Die 10 größten Irrtümer über Burgen

Das Video entlarvt bekannte Klischees über das Mittelalter, die vor allem aus Romanen, Filmen und der Burgenromantik des 19. Jahrhunderts stammen.

Es wird gezeigt, dass Burgen meist keine ständigen Kriegsschauplätze waren, nicht immer auf unzugänglichen Felsen standen und weder ständig Verliese, Folterkammern noch Geheimgänge besaßen.

Auch Mythen wie siedendes Pech, ungebildete Ritter oder von versklavten Bauern errichtete Burgen werden historisch widerlegt.

Am Ende macht das Video deutlich, dass Burgen vor allem Verwaltungszentren, Wohnsitze und Symbole von Ordnung, Macht und Organisation waren.

Link auf den Video-Beitrag: „B wie Burgnamen – wie kamen die Burgen zu ihren Namen?“

von: Matthias Helzel Schlagwörter: , ,

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