regel zu Festpreisen angeboten werden, gibt es für Bestandsimmobilien keine vergleichbare Kalkulationsgrundlage.weiter lesen ⇨
PreisgestaltungZwei Preise sind für die Immobilienbranche von besonderer Bedeutung: die Preise für die jeweilige Dienstleistung und die Preise für das jeweilige Objekt.weiter lesen ⇨
Preisklauselgesetz (früher Preisklauselverordnung)Am 1.weiter lesen ⇨
Preisklauselverordnungweiter lesen ⇨
Preislimitierendes Vorkaufsrechtweiter lesen ⇨
PreispolitikEin Instrument, das im Rahmen des Marketingmix zur Verfügung steht, um die Marketingziele zu erreichen, ist die Preisgestaltung (Preispolitik).weiter lesen ⇨
Presse-HintergrundgesprächeDer Unterschied zwischen Presse-Hintergrundgesprächen und Pressekonferenzen liegt in der Auswahl der Medien und der Journalisten sowie in der öffentlichen Wahrnehmung.weiter lesen ⇨
PressearbeitPressearbeit beschreibt die Informationspolitik eines Unternehmens gegenüber den Medien.weiter lesen ⇨
PresseclippingUnter einem Presseclipping wird die Sammlung von in Medien veröffentlichten Presseberichten und Artikeln verstanden.weiter lesen ⇨
PressekonferenzenDie Pressekonferenz ist eine Veranstaltung für Journalisten.weiter lesen ⇨
PressemitteilungDie Pressemitteilung ist ein klassisches Instrument der Unternehmenskommunikation, über das unternehmens- und marktrelevante Informationen an die Presse übermittelt werden.weiter lesen ⇨
PresseverteilerDer Presseverteiler (PVT) eines Unternehmens ist das Herzstück der Mediaplanung und mit das wichtigste Arbeitsinstrument eines Kommunikationsverantwortlichen.weiter lesen ⇨
PretestTest bei dem z.weiter lesen ⇨
Preußische KappeDie Preußische Kappe ist ein flaches Tonnengewölbe.weiter lesen ⇨
PrimärenergiebedarfDer Primärenergiebedarf zeigt die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes auf.weiter lesen ⇨
PrimärenergiekennwertDer Primärenergiekennwert wird im Energieausweis für Gebäude angegeben.weiter lesen ⇨
Print-KommunikationDie Print-Kommunikation stellt neben der Face-to-Face- und der Elektronischen Kommunikation einen dritten Weg der Zielgruppenansprache dar.weiter lesen ⇨
Prinzip der Entscheidungsfreiheit des Auftraggebers (Maklergeschäft)Das Prinzip der Entscheidungsfreiheit des Auftraggebers besagt, dass der Auftraggeber eines Maklers in seiner Entscheidung darüber, ob er das mit dem Maklervertrag angestrebte Geschäft (Verkauf, Vermietung, Finanzierung et cetera) tatsächlich durchführen will, frei bleibt.weiter lesen ⇨
Prinzip der Interessenidentität (Maklergeschäft)Das Prinzip der Interessenidentität besagt, dass zwischen dem Auftraggeber eines Maklers, der ernsthaft ein Immobilienobjekt verkaufen will oder sucht und dem Makler eine Interessenidentität gegeben ist.weiter lesen ⇨
Prinzip der Unabhängigkeit (Maklergeschäft)Das Prinzip der Unabhängigkeit hat im Maklergeschäft eine besondere Bedeutung.weiter lesen ⇨
Prinzipien des MaklergeschäftsDas Maklergeschäft wird durch einige Prinzipien charakterisiert, deren Beachtung einen entscheidenden Einfluss auf den Provisionsanspruch hat.weiter lesen ⇨
Pritzker-PreisDer Pritzker-Architektur-Preis stellt eine bedeutende Auszeichnung auf dem Gebiet der Architektur dar.weiter lesen ⇨
Private EquityPrivate-Equity-Fonds entstanden in den siebziger Jahren in den USA und Großbritannien.weiter lesen ⇨
Private VermögensverwaltungWer sein Privatvermögen verwaltet, unterhält keinen Gewerbebetrieb.weiter lesen ⇨
Private VermögensvorsorgeZum Ausgleich für das auf Dauer relative Sinken der Renten aus der Sozialversicherungskasse wird durch das Altersvermögensgesetz die Möglichkeit geboten, eine kapitalgestützte private Altersvorsorge zunächst auf freiwilliger Basis aufzubauen.weiter lesen ⇨
Privates VeräußerungsgeschäftSeit Inkrafttreten des Steuerentlastungsgesetzes am 01.weiter lesen ⇨
PrivatgutachtenEin Privatgutachten ist ein Sachverständigengutachten, das im Auftrag einer Privatperson erstellt wird.weiter lesen ⇨
PrivathaushaltUnter Privathaushalt versteht man die in einer Wohnung zusammenlebende Gruppe von Menschen mit gemeinsamer konsumtiver Zwecksetzung.weiter lesen ⇨
PrivatklageDie Privatklage ist ein besonderes Verfahren nach der Strafprozessordnung.weiter lesen ⇨
PrivatrechtDas Rechtsgebilde wurde schon zu Zeiten der Römer eingeteilt in das Juis privatum und das juis publicum, das Privatrecht und das öffentliche Recht.weiter lesen ⇨
Privatvermögen (Steuerrecht)Von Privatvermögen spricht man bei privatem Vermögen eines Steuerzahlers, das nicht betrieblichen Belangen dient und deshalb dem Betriebsvermögen auch nicht zu­ge­rech­net wird.weiter lesen ⇨
Privatwaldweiter lesen ⇨
Problem-Frequenz-Relevanz-AnalyseSind auf die eine oder andere Weise Probleme oder Fehler festgestellt worden, so kann mit dieser Methode analysiert werden, wie häufig ein Problem auftritt und wie hoch dessen Relevanz in den Augen des Kunden ist.weiter lesen ⇨
ProblemimmobilieUnter einer Problemimmobilie versteht man ein Immobilienobjekt, dessen Zustandsmerkmale – rechtliche Besonderheiten, Beschaffenheit oder auch Lage – Verwertungsprobleme aufwerfen.weiter lesen ⇨
ProdHaftGAweiter lesen ⇨
Produkt-PRUnter Produkt-PR wird der Teil der Kommunikationsarbeit von Unterneh­men verstanden, der sich mit den Produkten und seinen Leis­tungs­merk­malen beschäftigt.weiter lesen ⇨
ProduktberichteIm Vergleich zu den Pressemitteilungen konzentrieren sich Produktberichte fast ausschließlich auf die Darstellung und Beschreibung von Produkten, ihrer Funktionsweise und ihrem Nutzen.weiter lesen ⇨
ProduktionsstandorteUnter Produktionsstandorten versteht man Standorte, die der Produktion in einem umfassenden volkswirtschaftlichen Sinne dienen.weiter lesen ⇨
ProduktlebenszyklenProduktlebenszyklen spiegeln die Zeit wieder, in der eine Immobilie in einer bestimmten Nutzungsform wirtschaftlich betrieben werden kann.weiter lesen ⇨
ProduktpolitikDie Produktpolitik (andere branchenspezifische Bezeichnungen: Sortimentspolitik, Leistungspolitik und beim Makler Objekt- bzw.weiter lesen ⇨
ProfanbauUnter einem Profanbau (abgeleitet von lateinisch „pro“= vor, „fanum“ = Heiligtum) versteht man ein Bauwerk, das weltlichen Zwecken dient – im Gegensatz zu kirchlichen oder Sakralbauten.weiter lesen ⇨
ProfilglasProfilglas ist eine Glasart, die häufig beim Bau von Glasfassaden, bei der Errichtung vorgehängter Glasfassaden oder bei lichtdurchlässigen Wärmedämmungen zum Einsatz kommt.weiter lesen ⇨
PrognoserechnungInitiatoren geschlossener Fonds erstellen für ihre Emissionsprospekte Prognoserechnungen, die die erwartete künftige Ergebnisentwicklung der Fondsgesellschaft und die sich daraus ergebende Rendite für die Anleger darstellen.weiter lesen ⇨
ProgressionsvorbehaltBeim Progressionsvorbehalt handelt es sich um eine steuerrechtliche Regelung.weiter lesen ⇨
ProjektNach DIN 69901 kennzeichnet ein Projekt ein definiertes Projektziel, die Einmaligkeit (Erstmaligkeit) des Projektes, das besondere Risiko wegen fehlender Erfahrungsgrundlagen, eine projektspezifische Organisation und die zeitliche und sachliche Begrenzung.weiter lesen ⇨
Projektcontrolling (Bauprojekte)Die Durchführung komplizierter Bauprojekte ist ohne effektives Projektcontrolling kaum denkbar.weiter lesen ⇨
ProjektentwicklerProjektentwickler sind Betreuer oder Unternehmer, die allein oder gemeinsam mit anderen für alle Unter­su­chun­gen, unternehmerischen Entscheidungen, Planungen und bauvorbereitenden Maßnahmen zuständig sind, soweit sie erforderlich und zweckmäßig sind, um eines oder mehrere Grundstücke dem Projektziel entsprechend zu bebauen oder eine sonstige Nutzung vorzubereiten.weiter lesen ⇨
ProjektentwicklungUnter Projektentwicklung versteht man im Immobilienbereich die Konzeption und Erstellung meist größerer Immobilienprojekte.weiter lesen ⇨
Projektmanagement (immobilienwirtschaftlich)Das Projektmanagement umfasst die Wahrnehmung aller Führungsaufgaben im Rahmen der Projektrealisierung, insbesondere die verantwortliche Projektleitung (nicht delegierbare Entscheidungsbefugnisse) und die Projektsteuerung.weiter lesen ⇨
ProjektsteuerungDie Projektsteuerung beschreibt einen besonderen Leistungsbereich im Zusammenhang mit der Entwicklung und Durchführung eines Bauprojektes.weiter lesen ⇨
Projektwerkstattweiter lesen ⇨
ProkuristGrundsätzlich bezieht sich die Vertretungsvollmacht eines Prokuristen auf alle Rechtsgeschäfte, die der Betrieb eines Gewerbes mit sich bringt.weiter lesen ⇨
Property-ManagementAufgabe eines Property Managements ist die kaufmännische Verwaltung meist großer Immobilienbestände.weiter lesen ⇨
ProspektIm Prospekt wird ein Vorhaben beschrieben, das in der Zukunft durchgeführt werden soll.weiter lesen ⇨
ProspekthaftungDie Prospekthaftung bezieht sich auf Prospektangaben bei bestimmten Kapitalanlagen und bei Baumodellen.weiter lesen ⇨
ProstitutionProstitution ist nach heutiger Rechtsauffassung weder strafbar noch sittenwidrig.weiter lesen ⇨
Prostitution in MietwohnungDie Ausübung der Prostitution in einer Mietwohnung muss vom Vermieter nicht geduldet werden.weiter lesen ⇨
prov.-fr.Aweiter lesen ⇨
Provision (bei Zwangsversteigerung)Makler stehen oft vor der Situation, dass ein von ihnen zum Verkauf angebotenes Objekt hoch verschuldet ist, so dass mit einer Zwangsversteigerung zu rechnen ist.weiter lesen ⇨
Provisionsanspruchweiter lesen ⇨
Provisionsanspruch nach § 354 HGBDer Makler als Gewerbetreibender, der nicht im Handelsregister eingetragen ist, braucht als erste Voraussetzung für seinen Provisionsanspruch nach § 652 BGB einen Maklervertrag.weiter lesen ⇨
Provisionsanspruch nach § 652 BGBDie Aufmerksamkeit des Maklers kann nicht allein dem Dienst am Kunden gelten, so wichtig dieser vor allem auf lange Sicht ist.weiter lesen ⇨
Provisionsklausel in notariellen Kaufverträgenweiter lesen ⇨
ProvisionsoptimumIm Maklergeschäft kommt es nicht nur auf die vereinbarte Provisionshöhe und die Maklervertragsbedingungen an.weiter lesen ⇨
ProvisionssystemeProvisionen von Maklern sind erfolgsabhängige Vergütungen, die fällig werden, wenn es infolge der Tätigkeit des Maklers zwischen den vom ihm zusammengeführten Personen zu einem Vertragsabschluss kommt.weiter lesen ⇨
Prozesskostenhilfe (Mietrecht)Viele Mietstreitigkeiten enden vor Gericht.weiter lesen ⇨
Prüffähige HonorarschlussrechnungDie Vergütung des Architekten wird fällig, wenn er seine Leistungen vollständig erbracht hat und dem Bauherrn eine prüffähige Honorarschlussrechnung zur Verfügung stellt.weiter lesen ⇨
Prüfung aus besonderem Anlass (gewerberechtlich)Gewerbebetriebe, die für ihren Geschäftsbetrieb einer Erlaubnis nach § 34 c der Gewerbeordnung (GewO) bedürfen, müssen damit rechnen, dass die Gewerbebehörde hinsichtlich ihres Betriebes eine "Prüfung aus besonderem Anlass" anordnet.weiter lesen ⇨
Prüfungsfrist Betriebskostenabrechnungweiter lesen ⇨
PRVAweiter lesen ⇨
Pseudobeschlussweiter lesen ⇨
PseudomaklerIm Bereich des Versicherungsgeschäfts gibt es Fälle, in denen sich Versicherungsvertreter als Versicherungsmakler bezeichnen.weiter lesen ⇨
Psychisch kranker MieterIst der Mieter oder ein mit in der Wohnung wohnender Angehöriger psychisch krank und selbstmordgefährdet, kann dies zu einer Verlängerung der Räumungsfrist führen.weiter lesen ⇨
PublGAweiter lesen ⇨
Public Private Partnership (PPP)PPP oder ÖPP (Öffentlich Private Partnerschaft) bedeutet die Teil-Privatisierung öffentlicher Bauaufgaben oder anderer Projekte, mit dem Ziel die Effizienz dieser Maßnahmen zu verbessern und den Nutzen für den öffentlichen Nutzer zu erhöhen.weiter lesen ⇨
Public Real Estate ManagementÄhnlich wie bei den privaten Gesellschaften, die über umfangreichen Grundbesitz verfügen, ist auch in der Liegenschaftsverwaltung der Gebietskörperschaften zunehmend ein "Immobilienbewusstsein" eingekehrt, das sporadisch bereits zu einem Public Real Estate Management (PREM) geführt hat.weiter lesen ⇨
Public RelationsPublic Relations (PR) bezeichnet die Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen.weiter lesen ⇨
Public-Private-Partnership-Gesellschaft (PPP-Gesellschaft)Hinter dem Begriff der Public-Private-Partnership verbergen sich Formen der Zusammenarbeit zwischen einer Gebietskörperschaft (z.weiter lesen ⇨
PunktfundamentPunktfundamente stellen wie Streifenfundamente eine preisgünstigere Alternative zu einer Bodenplatte dar.weiter lesen ⇨
PURweiter lesen ⇨
Push- und Pull-StrategienBeim Marketing kann man grundsätzlich zwischen Push- und Pull-Strategien unterscheiden.weiter lesen ⇨
PVGAweiter lesen ⇨
pVVAweiter lesen ⇨
PWCAweiter lesen ⇨
PyrethroidePyrethroide sind von einem in der Natur, vor allem in Chrysanthemen vorkommenden natürlichen Insektizid (Pyrethrin) abgeleitet und werden im großen Umfang chemisch hergestellt.weiter lesen ⇨
QDFAweiter lesen ⇨
qkm / km2Aweiter lesen ⇨
qm / m2Aweiter lesen ⇨
QuadermauerwerkDas Quadermauerwerk besteht aus allseitig bearbeiteten, quaderförmigen Steinen.weiter lesen ⇨
QuadrigaEine Quadriga ist in der ursprünglichen Bedeutung ein Viergespann, also ein Streitwagen mit einer Achse und vier Zugpferden.weiter lesen ⇨
Quadruple PlayQuadruple Play oder Quad Play bezeichnet eine Variante des Breitbandkabel-Anschlusses.weiter lesen ⇨
Qualifizierte EinrichtungenNach dem Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts und anderen Verstößen (UKlaG) handelt es sich bei qualifizierten Einrichtungen um Institutionen, die ein Verbandsklagerecht haben.weiter lesen ⇨
Qualifizierte Vereineweiter lesen ⇨
Qualifizierter AlleinauftragDer normale Makleralleinauftrag ist in der Praxis oft nicht viel mehr "wert" als der einfache Maklervertrag.weiter lesen ⇨
Qualifizierter Bebauungsplanweiter lesen ⇨
Qualifizierter MehrheitsbeschlussDie Wohnungseigentümer entscheiden über Angelegenheiten der Ver­wal­tung des ge­mein­schaft­li­chen Ei­gen­tums in der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer-Ver­samm­lung durch Be­schluss.weiter lesen ⇨
QualitätsmanagementQualitätsmanagement bezeichnet die Gesamtheit von Merkmalen bezüglich ihrer Eignung, um festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse eines Unternehmens zu erfüllen: die Forderung des Kunden (Kundenzufriedenheit) und interne Anforderungen.weiter lesen ⇨
QuorumAls Quorum wird eine bestimmte Mehrheit von Personen (Mitgliedern) bezeichnet, die erforderlich ist, damit ein Gremium beschlussfähig ist.weiter lesen ⇨
Quotale AußenhaftungDer einzelne Wohnungseigentümer haftet gemäß §10 Abs.weiter lesen ⇨
Quotenabgeltungsklauselweiter lesen ⇨
rAweiter lesen ⇨
R Statistik-SoftwareumgebungR ist eine weit verbreitete Programmiersprache für statistische Berechnungen und wird u.weiter lesen ⇨
RAAweiter lesen ⇨
RabitzwandDie Rabitzwand ist eine nach ihrem Erfinder benannte Drahtputzwand, die als besonders feuerfest galt.weiter lesen ⇨
RadiatorAls Radiator wird ein Körper bezeichnet, der in der Regel aus einem wärmeleitfähigen Material besteht und so gestaltet ist, dass er eine große Oberfläche aufweist.weiter lesen ⇨
RadonEin in der Natur vorkommendes radioaktives Edelgas, das Lungenkrebs verursacht.weiter lesen ⇨
Räum- und StreupflichtZur Verkehrssicherungspflicht der Hauseigentümer gehört es, in der Winterzeit nach Schneefall und gefrierender Nässe Unfällen durch Ausrutschen von Passanten, Besuchern oder Nachbarn durch Schneeräumen und - bei Eisglätte durch Streuen von Streukies bzw.weiter lesen ⇨
Räumung (Mietwohnung)Räumung beschreibt das Verlassen einer Mietwohnung meist auf Aufforderung des Vermieters nach Ende des Mietverhältnisses.weiter lesen ⇨
RäumungsfristDie Räumungsfrist soll einem Mieter, der seine Wohnung räumen muss, die Möglichkeit geben, sich um eine neue Wohnung zu kümmern und Obdachlosigkeit zu vermeiden.weiter lesen ⇨
RahmenfüllungstürDie Rahmenfüllungstür ist eine Tür, deren Türblatt aus einer mehrere Felder bildenden Rahmenkonstruktion besteht, in die Holztafeln – oder auch Verglasungen – als Füllungen eingesetzt werden.weiter lesen ⇨
RahmenmaklervertragDie erste Voraussetzung des Provisionsanspruchs nach § 652 BGB ist der Maklervertrag.weiter lesen ⇨
RampeEine Rampe ist eine schiefe Ebene zum Überbrücken von Höhenunterschieden.weiter lesen ⇨
RANAweiter lesen ⇨
Rang im GrundbuchDer Rang von Eintragungen in den Abteilungen II und III des Grundbuchs ist bedeutsam für die Beurteilung des Sicherheitsgrades der eingetragenen Last, Beschränkung oder des eingetragenen Grundpfandrechts.weiter lesen ⇨
Rangänderung (der im Grundbuch eingetragenen Rechte)weiter lesen ⇨
RangbescheinigungMit einer Rangbescheinigung (auch: Notarbescheinigung, Rangattest) bescheinigt bei einer Immobilienfinanzierung der Notar gegenüber dem Kreditinstitut, dass der Eintragung des als Kreditsicherheit dienenden Grundpfandrechts (zum Beispiel einer Grundschuld oder Hypothek) im Grundbuch an der gewünschten Rangstelle nichts entgegensteht.weiter lesen ⇨
Rangstelle / Rangverhältnis (Grundbuch)weiter lesen ⇨
Rangvorbehaltweiter lesen ⇨
RaseneisensteinRaseneisenstein ist eine verfestigte Mischung aus Sand, Tonerde und Eisenoxid in je nach Fundort unterschiedlicher Konzentration.weiter lesen ⇨
Rasenflächeweiter lesen ⇨
RasterfassadeDie Rasterfassade zeichnet sich durch einheitliche, symmetrische Elemente aus, die über die gesamte Fassade wiederholt werden.weiter lesen ⇨
RatcheteffektDer Wohnungsmarkt kennt eine Reihe von Erscheinungen, die die sich auf die Entwicklung der Einkommens-/Mietenrelation beziehen.weiter lesen ⇨
RatingRating ist eine Methode, mit welcher die Qualität, Performance bzw.weiter lesen ⇨
RatingagenturenRatingagenturen befassen sich mit der Bewertung von Personen, Unternehmen, öffentlich rechtlichen Körperschaften (einschließlich Staaten) nach einem bestimmten Ratingsystem.weiter lesen ⇨
Rauchen in der MietwohnungRauchende Mieter sorgen immer wieder für Prozesse.weiter lesen ⇨
Rauchmelder / Fehlalarmweiter lesen ⇨
Rauchmelder in der MietwohnungMittlerweile besteht in allen Bundesländern die gesetzliche Pflicht, Neubau-Wohnungen mit Rauchmeldern auszustatten.weiter lesen ⇨
RauchmelderwartungRauchmelder müssen regelmäßig überprüft und gewartet werden.weiter lesen ⇨
Rauchverbot (Wohnungseigentum)Auch wenn das Rauchen Ausdruck des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gemäß Art.weiter lesen ⇨
Rauchverbot im MietverhältnisDas Rauchen gehört nach Ansicht vieler Gerichte immer noch zur normalen Nutzung einer Mietwohnung (so auch der BGH, Urteil vom 28.weiter lesen ⇨
Rauchwarnmelder (Rauchmelder)Bei Wohnungsbränden fordert nicht das Feuer selbst, sondern der Rauch die meisten Todesopfer.weiter lesen ⇨
Rauchwarnmelder (Wohnungseigentum)Die in den Landesbauordnungen überwiegend auch für bestehende Wohnungen vorgeschriebene Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern und deren regelmäßige Wartung und Überprüfung der Betriebssicherheit gilt grundsätzlich auch für sämtliche Wohnungen in Wohnungseigentumsanlagen.weiter lesen ⇨
Raumentwicklung (Leitbilder)Durch die Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) wurden 2006 neue Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland verabschiedet.weiter lesen ⇨
RaumindexIm Gegensatz zum Zeitreihenindex ist der Raumindex eine Vergleichsbasis für Preisniveaus von Immobilien für unter­schiedliche Teilräume.weiter lesen ⇨
RaumklimaDa sich der Mensch bis zu 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen aufhält, ist ein gutes Raumklima von entscheidender Bedeutung für das Wohlbefinden und die Gesundheit.weiter lesen ⇨
RaumluftbefeuchtungDie Raumluftfeuchte soll in Wohnungen zwischen 30-65 Prozent relativer Feuchte liegen.weiter lesen ⇨
Raumlufttemperaturweiter lesen ⇨
RaumordnungGrundlage der Raumordnung ist das Raumordnungsgesetz.weiter lesen ⇨
Raumordnungsgesetz (ROG)Im Zuge Föderalismus-Reform sind die Raum­ord­nungs­kom­pe­ten­zen weit­ge­hend auf die Bun­des­län­der über­tra­gen wor­den.weiter lesen ⇨
Raumordnungskataster (ROK)Das Raumordnungskataster ist eine kartographisch aufbereitete Sammlung von Daten, in denen raumbedeutsame Planungen, Maßnahmen und Daten eingetragen werden.weiter lesen ⇨
RaumordnungsprognoseZu den Aufgaben des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung gehört die Erstellung von relevanten Prognosen für die Immobilienwirtschaft.weiter lesen ⇨
Raumordnungsverordnung (RoV)Die Raumordnungsverordnung (RoV) basiert auf § 6a des Raumordnungsgesetzes.weiter lesen ⇨
RaumtemperaturDie Temperatur eines Raumes (Raumtemperatur, operative Temperatur, Empfindungstemperatur tR) wird bestimmt durch die Raumlufttemperatur tL und die Temperatur der Umgebungsflächen tU.weiter lesen ⇨
Raumtemperatur im MietobjektUnter der Raumtemperatur versteht man den Wert, der sich aus der örtlichen Lufttemperatur und den Strah­lungs­tem­pe­ra­tu­ren der vorhandenen Umgebungsflächen zu­sam­men­setzt.weiter lesen ⇨
RBerGAweiter lesen ⇨
RdErl.Aweiter lesen ⇨
RDMAweiter lesen ⇨
RDM-IMMONETweiter lesen ⇨
RDM-Preisspiegelweiter lesen ⇨
Rdnr.Aweiter lesen ⇨
Rdnrn.Aweiter lesen ⇨
Rdz.Aweiter lesen ⇨
REAweiter lesen ⇨
REACH-VerordnungDurch die REACH-Verordnung 30.weiter lesen ⇨
Reaktionsgruppen / Controlling der WerbeaktivitätenAls Reaktionsgruppen bezeichnet man die in einem Einteilungsraster erfassten Gruppen von Personen bzw.weiter lesen ⇨
Real Estate Asset ManagementIm Gegensatz zum Real Estate Investment Management, bei dem ausschließlich An- und Verkaufsentscheidungen zur Optimierung der Struktur des Immobilieneigentums im Vordergrund stehen, befasst sich das strategisch ausgerichtete Real Estate Asset Management mit der Optimierung eines vorhandenen Immobilienbestandes im Auftrag des Eigentümers.weiter lesen ⇨
Real Estate Investment ManagementUnter dem Begriff des Real Estate Investment Management (REIM) versteht man die Umsetzung von Investorenvorgaben für Immobilieninvestitionen, bei denen die Immobilie als Kapitalanlage im Vordergrund steht.weiter lesen ⇨
Real Estate Investment Trust (REIT)REITs in USA In den Vereinigten Staaten gibt es seit Anfang der 60er Jahre des 20.weiter lesen ⇨
Real Estate NormInstrumentarium zur Grundstücksflächen- und Gebäudeanalyse, das in einem Handbuch eine eindeutige und unmissverständliche Definition von Kriterien auf einer festgelegten Skala liefert und damit den Vergleich von Grundstücken, Gebäuden und Projekten objektiviert.weiter lesen ⇨
Real Estate Opportunity FondsReal Estate Opportunity Fonds sind Opportunity Fonds, die sich auf Investitionen am Immobilienmarkt fokussiert haben.weiter lesen ⇨
Real Estate Portfoliomanagement (REPM)Beim Real Estate Portfoliomanagement handelt es sich um Verwaltung und Zusammenstellung von Immobilienobjekten nach portfoliotheoretischen Grundsätzen.weiter lesen ⇨
RealkreditRealkredite sind langfristige Kredite (Kredite mit einer Mindestlaufzeit von 4 Jahren) die durch im Grundbuch eingetragene Grundpfandrechte abgesichert sind.weiter lesen ⇨
ReallastEine Reallast belastet ein Grundstück dergestalt, dass dieses für wiederkehrende Leistungen des Berechtigten dinglich haftet.weiter lesen ⇨
RealteilungVon Realteilung im Grundstücksverkehr wird dann gesprochen, wenn Miteigentumsanteile an einem Grundstück so aufgeteilt werden, dass jeder Miteigentümer des Gesamtgrundstücks Alleineigentümer eines Grundstücksteils wird.weiter lesen ⇨
RechenschaftsberichtZur Information der Anleger bei offenen Immobilienfonds wird zum Geschäftsjahresende ein Rechenschaftsbericht erstellt, der über die Entwicklung des Fonds, das Immobilienportfolio, die Ausschüttung sowie die Anlagepolitik des jeweiligen Fonds informiert.weiter lesen ⇨
Rechenschaftsbericht bei offenen ImmobilienfondsOffene Fonds müssen einmal jährlich einen Rechenschaftsbericht erstellen sowie zwei Halbjahresberichte.weiter lesen ⇨
RechKredVAweiter lesen ⇨
RechnungslegungRechnungslegung bezieht sich auf Berichte aus dem Rechnungswesen und der Geschäftsführung dessen, der fremdes Vermögen verwaltet.weiter lesen ⇨
RechnungsprüfungIn § 29 (3) WEG wird vorgeschrieben, dass der Wirtschaftsplan, die Abrechnung über den Wirtschaftsplan, Rechnungslegungen und Kostenanschläge vom Verwaltungsbeirat geprüft werden sollen.weiter lesen ⇨
Rechtsanwaltskosten bei KündigungDer Bundesgerichtshof hat am 06.weiter lesen ⇨
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)Das Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechts­anwälte (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz – RVG) regelt die Vergütung dieses Personenkreises.weiter lesen ⇨
RechtsbehelfFachausdruck für die Möglichkeit eines Bürgers, sich gegen amtliche Entscheidungen (z.weiter lesen ⇨
Rechtsberatungweiter lesen ⇨
Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)Das frühere Rechtsberatungsgesetz wurde durch das Rechtsdienstleistungsgesetz vom 12.weiter lesen ⇨
RechtsentscheidDer Rechtsentscheid war ein Instrument der Rechtsprechung, das nur für den Bereich des Wohnungsmietrechts eingeführt wurde.weiter lesen ⇨
Rechtsfähigkeit (Wohnungseigentümergemeinschaft)Nach früherem Recht wurde die Wohnungseigentümergemeinschaft, anders als eine natürliche Person, ein Unter­nehmen oder ein Verein in der Form der juristischen Person, nicht als selbständiges Rechtssubjekt anerkannt.weiter lesen ⇨
RechtsformenImmobilienwirtschaftliche Unternehmen haben – je nach Risikobelastung - unterschiedliche Rechtsformen.weiter lesen ⇨
RechtshängigkeitVon Rechtshängigkeit spricht man, wenn eine Klage nicht nur beim zuständigen Gericht eingegangen, sondern auch der Gegenseite zugestellt worden ist.weiter lesen ⇨
Rechtsmangel (Mietverhältnis)Ein Rechtsmangel liegt vor, wenn durch das Recht eines Dritten dem Mieter der vertragsgemäße Gebrauch der gemieteten Sache ganz – oder zum Teil – entzogen wird.weiter lesen ⇨
Rechtsp.Aweiter lesen ⇨
RechtsschutzversicherungVersicherungsschutz, mit dem im Falle einer rechtlichen Auseinandersetzung die Streitkosten im Rahmen gehalten werden können.weiter lesen ⇨
Rechtsstreit, bürgerlicherWenn der Mieter dem Mieterhöhungsverlangen des Vermieters nicht zustimmt, muss zur Durchsetzung des Mieterhöhungsbegehrens Klage vor dem Zivilgericht erhoben werden.weiter lesen ⇨
Rederecht (Wohnungseigentümerversammlung)Grundsätzlich hat jeder Wohnungseigentümer in der Woh­nungs­eigentümerversammlung das Recht, sich zu allen Angelegen­hei­ten der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums gemäß Ta­ges­ordnung zu äußern.weiter lesen ⇨
RedevelopmentUnter Redevelopment versteht man alle Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, um eine nicht mehr den gewandelten Marktgegebenheiten entsprechende Immobilie so umzugestalten, dass sich die Ertrags- und/oder Nutzungssituation merklich verbessert und auf längere Zeit auf höherem Niveau als vorher stabilisiert wird.weiter lesen ⇨
Redezeit (Wohnungseigentümerversammlung)Insbesondere in großen Eigentümergemeinschaften und bei umfangreicher Tagesordnung ist es grundsätzlich zulässig, die Redezeit und damit auch das Rederecht zu beschränken.weiter lesen ⇨
ReetdachReetdächer sind besonders in Regionen mit weiten Uferzonen verbreitet.weiter lesen ⇨
Reetdachhaus BrandschutzReetdachhäuser sind besonders durch Feuer gefährdet.weiter lesen ⇨
ReetdachsterbenAls Reetdachsterben bezeichnet man ein Phänomen, das seit einigen Jahren bei Reetdächern in Norddeutschland beobachtet wird.weiter lesen ⇨
Reform des Bauvertragsrechts 2017Im März 2017 hat der Bundesrat eine Reform des deutschen Bauvertragsrechts verabschiedet.weiter lesen ⇨
RefurbishmentDer Begriff Refurbishment steht dafür, etwas Vorhandenes zu erhalten und dem Stand der Zeit anzupassen.weiter lesen ⇨
Regelsparbeitrag (Bausparen)Der Regelsparbeitrag im Rahmen eines Bausparvertrages richtet sich nach der vereinbarten Bausparsumme sowie nach dem Tarif und ist vom Bausparer in monatlichen, immer gleich hohen Raten zu leisten.weiter lesen ⇨
RegenrinneEine Regenrinne beziehungsweise Dachrinne sammelt das vom Dach herabströmende Regenwasser an der Dachtraufe.weiter lesen ⇨
Regionweiter lesen ⇨
RegionalbeiratRegionalbeiräte gibt es in verschiedenen Berufsorgani­sa­tionen.weiter lesen ⇨
RegionalfaktorenDer Regionalfaktor ist eine Kennzahl, die eine Aussage über die wirtschaftliche Entwicklung eines regionalen Raumes im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zulässt.weiter lesen ⇨
RegionalplanEine Planungsregion umfasst in der Regel das Gebiet einiger Stadt- und Landkreise.weiter lesen ⇨
RegressionsanalyseMit Hilfe der Regressionsanalyse kann in einem mathematischen Modell ein vermuteter kausaler Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Eigenschaften (Variablen) von Objekten beschrieben werden, sofern eine statistisch ausreichende Anzahl vergleichbarer Objekte vorliegt.weiter lesen ⇨
RegVBGAweiter lesen ⇨
REHAweiter lesen ⇨
ReichsheimstättengesetzDas Reichsheimstättengesetz von 1920 (neu gefasst 1937) ging weitgehend auf die Initiative der Bodenreformbewegung zurück.weiter lesen ⇨
Reichsheimstättenvermerkweiter lesen ⇨
ReihenbungalowUnter Reihenbungalow versteht man L-förmig aneinander gebaute Häuser, die auch unter dem Begriff Kettenbungalow bekannt sind.weiter lesen ⇨
Reihenhaus / ReiheneinfamilienhausReiheneinfamilienhäuser sind in geschlossener Bauweise errichtete Einfamilienhäuser (eine sog.weiter lesen ⇨
Reihenmittelhausweiter lesen ⇨
ReinertragZieht man vom Rohertrag (Nettokaltmiete) die Bewirtschaftungskosten ab, erhält man den Reinertrag.weiter lesen ⇨
Reines Wohngebiet WR (Bauplanungsrecht)Ein reines Wohngebiet ist eine der vier Wohngebietsarten, deren Nutzungsprofil in der Baunutzungsverordnung festgelegt ist.weiter lesen ⇨
ReisekostenAls "sonstige Werbungskosten" kann der Vermieter gegenüber dem Finanzamt bestimmte Reisekosten, die in Zusammenhang mit seiner Vermietertätigkeit stehen, steuermindernd geltend machen.weiter lesen ⇨
REITAweiter lesen ⇨
ReiterbahnhofBei einem Reiterbahnhof wird das Abfertigungsgebäude quer über mehreren Gleisen errichtet.weiter lesen ⇨
Relative Luftfeuchtigkeitweiter lesen ⇨
Relativer Mehrheitsbeschlussweiter lesen ⇨
RelocationRelocation bezieht sich auf Umzüge im Rahmen eines dienstlich veranlassten Ortswechsels.weiter lesen ⇨
RenaissanceDie Renaissance (franz.weiter lesen ⇨
RenaturierungUnter Renaturierung im Zusammenhang mit Stadtumbauprojekten versteht man Maßnahmen, die darauf abzielen, ehemalige Bauflächen dauerhaft in Grün- und Freilandflächen umzuwandeln.weiter lesen ⇨
RenditeDer Renditebegriff ist ein betriebswirtschaftlich nicht definierter Begriff.weiter lesen ⇨
Renovierungweiter lesen ⇨
RentabilitätUnter Rentabilität versteht man eine betriebswirtschaftliche Kennziffer, mit der der Unternehmenserfolg gemessen werden kann.weiter lesen ⇨
RenteStaatliche oder private Versorgungsleistung, die der Rentenbezieher während seines Ruhestands erhält.weiter lesen ⇨
Rentehausweiter lesen ⇨
RentenbarwertfaktorUm den Barwert von künftigen gleichbleibenden Zahlungen zu ermitteln, müssen diese auf den Zeitpunkt abgezinst ("diskontiert") werden, zu dem der Barwert festgestellt werden soll.weiter lesen ⇨
RentenschuldDie Rentenschuld ist eine besondere Art der Grundschuld.weiter lesen ⇨
Rentenversicherung, privateDie private Rentenversicherung ist eine Alternative oder Ergänzung zu staatlichen Altersrente.weiter lesen ⇨
Reparaturstau / ReparaturanstauEin Reparaturstau bei einer Immobilie entsteht durch Vernachlässigung von turnusmäßigen Instandhaltungsmaßnahmen an Immobilien.weiter lesen ⇨
ReportingDas Reporting wird auch als betriebliches Berichtswesen bezeichnet.weiter lesen ⇨
ReputationDer Begriff der Reputation wird häufig synonym mit dem Begriff Image verwendet.weiter lesen ⇨
ReservierungsvereinbarungReservierungsvereinbarungen - genauer Aufträge zur Vermittlung einer Reservierung - werden im Zusammenhang mit einem Maklergeschäft dann eingesetzt, wenn ein Immobilieninteressent ein Objekt kaufen will, den Kaufvertrag aber aus irgend einem Grunde erst später abschließen kann.weiter lesen ⇨
ResidenzpflichtDie gesetzliche Residenzpflicht betrifft Asylbewerber und Flüchtlinge, über deren Antrag noch nicht entschieden wurde, sowie Ausländer mit dem Status der Duldung.weiter lesen ⇨
Residualwertverfahren (Immobilienbewertung)Das Residualwertverfahren gehört in Deutschland zu den nicht normierten Bewertungsverfahren.weiter lesen ⇨
Restant, RestantenproblemUnter Restanten sind schwer zu vermarktende Immobilien zu verstehen, die trotz größerer Vertriebsanstrengungen nicht veräußert werden können.weiter lesen ⇨
Restforderungweiter lesen ⇨
RestitutionsobjekteRestitutionsobjekte sind Grundstücke und Gebäude, die zu Zeiten der DDR oder des Deutschen Reiches während der Herrschaft des Nationalsozialismus enteignet, geraubt oder entzogen wurden.weiter lesen ⇨
Restnutzungsdauer von Gebäudenweiter lesen ⇨
RestpflichtteilVersucht ein Erblasser, den Pflichtteil eines Erben noch weiter zu verringern, indem er ihn nicht ganz enterbt, sondern ihm nur ein besonders kleines Erbe zuwendet, hat der pflichtteilsberechtigte Erbe immer noch Anspruch auf den Rest- oder Zusatzpflichtteil.weiter lesen ⇨
RestschuldbefreiungDie Restschuldbefreiung ist eine im Bereich des Insolvenzverfahrens vom Gesetzgeber vorgesehene Möglichkeit, um natürlichen Personen als Schuldnern nach Ablauf einer gewissen Zeit ihre verbliebenen Schulden zu erlassen und ihnen einen wirtschaftlichen Neuanfang zu ermöglichen.weiter lesen ⇨
RestschuldversicherungDie Restschuldversicherung ist eine besondere Variante einer Risikolebensversicherung, mit der der Bauherr die Hinterbliebenen im Todesfall absichert.weiter lesen ⇨
RestwertDer Restwert im Sinne der Kostenrechnung ist die Differenz, die sich aus dem Anschaffungspreis oder den Herstellungskosten eines Wirtschaftsgutes und dessen aktuellem Wert nach Abzug der durch technische Abnutzung erfolgten planmäßigen Abschreibungen ergibt.weiter lesen ⇨
RetailimmobilienRetailimmobilien sind Einzelhandelsimmobilien (Fachmärkte, Einkaufszentren).weiter lesen ⇨
RettungserwerbUm im Zwangsversteigerungsverfahren von Immobilien Verluste zu verhüten, bietet sich Gläubigern die Möglichkeit, das Grundstück selbst zu erwerben bzw.weiter lesen ⇨
Reverse MortgageBei der Reverse Mortgage (umgekehrten Hypothek) handelt es sich um eine amerikanische Variante der Alterssicherung durch Einsatz von Immobilienvermögen.weiter lesen ⇨
Revisionweiter lesen ⇨
Revitalisierung1.weiter lesen ⇨
RevPARAweiter lesen ⇨
RGAweiter lesen ⇨
RGBl.Aweiter lesen ⇨
RGRKAweiter lesen ⇨
RGZAweiter lesen ⇨
RHAweiter lesen ⇨
RHeimstG/RHStGAweiter lesen ⇨
RHStAweiter lesen ⇨
Ricardo, DavidDavid Ricardo (1772 – 1832) zählt zu den bedeutendsten klassischen Nationalökonomen.weiter lesen ⇨
RichtfestDas Richtfest gilt in erster Linie als das klassische Fest der an einem Bauprojekt beteiligten Gewerke, denen der Bauherr dankt, indem er sie bewirtet.weiter lesen ⇨
Richtwert I und IIDie „Ad-hoc-Arbeitsgruppe", die aus Mitgliedern der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) beim Umweltbundesamt sowie der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) besteht, hat Richtwerte für die Innenraumluft herausgegeben.weiter lesen ⇨
Richtwerteweiter lesen ⇨
RICSAweiter lesen ⇨
Ring Deutscher MaklerWährend mit Verschmelzung des Bundesverbandes der Ring Deutscher Makler mit dem Verband Deutscher Makler VDM letzterer aufgelöst wurde, existieren einige Bezirks- und Landesverbände, die der Verschmelzung nicht zugestimmt haben, weiter unter dem Namen "Ring Deutscher Makler, Verband der Immobilienberufe und Hausverwalter Landesverband / Bezirksverband – e.weiter lesen ⇨
RIP-DealUnter einem RIP-Deal (von engl.weiter lesen ⇨
RisalitRisalit ist ein meist mehrachsiger, selten einachsiger Teil eines Bauwerks, der – im Unterschied zu Anbauten, Vorbauten usw.weiter lesen ⇨
Risiken der KreditinstituteKreditinstitute unterliegen mit ihrem Geschäft verschiedenen Risiken.weiter lesen ⇨
RisikoEs gibt zwei verschiedene Begriffsauslegungen von Risiko.weiter lesen ⇨
RisikobegrenzungsgesetzImmer häufiger kommt es vor, dass Kreditinstitute Darlehen an Finanzinvestoren verkaufen, etwa um Bilanzzahlen aufzubessern.weiter lesen ⇨
RisikolebensversicherungEine Risikolebensversicherung wird in der Regel im Zusammenhang mit einer Baufinanzierung abgeschlossen.weiter lesen ⇨
RisikomanagementDas Risikomanagement eines Unternehmens umfasst die Teilaufgaben der Risikoidentifizierung, der Analyse und Bewertung festgestellter Risiken, der Risikosteuerung und der Risikoüberwachung.weiter lesen ⇨
Risikoquote (Maklergeschäft)Die Risiken des Maklergeschäftes ergeben sich zu einem erheblichen Teil aus den Prinzipien, nach denen dieses Geschäft funktioniert.weiter lesen ⇨
RKWAweiter lesen ⇨
RLFAweiter lesen ⇨
RMHAweiter lesen ⇨
RnrAweiter lesen ⇨
ROGAweiter lesen ⇨
RohbaulandRohbauland bezeichnet den Entwicklungszustand von Flächen mit Baurecht, deren Erschließung noch nicht gesichert ist oder das von der Flächengestaltung (Lage, Form und Größe) durch ein Umlegungsverfahren noch so parzelliert werden muss, dass die zulässige Bebauung erst möglich wird ("Bruttorohbauland").weiter lesen ⇨
RohbauversicherungEine Rohbauversicherung schützt einen Neubau während der Bauphase.weiter lesen ⇨
Rohertrag (Wertermittlung)Beim Rohertrag handelt es sich um eine wichtige Rechengröße für die Wertermittlung eines Renditeobjektes.weiter lesen ⇨
RohrbegleitheizungEine Rohrbegleitheizung wird in frostgefährdeten Bereichen eingesetzt, um wasserführende Rohrleitungen vor Frostschäden zu schützen.weiter lesen ⇨
RollladenViele Fenster verfügen über Rollläden.weiter lesen ⇨
RollladensiedlungUnter einer Rollladensiedlung versteht man ein Wohngebiet, in dem vorwiegend Zweit- und Ferienwohnungen zu finden sind.weiter lesen ⇨
RomanikDie mittelalterliche Epoche der Romanik ging vom heutigen Frankreich aus und dauerte vom 10.weiter lesen ⇨
Room YieldKennziffer aus der Hotelbranche, die den Umsatzerlös pro verfügbares Zimmer angibt und damit wichtige Anhaltspunkte zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Hotelimmobilien bzw.weiter lesen ⇨
Ross, Franz WilhelmFranz Wilhelm Ross, geboren 1838 in Kohlscheid, gestorben 1901 in Hannover, war in Hannover ab 1879 als "Gerichtlich vereidigter Schätzer für Feuerversicherungen und Grundbesitz" tätig sowie Autor des Fachbuches "Leitfaden für die Ermittlung des Bauwertes von Gebäuden (sowie dessen Verminderung mit Rücksicht auf Alter und geschehene Instandhaltung)".weiter lesen ⇨
ROVAweiter lesen ⇨
Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS)1868 gegründeter, international tätiger Berufsverband von Immobilienexperten mit Sitz in London.weiter lesen ⇨
RPflGAweiter lesen ⇨
RSAAweiter lesen ⇨
RSG