Financial Times | Schloss leaders Property – How To Spend It

Financial Times | Schloss leaders Property – How To Spend It

Am 6. Oktober 2012 erschien in der englischen Ausgabe der Financial Times ein Artikel über deutsche Schlösser als Geldanlage.

Ein Überangebot an deutschen Schlössern zu Tiefstpreisen verspricht einen fürstlichen Lebensstil – oder einen opulenten Firmensitz – oft in unmittelbarer Nähe von Großstädten. Mit Interview-Beiträgen, u.a. mit Bernd Neuhäuser, GF der Vermittlung historischer Immobilien OHG.
Sue Chester beschreibt die Vorzüge und möglichen Fallstricke.

Übersetzter Textabschnitt aus dem Artikel in der Financial Times:
Ludwig II. von Bayern, der Mitte des 19. Jahrhunderts das märchenhafte Schloss Neuschwanstein errichten ließ, wurde als „Traumkönig“ bezeichnet. Im 21. Jahrhundert scheint der Besitz eines Schlosses in Deutschland immer noch wie ein Traum. Doch für den versierten Käufer kann dies eine greifbare Realität sein – in manchen Fällen sogar für weniger als den Preis eines Mercedes.

Als 1989 die Mauer fiel, stellte das neu vereinte Deutschland fest, dass es im ehemaligen DDR-Hinterland über ein Überangebot an Kulturerbe verfügte, darunter rund 1.300 Schlösser (von insgesamt etwa 5.000 im ganzen Land). Obwohl ihre ursprünglichen Besitzer, die durch den Zweiten Weltkrieg vertrieben worden waren, das Recht hatten, sie zurückzufordern, blieben viele verlassen, weil die Rechtsinhaber verstorben waren oder ihre prächtigen Anwesen als kostspielige Belastung betrachteten. Die Kommunalverwaltungen, die sie geerbt hatten, veräußerten die verfallenden Prachtbauten zu Schnäppchenpreisen, manchmal für nur 1 Euro.

Übersetzt mit DeepL.com


Download des kompletten Artikels als PDF-Datei:
Schloss leaders – Property – How To Spend It

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