Bernd Neuhäuser
Bernd Neuhäuser ist Gründer und Geschäftsführer der „Vermittlung historischer Immobilien OHG“, die Käufer für Burgen, Schlössern und anderen historischen Immobilien vermittelt.
dpn – Interview über den Verkauf von Schlössern und Burgen
Schlösser und Burgen sind hoch im Kurs
Warum Schlösser und Burgen als Immobilien so beliebt sind und welche skurrilen Klauseln in Kaufverträge eingearbeitet werden, darüber spricht Bernd Neuhäuser, Geschäftsführer der Vermittlung historischer Immobilien OHG, im Interview mit Eva Brendel.
Worauf sollte man beim Kauf von Schlössern und Burgen achten?
Bernd Neuhäuser: Man muss vor allem auf den Zustand der Immobilien achten. Je nachdem wie hoch der Sanierungsaufwand ist, muss man für die Sanierung teils das 5- bis 10-Fache des Kaufpreises ausgeben. Beispielsweise haben wir ein Schloss für 450.000 Euro verkauft, das stark sanierungsbedürftig war. Die Kosten für die Sanierung wurden von Fachleuten auf 2 bis 4 Millionen Euro geschätzt. Es kann sich also lohnen, ein komplett saniertes Schloss für 4 Millionen Euro zu kaufen, da dies letztendlich viel günstiger sein kann als das vermeintliche Schnäppchen-Angebot für 450.000 Euro.“
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Interview ‚Schloss zu verkaufen‘ in ‚Sense of Home‘ (BURDA) | VHI OHG
Das Lifestyle-Magazin „Sense of Home“ (BURDA Verlag) interviewte den Geschäftsführer der Maklerfirma ‚Vermittlung historischer Immobilien OHG‘, Bernd Neuhäuser, zum Thema „Schloss zu verkaufen“. In dem Artikel werden einige in über 14 Jahren Spezialisierung konkret gemachte Erfahrungen des Maklers beim Verkauf von Schlössern, Burgen und anderen historischen Immobilien beschrieben.“
– von Julia Rothhaas
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„Schloss zu verkaufen – Artikel aus dem Lifestyle-Magazin ‚Sense of Home'“
TAGESSPIEGEL – Schlossherr/in gesucht: Schloss Plaue steht zum Verkauf
Historische Anlagen werden ab und an verkauft. Doch unsanierte „Schnäppchen“ sind rar.
Die Makler sind der Verzweiflung nahe. Um Mitleidsbekundungen gleich vorzubeugen: Beileibe nicht alle ringen die Hände. Schließlich brummt es bei der Branche wie lange nicht. Doch die Mittler, die sich auf Immobilien mit geschichtsträchtiger Bausubstanz spezialisiert haben, können lediglich ziemlich kurze Listen einschlägiger
Objekte vorweisen. „Insbesondere im Umland von Berlin ist der Markt anscheinend abgegrast“, berichtet Bernd Neuhäuser, Makler aus dem bayerischen Bruckmühl, Spezialist für historische Immobilien.“
Überhaupt werde das Geschäft mit Schlössern und Herrenhäusern „immer träger“. Die Angebote tröpfelten nur noch ein und Käufer müssten stets höhere Hürden überwinden. Das liege zum Teil am Denkmalschutz, jedoch auch daran, dass „die Banken nicht mehr mitspielen. Bei nahezu null Zinsen verdienen sie nichts dran und das Risiko ist ihnen zu hoch.“
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Interview von Gerd W. Seidemann vom Tagesspiegel mit Bernd Neuhäuser / VHI OHG
Süddeutsche Zeitung: Alte Gemäuer – Wohnen wie ein König
Zitat aus der Südddeutschen.de „Deutsche Burgen und Schlösser werden bei Superreichen immer beliebter. Seit Kurzem gehören auch Chinesen zum Kundenkreis. Die gelten als besonders schwierig. Im Artikel wird u.a. Bernd Neuhäuser, Vermittlung historischer Immobilien OHG, mehrmals zitiert.“
Direkter Link zum Artikel der Süddeutschen Zeitung: „Alte Gemäuer – Wohnen wie ein König“
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„Wohnen wie ein König – Artikel aus der Online-Version der Süddeutschen Zeitung“
‚Für stolze Burgherren‘ – Artikel: Wirtschaftsmagazin ‚SUCCEED‘
„Für stolze Burgherren“ und – For proud lords and ladies of the manor- schreibt das europäische Wirtschaftsmagazin SUCCEED in seinem Titel, das sich nach eigenen Angaben an die Champions League der Wirtschaftstreibenden in Europa wendet.
Der Artikel stellt eine von der Vermittlung historischer Immobilien OHG angebotene Burg in der Toskana als „Immobilie des Monats“ vor und bringt ein Interview mit Bernd Neuhäuser, dem Geschäftsführer des auf Burgen und Schlösser spezialisierten Maklers.
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„Für stolze Burgherren“ und „For proud lords and ladies of the manor“
Artikel/Interview im Wall Street Journal vom 22. März 2013
Am 22. März 2013 erschien im Wall Street Journal ein Artikel über den Erwerb von Burgen und Schlössern in Deutschland unter dem Titel: CASTLE SWEET CASTLE.
Auf der Titelseite wurde die Burg Kipfenberg im Altmühltal gezeigt. Dazu wurden Bernd Neuhäuser und Matthias Helzel, Gesellschafter der Vermittlung historischer Immobilien OHG von Laura Stevens interviewt.
LAURA STEVENS
Natural, hand-cut stone construction, 14-foot vaulted ceilings, expansive gardens. And your very own drawbridge. It seems the thing of fairy tales—owning a private castle. And in Germany, there are plenty of them to be had. Germany’s long history as a number of fractured principalities, each with its own noble resiCENTRAL BAVARIA Burg Kipfenberg, a 9,500 squarefoot castle, is listed for $7.45 million. dences, has left the country with more than 5,000 castles.
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CASTLE SWEET CASTLE – Wall Street Journal
Schlösser Beilage im Kölner Anzeiger Oktober 2012 – Schloss zu verkaufen
Im Oktober 2012 erschien im Kölner Anzeiger ein Artikel über Schlösser, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden.
Der Redakteur PETER ALTMAN beschreibt die Zutaten für die Verwirklichung vom Traum eines eigenen Herrenhauses oder Schlosses. Dazu interviewte Altman u.a. den Geschäftsführer und Makler Bernd Neuhäuser von der Vermittlung historischer Immobilien OHG.
Erster Abschnitt aus dem Artikel:
Kinder fantasieren gern vom märchenhaften Zuhause: Was dem kleinen Ritter die Burg mit Wehrturm und gruseligem Kerker ist, beflügelt bei Prinzessinnen als Spiegelsaal und Turmzimmer die Gedanken. Nicht selten bleibt der Traum vom eigenen Schloss bis ins Erwachsenenalter erhalten: Große, hohe Räume, die die Geschichte mehrerer Jahrhunderte atmen, verzauberte Gärten und Parks mit alten Bäumen – auch Menschen mit modernen Lebensentwürfen begeistern sich für das herrschaftliche Wohnen.
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Schloss zu verkaufen – Kölner Anzeiger, Artikel aus Oktober 2012
Frankfurter Rundschau: Schlafende Schönheiten – Schlösser in Brandenburg
Im September 2012 schrieb Peter Altmann in der Frankfurter Rundschau einen Artikel über „Schlafende Schönheiten“, zu Schlössern in Brandenburg. Dafür interviewte er Bernd Neuhäuser, Geschäftsführer der Vermittlung historischer Immobilien OHG.
Textausschnitt aus dem Artikel in der Frankfurter Rundschau:
Tatsächlich gibt es in Deutschland einen kleinen, exklusiven Markt für Immobilien, die früher als Residenz dienten. „Wie viele Objekte zum Verkauf stehen, wird allerdings niemand genau sagen können“, sagt Bernd Neuhäuser, auf die Vermittlung historischer Immobilien spezialisierter Makler. Etwa 50 Schlösser und Burgen hat er aktuell im Portfolio. Die besonders großen, 20 bis 50 Millionen Euro teuren Objekte verkauft der Makler nur an ein ausgewähltes Publikum: „Einige Verkäufer wollen keine Öffentlichkeit, da schicken wir die Angebote direkt an Interessenten aus unserer Datenbank.“ Etwa 50 Prozent der Verkäufe gingen an gewerbliche Nutzer, „kleine Schlösser bis maximal 500 Quadratmeter Wohnfläche werden privat genutzt“, so Neuhäuser.
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Artikel in der Frankfurter Rundschau: „Schlafende Schönheiten“ – Schlösser in Brandenburg
Financial Times | Schloss leaders Property – How To Spend It
Am 6. Oktober 2012 erschien in der englischen Ausgabe der Financial Times ein Artikel über deutsche Schlösser als Geldanlage.
Ein Überangebot an deutschen Schlössern zu Tiefstpreisen verspricht einen fürstlichen Lebensstil – oder einen opulenten Firmensitz – oft in unmittelbarer Nähe von Großstädten. Mit Interview-Beiträgen, u.a. mit Bernd Neuhäuser, GF der Vermittlung historischer Immobilien OHG.Sue Chester beschreibt die Vorzüge und möglichen Fallstricke.
Übersetzter Textabschnitt aus dem Artikel in der Financial Times:
Ludwig II. von Bayern, der Mitte des 19. Jahrhunderts das märchenhafte Schloss Neuschwanstein errichten ließ, wurde als „Traumkönig“ bezeichnet. Im 21. Jahrhundert scheint der Besitz eines Schlosses in Deutschland immer noch wie ein Traum. Doch für den versierten Käufer kann dies eine greifbare Realität sein – in manchen Fällen sogar für weniger als den Preis eines Mercedes.
Als 1989 die Mauer fiel, stellte das neu vereinte Deutschland fest, dass es im ehemaligen DDR-Hinterland über ein Überangebot an Kulturerbe verfügte, darunter rund 1.300 Schlösser (von insgesamt etwa 5.000 im ganzen Land). Obwohl ihre ursprünglichen Besitzer, die durch den Zweiten Weltkrieg vertrieben worden waren, das Recht hatten, sie zurückzufordern, blieben viele verlassen, weil die Rechtsinhaber verstorben waren oder ihre prächtigen Anwesen als kostspielige Belastung betrachteten. Die Kommunalverwaltungen, die sie geerbt hatten, veräußerten die verfallenden Prachtbauten zu Schnäppchenpreisen, manchmal für nur 1 Euro.
Übersetzt mit DeepL.com
Download des kompletten Artikels als PDF-Datei:
Schloss leaders – Property – How To Spend It